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am 1. November 2006
Keine Sekunde Langeweile und nach dem Hören hat man ständig die eine oder andere der eingängigen Melodoen auf den Lippen. Fantastisch! Ich bin eigentlich eher kein Freund des amerikanische Mainstream-Rocks. Deswegen kann ich mit vielen Gruppennamen nicht viel anfangen, auch wenn der eine oder andere Titel bis zu mir gedrungen ist, wie z.B. von Journey oder Foreigner. Aber bei diesen Gruppen waren die Titel mit guten Melodien - ob Ballade oder Fetzer - meistens sehr vereinzelt über viele Alben verteilt. Nicht so bei den beiden Survivor-Alben "When seconds count" oder "Vital signs". Hier jagt eine Super-Melodie die andere. Kein Ton, kein Titel überflüssig.

Toller Gesang, tolle Instrumentierung, traumhaft produziert (Ron Nevison mit Frank Sullivan!!!). Selbst die Konkurrenz erkennt die Songwriter-Fähigkeiten von in erster Linie Jim Peterik neidlos an. Ich kam zu Survivor über die CD "Los Hombres Malo" von den Outlaws, auf der diese drei Titel von Jim Peterik einspielten. Was hier - obwohl gut - vielleicht etwas deplaziert war (Peterik schreibt halt keinen Southern Rock), fand dennoch mein Interesse. Ich war auf Anhieb begeistert. Und John Wetton, selbst ein fast genialer Songwriter (Asia!), beschreibt Jim Peterik als "writer of a song on a million". Dem kann man nur beipflichten.

Diese CD ist unglaublich, jeder - egal aus welcher Musikrichtung er kommt - sollte einen Versuch machen, er wird es nicht bereuen. Toll!
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am 29. April 2005
Survivor stammten ursprünglich aus Chicago. Dort trafen sich 1977 der Songwriter Jim Peterik, der bereits mit den IDES OF MARCH und dem Hit „Vehicles" auf sich aufmerksam gemacht hatte und der Guitarrist Frank Sullivan. Hinzu stieß später der Sänger David Bickler, der vor allem durch seine prägnante kehlige Stimme ein wesentliches Soundmerkmal in der ersten Karrierephase hinzusteuerte. Das Debüt bot noch relativ unspektakulären Melodic Rock mit griffigen Melodien und nachhaltigem Riffing.
Schon der Nachfolger „Premonition" zeigte dann, daß sich das Songwriterpaar Peterik/Sullivan langsam fand. Erste Semi-Hits wie „Chevy Nights" und „Runway Lights" fielen auf,
Sylvester Stallone wurde auf die Band aufmerksam und beauftragte sie zu dem Film „Rocky III- Das Auge des Tigers" den Titeltrack „Eye OF The Tiger" zu schreiben. Der Rest ist Geschichte, Survivor gewannen einen Grammy und wurden für den Oskar nominiert. Das gleichnamige Album war sehr erfolgreich. Schnelle eingängige Rocker wie „Feels Like Love" und „Children Of The Night" wechselten sich mit leicht bluesigen Stampfern und Balladen ab. Im Vordergrund steht immer die Melodie und die guten Arrangements, das Piano oder Keyboard darf auch mal in den Vordergrund bevor es dann durch Sullivans Guitarre wieder verdrängt wird.
Den Höhe- und zugleich Schlusspunkt der Bickler-Ära bildete dann das Album „Caught In The Game" mit dem genialen Titelsong und dem Klassiker „Jackie Don't Go". Bickler verabschiedete sich wegen Stimmproblemen.
Als Nachfolger konnte man Jimi Jamison (ex-Kobra) gewinnen, der sich unter anderem auch für den Titelsong von BAYWATCH verantwortlich zeichnet. Die Serie der Hitalben wurde mit „Vital Sings", „When Seconds Count" und „Too Hot To Sleep" fortgsetzt, Charterfolge wurden auch mit Soundtrack-Beiträgen zu Rocky IV („Burning Heart") und Karate Tiger („Moment Of Truth") erzielt.
Survivor touren nach zwischenzeitlicher Reaktivierung von Bickler und Trennung heute wieder mit Jamison - Veröffentlichungen sind schon lange nicht mehr erfolgt. Peterik ist heute erfolgreich mit PRIDE OF LIONS unterwegs
Ich bevorzuge persönlich die Bickler-Ära, was beleibe nicht heißen soll, daß Jamison kein guter Sänger wäre. Bereits mit "Vital Signs" fiel aber auf, daß die Band doch deutlich glatt polierter unterwegs war. Selbst wenn die eine oder andere Gitarre auch mal dreckiger gespielt wird, waren die Alben dann unter Jamison doch schon so gut produziert, daß der Effekt irgenwo auf der Strecke blieb.
Bei "When Seconds Count" handelt es sich dennoch um ein sehr gutes AOR-Album, daß allerdings an den Vorgänger nicht mehr ganz hernreicht. Anspieltipps "Oceans", "Man Against The Worl", "Is This Love" und "Rebel Son"
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am 10. Februar 2003
„When seconds count" kam in 1986 in die Plattenläden und ist die vierte Scheibe einer Superband, deren Musik deutlich besser war, wie die wenigen richtigen Charterfolge vermuten ließen.
SURVIVOR machten einfach die typische 80-er Rockmusik, ein wenig Hardrock (mit heutigem aber nicht zu vergleichen) und richtig gute Balladen, alles melodisch und locker runtergespielt.
Ausgefeile Arangements, eingängige Riffs und Hooks und die Superstimme von Jimiboy stempelten auch auf diese Platte den echten Survivor-Sound, wie ich ihn noch aus meiner Kirmeszeit kenne.
Die CD ist ein guter Mix und Ausdruck der musikalischen Fähigkeiten einer insgesamt unterschätzten 80-Jahre-Rockband, die noch heute Fans wie mich hat.
Mein Tipp: KAUFEN - meine Hoffnung: Was gut war, kommt irgendwann wieder...
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am 17. August 2010
Survivor ist die beste Melodic-Rock-Band aller Zeiten! Der Klassiker, sozusagen! Diese Musik ist zeitlos - auch wenn sie aus den 80igern stammt - einfach nur gut und begründete ein ganzes Genre! Alle CDs dieser Band sind einzigartig schön, auch diese Veröffentichung!

