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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2017
Es war ein Geschenk zu den Karten für die Oper für Fidelio, es kam sehr gut an, ich habs selber gehört und der klang ist super. 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
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am 21. Mai 2008
Dieser Fidelio zählt für mich zu den schönsten Operneinspielungen von Beethovens Oper. Nicht nur die Sänger von Weltrang, sondern auch das brilliante Dirigat von Leonard Bertsein machen diese Aufnahme zur absoluten Referenzeinspielung des Werkes. Gundula Janowitz gibt eine hervorragende Leonore ab. Ihre Stimme ist strahlend in der Höhe und mit guter Technik singt sie ihre Rolle absolut mühelos. In ihrer großen Arie "Abscheulicher, wo eilst du hin" kann sie alles Vorzüge ihrer traumhaften Stimme präsentieren. Des weiteren hören wir Lucia Popp als Marzelline. Sie singt die Rolle ganz leicht und jugendlich, so wie es vorgesehen ist. Ihre Darstellung ist grandios. Absolut mühelos bezwingt sie ihre Partie und stellt den Charakter wunderbar da. René Kollo ist als Florestan zwar nicht so überwältigend wie in seinen Wagnerpartien, vermag mich allerdings dennoch zu überzeugen. Er hat eine sehr schöne Stimme, der allerdings stellenweise schon die Spuren des Alters anzumerken sind. Weitere Stars, wie Dietrich Fischer-Dieskau oder Hans Sotin machen diese Aufnahme zur absoluten Referenz. Chor und Philharmonie der Wiener Staatsoper sind unter der Leitung von Leonard Bernstein grandios. Kaufen!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2005
Leonard Bernstein macht aus Beethovens humanitärer Kantate eine echte Oper der großen Gefühle. Die Philharmoniker spielen hinreißend, die Chöre sind erstklassig, und die Sänger wachsen über sich hinaus:
Zu allererst Gundula Janowitz in der Titelrolle, die die Verzweiflung der liebenden Gattin in jeder Szene spürbar werden läßt bis zur Hysterie - eine an Dramatik nicht zu übertreffende Darstellung, die für mich noch über der etwas kontrollierter wirkenden Christa Ludwig und der entzückenden Sena Jurinac rangiert.
Rene Kollo, an sich alles andere als mein Lieblingssänger, zeigt ebenfalls eine nuancenreiche, kraftvolle, spannende und - bei ihm selten - unkitschige Darstellung, wenn er auch am Ende seiner Arie und im Duett "Oh namenlose Freude" an gesangstechnische Grenzen stößt.
Hans Sotin ist vielleicht der Pizarro mit der schönsten Stimme der Aufnahmegeschichte, allerdings nicht so dramatisch wie etwa Wlaschiha oder (überraschend) Fischer-Dieskau.
Lucia Popp ist eine wunderbare Marzelline, Alfred Dallapozza endlich einmal ein ernstzunehmender Jaquino, Dietrich Fischer-Dieskau ein würdiger Minister.
Lediglich die etwas knödelnde Stimme von Manfred Jungwirth als Rocco erreicht nicht ganz das übrige Niveau, fällt im Gesamtbild aber nicht weiter ins Gewicht.
Diese Aufnahme ist für mich die - bessere - Alternative zur vielgerühmten Klemperer-Aufnahme: Dramatischer, technisch besser, weil erheblich neuer, und sängerisch mindestens gleichwertig.
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am 8. Juni 2007
Gundula Janowitz ist eine herrliche Leonore, die auch sehr gut die lyrischen Teile der Partie herüberbringt und an darstellerischer Leistung nur von wenigen erreicht (Martha Mödl, Leonie Rysanek, Christa Ludwig seien hier genannt) wird. Auch die restliche Besetzung geht in Ordnung, wenngleich Hans Sotin als Pizarro eher schön und fehlerlos als dämonisch wirkt. Schwachpunkt der Aufnahme ist eindeutig René Kollos farbloser Florestan, der vollkommen unbeteiligt wirkt und mit Kraft und Schöngesang versucht, seine interpretatorischen Schwächen zu überdecken
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am 13. April 2005
Dieser Fidelio zählt für mich zu den schönsten Operneinspielungen von Beethovens Oper. Nicht nur die Sänger von Weltrang, sondern auch das brilliante Dirigat von Leonard Bertsein machen diese Aufnahme zur absoluten Referenzeinspielung des Werkes. Gundula Janowitz gibt eine hervorragende Leonore ab. Ihre Stimme ist strahlend in der Höhe und mit guter Technik singt sie ihre Rolle absolut mühelos. In ihrer großen Arie "Abscheulicher, wo eilst du hin" kann sie alles Vorzüge ihrer traumhaften Stimme präsentieren. Des weiteren hören wir Lucia Popp als Marzelline. Sie singt die Rolle ganz leicht und jugendlich, so wie es vorgesehen ist. Ihre Darstellung ist grandios. Absolut mühelos bezwingt sie ihre Partie und stellt den Charakter wunderbar da. René Kollo ist als Florestan zwar nicht so überwältigend wie in seinen Wagnerpartien, vermag mich allerdings dennoch zu überzeugen. Er hat eine sehr schöne Stimme, der allerdings stellenweise schon die Spuren des Alters anzumerken sind. Weitere Stars, wie Dietrich Fischer-Dieskau oder Hans Sotin machen diese Aufnahme zur absoluten Referenz. Chor und Philharmonie der Wiener Staatsoper sind unter der Leitung von Leonard Bernstein grandios. Kaufen!!!
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am 18. Februar 2008
Den anderen Rezensenten ist in ihrer positiven Bewertung von Bernsteins "Fidelio" unbedingt zuzustimmen. Zwei Punkte möchte ich jedoch nicht unkommentiert lassen:

(1) Über Kollo kann man geteilter Meinung sein, doch halte ich seine Leistung im vorliegenden Fall für ausgezeichnet. Er zeigt in den Dialogen überdurchschnittlichen dramatischen Einsatz, und man sollte ihm auch nicht zum Vorwurf machen, dass er versucht seine Arie zu "singen" und nicht zu "schreien" (wie das leider zu oft geschieht). Er passt in dieser Hinsicht auch hervorragend zur eher lyrischen Interpretation der Leonore durch Gundula Janowitz.

