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am 11. April 2005
Dieses Album gehört für mich zu den Allerbesten überhaupt.
Zwischen 1979 und ca. 1985 waren die Scorpions so gut wie nie zuvor und wie nie mehr danach (vergesst "Wind Of Change"). Das Blackout Album aus dem Jahre 1982 zeigt dies mehr als deutlich: 37 Minuten (ja, damals waren die Alben noch kürzer - dafür musste man aber nicht jeweils 4 Jahre auf eine Neuerscheinung warten....) mit allerfeinstem Hardrock. Ein Song brillanter als der andere. Was dieses Album so besonders macht, ist das hervorragende Songwriting, das "emotionale" Melodien mit brachialer Power kombiniert, die tollen Gitarrensoli sowie die Stimme von Klaus Meine, die damals auf dem Höhepunkt war (Kaum zu glauben, dass sich Klaus während(!) der Entstehung dieses Albums einer Stimmbandoperation unterziehen musste, da er keinen Ton mehr herausbrachte.).
Die Highlights sind neben dem harten, aggressiven Titelstück das energiegeladene "Can't Live Without You", das melodiöse "No One Like You" (Mit einer der besten Scorpions-Songs überhaupt), das wahrlich dynamitgeladene "Dynamite" sowie die wunderschöne und absolut kitschfreie Ballade "When The Smoke Is Going Down". Mein Geheimtipp zudem: Das zweieinhalbminütige und m.E. leider viel zu unterschätzte "Now!".
Fazit: Dieses Album ist "Dynamite" pur. Unzählige Highlights ohne Ausfall. Für jeden Liebhaber von kompromisslosem, melodiösem 80er-Hardrock ein Muss! Dafür gebe ich volle 5 Sterne (Die kriegen bei mir übrigens nur Wenige.).
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am 28. Juli 2007
Ich weiß, das hört sich unheimlich abgedroschen an, aber es IST einfach so! :-)

Ich habe die Scorpions 1984 Nachts im Fernsehen beim "Rock Pop in Concert" zusammen mit Judas Priest, Def Leppard usw. gesehen...
Das war irgendwie anders als der Kram den ich bis dahin aus den Charts kannte.
Nächsten Tag bin ich zum Plattenladen gelaufen, habe mir die "Blackout" gekauft und für mich sollte ab sofort (!) eine neue Musik-Ära beginnen...

Ich kann dieses Gefühl kaum beschreiben, als ich den ersten Song "Blackout" hörte und dabei das geniale Plattencover in den Händen hielt. Als später dann "Now!" und "Dynamite" aus den Boxen ballerte, war es um mich entgültig geschehen. Diese Platte hatte mich dermaßen in den Bann gezogen: Dieser fantastische Gesang, diese Aggressivität der Gitarren bei Liedern und Melodien für die Ewigkeit.
Hört Euch nur mal Matthias Jabs' Lead-Gitarre im Song "Blackout" an... Noch Fragen? Kein Wunder, dass etliche Könner/Kenner ihn zu den Besten seines Fachs zählen.
Oder die unfassbare Power, die Klaus Meine bei "Now!" an den Tag legt: geiler KANN man dieses Lied nicht singen! "...getting out of control, there's nothing that can bring me DOOOOWN..." ;-)

Hier stimmt echt alles!!

Ich kann mich, jetzt wo das hier schreibe, noch ganz genau daran erinnern und bekomme immer noch eine Gänsehaut. Ich wusste bis dahin nicht mal ansatzweise, wie Musik einen "packen" kann. Das war ganz genau das, was ich suchte! Jede verdammte Sekunde auf diesem Album ist göttlich!
Selbst 25 (!) Jahre nach der Veröffentlichung hat dieses Meisterwerk nichts an seiner Magie und Durchschlagkraft verloren.
Ich werde diese Platte bis an mein Lebensende lieben!
Danke Scorpions!!!

