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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2017
Auch ich habe die Platte generell unterschätzt. Waren die ersten Alben, va die Other Short Stories immer die Nummer eins, wenn es ums aussuchen für den Player ging, so dümpeln die anderen 70iger (also ab Everybody... Aufwärts) immer so "ach ne, später" dahin.
Im Zuge der tollen und günstigen Remaster habe ich alle Platten, solange Woolly dabei war, nach und nach doch noch schätzen gelernt.

Apropos Woolly, auch wenn er nur einen Song auf der Platte schrieb, so ist sein Einfluss der späteren 70iger Alben hier recht hoch.
Er wabert,mellotront und keyboardet hier, das es eine Pracht ist.
Es ist kein "Hit" auf der Platte, aber sie ist trotzdem so in sich geschlossen, das man eigentlich keinen Song hervor geben möchte.
Einfach am Stück genießen. Der richtige "Schmusepop", den man den Briten gerne vorwarf, kommt erst später. Hier auf dieser Scheibe steht noch Prog im Vordergrund.
Das Remastering hat der Platte gut getan, auch wieder gut gefüllt mit Bonus.

Schönes Album! Doch!!
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am 10. Dezember 2012
Auf "Octoberon befinden sich einige längere, komplexe Stücke von 7-8 Minuten, die im Vergleich zum Vorgänger "Time honoured ghosts" wieder mehr nach den ganz frühen BJH (z.B. "Once again" von 1971) klingen. Dazwischen die eingängigen Stücke "Rock'n roll star" und "Polk street rag" - eine interessante Mischung!
Wolstenholme spielt wie immer kreativ und songdienlich - für mich einer der besten Keyboarder überhaupt. Sein Beitrag "Ra" ist wieder einmal eine Klasse für sich. Von den John-Lees-Stücken gefällt mir besonders "May day", sehr kraftvoll und doch melodiös. Mit den Les-Holroyd-Liedern ist es bei mir wie so oft - das ist zwei Spuren zu weich. Aber mit "Rock'n roll star" hat er einen Ohrwurm komponiert, der den Rest vergessen läßt.
Vielleicht die letzte wirklich gute Scheibe von BJH. Deshalb das letzte mal 4 Sterne.
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am 3. März 2010
Barclay James Harvest gelten ja allgemein als "Schmuserocker". Zu diesem Begriff kann man stehen wie man will. Ich finde, er ist zumindestens auf die ersten 10 Jahre von BJH gesehen einfach falsch. War die Platte zuvor (Time Honoured Ghosts) noch eine recht einfache Platte aber mit wunderschönen Melodien, so geht die Gruppe mit "Octoberon" aus dem Jahr 1976 eher wieder einen Schritt zurück.

Zurück zu solchen Alben wie "Once Again" (1971) oder "Baby James Harvest" (1972) welche in meinen Augen frühe Prog Rock Platten sind. Zwar sind mit den Les Holroyd Songs `Rock`n`roll star` und `The world goes on` (ein Traum) auch wieder wunderschöne Melodien vorhanden; aber hört Euch mal die Songs `May day` von John Lees , `Ra` (Keyboardbombast) und `Suicide` an, das ist Prog pur. Auch sind diese Songs alle 7 bis 8 min. lang und somit kaum radiotauglich. `Ra` ist von W. Wolstenholme geschrieben, dem Keyboarder, dessen Ausstieg im Jahr 1979 die Gruppe insgesamt leider nicht verschmerzen konnte.

Neben der genannten "Time Honoured Ghosts" ist "Octoberon" sicher e i n highlight von BJH und sogar etwas besser als "Gone To Earth" (1977) und es gibt dafür 5 Sterne.
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am 11. September 2009
Barclay James Harvest gelten ja allgemein als "Schmuserocker". Zu diesem Begriff kann man stehen wie man will. Ich finde, er ist zumindestens auf die ersten 10 Jahre von BJH gesehen einfach falsch. War die Platte zuvor (Time Honoured Ghosts) noch eine recht einfache Platte aber mit wunderschönen Melodien, so geht die Gruppe mit "Octoberon" aus dem Jahr 1976 eher wieder einen Schritt zurück.

Zurück zu solchen Alben wie "Once Again" (1971) oder "Baby James Harvest" (1972) welche in meinen Augen frühe Prog Rock Platten sind. Zwar sind mit den Les Holroyd Songs `Rock`n`roll star` und `The world goes on` (ein Traum) auch wieder wunderschöne Melodien vorhanden; aber hört Euch mal die Songs `May day` von John Lees , `Ra` (Keyboardbombast) und `Suicide` an, das ist Prog pur. Auch sind diese Songs alle 7 bis 8 min. lang und somit kaum radiotauglich. `Ra` ist von W. Wolstenholme geschrieben, dem Keyboarder, dessen Ausstieg im Jahr 1979 die Gruppe insgesamt leider nicht verschmerzen konnte.

