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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2016
Habe mal bei den Kritikten hier bei Amazon gelesen, dass sie hier wie Maiden oder Metallica klingen, und das sollen sie auch.
Ist echt gut. Konnte nur schlechter werden und ist es auch geworden. Die Queensryche EP, die musst Du haben!
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am 23. August 2003
Queensryches allererste Veröffentlichung profitiert wohl am meisten von der Neuauflage anno 2003. Nicht nur, dass der ursprünglich mäßige Sound zwei jahrzehnte später durch das Remastering wesentlich druckvoller aus den Boxen kommt. Die ursprünglich knapp zwanzig Minuten werden auch um 50 Minuten Bonusmaterial auf satte 70 Minuten aufgestockt. Die EP, die Queensryche 1982 in Eigenregie aufgenommen hatten, und die ihnen dann 1983 den Deal bei EMI einbrachte, besteht nur aus vier Songs, die aber in innovativem Stil Progressive Rock und Heavy Metal zusammenführten. Der Stil der Band war zu Beginn ihrer Karriere sehr powervoll und brachial mit hohem Tempo. Und jeder Song war dabei schon sehr außergewöhnlich. Besonders die legendäre Gänsehaut- Powerballade „The Lady Wore Black" offenbarte viele Merkmale, für die die Band schließlich weltberühmt wurde: Chris DeGarmos unverkennbare Clean Guitar mit gefühlvollen Modulationen durch die Tonarten, Geoff Tates einzigartige Gesangslinien, die Queensryche- typischen Breaks...
Neben „The Lady Wore Black" ist Bandhymne „Queen of the Reich", der zweite Song der EP, der bis heute live für Begeisterung sorgt. Die Bonustracks bestehen aus dem legendären 84er- Tokyo-Gig, der vor Jahren auf VHS- Kassette erhältlich war. Dort stellen die fünf Musiker aus Seattle auch „Prophecy", einen super Song, der nie auf einem Album zu finden war, und fünf brandneue Songs vom kommenden Album vor. Dieses erste vollständige Album, „The Warning", war dem frenetisch jubelnden japanischen Publikum zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannt. Geoff Tate kündigt unter anderem ganz cool am Mikrofon das neue Stück „Take Hold of the Flame" an, das sich als Jahrhundertsong entpuppt. Alle Liveversionen sind in bestechender Präzision vorgetragen; vor allem die einzigartig frische Stimme Geoff Tates, die noch besser als auf den Studioaufnahmen rüberkommt, machen den Japan-Gig zu einer Legende. Obwohl die Aufnahme schon einige Jahre auf dem Buckel hat, übertrifft die Qualität so manche neuerliche Studioaufnahmen. Da muss man ab und zu schon mal genauer hinhören, um zu glauben, dass die Aufnahmen wirklich live sind. Dabei helfen aber auch zum Beispiel die Bandvorstellung vor „Queen of the Reich" oder die super Drum- Überleitung von „The Lady Wore Black" zu „Warning".
Die Linernotes im Booklet erzählen die frühe Geschichte der Band. Es geht los mit DeGarmos Band „The Mob" und Geoff Tates Band „Myth" - von der einen kam die Vorliebe für Metal à la Judas Priest und Iron Maiden, von der anderen Geoff Tates Vorliebe für Eigenständigkeit, innovative Melodien und progressive Strukturen. Es geht auch um den Weg, durch den sich die Band kämpfte: Vom Verkauf ihrer Demo- Scheiben in Eigenregie über das Werben in Europa bis hin zur Veröffentlichung ihrer EP beim Major Label EMI. Die vier ersten Songs von Queensryche waren sogar dermaßen überwältigend, dass der Deal zustande kam, ohne dass die Band überhaupt einmal live vorspielen musste. Den Beweis für ihre Live- Tauglichkeit blieben sie bekanntermaßen nicht lange schuldig.
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am 6. Dezember 2014
Die erste Veröffentlichung von Queensryche als Mini-LP ( die runden Dinger aus Vinyl ) war für mich damals der Hammer. Auf ihrem Erstling klingen sie viel härter und kantiger als z.B. auf der Warning oder auch der Operation Mindcrime, wobei die Nachfolger soundtechnisch besser waren. Der Sound ist jetzt remastered aber wirklich gut und die Bonus-Liveaufnahmen zeigen, was für ein toller Sänger Geoff Tate auch auf der Büne war (ist?). Habe sie damals mehrmals live gesehen und war immer begeistert. Als Vorgruppe von Metallica bei der "And justice for all"-Tour haben sie mir sogar besser gefallen, als der Headliner. Also kaufen, in den Player und in Erinnerungen schwelgen !!
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am 31. März 2002
Diese EP, wurde 1982 als Demo von der Band aufgenommen und sollte wohl erst gar nicht veröffentlicht werden. Gott sei Dank wurde die Band im Nachhinein von ihren Fans dazu gebracht dieses toll Teil nachträglich heraus zu bringen. Denn auf der EP, die urspünglich nur 4 Songs hatte, war jeder einzelne ein Diamant. Ob "Queen of the Reich" (druckvoll und dynamisch), "Nightrider" (packend und mitreißend) oder das kräftige "Blinded" hier spielte eine geniale BAND auf höchstem Niveau. Der ursprüngliche agschließende Track "The Lady wore Black" stellt sogar nochmals einen Höhepunkt da, denn hierbei handelte es sich um eine ausnahme Halbballade mit hohem Wiedererkennungswert. Als Bonus Track wurde noch "Prophesy" mit auf diese Mini-CD genomen, sodaß die Spielzeit ca. 20min beträgt. Wobei jedoch auffällt, daß dieser SOngs keineswegs mit den restlichen mithalten kann. Aber als Bonus ist er zu begrüßen.
Leider waren Queensryche später nie wieder so heavy und druckvoll wie auf dieser EP, und sind heute nur noch ein blasser Schatten ihrer selbst. Zwar kann argumentiert werden, daß die New Wave of British Heavy Metal auf dieser EP ihren Einfluß eindeutig hinterlassen hatte, auf Grund von diverser Priest und Maiden Einflüße, aber dies ist mir tausend mal lieber, als das seichte Zeug das die Band heute produziert.
Für alle echten Heavy Metal Fans heißt die Divise daher zugreifen.
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am 2. Februar 2012
Ich bin absolut begeistert von dieser Platte! Den Songs tut das Remastern sehr gut. So gut wie wahrscheinlich keiner anderen alten QR Platte (Ist ja auch die Älteste). Die Songs klingen kraftvoller und haben mehr Volumen.

