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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
35
4,2 von 5 Sternen
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am 3. Juni 2012
Eines vorweg: Meine fünf Sterne beziehen sich rein auf die Musik!! Sie ist unschlagbar klasse! Das Mastering ist die reine Katastrophe. Bei einem Remaster würde man sich erstklassigen Sound erwarten. Das Re-Mastering dieser Platte erfolgte 2002 und ist unter aller Würde! Der Sound ist viel zu hell und der Bassbereich kommt nicht durch. Es fehlt hinten und vorne an Druck und klingt matschig!! Gary hat dies nicht verdient!!!

Dieses Album ist ein Meilenstein des Gitarren-starken Hard Rocks der 80er! Mit irischen Folk-Elementen gewürzt, speedy und sehr melodiös fetzt es, dass man unweigerlich nach der Luftgitarre giert!! Gary ist als Gitarrist eine Macht und singen kann er, auch wenn er nicht die Oberklasse der Shouter-Riege erklimmen kann. Mich störte das nie. Gary powert volle Kanne und mehr Gefühl als er konnte niemand je in seine Songs legen! R.I.P. Gary Moore

Die "Wilde Grenze" ist ein absolutes Traum-Album für echte Hard Rock-Freaks! In dieser Version sogar aufgefettet mit drei Bonus Tracks. Wäre da nur mal nicht die besch.....e, ich meine die bescheidene Klangqualität =(
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am 24. Juni 2005
Nachdem ich die Scheibe schon in den 80er Jahren oft hörte ist sie leider in Vergessenheit geraten bis ich sie dann vor kurzem bei Amazon bestellt habe. Seitdem läuft sie ohne Unterbrechung. Diese CD dürfte wohl der absolute Höhepunkt von Gary Moore`s Karriere darstellen bevor er sich leider dem Blues zuwandte. Die Songs klingen allesamt wie aus einem Guss, es ist kein Ausfall vorhanden. Wie Gary hier Hardrock mit keltischen Einflüssen verbindet ist der Hammer, die Songs brennen sich einem ins Hirn und gehen nicht mehr raus. Wer sich Perlen wie "Over the hills..", "Wild Frontier", "The loner" (eines der besten Instrumentalstücke aller Zeiten), "Friday on my mind" und "Strangers in the darkness" entgehen lässt, dem kann nicht mehr geholfen werden. Das beste Stück auf der CD ist meiner Meinung nach jedoch "Thunder rising". Einen dynamischeren Song habe ich noch nie gehört und textlich hoch interessant. Kaufen ohne wenn und aber. Ein Meilenstein der Musikgeschichte, sowas wirds nie wieder geben.
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am 14. Juli 2011
Mitte der Achtziger "boomte" der Hard-Rock und sogar der Heavy Metal in den Hitparaden der einzelnen Radiostationen. Neben Bon Jovi, Europe, den Scorpions und Van Halen, begeisterte mich damals auch der Irische Gitarrenvirtuose Gary Moore. 1985 bereits durch sein Duett - Out In The Fields - mit Phil Lynott aufmerksam geworden, zog mich damals auch - Wild Frontier - unweigerlich in seinen Bann. Im Gegensatz zu dem vorherigen - rein Hard-Rock-orientierten Album - Run For Cover - auf dem kein Geringerer als Glenn Hughes auch den einen oder anderen Titel zum Besten gibt, veränderte Gary Moore hier seinen musikalischen Stil, und mischte zu den gewohnten harten Tönen auch Irische Folklore-Elemente. Heraus kam ein sehr bombastisches Album, mit powervollen Drums und exzellenten Gitarrensoli, bei denen Gary hin und wieder seiner Gitarre auch martinshornähnliche Klänge entlockte, wie zum Beispiel bei dem Lied - Take a little Time. Neben dem hervorragenden Cover-Song - Friday On My Mind - befindet sich auch mit - The Loner - ein wunderschönes floydiges Instrumentalstück auf dem Album.

Gary Moore kann mit - Wild Frontier - durchweg überzeugen, denn nicht nur die energiegeladenen Hardrocksongs, die sich ähnlich wie schon auf - Run For Cover - überwiegend um das Thema "Sinnlosigkeit des Krieges" drehen, sondern auch die ruhigen Momente - Johnny Boy, Crying In Shadows - kommen bei mir sehr emotional rüber.