Neben der genannten "Time Honoured Ghosts" ist "Octoberon" sicher e i n highlight von BJH und sogar etwas besser als "Gone To Earth" (1977) und es gibt dafür 5 Sterne.
99 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2003
Kurz vor der Veröffentlichung von "Gone to Earth" und somit Ihrer wohl kommerziell erfolgreichsten LP bringen BJH mit "Octoberon" eine Ihrer besten, sicherlich aber die meist unterschätze LP auf den Markt. Songwriting und Ausführung vom Feinsten, noch nicht für den Massenmarkt produziert und gerade deswegen eine Platte, die sich wie wenig andere zum "Zuhören" eignet. Anspieltip "Ra" und das geniale "May Day".
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am 2. Oktober 2007
Diese geniale Scheibe ist nicht für den kommerziellen Erfolg, sondern für den Ruf und den Respekt, den BJH schon damals bei Fans und Kritikern genoss, gemacht - heute würde man sagen "Classic-Rock-Dinosaurier". Hier war der Keyboarder Woolly Wolstenholme noch mit an Bord. Das ist der Grund, dass hier noch Classic-Prog vom Feinsten gemacht wurde! Was für den Vorgänger "Time Honoured Ghosts" von 1975 gilt, gilt auch für dieses Meisterwerk von 1976: Diese Platte ist was ganz Besonderes und Edles (auch hier: man ziehe sich mal mit Verstand das Plattencover rein, das ist ja schon ein Meisterwerk an sich) - ein absolute Ausnahme eben. Diese Musik ist allerdings nicht im Vorgeigehen zu Verdauen - auf Parties eher störend. Also, hinsetzen, Kopfhörer auf (nix anderes machen) und staunen !
Geniale Musik von 4 Vollprofis. Kaufen !
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am 6. Februar 2008
Eines der besten, wenn nicht sogar DAS BESTE Album von BJH, ever!! Beinflusst durch die USA Tournee geht es hier recht Rockig zu, vergleicht man mit Vorgänger (TOG) und Nachfolger (GTE). Der Schmetterlingsmensch ziert das Cover.
Anspieltip:
- MAYDAY ist mein BJH #1 Track seit vielen Jahren.
- Polk Street (Straße in San Francisco) Rag - auch sehr genial.
- Suicide ? Tolle Ballade mit "Just in Time" - Effekt

Warum nur 4-Sterne? Wegen des totalen Ausfalls "RA" von Wolstenholme, dieser Titel ist ein Fremdköper der sich nicht ins Album einfügen will.
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am 5. April 2013
Ich hatte das Album schon als LP und habe sie nun auch als CD, da es eines der besten Alben der Gruppe ist. Das Thema zum Stück "Suicide", also Selbstmord und wie es im Album gelöst wird, ist vielleicht nicht jedermanns Sache, trotzdem besticht es durch wunderschöne Arrangements, abwechslungsreiche Musik und den charakteristischen Gesang von Les Holroyd.
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am 20. Januar 2016
Eine der besten Platten der frühen BJH: Variationsreich und noch nicht so mainstream wie die letzten Stücke.
Vor allem Ra, Maday und Suicide gehören zu meinen Lieblingsstücken.
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am 17. Juni 2011
The World goes on - Die Welt geht weiter (Das Leben geht weiter) - Mit diesem aufmunternden Titel eröffnen Barclay James Harvest ihr Album Octoberon, in dem sie dieses Mal unsere kalte und herzlose "Sieger-oder-Verlierergesellschaft" ganz heftig kritisieren. Tja, es wäre in der Tat sehr schön, wenn man im Leben alles Schlechte so einfach hinter sich lassen könnte, und stattdessen die Flügel ausbreiten und davon fliegen würde - irgendwohin, wo es schöner, aber vor allem wärmer und liebevoller ist als hier.

Leider geht diese Hoffnung gleich realistisch im zweiten Stück - May Day - unter. BJH kritisieren hier die politisch radikalen Rechten und Linken, und lassen dieses Lied dementsprechend, quasi als Trauerflor, mit einem dreiminütigen hymnischen Gospelchorgesang ausklingen. "Ja, wo gibt es nun auf dieser Welt den Ort, an dem es tatsächliche schöner, wärmer und liebevoller ist?"

Auch das sehr floydig und orchestral angehauchte siebenminütige - Ra - der bekannte Ägyptische Sonnengott - kann mit seiner heiligen Sonne nicht viel Licht ins Dunkle unserer düsteren Gesellschaft bringen. Kaum ein Lichtstrahl des großartigen Songs erreicht die Schattenseite des Lebens, bevor BJH mit den Titeln - Rock'n'Roll- Star und Polk Street Rag - das eigentliche Spiel unserer heuchlerischen und falschen Gesellschaft direkt beim Namen nennen, und textlich den berühmten Nagel direkt auf den Kopf treffen.

Nach einer kurzen partnerschaftlichen Vertrauensfrage, wenden sich BJH mit ihrem letzten Lied der wohl traurigsten Seite / Kehrseite der Ellenbogengesellschaft zu, nämlich dem Selbstmord. Obwohl das Thema "Selbstmord" in jedem Land auf dieser Welt so gut wie todgeschwiegen wird - vor allem der Selbstmord von Kindern - ist diese Todesursache nach wie vor ein ganz großes Phänomen, zeigt sie doch direkt in welcher entsetzlich lieblosen Welt wir eigentlich leben, einer Welt, in der einige Menschen sogar so weit fallen, dass sie keinen Halt und keine richtigen Freunde mehr haben, und dass sie für ihre Schicksal keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich am Ende das Leben zu nehmen. Suicide? - ist für mich einer der besten Songs der Rockgeschichte, und war vor allem Live ein absolutes Hörerlebnis. Schade nur, dass BJH nach 1997 sinnbildlich auch Selbstmord begingen, denn sonst könnte man diesen großartigen Song vielleicht doch noch einmal in seiner ganzen Pracht auf einem Konzert erleben.

Die sehr gut remasterte Version enthält noch fünf Alternativ-Versionen der sieben exzellenten Songs, die aber meiner Meinung nach nicht wirklich essentiell sind.
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