Wer Survivor nur über Eye Of The Tiger oder Burning Heart definiert, hat absolut keine Ahnung!!! Denn das sind ja fast die beiden schlechtesten Lieder dieser Band. Ich sage das natürlich mit einem gewissen Augenzwinkern und mit einer - zugegeben - absoluten Befangenheit!

Also: Wer Melodic-Rock oder AOR mag, einfach mal reinhören! Und wer Survivor nur über die beiden o.g. Lieder kennt: Auch den Rest anhören! Denn diese CD ist einfach Kult und wirklich unheimlich gut! Musik mit Seele!!! Wer sie öfters hört - vor allem im Auto oder beim Sport - der weiß was ich meine!

Anhören und kaufen! Grüße!
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am 3. März 2011
Dies Album ist definitiv eines der besten Melodic-Rockwerke der Musikgeschichte.
AOR-Hymnen wie "Rebel Son" oder "When Seconnds Count" sind absolute Party-Knaller, wobei diese noch nicht einmal Singles sind. Die US-Megahits "In good Faith", "Is this Love" und "How much Love" sind hier auch vertreten.
Jimi Jamison singt auf diesem Meisterwerk zum Daniederknien.
Wer wirklich geglaubt hat, Survivors Musik besteht nur aus den Rocky-Songs "Eye of the Tiger " und "Burning Heart", sollte sich schnellstens diese Scheibe besorgen.
Pflichtkauf für jeden AOR-Fan!
Auch zu empfehlen: das Album "Vital Signs"
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am 7. März 2007
Seit einigen Tagen besitze ich nun diese Cd & muss mich wieder mal ärgern dass ich auch bei so einem Klassiker zu lange rumgezögert habe. Jahrelang war ich der Meinung das es vollkommen ausreicht eine Best of dieser Truppe im Schrank stehen zu haben. Doch als ich mir dann auf anraten eines Netmailkumpels mal die "Vital Signs" zugelegt habe ist mir erst klar geworden das man es bei Survivor niemals bei einer Best of belassen kann.

Die Mucke & der Stil von Survivor finde ich eh total geil. Diese Cd ist in meinen Augen zwar nicht das Aushängeschild oder ihre beste Scheibe, aber sie gehört zu 100% in die Sammlung. Ich schreibe das darum weil sie doch etwas softer & ruhiger ist als ihre Glanzlichter "Vital Signs" oder "Caught in the Game". Das soll die Leistung diese Cd aber keinesfalls schmälern, alleine wenn man sich "Rebell Son" anhört relativiert sich doch alles wieder recht schnell.

Fazit: Auch When Seconds Count" ist eine ganz starke Scheibe von Survivor. Die Cd besitzt viele Hits("How much Love", "Is this Love", "Rebell Son") die auch heute nach über 20 Jahren den geilen Rockspirit der 80ziger Jahre nicht verloren haben. Die Mucke von Survivor war & ist immer noch ein absoluter Garant für sehr guten mel. Rock/AOR. Würde sogar fast sagen dass es zu der Zeit in diesem Genre keine bessere Band gab. Daher gibt es von mir natürlich auch eine uneingeschränkte Empfehlung zu dieser Scheibe!!!
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am 11. Februar 2003
„When seconds count" kam in 1986 in die Plattenläden und ist die vierte Scheibe einer Superband, deren Musik deutlich besser war, wie die wenigen richtigen Charterfolge vermuten ließen.
SURVIVOR machten einfach die typische 80-er Rockmusik und richtig gute Balladen, alles melodisch und locker runtergespielt.
Eingängige Melodien, ausgefeile Arangements, griffige Riffs und Hooks und die Superstimme von Jimiboy stempelten auch auf diese Platte DEN Survivor-Sound, wie ich ihn noch aus meiner Kirmeszeit kenne.
Die CD ist ein guter Mix und Ausdruck der musikalischen Fähigkeiten einer insgesamt unterschätzten 80-Jahre-Rockband, die noch heute Fans wie mich hat.
Mein Tipp: KAUFEN - meine Hoffnung: Was gut war, kommt irgendwann wieder...
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am 8. November 2003
Alles in allem ist das Album schon sehr gut. Es sind ruhigere Songs dabei und auch fetzigere, alle eigentlich nach dem typischen Survivor - Stil.
Da mir persönlich jedoch richtig rockige Songs fehlen, finde ich Vital Signs besser, dennoch hat auch When Seconds Count durchaus 5 Sterne verdient.
Meine Anspieltipps: Keep it right here; When seconds count; Burning heart.
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am 9. Februar 2006
eigentlich müßte "When Seconds Count" the best of SURVIVOR heißen. meiner meinung nach das beste album das SURVIVOR je hervorgebracht hat. für jeden fan dieser musikrichtung ein absolutes muß!
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am 3. Januar 2014
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