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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
31
4,3 von 5 Sternen
Everything Must Go
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,16 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Januar 2004
Mein private Skala à la Stiftung Warentest:
++ spitze + gut o hm,laufenlassen - bäh,überspringen -- uaahh
1 The Last Mall: I.G.Y-shufflig, Mr.Fagen lässt sein Jojo hüpfen, Leider das übliche Bluesschema +
2 Things I miss the most: deaconbluesig, launige Bemerkungen übers Älterwerden, die 99% der Zuhörer teilen können. ++
3 Blues Beach: grades Tempo, leicht ulkig +
4 Godwhacker: aufgekratzt, schön katholenfeindlich, Musik leider Durchschnitt o
5 becker singt, trotzdem ;-) ohrwurm (er hatte schon oft die besseren melodien, während fagen halbbekannte r&b-versatzstücke heranzieht) +
6 bluesig, atonale strophe, ab ca. 3:50 duell fagensolo vs. gesampelte gitarrenobertöne +
7 Pixeleen: eine Apotheose von Lara Croft & Co., ohrwum ++
8 Lunch with Gina: Beschreibt treffsicher eine Hassliebe, geile Synthsoli ab 2:10 +
9 Mein Liebling: 50 Sekunden-Intro in Aja-Manier. Der Saxophonschlenker hin zum eigentlichen Song ist im Timing verpatzt, der Rest wie immer göttlich. Man hegt die Befürchtung, daß die Zeile "We're going out of Business" das kalkulierte Abschieds-Statement sein soll. Think it over, guys... ++
Fazit: Ein großartiges Album, das bei jedem Hören neue Facetten offenbart. Wenn man bedenkt, daß jeder Mist in diesem Forum 5 Sterne bekommt, wären hier 10 angemessen. Andererseits - wenn man sich ausmalt, welche Steigerungen noch möglich wären, z.B. zur Top-Produktion auch wirkliche Ohrwurm-Kompositionen, dann muss die 5 fairerweise reserviert bleiben. Für Aja, Gaucho, The Royal Scam. Strong buy, anyway.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juni 2005
Klar doch, Steely Dan liefern seit fast 30 Jahren nur gute Musik ab. Dass ihr Stil fast unverändert blieb, stört dabei nicht im geringsten. Sie sind eine der wenigen Band bei denen du die Kopfhörer (aber nur die ganz guten!)überziehst und den Sound geniesst oder die Musik im Auto geniesst oder sogar im Supermarkt wieder erkennst, wenn sie dezent im Hintergrund läuft. Und das schmälert nicht im geringsten die Qualität. Dass Becker und Fagen Topsongschreiber sind, weiss jeder. Dass ihre Mitmusiker allesamt Top sind weiss auch jeder. Die technischen Qualitäten ihrer Aufnahmen sind ohne jeden Zweifel erhaben. Aber was macht den Erfolg aus? Andere Bands können das auch alles. Nun, ich denke es ist die Leichtigkeit der Songs. Meistens klingt alles so vertraut, vorhersehbar ohne kitschig zu wirken. man denkt, auch ich hätte diesen Song schreiben können. Du kannst ihn alleine geniessen, mit deiner Freundin (ohne sie zu nerven) oder einfach nur in den CD Player schieben bei einer Sommerparty. Die Musik passt immer. Anspieltips auf dieser CD sind "Things I miss the most" mit seinem herrlichen Text, "Godwhacker" und natürlich "Pixeleen". Die CD ist für jeden zu empfehlen der gute Musik einfach geniessen kann.
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am 1. Mai 2004
...passen die beiden Herren doch so gar nicht in die schöne neue Welt des Musikbusiness. Ohne Synthi-Teppichunterlagen, ohne Singlehit, ohne Hype, ohne Anbiederung an gemeine Hörgewohnheiten wirken Herr Becker und Herr Fagen wie die Hauptattraktionen im Jurrassic-Park. Schön, dass es Euch noch gibt und Eure liebevoll ausgetüfftelten Arrangements, Eure tollen Melodien, in denen die Strophen nicht zu Füllmaterial zwischen sogenannten Hooklines degradiert werden, Eure Spielfreude, die aus jeder Note lacht, usw. Diese Platte läuft NONSTOP bei mir und zählt zu Steelys best. Hugh!
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am 28. Juli 2003
Der Vorgänger "two against nature" wirkt gegen diese Audio-DVD regelrecht langweilig. Everything Must Go wird gehen. Jeder Titel
macht Spaß und es fällt einem schon schwer einen "Favoriten" ausfindig zu machen. Das ist die Qualität die man von Steely Dan erwartet und der Vorgänger nicht hatte. Die Audio DVD hat klanglich höchstes Niveau, egal ob traditionell auf 2 Kanal Stereo oder die interessant abgemischte 5 Kanal-Version. Der kleine Kurzfilm ist das i-Tüpfelchen auf der DVD-A.
Ich kann dieses Werk nur empfehlen, auch für Nicht-Steely-Dan-Fans geeignet.
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am 10. Juni 2003
Walter Becker und Donald Fagen sind immer wieder für eine Überraschung gut: Da hatte man sich schon darauf eingestellt, den Abstand zwischen zwei neuen Steely Dan-Alben eher in Jahrzehnten als in Jahren zu zählen, und nun liegt tatsächlich "schon" drei Jahre nach dem grandiosen "Two against Nature" wieder ein neues Steely Dan-Werk in den CD-Regalen.