Ach ja, falls ihr das nicht mitbekommen habt, das sollte natürlich eine Kaufempfehlung sein! ;-)

Aber gibt es tatsächlich noch jemand, der dieses Jahrhundertwerk NICHT im Schrank stehen hat?
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am 12. April 2014
Das Erscheinen ihres achten Albums "Blackout" im Jahr 1982 ist für die Scorpions ein entscheidender Karrieremoment. Bereits zu Beginn der Produktion verliert Sänger Klaus Meine nämlich seine Stimme und es ist gute neun Monate lang nicht klar, ob er jemals wieder wird singen können. In dieser Zeit testen die Hannoveraner laut den Erzählungen von Drummer Herman Rarebell den jungen Don Dokken als Ersatz für Meine. Doch letztlich entschließt man sich vor allem auf Initiative von Rudolf Schenker dazu, auf den Sänger zu warten. Mit Hilfe eines Wiener Arztes, der auch Opernsänger betreut, kehrt er dann auch tatsächlich wieder zurück. Ein Glücksfall, denn ob mit dem späteren AOR-King Dokken ein derart heftiges Album gelungen wäre...man mag es bezweifeln.

Vielleicht gerade wegen des gesanglichen Neustarts von Klaus Meine gilt "Blackout" heute als eines der stärken Scorpions-Werke überhaupt. Seine Stimme klingt bissiger und rauer als zuvor. Zudem schraubt die Band den Härtegrad der Songs deutlich in die Höhe. Gibt es auf dem Vorgänger "Animal Magnetism" (1980) mit "The Zoo" nur einen richtig schweren Titel, macht man dieses mal kaum Kompromisse.

Zum Einstieg donnert der Titelsong "Blackout" los, als habe man es hier mit einer Newcomer-Formation zu tun, die allen beweisen will was sie drauf hat. Textlich passt er wie die Faust aufs Auge zur Situation um Klaus Meine. Tatsächlich aber lässt sich Rarebell durch ein Alkoholabsturz von Gitarrist Rudolf Schenker zu dieser Nummer inspirieren. Wie dem auch sei - "Blackout" ist einer der größten Hard Rock Klassiker, die je geschrieben wurden. Lospreschendes Power-Riff und ein schweißtreibender Refrain, den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Hat über all die Jahre nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt.

Wohlgemerkt: die Konkurrenz auf dem melodischen Hard 'n' Heavy Markt ist in den damaligen Tagen deutlich härter unterwegs (siehe u.a. Black Sabbath, Iron Maiden, Accept, Ozzy Osbourne, Judas Priest, Saxon, selbst AC/DC). Solch einen charakteristischen und massentauglichen Sound wie die Scorpions bekommt aber kaum einer von ihnen hin. Sie werden gleichsam von den Metallern wie auch dem Mainstream-Markt akzeptiert. Das schlägt sich in den Chartplatzierungen der LP nieder. Platz 10 in Deutschland und den USA und somit das erste Platin-Album - der endgültige Durchbruch ist geschafft. Ab jetzt geht es als Headliner auf Welttournee. Nix mehr mit Vorprogramm, die "wir spielen überall wo es eine Steckdose gibt"-Mentalität hat sich ausgezahlt. Ein Meilenstein für eine deutsche Band.

Der Einstieg also gelungen. Die erste Single "Can't live without you" bietet anschließend zwar nichtmal ansatzweise den Metal-Spirit des Openers, ist aber dennoch stark. Wenngleich der Chorus etwas einfallslos geraten ist, zählt das Stück bis heute zu den Live-Lieblingen. Kommt im Stadion und aus mehreren tausend Kehlen gesungen wesentlich eindrucksvoller rüber.

"No one like you" ist 1982 zwar der meistgespielte Song im US-Radio, wirklich gepackt hat er mich (bis auf das furiose Solo) aber noch nie. Klingt wie eine schwächere Urversion von "Rock you like a Hurricane". Trotzdem ist diese Nummer ganz entscheidend dafür verantwortlich, dass die Scorpions seither in einer Reihe mit den ganz großen Rockbands des Planeten stehen. Es sei ihnen gegönnt, auch wenn ich wenig damit anfangen kann.

Die Halb-Ballade "You give me all I need" gefällt mir wesentlich besser. International vorzeigbar und edel aufgemacht. Einzigartiger Melodic Rock, der aufhorchen lässt.

