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am 4. November 2003
Bin, wie regelmäßig (seit 25 Jahren) mal, wieder auf dem DP-Tripp. Endlich mal wieder gute Musik hören. Also kaufte ich mir diese DVD, und ... die ist es wert. Spiele das Ding fast täglich. Die "alten Jungs" werden immer besser. Die Spielfreude und der Spielwitz sind top. Gillan`s Alter ist zwar nicht weg zu leugnen, aber Top ist er immer noch und er bemüht sich!
Die anderen sind so gut wie eh und je, vor allem Lords Keyboards begeistern wieder mal. Aber der Renner ist für mich Steve Morse. DP konnte keinen besseren finden. Für mich sogar besser als Blackmore, auch wenn ich mich vielleicht bei manchen Fans unbeliebt mache. Morse begleitet einfach besser, hat mehr Spielwitz und Tempo. Harmoniert besser mit den anderen. Blackmore war mehr ein "genialer Eigenbrödler", der mehr oder weniger in Konkurrenz (vor allem mit Lord) stand. Vor allem das "Duell" mit Morse - Lord (bei Speed King) ist hörenswert.
Der beste Song auf der DVD ist - When a blind man cries - Tollste Live-Performance - muss man gehört / gesehen haben (da kommen die Tränen - Lords Keyboard und die Gitarre von Morse) -Das einzige was fehlt ist - Child in Time - tja, man kann leider nicht alles haben - Schade.
Zusammenfassend - eine super DVD!
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am 17. Januar 2014
Klanglich nicht vom feinsten, aber ein super Konzertablauf und Inhalt. Für mich eines der besten intro's zu Perfekt Stranger.
Grund genug um mir diese DVD zuzulegen. Vielleicht könnt ihr euch ein Bild über youtube machen.
Sometimes i feel like screaming kommt auch total gut.
Ein Stern Abzug wegen des nicht 100% Klang.
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am 6. Januar 2003
Kein schlechtes Konzert,sauber aufgenommen aber auch kein Hammer so wie TOTAL ABANDON Australia 99.Trotzdem kaufenswert,da vorerst die letzte live-Konserve mit Jon Lord.Hervorragend dagegen die "behind the scenes"Aufnahmen und Interviews,die diese DVD für echte DP Fans mehr als interessant machen.Fazit:Für Fans ein Muß,Konzerttechnisch gibt es besseres von Deep Purple.
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am 28. Januar 2004
Man merkt zwar den unterschied Morse - Blackmore, aber der ist nur nebensächlich. nach jahrelangen kampf und krampf mit ritchie merkt man, dass die jungs wieder spaß an der musik haben.
ein punkt abzug nur deswegen, weil steve sich am anfang nicht richtig loslegen traut.
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am 2. Februar 2013
nach langer Zeit endlich mal wieder ein Live - Hörgenuss von Deep Purple. Eine ihrer besseren Live Acts in den USA.
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am 9. November 2004
1998 sah ich Deep Purple genau in dieser Besetzung live, und beim Ansehen dieser DVD wird mir mal wieder kar, wie genial diese Band live ist.
Die Song-Auswahl ist meiner Meinung nach hervorragend. Ein gesunder Mix aus Klassikern und neueren Songs- sehr druckvoll und mit viel "Spaß" präsentiert.
Was die Musiker angeht, so läßt sich sagen, daß hier alle in großer Form auflaufen, einzig Roger Glover hat mich jetzt nicht so extrem am Bass überzeugt. Dafür wird aber umso klarer, daß Mr. Blackmore heute in keiner Weise an Steve Morse herankommt, auch wenn er früher eine Macht an der Gitarre war. Bei diesem Konzert wartet man immer gespannt auf das nächste Gitarren-Solo. Auch das Schlagzeugsolo von Ian zeigt mal wieder seine Extra-Klasse; wer so mit der Snare umgehen kann... John Lord hat auch einen guten Tag erwischt, hätte aber gut und gerne etwas lauter reingemischt werden können. Genial muten die Duelle zwischen John und Steve an...
Insgesamt dominiert auf dieser DVD schon das Schlagzeug, was dem Gesamtklangbild eine Menge Druck verschafft. Bisherige Kritik am Sound kann ich nur bedingt nachvollziehen. Diese DVD bietet DTS-Sound. D.h. aber in diesem Fall, daß man mit einer wirklich anständigen Anlage, insbesondere mit nem richtig guten DVD-Player, einen sensationellen Sound herauskitzeln kann, der so manche Musik-DVD einfach in den Schatten stellt. Mit weniger guten DVD-Playern kann der Sound, wie von anderen bemängelt, wirklich etwas matschig rüberkommen.
Daß die Band hier vor etwas kleinerem Publikum spielt, empfinde ich eher positiv. Hier gibt's keine wilden Bühneneffekte, hier steht die Musik im Vordergrund. Ok, es ist auch beides zusammen möglich; für den, der's mag, dem sei die DVD The Who - Live in Royal Albert Hall empfohlen...
Fazit: Sehr überzeugendes Konzert, geiler Sound "möglich"!