Die remasterte CD enthält zusätzlich noch drei Bonusstücke, die allesamt zu empfehlenswert sind. Wild Frontier - ist für mich eines der bisher besten Alben im "Folk-Hard-Rock-Bereich".
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am 19. September 2000
Das ist sicherlich Gary Moore's Geniestreich.Ich möchte gar nicht lang um den heißen Brei herumreden, was mich besonders nachhaltig beeindruckt auf dieser Platte ist das Instrumental Stück "The Loner". Nie hörte ich eine Gitarre schöner und ergreifender erklingen als auf diesem Stück. Ich bin heute noch zu Tränen gerührt wenn ich diesen Titel höre. Mit diesem Werk hat er alleine schon 5 Sterne verdient. Ich weiß nicht warum er so lange auf der Trivialbluesschiene herumgeritten ist (hat ihn da jemand dazu gezwungen, beweisen brauchte er ja auch keinem etwas), er hätte doch mehr schöne Melodien spielen sollen, denn das kann definitiv keiner so wie er. Hut ab Gary - hör dir die Platte bitte selber nochmal an und geh' in dich - bitte !!!
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am 9. Mai 2013
Diese Scheibe war in den späten 80er Jahren aus guten Gründen sehr angesagt, ist bei mir im Lauf der Jahre aber etwas in Vergessenheit geraten. Beim aktuellen Wiederhören war die Freude groß, denn Gary M. lässt in "Wild Frontier" ein phänomenales Gitarrengewitter, ja: eine akkustische Unwetterfront über uns niedergehen, die uns gnadenlos wegfegt.

Der irische Ausnahmegitarrist haut geniale Hard-Rock-Klassiker wie "Over the hills and far away" oder "Wild Frontier" raus, bis die Lautsprecher platzen, und singt sich dazu die Seele aus dem Leib. Bei Balladen wie "Johnny Boy" können wir dann ein wenig entspannen.

Dieses phantastische Album hat Klassiker-Status und gehört in jedes gut sortierte CD-Regal.
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am 16. Februar 2009
Der Sound der gesamten "Remaster"-CD von Gary Moore ist akustischer Schrott.
Ich habe mich sehr geärgert, mir die aufgrund des günstigen Preises gleich im Paket zugelegt zu haben.
Eine Frechheit - nur Höhen, kein Baß und nix. Einfach nur schlecht.
Und das ist schade - denn das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und die Boni machen eigentlich einen Knaller daraus - daher ein Stern.
Der miese Brotbüchsensound macht aber leider alles zunichte !
Daher Finger weg !
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2016
"Wild Frontier" vom irischen Gitarrenhexer Gary Moore erschien im März 1987. Eingespielt haben es Gary Moore (Lead Guitar, Lead and Backing Vocals), Neil Carter (Keyboards, Backing Vocals) und Bob Daisley (Bass Guitar). `Richtige` Drums gibt es nicht zu hören. Eine Drum Machine wurde benutzt. Produziert wurde "Wild Frontier" von Gary Moore, James "Jimbo" Barton, Pete Smith und Peter Collins.

Lange Zeit war "Wild Frontier" mein Lieblingsalbum von Gary Moore. Es sind jede Menge Hits am Start. `Over the hills and far away`, `Wild frontier`, die Ballade `Johnny boy`, das Instrumental `The loner` und `Thunder rising`. Auch `Friday on my mind` von den Easybeats kommt von Moore sehr gut. So eine Hitdichte gibt es auf kaum einem anderen Album des Iren. Leider wurde kein `richtiges` Schlagzeug eingespielt. Diese Drum Machine nervt auf die Dauer. Bei `Over the hills...` kommt diese noch gut, aber auf die Dauer hätte dieser Platte Drums gut getan. Auch der Sound der Aufnahmen ist nicht besonders. Auf der anderen Seite spielt Gary wieder jede Menge starke Soli. Auch sein Gesang ist durchaus in Ordnung, Gastsänger, wie auf anderen Alben von ihm, sind gar nicht unbedingt nötig.