Bevor das Album jetzt aber zu sehr in gediegenere Bahnen abdriftet, zieht das kompakte "Now!" wieder ordentlich an. Herrlich ungeschliffen, mit einem ausrastenden Meine und dem entfesselten Leadgitarristen Matthias Jabs. Von späteren Balladentagen ist das hier Lichtjahre entfernt. Ja, man kann es getrost als Heavy Metal bezeichnen. Einfach nur geil.

Dieses Prädikat hat auch das mitreissende "Dynamite" verdient. Der vom Gesamteindruck wildeste Song ihrer gesamten Laufbahn. Perfekter Einstieg für jeden Live-Gig. Unfassbar, diese Power! Und dann noch das zügellose Solo. Macht seinem Titel alle Ehre. Einer meiner fünf Scorpions-Favoriten überhaupt. Hier geht es richtig aggressiv zur Sache. Rock-Geschichte hautnah! Zusammen mit "Blackout" und "Now!" ist dieses Stück für den retrospektiv sehr harten Gesamteindruck der Platte verantwortlich. Tatsächlich gibt es für mich aber mit "Face the Heat" (1993) und "Unbreakable" (2004) noch deutlich brachialere Alben der Band.

Auch "Arizona" liefert zu Beginn eine "Hurricane"-Blaupause, ansonsten ist es aber eher ein etwas zupackenderer AOR-Titel. Gefällt mir gut. Sehr melodisch und mitsingbar.

Die schwerfällig drückende Gesellschaftskritik "China White" dagegen weist progressive Züge auf und ist nicht leicht zugänglich, was jedoch positiv zu vermerken ist. Macht deutlich, dass hier nicht irgendwelche Stümper am Werk sind, sondern hochgradig versierte Musiker, die mit jeder anderen Band weltweit locker mithalten können.

Der Rausschmeißer "When the Smoke is going down" erzeugt dann abschließend dieses einzigartige Flair, wie es nur die Scorpions umgibt. Kaum eine andere Truppe aus dem Hard Rock Sektor schafft es so wie sie, Balladen als Großereignis zu inszenieren. Man ist nicht um tiefe Gefühle verlegen und spricht dabei eine internationale Sprache, die jeder Musikfan bis in die entlegendsten Winkel der Erde versteht. Ein Meisterstück, das auch noch im 21. Jahrhundert für Sprachlosigkeit und Tränen der Rührung sorgt.

Mit "Blackout" gelingt ein unantastbarer (allerdings nicht durchgängig atemberaubender) Hard Rock-Klassiker, der bisher rund sechs Millionen Mal verkauft wurde. Das Cover des diskussionswürdigen Gottfried Helnwein gehört heute wohl zu den bekanntesten LP-Motiven aller Zeiten. Lediglich die etwas dumpfe, schon für damalige Verhältnisse unzeitgemäße Produktion von Dieter Dierks trübt etwas das Hörvergnügen.

Die Besetzung mit Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Rhythmus-Gitarre), Matthias Jabs (Lead-Gitarre), Francis Buchholz (Bass) und Herman Rarebell (Schlagzeug), die von 1979 bis 1992 zusammenspielt, zeichnet für die kommerziell erfolgreichste Phase der Scorpions verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass deutsche Musik auch über die Grenzen hinaus wahrgenommen wird. Dabei ist die teilweise dilettantische Aussprache des Englischen mehr Segen als Fluch. Man mag die positive, charmante Ausstrahlung der Truppe, die selten durch Exzesse auffällt. Hierzlande eher belächelt, gehören sie mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern vollkommen berechtigt zu den erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten. Wer weiß, was man heutzutage über sie sagen würde, wenn Klaus Meine anno dazumal tatsächlich nicht mehr hätte weitermachen können. Es wäre uns auf jeden Fall eine der markantesten Stimmen die es je gab entgangen.
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am 7. Juli 2015
Ich bin kein großer Vertreter von "Früher war Band XYZ besser als sie noch...". Aber bei den Scorpions? Vergleicht man mal ein kitschiges "Moment Of Glory" mit "Blackout" oder der intensiven Ballade "When The Smoke Is Going Down", dann wird ein riesengroßer Unterschied erhörbar. Hier auf dem 1980er-Album feuern sie noch eine Granate nach der anderen ab. Ob es ein Hit wie "No One Like You" oder ein Hardrock-Summerfeeling-Song wie Arizona ist, die Songs haben noch Qualität. Wer gute Musik von den Scorpions hören will und verstehen will, warum "Die Band mit Wind Of Change" aus dem Hardrock kommt, der möge sich mal Alben wie "Love At First Sting" oder eben "Blackout" anhören. Empfehlung!
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am 22. Januar 2012
1982 kommt mit Blackout eine der besten Scorpionsalben auf den Markt. Auf diesem Album sind wirklich nur gute Songs drauf. Ausfälle findet man keine. Auch ist das Album noch sehr hart und genau das finde ich an Blackout so toll. Für mich ist es eines der besten der gesamten Scorpions-Geschichte (und die ist mit 40 Jahren ziemlich lang).