Mit dem neuen Werk "Everything must go" bestätigt sich, dass das Schreiben und Einspielen zeitlos guter Songs für Becker/Fagen das ist, was für Normalsterbliche das Fahrradfahren darstellt: Einmal gelernt, vergisst man es nie wieder. Seit gut 30 Jahren schaffen es Becker und Fagen nämlich immer noch nicht, ein wirklich schlechtes Album auf die Beine zu stellen. So glänzt auch das neue Album mit süffigen und trotzdem anspruchsvollen Melodien, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzen und wahrscheinlich so schnell nicht mehr von dort verschwinden, gekrönt von einer brillanten Klangqualität. Insgesamt klingt "Everything must go" dabei noch entspannter als das Vorgängeralbum. Sehr gut gefällt mir auch die schnoddrige Lässigkeit, mit der Walter Becker "Slang of Ages" vorträgt (Beckers einziger Solo-Gesangspart, der mir bekannt ist). So bleibt als einziger "Kritikpunkt" festzuhalten, dass das Album mit ca. 42 Minuten Laufzeit viel zu schnell vorbei ist. So lange allerdings die Quantität von soviel Qualität überstrahlt wird, kann man damit sehr gut leben. Deshalb verleihe ich fünf fette Sterne.
Zum Schluss bleibt allerdings ein großes Fragezeichen: Befinden sich Steely Dan in einem zweiten künstlerischen Frühling, der uns noch das eine oder andere Meisterwerk beschert, oder muss man die letzten Songzeilen des Titeltracks tatsächlich als Beckers und Fagens musikalischen Abschied interpretieren: "We're goin' out of business - Everything must go"? Letzteres möchte ich in meinen schlimmsten Träumen nicht hoffen...
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am 19. September 2003
Tja, da kann man wohl nur sagen: Hör hin und du findest dich dort wieder, wo du dich bei jedem ruhigen Abend beim ungestörten Geniessen des einerseits grenzenlosen wild harmonischem, doch andererseits kompakt groovelastig geschlossenem - typischen - SOUND von Steely Dan (bzw. Donald Fagen) verloren hast.
Unverkennbar sind allerdings zu den zeitlosen, einzigartigen Kompositionen und Produktionen der Jungs auch modernere, Stilelemente hinzugetreten, die der Zeitgeist zu ihnen trug...
Aber das stört den SD-Liebhaber keinesfalls.
Warum denn auch?
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am 11. Juni 2003
Für dieses Album hat irgendjemand Donald Fagen und Walter Becker von irgendetwas losgebunden.
Die Erwartungen sind wahnsinnig hoch, wenn man als in der Wolle gefärbter Danfan auf die neue Veröffentlichung wartet, und es ist wunderbar, wenn diese Erwartungen noch um ein paar Längen übertroffen werden. Steely Dan ist, das liest man in manchen Gästebüchern auf SD-Websites, auch für micht der "soundtrack of my life", und "everything must go" gehört absolut dazu. Dieses Album hört sich, finde ich, noch viel lockerer an als das Grammy-belohnte "two against nature". Es ist unfassbar, wie derart ausgefuchste Harmonien so selbstverständlich klingen können. Die CD ist das musikalische Äquivalent zu einem mit Salzlake gefüllten think tank: man bewegt sich nicht, sieht nichts, denkt nichts, und ist sich vollkommen sicher, dass einem der nächste Gedanke (Harmonie, Lyrics, Sound) gefallen wird. Dies Album ist ein absolutes everybody must have.
Ein paar konkrete Gründe:
Lyrics (naja, keine Überraschung)
Fagen-Gesang (besser als 2VN)
Becker-Gesang (!)
Absolut punktgenaue und hypnotische Grooves
Der Snare-Sound
Walter Becker spielt Bass (hören: Baselines "Blues Beach")
Der Gitarrensound und die absolut souveränen Becker-Solos (hören: "Godwhacker")
Die Bläser-Arrangements (hören: das Outro von "Slang of Ages" - unverschämt!)
Das Synth-Solo (wer spielt heute Synthesizer-Solos? Donald Fagen. Hören: "Lunch With Gina" - einmaliger Rhodes-Synth-Sound)
Die Klangqualität: Bei diesem Album wünscht man sich die bestmögliche Wiedergabe. Bin gespannt auf die Surround-Version...
Darf neben Aja stehen.
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am 7. Juli 2003
Die schlechte und die gute Nachricht
Zuerste die schlechte: Heutzutage gibt es so wenig gute Original-Musik, dass man wirklich den guten alten Zeiten nachtrauert, wo die alten Koryphäen reihenweise echte Knaller abgeliefert haben.....
Und jetzt die gute: Die alten Koryphäen liefern immer noch Knaller ab!!! Manche lassen sich dafür ein paar Jahre Zeit, z.B. 20 Jahre wie Steely Dan mit "Two Against Nature", Was uns alle überrascht und froh gemacht hat.
Und jetzt, nur drei Jahre später schon wieder: Wow!
Als ich mir Freitag nachmittag die CD kaufte, war damit mein eigentlich kaputtes Wochenende schon gerettet. Aber dann hab'ich mit Hören begonnen, und die Laune wurde mit jedem Track besser. Passend dazu kommt am Ende der Title-Track: da war nur noch Spass. Mit Abstand ist "Everything Must Go" das beste, was ich seit Jahren neu im CD-Player hatte. (Ähnliche Freude hat mir vielleicht noch Till Brönner's "Blue Eyed Soul" gemacht und natürlich in 2000 "2vn").
Wenig sinnvoll und damit völlig über halte ich persönlich ja Kritiken wie "fast so gut wie "Aja", aber besser als "2vn"....". Seit wann denn wären Steely Dan Alben vergleichbar? Ich find eins so gut wie das andere und kenne alle Studio-Alben seit Jahren en Detail. Sie sind alle gut, und eben auch alle anders. Und auch "Everything Must Go" ist natürlich superb. Gehört in die Kategorie Must-have.
Mein Favorit und Anspiel-Tipp ist der Title-Track, absolut auch geeignet für non-aficionados! Irgendwann muss schließlich jeder ja mal anfangen, und das wär'n verdammt guter Anfang!
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am 22. Mai 2007
Als grosser Fan von GAUCHO und TWO AGAINST NATURE kommt dieses Album erstmal etwas merkwürdig daher - so richtig warm wird man nicht beim ersten Hören. Auch nicht beim zweiten, dritten Mal.