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am 26. Dezember 2005
Die DVD Deep Purple PERIHELION, zeigt ein Live-Konzert von Deep Purple auf dem sich die Altrocker "at their very best" präsentieren. Nicht nur, daß die Altherren-Combo absolut gut `drauf ist, auch die musikalische Qualität der DVD-Aufnahme läßt nichts zu wünschen übrig. Man merkt den Herren an, daß sie auch heute noch enorm viel Spaß an ihren alten Klassikern haben nund das kommt echt gut rüber.
Auf der DVD präsentiert sich die Band in folgender Besetzung: Ian Gillan: Vocals, Roger Glover: Bass Guitar, Jon Lord: Keyboards, Steve Morse: Guitar und Ian Paice: Drums.
Zu hören und zu sehen gibt es: Woman From Tokyo, Ted The Mechanic, Mary Long, Lazy, No One Came, Sometimes I Feel Like Screaming, Fools, Perfect Strangers, Hey Cisco, When A Blind Man Cries, Smoke On The Water, Speed King, Hush und Highway Star.
Die DVD ist in DOLBY DIGITAL 5.1 und dts DIGITAL SURROUND SOUND aufgenommen. Abgerundet wird das ganze durch "Behind-The-Scenes Footages" und Interviews.
Also alles in allem eine echt runde Sache und eine DVD die zumindest in jede Sammlung echter Deep Purple Fans gehört, auch wenn man heute schon zum etwas älteren Semester gehört.
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am 18. September 2002
Viele fragen sich warum schon wieder eine neue DVD der Mk-VII-Besetzung auf dem Markt ist, tja warum?
In erster Line sind es wahrscheinlich kommerzielle Gründe, aber zur Erinnerung sei gesagt, die letzte DVD "Total Abandon" liegt mittlerweile auch schon wieder 3 Jahre zurück!
Doch nun zum Inhalt der in Bezug auf die Setlist keine Überraschungen bietet, es sind die gewohnten Klassiker die auf allen Konzerten gespielt werden. Die Ausnahmen sind "Fools", "No One Came" und "Mary Long" und zudem war die Band in Florida in Topform. Es war ein großartiges Konzert und dem Publikum wurde eine routiniert (fast zu routiniert!) perfekte Show geboten und so ist auch die gesamte DVD auf den US-Markt zugeschnitten.
Okay, die Verantwortlichen sollten aber dennoch irgendwann ihre Archive durchforsten und Konzertmitschnitte aus der Mk-II (vor der Reunion) und Mk-III Ära digital aufarbeiten lassen. Ich bin überzeugt diese DVD würde bei den Fans weltweit großen Anklang finden und wäre kommerziell ein Erfolg.
Was mich beim betrachten von "Perihelion" etwas nachdenklich stimmt ist die Auffälligkeit, daß Steve Morse bei den Interviews etwas zurückhaltend und desinteressiert wirkt (wahrscheinlich war es zuviel des Tourneestresses oder der bevorstehende Ausstieg von Jon bedrückte ihn). Allein schon die Tatsache, daß es sich hierbei um die (vorerst) letzte Aufnahme mit Sir Jon handelt ist für den einen oder anderen kaufentscheidend, eigentlich für JEDEN FAN!!!
Zudem bekommt der Käufer hier eine DVD in überdurchschnittlicher Bild- und Klangqualität. SUPER!
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Dieses Deep Purple Konzert auf DVD ist eine Pflicht für jeden Rock- und Hardrock Fan.
Spielfreude und Leidenschaft hat die Band auch nach 30 Jahren im Rockgeschäft micht verlassen. Das hört und sieht man auf dieser DVD. Es passt alles: Steve Morse mit virtuosen Gitarrenriffs, Roger Glover mit brillant federndem Bass, John Lord mit unvergleichlichen Hammond- und Keyboard Einlagen und Ian Paice als Uhrwerk am Schlagzeug. Alte und neuere Stücke in perfekter Symbiose zeigen deutlich, dass Deep Purple an keinem Punkt ihrer Karriere stehen geblieben sind sonder sich stetig weiterentwickelt haben.
Die Bildqualität ist ohne Maker und der voluminöse Sound (einschließlich kräftigem Bass für Subwoofer-Fans) ist perfekt! Einziger Makel: das legendäre Child in Time fehlt.
Fazit: diese DVD darf in keiner Sammlung fehlen, wenn man denn in der glücklichen Lage ist eine zu erwischen.
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am 29. September 2002
Ich möchte gleich vorab sagen, dass die Angaben in der Hauptrezension teilweise falsch sind. Wer die Dixie Dregs' Platten aus den 70ern kennt, würde Steve Morse nicht als "jung" bezeichnen.
Nun zu DP: die alten Herren können's halt immer noch.
Ich war vor ein paar Jahren auf ihrem Konzert in München und war sprachlos! Steve Morse klingt zwar oft nach etwas zu viel, aber er soll ja nicht den einmaligen Ritchie nachahmen und steht bei mir eh noch seit Dixie Dregs ganz oben auf der Fusion-Liste. Er ist halt ein Solist, macht aber den jetzigen kräftigen DP-Sound nicht all zu sehr kaputt.
Fazit: wer von den letzteren Lord-Kreationen mit Orchester und viel Pomp eher enttäuscht war, findet mit dieser Scheibe durchaus zu DP zurück.
Also, 5 Sterne und come taste the band!
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