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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
38
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am 21. September 2005
Bislang Gary's reifste Leistung. Hier stimmt fast alles: Songs und Produktion sind allererste Liga, lediglich ein echter Drummer fehlt. Der klinische Drumcomputer-Sound verhindert den fünften Stern. Bei den Liveshows trommelte damals übrigends Eric Singer. Schade, dass er bei den Studiosessions nicht dabei war.
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am 8. März 2014
Es gibt nur einen der so enthusiastisch auf dem Jammerhaken rumhämmert, deshalb spielte er ja auch Hamer (für Insider) ;-) Gewohnter Rock, Mastering wie auf der LP damals
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am 2. April 2011
Herr More wieder einmal von seiner (leichten) Rock-Seite.
Hier geht es weit weniger rockig zu, als bei so manch anderem Gary Moore Album.
Was nicht heißen soll, dass das schlecht sei!
Insgsamt bewegt sich das Album auf der mittleren Rock bis Softrock-Schiene, die für jeden schnell erschlossen werden kann.
Das Album zündet wegen seiner relativen Leichtgängigkeit auch schon nach dem ersten Durchlauf.

"Over the hills and far away" ist ein zeitloser Megahit, der mit Orchestrierung und irischen Folk-Ausflügen immer gefallen kann!

Der Titeltrack "Wild Frontier" hat ebenso eine gehörige Portion "Ohrwurm" geladen und setzt sich schnell im Kopf fest.

"Take a little time" ist dann eher so ein Lied von der Sparte "allgemein". Simpel strukturiert, passt prima in die 80er und ist kaum nennenswert.

"The Loner" ist ein ein instrumentaler Höhepunkt des Albums! Geniale Überballade ohne Gesang! Zurücklehnen, genießen und entspannen! Gary Moore zeigt hier zum ersten mal auf dem Album, dass er sein Instrument beherrscht...auch gefühlvoll.

Ein weiterer typischer und bekannter 80er Hit ist dann "Friday on my mind". Irgendwie groovt der doch gehörig, auch wegen des coolen Refrains. Die Sounds treiben einem aber auch manchmal ein Schmunzeln ins Gesicht ;-)

"Strangers in the darkness" ist ne ganz passable Melodic-Rock-Ballade.

Bei "Thunder rising" wirds dann wieder etwas flotter und rockiger, wobei der Chorus recht einfallslos wirkt. Dafür entschädigt das feine Gitarrensolo.

"Johnny Boy" schmalzt dann zwar etwas zu viel, ist aber gerade noch "ok". Die Integration des Dudelsacks ist hier einzig wirklich positiv zu erwähnen.

Dann folgen die 12-inch Versionen von "Over the hills and far away" und "Wild frontier", die ein paar kleine Unterschiede zu den ersten beiden Versionen auf dieser Platte beinhalten. Positiv fällt hier die Version von "Wild frontier" aus, die wesentlich rockiger daher kommt und von mir aus gerne die erste Fassung auf dieser Platte ersetzen könnte.

"Crying in the shadows" ist eine schöne Ballade, deren Refrain allerdings ein bißchen mehr stimmlichen Druck vetragen könnte.

Zum Schluss folgen noch 3 Bonus Tracks dieser "Digitally Remastered Edition".
Zum einen die längere Version von "The Loner", die wirklich noch geiler ist, als die erste Version auf der Platte.
Schließlich noch die 12-inch Version von "Friday on my mind" und ne feine Live-Version von "Out in the fields".

FAZIT:
Ein durchschnittliches Gary Moore Album. Ein paar wirklich gute und ein paar langweilige Lieder sind hier vertreten. Es hält sich die Waage, aber einen bleibenden Eindruck wird dieses Album bei mir nicht hinterlassen, dafür ist es dann doch zu "standardmäßig" geworden.
Man darf nicht vergessen, dass das Album hier digital remastered wurde, ohne aber den gewöhnungsbedürftigen 80er Jahre Sound zu verwerfen ;-)
Trotz dieser Überarbeitung gibt es manche Unregelmäßigkeiten bei der Lautstärke, die leider nicht durchgängig gleich hoch ist, wie es für gewöhnlich der Fall sein sollte.

Lieblingslieder: Over the hills and far away, Friday on my mind, Wild frontier (12''Version), The loner (extended mix)
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am 27. Dezember 2012
So wie ich es mir vorgestellt habe
Was soll mann sonst über eine Musik CD sagen. Hängt nicht und spielt.
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am 20. Dezember 2008
Ja, so klangen eben die 80er. Entsetzliche elektronisch nachscheppernde Drums, sehr einfache, sich permanent wiederholende Rhythmen (Drums eben wie ein Uhrwerk ohne besondere Fill-ins), noch furchtbarere Synthesizer. Die Songs sind ganz nett, aber irgendwie auch im 80er Stil komponiert (wäre mal interessant, wie es in modernem Klanggewand klingen könnte). Die Gitarre: ja, es ist Gary Moore, aber eigentlich in der Entwicklung zu seinem letztendlichen Stil. Vieles klingt unfertig, nur angedacht. Mit der Gitarre strophenlang nur die Gesangsstimme zu imitieren, reicht nicht. 2 Sterne gibt es nur für sein außergewöhnliches Talent.
"The Loner" hat eine schöne Melodie, diese wird aber viel zu wenig ausgebaut. Zum Schluss, als er dann endlich mal improvisiert (was seine Stärke ist), wird ausgeblendet. Nee, gefällt mir nicht. Wer 80er Rocksound mag, ist hier bestens bedient. Wer Gary Moore hören will, muss sich die Blues und Bluesrock-Scheiben ab 1990 kaufen. Wer das Projekt "Scars" noch nicht kennt, wird nicht verstehen, was ich meine.
Still got the blues.
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am 13. März 2004
Dieses Album ist der absolute Wahnsinn. Ich habe noch keinen Gitarrenspieler erlebt, der einen so langen anhaltenen Ton auf einer E-Gitarre spielen kann wie in dem Song "Parisienne Walkways"! Bei diesem Album kann man einfach nicht stillsitzen. Es gibt nichts Besseres als auf der Couch zu sitzen und im Takt alle verfügbaren Körperteile mitschwingen zu lassen.
"Still got the Blues" und "Empty Room" sind die bekanntesten Lieder dieses Albums. Aber hier gibt es keine Durchhänger. Jedes Lied ist ein Meisterwerk!
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am 28. Januar 2009
Dünne Arrangements, dafür simple Melodien und klanglicher Bombast. Wenn ich diese Platte höre, fällt mir ein, warum ich schon damals die Musik der 80er nicht mochte: Weil die Rockgötter der 70er fast alle ausgebrannt waren und die neue Generation keinerlei Ambitionen auf Rebellion und kreatives Chaos mehr hatte. Entsprechend klingt die Musik: Durcharrangiert, überraschungsarm, Berline Weiße statt Scotch, sogar Oma und Opa mochten sie. Wenige Ausnahmen gibt es, Gary Moore gehört stellenweise dazu, aber nicht auf dieser Platte.
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am 30. August 2006
Prinzipiell schließe ich mich den vorhergehenden Rezensionen an. Gutes Songwriting, eine gelungene Cover-Version und ein sehr gutes Instrumental, das, ganz nebenbei, von Brian May auf Innuendo frech kopiert wurde. Auf die 12"-Versionen, die außer zusätzlichen und uninspirierten Gitarrenparts nichts zu bieten haben, hätte man jedoch getrost verzichten können.
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