Die Bonussongs haben mich sehr beeindruckt. Es wird einem in Prinzip ein ganzes Live-Konzert mit Songs dieser EP und Warning geboten. Man bekommt quasi zwei Alben auf einem. (Lediglich drei Songs von The Warning sind hier nicht vertreten.) Für Fans der Band absolut zu empfehlen!
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Das Debut von Queensryche, aufgenommen 1982. Vor Erscheinen wurde es als Demo-Cassette von einem Metaller zum Nächsten weitergereicht. Als die EP, wie ich meine nur mit vier Songs, endlich veröffentlicht wurde, waren Queensryche schon keine Unbekannten mehr. Die EP schlug ein wie eine Granate.

Mit `Queen of the reich` und `The lady wore black` sind direkt 2 Klassiker vertreten. Aber auch `Nightrider` und `Blinded` sind sehr gelungene Songs. Insgesamt noch sehr im `normalen` Metal verwurzelt, ist `The lady wore black` aber wohl die Erfindung des Prog Metals. Sowas gab es bis dahin nicht. Ich bekomme auch heute noch eine Gänsehaut bei diesem Song. Geoff Tate (Vocals), Chris deGarmo (Guitars), Michael Wilton (Guitars), Eddie Jackson (Bass) und Scott Rockenfield (Drums) haben für mich erst so Gruppen wie Fates Warning und Dream Theater möglich gemacht. Somit ist "Queensryche" ein ganz wichtiges Stück Musikgeschichte.

Die Live-Bonussongs sind eine willkommene Ergänzung. Jetzt ist die EP endlich ein vollständiges Album. Ob die Songs (alle 4 von der EP) und einige von dem ersten Album "The Warning" jetzt `richtig` live sind oder nicht, super sind sie allemal.

