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am 24. September 2010
Wir haben Ende 2010. Der neue Film erscheint bald in den Kinos. Das Spiel hat also schon etliche Jahre auf dem Buckel... und dennoch: als Tron-Fan löst das Spiel trotz überholter Grafik, etc. immernoch eine starke Faszination aus. Der Filmsound + neue gut eingebundene Stücke begleiten Dich hier stets. Man trifft auf einige bekannte Dinge, Personen, etc., die 100% das Tron-Feeling aufleben lassen. Klasse Spiel. Hatte große Freude dran! Jetzt freue ich mich auf den neuen Tron-Film.
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am 5. September 2003
Die Grafik: Geschmacksache, aber für Tron-Fans ein wahrgewordener Traum.
Die Story: Fesselnd, sehr abwechslungsreich. Über 30 Einzelspielermissionen.
Das Gameplay: Steuerung ist einfach und eingängig. Das Inventarsystem mit Subroutinen(=Waffen, Panzerung usw.)die im Basis-Code implementiert werden ist auch für Nicht-Informatiker leicht zu beherrschen. Die Rollenspielelemente (bei Levelaufstieg können bestimmte Attribute wie Gesundheit, Energie, Waffeneffizienz usw. gesteigert werden),und die große Anzahl an Subroutinen erhöhen die Langzeit-Motivation enorm.
Der Schwierigkeitsgrad: Selbst auf "Einfach" noch ziemlich happig, aber nie unfair.
Fazit: Für mich einer der besten und einfallsreichsten Ego-Shooter der letzten Jahre!
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am 28. August 2003
"This System is not going down during my guard!" - Brüllt das Üerwachungsprogramm seine Untergebenen an. Da fühlt man sich schon wie Zuhause. Terminierte Programme hinterlassen Coredumps, muss man Schaden hinnehmen flimmern Einsen und Nullen über den Bildschirm. ICP steh für inkompetendes , verwirrtes (confused) Programm... wer sich mit Unix, Workstations oder Großrechnersystemen auskennt für den kanns nicht noch besser werden. Endlich mal ein Produkt mit spitzenmäßiger Terminologie. Als Bonus gibts das etwas aufgepeppte Game LightCycle dazu. In diesem Sinne...
Have a nice Microcycle.
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am 7. Januar 2010
Viel Positives ist in den verhergehenden Rezensionen schon geschrieben worden und
ich kann das nur nochmal unterstreichen. Tron 2.0 ist eines jener seltenen Spezies
von Hybridspiel in dem Elemente aus FPS und RPG sehr gelungen verquickt wurden.
Es ist sicher für sich genommen eines der wenigen wirklich guten Spiele dieses
Subgenres und stemmt sich mit Qualität auf allen Ebenen gegen den Zeitgeist der
übersimplifizierte grafisch hochgepimte Ballerspiele als Non-Plus-Ultra des
Möglichen postuliert. Und dann ist es noch eine Filmadaption die grafisch perfekt
umgesetzt wurde. WOW!
Sicher ist es kein Spiel für jeden. Aber welches Spiel ist das schon ?
Nach ihrem letzten Produkt Fear 2 hält man kaum für möglich das Monolith zu solch
einer Glanzleistung wie Tron 2 nur weniger Jahre zuvor noch in der Lage waren.
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am 31. Mai 2006
Ich bin absolut hin und weg von diesem Game. Es ist so anders als andere Computerspiele. Eines der wenigen Spiele, bei denen alles stimmt!

Für mich das beste Game, das es je gab. (Und geben wird)

KAUFEN!!!!!!!!!!
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am 2. Februar 2004
„Tron" hat heute Kultstatus und „Tron 2.0" macht diesem Kult alle Ehre. Doch ist es nicht nur für Fans interessant! Die Innovativen Ideen locken selbst normale Actionzocker wie mich an.
Besonders die schrille Welt, die in Form und Farbe gleich der des Films ist, spricht an. Sicherlich ist die Grafik Geschmackssache, aber was die Programmierer dort auf den Bildschirm zaubern ist wirklich schon Kunst.
Doch was setzt „Tron 2.0" handlungstechnisch vom Streifen ab? Zwar wird auch hier wieder jemand versehentlich digitalisiert (sogar in der gleichen Firma) und sucht das Computerprogramm „Tron", aber diesmal findet die Geschichte rund 20 Jahre später statt. Den Charakter, den sie steuern hört auf den Namen „Jet Bradley" und ist Sohn eines erfahrenen Forschers, der es nicht gerne sieht, dass sein Sohn nur Computerspiele statt ~programme schreibt und nicht an der Forschung teilhaben möchte.