(2) Die vorliegende Aufnahme liegt gesanglich auf Klemperer-Niveau und aufnahmetechnisch sowie dramatisch deutlich darüber. Sie als alleinige Referenzaufnahme zu empfehlen, halte ich dennoch für problematisch und zwar aus zwei Gründen: Bernsteins Dirigat ist zu eigenwillig und die unselige (auf Mahler zurückgehende) Einfügung der Ouvertüre 'Leonore III' vor der Schlusssequenz ist ein dramaturgisches Unding.
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am 27. September 2013
An excellent production of Beethoven's opera. There might be more modern versions. For us, the Bernstein Fidelio continues to be the best (perhaps with the exception of Järvi and the Deutsche Kammerphilharmonie, whose recent production of Fidelio is not yet available on CD though)
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am 17. Januar 2013
Auch wenn dies schon eine ältere Aufnahme ist, es stimmt einfach alles. Besetzung, Dirigent, Orchester, alles vom Feinsten.
Schon D.F. Dieskau wieder zu hören war mir für mich ein anrührendes Erlebnis. für mich ein absulut lohnender Kauf.
ha,ho.
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am 13. November 2014
Diese Aufnahme ist legendär... aber ist sie wirklich so gut?
Der Einspielung liegt eine Bühnenproduktion zugrunde, die Leonard Bernstein gemeinsam mit Otto Schenk in Wien im Beethoven-Jubiläumsjahr 1970 auf die Bretter stellte.
Siebeneinhalb Jahre später, im Januar 1978, wurde sie von der Staatsoper wiederaufgenommen, bei welcher Gelegenheit auch die Einspielung entstand. Dabei wurden fast alle Rollen umbesetzt: Statt James King sang nun René Kollo den Florestan, Hans Sotin ersetzte Theo Adam, und statt Franz Crass gab Manfred Jungwirth den Rocco. Und auch die Leonore wurde ausgewechselt. Die Deutsche Grammophon drückte gegen den Willen Bernsteins Gundula Janowitz in der Hauptrolle durch - der Dirigient hätte die Aufnahme lieber mit seiner 70er-Leonore Gwyneth Jones gemacht.
Diese Unzufriedenheit ließ Bernstein die Sängerin bitter spüren: Von der ersten Probe an, so berichtete Janowitz später, wäre er ihr mit Desinteresse, ja Abneigung begegnet. Doch es kam noch schlimmer für die berühmte Sängerin: Nicht nur, dass sie zugunsten dieser Produktion auf ein Projekt mit Georg Solti verzichtet hatte, der ihr dies übel nahm. Härter noch traf sie der Zorn Karajans, dessen Ego es nicht ertragen konnte, dass eine seiner Lieblingssängerinnen diese große Partie mit seinem ärgsten Konkurrenten aufnahm.
Damit war Gundula Janowitz' Karriereende praktisch besiegelt: Karajan dirigierte ein letztes Konzert mit ihr (Brahms' Deutsches Requiem), verabschiedete sich daraufhin formvollendet mit einem Handkuss und ließ im Anschluss seine Beziehungen zur Deutschen Grammophon spielen, sodass Gundula Janowitz keine einzige Aufnahme mehr bei diesem Label machen konnte. Ihre Laufbahn im Studio war vorbei.

Doch was taugt nun diese umjubelte und doch für Janowitz tragische Aufnahme? Nicht allzu viel, muss man nach erneutem Hören gestehen: Zwar musizieren die Philharmoniker ihren Beethoven klangvoll und ausdrucksstark wie immer, doch Bernsteins Tempi sind oftmals arg gedehnt, um nicht zu sagen ledrig. Auch die meisten Sänger sind nicht wirklich herausragend.
René Kollo wirkt fahl, angestrengt, nicht aber expressiv und durchdringend. Seine Darbietung lässt mich kalt. Dies gilt auch für Hans Sotin: Hier begegnet uns kein Tyrann, kein wilder, grimmiger, durchweg verdorbener Gefängnisdiktator, sondern ein unbeteiligt singender, stimmlich zu runder und weicher Pizarro, der als Manifestation des Bösen nicht taugt. Mit Manfred Jungwirths Stimme konnte ich mich nie anfreunden, ich halte den Sänger schlicht für (stimmlich) drittklassig (wo war Kurt Moll???). Nun zur Protagonistin: Wie ihr Partner Kollo ist auch sie einfach überfordert: Ihre zarte, dünne, silbrige Stimme ist einfach ungeeignet für die dramatische Partie der Leonore. Ihr fehlt es an Expression, Volumen, Sicherheit.

Alles in allem ist dies wohl ein beeindruckendes Zeitdokument, aber keine maßstäbliche Einspielung. Wer zu Klemperer, Fricsay, Karajan oder Masur greift, ist weitaus besser bedient.
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