Aber wie so oft: Wirklich gute Musik will "erobert" werden, sie verlangt nach Zeit! EVERYTHING MUST GO ist nichts geringeres, als ein weiterer genialer Streich der beiden "alten Säcke" aus New York, der allen Vergleichen standhält, wenn man ihn lässt.

Als DVD-Audio macht das ganze gleich doppelt Spass, denn Qualität und Abmischung sind, wie nicht anders zu erwarten, über alle Maße erhaben.

Neben dem Surround-Track hat man noch eine 192khz/24bit-Stereo Spur untergebracht, dazu (vergleichsweise) grosszügiges Bonusmaterial - mehr geht einfach nicht!
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am 12. Juni 2011
Was da oben ein gewisser Herr Matejka aus der Amazon-Redaktion schreibt, ist nicht verkehrt. Mir erging es in gewisser Weise umgekehrt: Ich fand das Album nicht gleich auf Anhieb toll und wusste nicht unbedingt, dass ich es mir auch in 20 Jahren noch anhören werde. Nach den ersten zwei, drei Malen des Hörens dachte ich erst mal: Nicht schlecht, ganz süffig, aber erst mal ab in den Keller damit und noch ein paar Jährchen lagern. Wie man es mit gewissen Weinen eben auch tun sollte.

Nun, was soll ich sagen? Das war goldrichtig! Sieben Jahre später - zwischendurch habe ich es mir vielleicht zwei Mal angehört - erreicht "Everything must go" seine volle Reife und alle Geschmacksnuancen entfalten ihre volle Note: Was anfangs säuselig und belanglos aus den Boxen plätscherte, pflanzt nun mit seinen komplexen Harmoniefolgen Steely-Dan-typisch seine Widerhaken ins Ohr des Hörers. Das ist unwiderstehlich und absolut zeitlos, in bester Steely-Dan-Tradition seit 1972.

Mit "Everything must go" perfektionieren sich Becker und Fagen kontinuierlich weiter: Dachte man, komplexer als die Songs auf "Two Against Nature" kann's nimmer werden, setzen sie hier noch eins drauf. Dem 10. Dan der Popmusik sind sie wahrscheinlich am nächsten von allen.
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