Jet wird in den Firmencomputer hineingesaugt und während er sich dort umschaut, bekommt er von drinnen mit, dass die Firma, in der sein Vater arbeitet und in der der Computer steht in dem er sich aufhält, von Verbrechern überfallen wird. Diese Kriminellen wollen Menschen in das Datennetz einspeisen und kriminelle Sachen (ich will nicht zu viel verraten) anstellen lassen. Und wie geht das besser als mit dem Digitalisierungsapparat der Forschungseinrichtung?
Gleich zwei Aufgaben auf einmal müssen Sie lösen: einmal einen Weg aus dem Computer finden und dann noch die Pläne der Verbrecher so weit es geht, aus dem Rechner heraus, vereiteln. Um nicht den Überblick in der virtuellen Welt zu verlieren, macht man Sie im Trainingslevel mit den wichtigsten Vorgängen und Gegenständen bekannt.
Alle Ausrüstungsgegenstände sind sogenannte „Routinen". Jede Routine hat 3 Ausbaustufen: Version Alpha, Beta und Gold. Je höher die Stufe, desto weniger Platz nimmt die Routine in Ihrem Inventar ein und desto höher wird die Effektivität.
Für den Einstieg ist der Schwierigkeitsgrad relativ hoch, aber schon nach kurzer Zeit hat man sich mit dem Spiel bestens vertraut gemacht und die Motivationskurve steigt bis zum Ende stetig stark an. Langeweile kommt nie auf, denn man wird immer wieder vor neue Aufgaben in neuer Umgebung gestellt.
Die wichtigste und stärkste Waffe ist der Diskus. Mit ihm können Sie Ihre Kontrahenten, die alle aus verschiedenen Trefferzonen bestehen, stark beschädigen und schließlich „deaktivieren". Angriffe feindlicher Disks können durch die Fähigkeit „Blocken" abgewehrt werden. Das Repertuir umfasst aber auch ein Scharfschützengewehr, eine Pistole, Schrotflinte, etc. angeglichen an den „Tron"- Stil.
Die Umgebungen, in denen Sie sich bewegen, sind u.A. ein Laptop und die Weiten des Internet. Jeder Computer und auch das Internet, hat verschiedene Systemkonfigurationen. Das hat Auswirkungen auf das Volumen ihres Inventars. Mal haben fast alle Routinen Platz, dann aber auch wieder nur die Nötigsten.
Immer wieder findet man in Behältern E-Mails, die die Geschichte um nützliche, aber nicht unbedingt wichtige Details erweitern: so hat Jet in seiner High- School Zeit schon mal den Schulserver aus Langeweile gehackt und etwas umgeschrieben...
Computer- Freaks werden sicherlich oft zum Schmunzeln kommen: immer wieder haben die Entwickler Wortspiele eingebaut. So müssen Sie im Internet später die „Progress Bar" (eine Art Disco) betreten. Dort steht ein Konverter, den sie schnell benutzen müssen, doch wird er gerade von einem Programme benutzt. Wie lockt man es nun davon weg?
Alle Aufträge sind einfallsreich abwechslungsreich.
Was mich dennoch gestört hat, sind die Lichtrennen, die zwar Spaß bringen, aber etwas zu oft als Lückenfüller büßen müssen: Sie steigen in einen kleinen „Rennwagen", der hinter sich eine Schleife her zieht. Wenn gegnerische Renner damit in Berührung kommen, werden sie vernichtet; das gilt auch für Sie.
Fazit: Endlich wieder frischer Wind im Ego- Shooter Genre!!! Abwechslungsreich, humorvoll und im unverkennbaren „Tron"- Stil. Zwar ist Tron 2.0 nur auf DVD gepresst, aber ein DVD- Laufwerk zählt heute schon längst als Standardausrüstung im PC.
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am 3. September 2003
Das Spiel überzeugt durch die innovative Grafik die sich mehr als deutlich von den Spielen des zum einhundertsten mal aufgewärmeten Ego-Genres deutlich abhebt. (Gerade dadurch das es bunt ist ! ) Die Idee fast völlig auf Texturen zu verzichten um die Optik des Filmklassikers beizubehalten ist mehr als nur sinnvoll da der bekannte (Tron Glow) Effekt auf schnellen Grafikkarten wirklich tolle Optik garantiert.
