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  • Hush
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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 24. März 2012
Hush ist eine gute Compilation der ersten beiden Deep Purple Alben. Wer sich nicht die kompletten Alben hohlen will, der kann zumindest bei statt Shades of Deep Purple die 'Hush' nehmen. The Book of Taliesyn würde ich mir schon kaufen, weil von der nur "River deep, Mountain high" drauf ist. Die Lieder sind natürlich klasse und auch noch experimentiell.

"Hush" ist ein klasse Hardrocksong. Die Band zeigt was sie kann und der Song wurde ein kleiner Hit. "And the Adress" ist ein Instrumental und schon recht hart. Es lebt von Blackmore's Gitarre und Lord's Orgel. "Prelude:Happiness/I'm so Glad". Der erste Teil ist ein Instrumental und der zweite eine Coverversion, die sehr bluesig ist. "Hey Joe" ist eine Coverversion von Jimi Handrix und richtig gut und sehr lang. Alle Fünf zeigen ihre Klasse. "Mandrake Root" ist sehr hart und wurde live gerne mit Überlänge gespielt. "Help" ist eine Coverversion der Beatles und gefällt mir richtig gut. Der Song ist entspannt und Jon Lord bringt ein tolles Orgelsolo. "Love Help Me" ist ein Popsong und nur halb gelungen. Ritchie's Gitarre klingt etwas neben der Spur. "One More Rainy Day" ist ein sehr guter Popsong mit Gewitterintro. "River deep,Mountain high" dann eine Coverversion von Ike und Tina Turner. Der Song ist sehr lang und gut. Jon Lord's Einleitung ist einfach nur genial.

Die Musik ist klasse, aber ich gebe 4 Sterne, weil es eine Compilation ist und fast nur Songs der Shades of Deep Purple drauf sind. Für Einsteiger ist sie dennoch geeignet, weil sie das komplette erste Album und einen der besten des zweiten Albums bietet.
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am 6. Juli 2015
Diese CD und die vorherige LP ist auch mit einer anderen Abbildung herausgekommen. Ja; Deep Purple 1968; und bereits zu dieser Zeit überzeugte diese Gruppe mit ihrem sehr eigenen Sound. Das war jedoch noch die ursprüngliche Besetzung mit Sänger Rod Evans und dem Bassisten Nick Simper. Der Wechsel wurde erst im Juli 1969 vollzogen; mit dem neuen Sänger Ian Gillen und Roger Glover am Bass, wobei Rod Evans meines Erachtens eine ebenso gute Stimme zum Ausdruck brachte.
Die hier eingespielten Titel sind teilweise auf hohem Niveau experimentell. Besonders hervorheben will ich dabei die Cover Version von 'Hey Joe', welche ihres gleichen sucht! Die dabei vorkommenden Klassik Elemente sind, wie auch bei einer Reihe anderer Titel dieser Gruppe, gekonnt in die Rock Musik einbezogen. Das brachte in dieser Art keine andere Band hervor. Gelungen!
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