Der Eröffnungstitel "Blackout" rockt richtig los. Auch live wird er immer wieder gespielt. "Can't Live Without You" ist ein guter Song mit tollem Rhythmus, der zum Mitwippen animiert. Mit "No One Like You" gibt es einen sehr melodiösen Song, der ein kleiner Hit wurde. "You Give Me All I Need" ist eine Halbballade und auch spitze. "Now!" ist dann ein knallharter Titel, bei dem die Bude richtig wackelt. Klaus Meine schreit hier richtig gut. "Dynamite" ist ein weiterer Klassiker und gefällt mir gut. Weiter geht's mit "Arizona". Der Song macht gute Laune und ist ein unterschätzter Höhepunkt. "China White" ist dann aber düster und sehr langsam. Die Gitarren braten so richtig. "When The Smoke Is Going Down" ist die abschließende Ballade. Sie ist sehr ruhig und kann mich ebenfalls überzeugen.

Ich finde Blackout sehr gut und kann es allen Fans von Hard Rock empfehlen. Dafür gibt es natürlich glatte 5 Sterne.

Die Besetzung des Albums Blackout:
Rhythmusgitarre-Rudolf Schenker
Schlagzeug-Herman Rarebell
Leadgitarre-Matthias Jabs
Bass-Francis Buchholz
Gesang-Klaus Meine
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am 2. Juni 2003
Nachdem am 24.Mai 2003 in Stuttgart das große Open-Air der Scorpions abging habe ich mir mal die wichtigsten CD-Meilensteine dieser fantastischen deutschen Rock-Legende beschafft. Unter anderem auch "Black Out". Mein Urteil: Man braucht zwar starke Nerven und sollte beim Hören dieser glühheißen Scheibe schon sehr gut drauf sein, aber wenn diese Konstellation zutrifft, kommt man voll auf seine Kosten! Der wuchtige und dichte Rock-Drive haut direkt in den Magen und die schneidenden Gitarrenriff's jagen jedem Hardrock-Fan den Puls auf 200 rauf. Diese Scheibe sollte jeder echte Fan der Scorp's sein Eigen nennen.
Zum Klang: Einfach perfekt! (Digital Remaster 2001)
plus klasse Information im CD-Inlay zur Entstehung dieses meisterhaften Rockalbums. Deshalb 5 Sterne!
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am 12. Februar 2012
Mit den Alben - Lovedrive - und - Animal Magnetism - haben die Scorpions ihre musikalische Richtung gefunden, und dadurch, dass die Besetzung weiter konstant blieb, wuchsen die fünf Musiker immer stärker zu einer geschlossenen Einheit zusammen. Blackout - war das dritte Album in Folge mit dem legendären Line-Up - Buchholz, Jabs, Meine, Rarebell und Schenker - Hierauf verfeinerten die Scorpions nicht nur ihre Melodien, sondern schweißten die einzelnen Songs auch mit dem harten Gitarrenspiel zu einem astreinen und ganz starken Hard-Rock-Album zusammen, das zwar in einigen Ansätzen noch nach den Siebzigern klingt, aber bereits den wichtigen Grundstein dafür legte, dass sie schon wenig später zu den ganz Großen Rockbands dieses Genres gehören sollten.