Fazit: Das Album punktet mit richtig vielen Hits. `Wild frontier` und `Over the hills...` sollte eh jeder kennen. Wer kein Problem mit dem Drumcomputer hat, kann hier gerne 5 Sterne eintragen. Mir gefällt der Sound des Albums aber nicht und mit den `Drums` komme ich auch nicht klar. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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am 3. Mai 2008
Gary Moore brachte mit "Wild Frontier" ein Album heraus, das einerseits sehr "irisch" gehalten ist, andererseits in seinen vielen Facetten auch an moderne Rocksounds anknüpft: so würde "Take a Little Time" auch Chris de Burgh gut zu Gesicht stehen und "Friday on My Mind" klingt so, als hätte Phil Collins mitkomponiert.
Dauerbrenner sind freilich "Over the Hills and Far Away" (ein Folk/Rock-Geniestreich), "The Loner" (eines der romantischsten Gitarrensoli, das ich kenne), die wunderschöne irisch-folkige Ballade "Johhny Boy" und das erdig-bluesige "Crying in the Shadows".
Schade nur, daß dieser Ausnahmegitarrist seine wahren Talente erst auf den 12''-Versionen offenbart, deren Sound nicht gerade der beste ist.
Auch fehlt mir auf dem Album ein echter Schlagzeuger, und manche Folk-Passagen hätten mit akustischen Instrumenten gespielt einfach besser geklungen als der sterile Keyboardsound. Moore hätte sich die Dubliners zum Vorbild nehmen sollen....
Dafür gibt es dann auch einen Punkt weniger, auch wenn die Musik über alle Zweifel erhaben ist. Trotzdem strikte Kaufempfehlung für alle Irland-und Hardrock-Fans!
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am 21. November 2009
So grimmig ist der junge Gary gar nicht, wie er da auf dem Cover dreinblickt. Denn was er auf diesem Album präsentiert ist eine ausgesprochen gute Mischung aus rockigen Folk-Songs oder folkigem Rock, je nachdem wie man es sieht. Der Schwerpunkt liegt auf der E-Gitarre, die Gary Moore meisterlich beherrscht und schon auch mal, wie in "The Loner", in endlose Höhen und Längen schraubt.

Als wir gestern Abend von der Folk-Session einer kleinen, unbekannten Band aus der Region nach Hause fuhren, hörten wir Gary Moore. Schon oft gehört dieses Album und dennoch nicht langweilig. "Take a little Time" vielleicht ein bisschen schwächer als die anderen Titel. Aber schon der Opener "Over the hills and far away" ist ein toller Song. Auf gleichem Niveau sind "Wild Frontier", das er gleich in zwei Versionen auf dem Album bringt, und "Friday on my mind". Mit "Strangers in the darkness" schlägt er ruhigere Töne an. Er lässt es fetzen in "Thunder Rising"- sehr rockig, lange Gitarrenpassagen.

Der Titel "Johnny Boy" erinnert an seinen verstorbenen Freund Phil Lynott. Die einzige Ballade auf dem Album - ein Stück, das ich mir fünfmal hintereinander anhören kann, weil es mich zu Tränen rührt. "When I look to the west, out across the River Shannon. I can still see you smiling. Johnny boy, oh Johnny boy..." Zum Abschluss kann man sich "Over the hills and far away" noch mal in einer längeren Version reinziehen und mit "Crying in the Shadows" schließt dieses Album etwas melancholisch ab: "When he's alone, she's never there". Das CD-Cover enthält leider keine Texte.
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am 17. Februar 2009
Jedes Mal wenn man diese Cd auf's neue einlegt wird deinem bewusst wie gut Gary Moore früher doch war. Wie hier bereits etliche schon geschrieben haben ist "Wild Frontier" auch mein Favorit aus den 80zigern. Die Platte ist musikalisch so was von gut, jeder Song schreit förmlich danach die Repeat Taste zu drücken. Die Riffs sind allesamt 1A, da merkt man sofort dass da ein Meister an der Klampfe ist.

Mich störst's auch nicht das die Drums vom Computer kommen. Klar könnten die etwas druckvoller klingen, aber das schwächt die Scheibe in keinster Weise ab. Bei den dezenten Keyboard/Synthiesizer Einsätzen verhält es sich übrigens genauso, die passen wirklich gut zu den Songs. Die Vocals klingen rockig und knackig, wie sie halt auf einer geilen Rockscheibe sein müssen.

Fazit: Für mich ist die Scheibe das Maas der Dinge von G. Moore. Empfehlenswert aus den 80zigern sind ebenfalls noch "Run for Cover", "Dirty Fingers" & "Victims of the Future". Wer mit "Ballads & Blues" nichts anfangen kann sollte diese Platten unbedingt mal hören. Eine so hohe Qualität kam von ihm danach leider nicht mehr. Von mir gibt's daher auch ganz locker 5***** für ein ausgezeichnetes Album/Werk!
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