Die Musik sowie Soundeffekte sind sehr gut gelungen und orientieren sich in vielerlei Hinsicht am Film. (Zum Glück)
Für Fans des Klassikers ein absolutes Muss !!!
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am 30. April 2003
TRON - vier Buchstaben, die jedem Angehörigen der Thirtysomething-Generation einen Schauer über den Rücken laufen lassen.
Wieviele Computerbegeisterte, wieviele Programmierer, Sysadmins, Nerds, Geeks und andere Subspezies des Teils der Bevölkerung, der sich den Lebensunterhalt am und mit dem PC verdient, wurden durch den Film von 1982 zu ihrem Lebensinhalt gebracht? Wieviele erschauern heute noch wohlig bei dem Gedanken: "Ich bin... ein User"?
Und nun, nach über 20 Jahren, haben Sie die Möglichkeit, das fantastische TRON-Universum selbst zu erkunden. Kämpfen Sie in der Fortführung der Film-Story gegen die Unterdückung der Daten und Programme, fahren Sie mit dem Lightcycle, kämpfen Sie mit dem Energie-Diskus.
Grafik und Design, u. a. entworfen von Syd Mead, der bereits beim Film für das Design verantwortlich war, lassen einen Action-Kracher erwarten, der sich wohltuend von dm Einheitsbrei unterscheiden wird.
Ich jedenfalls freue mich auf dieses Spiel wie ein kleines Kind. Ein Jugendtraum wird wahr.
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am 19. Juli 2003
Sehr beeindruckend war die Darstellung einer Internet-Schittstelle, genannt 'Hub-City', die an ein Cyber-Las-Vegas erinnerte. Ein besonderer Leckerbissen und auf keinen Fall fehlen durften natürlich auch die Rennen auf den 'Light-Cycles', die auf ihrem Weg digitale Spuren hinterlassen, die nach und nach ein Labyrinth aus Mauern erschaffen, an denen früher oder später einer der Racer zerschellt. Geboten werden 30 Singleplayer-Level und fünf Multiplayer-Maps, in denen bis zu 16 Spieler in verschiedenen Arenen gegeneinander antreten können. Für Fans ist sicher noch erwähnenswert, dass Alan Bradley wieder von Bruce Boxleitner ('Babylon 5') gesprochen wird. Die Vorstellung, dass DIESE Dinge in unseren Computern tatsächlich vorgehen könnten, treibt einem doch den ein oder anderen Schauer über den Rücken und würde so einige Vorkommnisse am heimischen PC erklären ...
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am 28. August 2003
Es gibt Spiele, deren Grafik einen vor Ehrfurcht erstarren läßt, und das einzige Wort, zudem man/frau dann fähig ist, lautet schlicht und einfach "Wow". Tron 2.0 hat so eine Grafik, die manch anderem Spiel - ich erinnere hier an "Enter the Matrix" - mehr als gut getan hätte. Und als ich anfing zu spielen, stellte ich mich auf ein atemberaubendes Erlebnis ein.
Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt der ersten In-Game Dialoge bzw. Informationen. Denn um diese halbwegs zu verstehen und genießen zu können, braucht man/frau schon ein halbes Informatikstudium. Die Spieler werden zum Teil regelrecht mit Fachbegriffen bombardiert, dass es sich für manchen empfiehlt, ein entsprechendes Wörterbuch neben sich liegen zu haben. Was nicht gerade dazu beiträgt, eine vielleicht spannende Geschichte zu erzählen, wodurch sehr viel verschenkt wird. Ansonsten wäre Tron 2.0 wahrhaftig der absolute Hit 2003.
Was noch positiv zu erwähnen wäre, ist die flüssige Grafik, die in den höchsten Einstellungen selbst dann nicht in die Knie geht, während im Hintergrund einige Druckaufträge laufen, wobei hier ein AMD 1800 XP plus Radeon 9500 und 512 MB RAM zum Einsatz gekommen sind. Auch die Idee, das Spiel auf einer DVD herauszubringen hat seine Vorteile, da u.a. nicht mit mehreren CDs hantiert werden muss und Raubkopierern das Leben etwas schwerer gemacht wird.
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