Die neun Songs des Albums bieten uns neben "Uptemponummern" wie - Blackout - Now! - und - Dynamite - auch wieder kommerziellere Rocksongs wie die Single - No One Like You - und lassen auf dem Lied - Can't Live Without You - sogar musikalische Assoziationen zu der großen klassischen Hardrock-Formation Deep Purple (Woman Of Tokyo) aufkommen.

Auch wenn Klaus Meine während den Aufnahmen zu - Blackout - seine Stimme verlor, und es kurzfristig danach aussah, dass es mit den Scorpions nicht mehr weitergehen könnte, war die langjährige Freundschaft zu seinem Bandkollegen Rudolf Schenker, sowie das starke Bandgefüge in dieser Zeit ausschlaggebend dafür, dass sich der Sänger zwei Mal einer gefährlichen Stimmbandoperation unterzog, und nach einiger Zeit der Genesung, wieder aus den vollen Schöpfen konnte.

Irgendwie bewirkten die beiden OPs bei Klaus Meine ein wahres Wunder, denn seine Stimme wirkte auf - Blackout - wesentlich kräftiger und gereifter, als auf den bisherigen Alben, was man vor allem bei der Intonierung des "Led-Zeppelin-verwandten" Stücks - China White - deutlich feststellen kann. Blackout - ist für mich auch heute noch eines der besten Alben der Band. Die Remasterung ist ebenfalls, wie alle anderen Veröffentlichungen dieser Reihe exzellent. Das einziges Manko ist allerdings, genauso wie bei allen anderen Remasterungen auch, das farblich sehr schwache und bleiche Cover, das aber Gott sei Dank keinen Einfluss auf die Qualität der Musik hat.
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am 28. Dezember 2014
Als Jugendlicher war ich Anfang der 80er ein großer Scorpions-Fan und in diesen Zeitraum file auch dieses Album, das ich mitunter zu den besten der Hannoveraner halte. Danach hatten sie für meine Begriffe den Zenit überschritten, aber das ist Geschmackssache.
In Erinnerung an meine Jugendzeit habe ich die CD hier nun für einen adquaten Preis erstanden und konnte meine Kolletion somit vervollständigen.
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am 22. September 2003
„Blackout" gehört mit Sicherheit zu den wichtigsten und besten Alben der Scorpions. 1982 erschienen, zeigt es die Band in exzellenter Form.
Schon der Titelsong zeigt deutlich den Stil dieses Albums: Schnell, hart, eingängig. Überhaupt gehört „Blackout" zu den härtesten Alben der Band, was aber absolut positiv ist und eine der großen Stärken des Werks. Songs wie „Dynamite", dem Megahit „No One Like You" oder „You Give Me All I Need" haben nichts von ihrer Genialität verloren, das ist Hardrock auf höchstem Niveau.
Mit „When The Smoke Is Going Down" ist zudem eine der schönsten Scorpions-Balladen auf dem Album vertreten. Veträumt, langsam, aber trotzdem mit der nötigen Portion Härte.
Ich kann „Blackout" uneingeschränkt empfehlen, es ist eines der besten Rock-Alben überhaupt.
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am 21. Juli 2004
Was für ein Album! Nachdem der Vorgänger 'Animal Magnetism' etwas unter Ideelosigkeit litt, haben die Scorpions anno 82 eines DER Hardrock-Alben überhaupt abgeliefert. Endlich konnte Gitarrist Matthias Jabs sein ganzes Können unter Beweis stellen. Schon der Opener BLACKOUT ist ein Klassiker, der selbst heute, 22 Jahre später, noch in der Setlist der Band zu finden ist. Mit NO ONE LIKE YOU hatte man auch eine durchaus erfolgreiche Single am Start und auf der Tour zum Album spielten die Scorpions insgesamt vor mehr als 1.000.000 Menschen. Gehört in jede gut sortierte Hardrock/Metal-Sammlung!
Anspieltipps: Blackout, No One Like You, Dynamite, When The Smoke Is Going Down
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