5 Sterne für das Album.
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Diese EP war eigentlich nicht für eine Weltweite Veröffentlichung geplant. Das Demo der Band aus Seattle wurde in der Demo-Ecke des Amerikanischen Kerrang!! Magazin allerdings so sehr gelobt, das die EMI Amerika auf die Band aufmerksam wurde. Dort nahm man dann das eigentliche Debut der Band, "Warning" auf. Allerdings fangen Queensryche mit dieser EP da an, wo andere Bands dieses Genres erst nach vielen Jahren ankommen. Sie versprechen, dass sie den Rockfans noch einige Klassiker liefern werden. Und wenn solche Stücke wie "The Queen of the Ryche" und "Nightrider" heute auch ein wenig der Zeit hinterherzuhinken scheint, sie sind Klassiker die keinem echten Fan fehlen darf. In diesem Sinne: "The Lady wore black"
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am 24. August 2001
Tja diese EP gefällt mir persönlich am besten von allen Platten die diese Formation rausgebracht hat.Damals konnte man sie noch als Power Metal-Stilrichtung bezeichnen. Angefangen mit der Fantasy-Hymne Queen of the Reich super Song und dieser Glasklare Gesang.Alle anderen Songs bewegen sich auch auf einem sehr hohen Nivou. Die Ballade The Lady Whore Black ist was sehr gefühlvolles mit Gänsehautfeeling und viel Melodie ein richtiger Ohrwurm.Ich würde die Platte auch kaufen wenn nur die Ballade gelungen wäre und die anderen Songs nicht.Aber dem ist nicht so.die Qualität war damals auf Vynil schon erste Klasse.Ein super Album mit leider nur 5 Songs!
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am 28. Dezember 2006
Diese usprünglich 1982 veröffentlichte EP bestand lediglich aus 5 Songs. Der Rest dieser remasterten Version ist lediglich Bonusmaterial und sollte auch als solches betrachtet und gehört werden.

Ich konzentriere mich auf die 5 Ursongs. "Queen of the Reich" ist ein QUEENSRYCHE-Klassiker, der lange Zeit die Konzerte der Amerikaner eröffnete. Eine treibende Rocknummer, die mehr an NWOBHM als an ProgRock erinnert. Anfang der Achtziger schielte man halt noch sehr stark nach Europa (JUDAS PRIEST, IRON MAIDEN usw).Mit "Nightrider" geht es dann kernig weiter. Wieder viel Metal, fantastischer Gesang, tolles Songwriting. "Blinded" verliert zunächst ebenfalls kaum an Geschwindigkeit und Härte, bis es zum Ende zu einem zweistimmigen Gitarrenpart alà IRON MAIDEN kommt. "The Lady wore black" (mit 06:14 Min. der längste Song) ist dann ein Meilenstein, des bis dahin sich langsam erhebenden Prog-Metals. Vögel zwitschern, der Wind bläst durch die Boxen.....langsam setzt die Gitarre ein, ein einsamer Mann pfeift eine Melodie..........dann der Gesang von Goeff Tate.....wow! Solche Songs waren 1982 in der Metallandschaft eher selten auszumachen und deshalb hat dieser Song einen besonderen Stellenwert und zeigt, dass QUEENSRYCHE eben keine Heavy Metal Band im eigentlichen Sinne waren. Mit "Prophecy" geht diese EP zu Ende. Für mich ein eher schwacher Song der 5 Amerikaner. Über die Qualität der Bonussongs möchte ich mich nicht auslassen. Ich mag diese Art Bonusmaterial einfach nicht.

Fazit: QUEENSRYCHE (und insbesondere Gitarrist Chris DeGarmo, der hauptsächläch fürs Songwriting verantwortlich war) haben mit dieser EP dem ProgMetal einen kräftigen Schub gegeben.
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am 16. Juli 2016
Jap,da waren sie noch spektakulär, aufregend, Goeff Tate noch ein Ausnahmesänger, später nur noch Künstler. Er harverlernt songdienlich zu singen.
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