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am 1. April 2005
Kurz bevor die eine Band aus Seattle die Musikwelt Anfang der 90er Jahre völlig auf den Kopf stellte, versuchte auch die Ami-Kapelle TALL STORIES im Bereich des melodischen Hard Rock zu damals ziemlich angesagten Bands wie Slaughter, Tyketto oder Bad English aufzuschließen. Es blieb bei dem selbstbetitelten Debüt, weil sich auch das Label der Newcomer entschloß, das Geld in andere Musik nach dem Aufkommen des Grunge zu investieren.
Herausragendes Merkmal der Band war sicher der Sänger Steve Augeri, der sowohl optisch als auch stimmlich der Bruder von Journeys Steve Perry sein könnte. Er ist ein ausgezeichneter Vokalist und verhilft manchem Song auf der Platte, bei dem das Songwriting noch nicht so ganz ausgegoren wirkt, dennoch zu Klasse. Wer melodischen Hard Rock der vorbenannten Bands mag, macht hier einen guten Griff. Anspieltipps: der knackige Opener "Wild On The Run" und "Chain Of Love", "Somewhere She
Waits", "Stay With Me"
P.S.: Augeri gelangte später noch zu höheren Ehren, da er zunächst den Vokalpart bei den genialen TYKETTO übernahm, um dann ...na....wen wohl?...ja, Stev Perry bei Journey zu ersetzen.
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