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am 14. März 2005
Beim vorliegenden, 1974 erschienenen Album war der Sänger Martin Griffiths, der das akustische Erscheinungsbild der Band entscheidend geprägt hatte, schon nicht mehr dabei. Er wurde durch Lynnie Paterson ersetzt, dessen Gesang eher an Captain Beefheart erinnert.
Andererseits war die Pianistin und Komponistin Virginia Scott zurückgekehrt, die sicherlich einen nicht unerheblichen Part an der außerordentlich hohen Qualität von Waters Of Change, dem, wie ich meine, besten Werk von Beggars Opera, hatte.
Wenn man bereit ist, sich mit diesen Veränderungen abzufinden, kann es auf die Entdeckungsreise durch diesen Nachzügler gehen.
Es wurde versucht, etwas eingängigere Musik zu machen, die trotzdem einen künstlerischen Anspruch hat. Stilistisch wurde allerhand ausprobiert, gleich zu Beginn begrüßt uns eine akustische Gitarre in der Art eines John Renbourn (Pentangle), es folgen gut abgemischte Keyboardklänge. Diese entsprechen teilweise schon den heute bekannten Klangfarben, die Entwicklung des Instrumentes war schon auf eine Weise fortgeschritten, so dass man die erste Experimentierphase als abgeschlossen betrachten durfte.
Manche Songs sind etwas rauh oder erinnern fast schon an Country, immer wieder bricht dann für Momente der alte Zauber doch wieder durch. Recht schön gelungen ist das Instumental Classical Gas, das wohl schon jeder einmal in der Orchesterfassung im Radio gehört hat
Zusammenspiel und die Abstimmung zwischen Vocals und Backgroundgesang sind einwandfrei. Hier wurde Mainstream auf einem Niveau gemacht, der den sonstigen Rahmen bricht, und die Musik dadurch schwer nachvollziehbar macht. Das mag sich absurd anhören... Ich kann das Album eigentlich nur eingeschworenen Opera-Fans empfehlen, die Interesse daran haben, die Entwicklung der Formation bis zu ihrem Ende hin mitzuverfolgen.
Abgeschlossen wird die Scheibe von zwei Bonustracks, einer ursprünglichen Single mit ihrer B-Seite. Stilistisch noch einmal anders, geht es hier plötzlich in Richtung hartem R & B.
Die ersten Beggars Opera gab es noch bis 1979, allerdings war nach dem vorliegenden Album Ricky Gardiner bald das einzige verbliebene Gründungsmitglied.
Von 1980 bis 1991 entstanden dann noch Aufnahmen einer Reunion, bei der Gardiner bereits ausgestiegen war, jedoch verschiedene Bandmitglieder der ersten und zweiten Generation, wie der Keyboarder Alan Park, erneut mitwirkten. Eine Auswahl dieser Aufnahmen erschien unter dem Titel The Final Curtain.
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am 21. Februar 2013
an alte Zeiten. Dieses Werk beinhaltet tolle Werke, nicht alle auf gleich hohem Niveau, aber m.E. besser hörbar als die
folgenden Platten.
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