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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 7. März 2017
Ein robustes, gummiertes Fernglas für jeden der nur gelegentlich auf "Pirsch" gehen möchte. Preislich sind ja nach oben kaum Grenzen gesetzt. Aber mal ehrlich, wer außer Jägern oder Ornithologen benötigt schon einen sündhaft teuren Feldstecher?
Ich habe mich bewusst für die optischen Werte von 7 x 50 entschieden, da ich hier einfach ein vernünftiges Verhältnis von Öffnung (50mm) zu Vergrößerung (x7) sehe und somit das erzeugte Bild auch eine brauchbare Helligkeit bekommt.
Alle anderen Maße (z.B. 10 x 70) sind mir schon zu groß und zu schwer....

Der Feldstecher liegt dank der Gummi Oberfläche sicher in der Hand. Die Okulare lassen sich sehr gut an den jeweiligen Augenabstand anpassen und die weichen Gummilippen schließen angenehm mit dem Gesicht ab und es dringt kein Störlicht von außen ein.
Der Dioptrienausgleich ist für meine Sehstärke absolut ausreichend...aber da muss er auch nur 0,75 ausgleichen. Die Einstellung der Schärfe geht wie bei jedem Feldstecher sehr leicht mit einem Finger über die in der Mitte montierte und sehr griffige Einstellwalze.

Der Feldstecher erzeugt ein kontrastreiches, helles und plastisches Bild. Die räumliche Darstellung ist sehr gut, da gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Es wird eine textile und stabile Tragetasche mitgeliefert. Der Trageriemen für den Feldstecher ist gut bemessen und wird auch Menschen jenseits der 1,90 Meter gerecht.
Die Gläser sind für den Transport oder bei Nichtgebrauch durch Schutzkappen abgedeckt, sitzen für mein Empfinden aber etwas locker und können leicht verloren gehen.
Zusätzlich wird ein Mikrofasertuch zur Pflege der Optik mitgeliefert.

Alles in allem also ein gut gelungenes Paket.

Kaufempfehlung von meiner Seite ein klares JA!
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am 13. November 2016
Meine Bewertung ist fuer das 20-100 Zoom Fernglas, das ich fuer 70 EUR als Amazon Warehouse Deal gekauft habe.

Ich sitze jetzt ein bisschen auf der Kante, was fuer eine Bewertung ich schreiben soll. Nach einiger Benutzung jetzt ist klar, dass das Fernglas technisch schlecht ist. In meinem konkreten Fall stimmt die Ausrichtung nicht so ganz, und das Bild fuegt sich dann angenehm zusammen, wenn man ganz minimal die beiden Rohre "zusammen" drueckt. Die Ergonomie koennte insgesamt besser sein, und die Glaeser scheinen etwas billiger zu sein. Im Vergleich zu einem uralten Militaerfeldstecher den ich noch habe, erscheint mir das Bild nicht so "frisch", ohne das ich das klar beschreiben koennte.

Auf der anderen Seite war die Gefahr gross, es als Deal zu kaufen, also wars irgendwo klar. Ich habe nun ein Fernglas, mit dem ich beim Wasserturm am Horizont die Zahl der Scheiben in den Fenstern abzaehlen kann. Und das fuer nur 70 EUR. Das Glas macht ueber 20 Minuten keinen grossartigen Spass (also der besagte Feldstecher da fuehlt man sich eine Stunde lang gut mit), tut aber ein Mindestmass von dem Soll was es soll. Naemlich weit schauen. Mit dem leichten Druecken am Gehaeuse kann ich mich abfinden (werde spaeter mal sehen was man so noch nachstellen kann irgendwo), das enorme Wackeln eines so starken Zooms kann man kompensieren, indem man die Haende moeglichst weit vorne hat. Dann geht das. Vom Zoom kann man so die Haelfte, genau in der Mitte des Zoom-Bereichs gut benutzen. Der Rest ist nicht gut, also den Hebel nicht so stark schieben. Die Gummiaugenmuscheln definitiv ganz (ganz!) nach unten klappen, oder sogar mit dem Messer abtrennen oder so abziehen, wer die Nase nicht dazwischen bekommt.

Insgesamt also sozusagen fuer den Preis der mit geboten wurde am unteren Limit von ok, aber was Celestron sich bei der Erstauslieferung gedacht hat, ist fragwuerdig. Fuer den vollen Preis waere so ein maues Glas eine kleine Katastrophe.
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am 6. Mai 2017
Ich dachte, für diesen Preis bekomme ich ein Buntglas.

Aber es war nicht so! Selbst am Mond sehe ich keine Farbsäume. Wunderbar!

Die 15x kann man allerdings nicht mehr aus der Hand halten. Aber Stativmontierung ist dabei.

Endlich Jupitermonde beobachten und Deepsky offene Sternenhaufen...

Ich setze es ein, um für ein 70-200 Objektiv Astrofotografie geeignete Sternengebiete zu suchen. Dafür finde ich es wunderbar...und während die Fotoaufnahmen laufen, kann man mit dem Stativ wunderbar spechteln!
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am 1. Mai 2017
Wegen Empfehlungen im Internet habe ich mir für Hobby-Astronomie dieses Fernglas statt einem Teleskop bestellt. Es liegt sehr gut in der Hand und ermöglicht einen sehr klaren Blick auf den Sternenhimmel. Die Galileische Monde von Jupiter sind leicht sichtbar. Für Tagesobservationen ist es auch perfekt geeignet. Für ~80€ kann man fast nichts Besseres kaufen.
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am 9. April 2017
Habe es mit einem vorhandenen 10x50 Fernglas verglichen und keine "Verbesserung" fest gestellt... Habe es deshalb an Amazon zurück geschickt...
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am 16. Juni 2010
Ich habe dieses Fernglas von einem Amazon-Partner für unglaubliche 70 gekauft. Die Ware war als gebrauch-praktisch neu ausgezeichnet: Also ein Rücksendung. Ich rechnete damit, dass das Glas dejustiert war, dies ist ein häufiges Problem (insbesondere aus den Bewertungen aus amazon.com erkennbar). Das Glas hat Justageschrauben, deshalb habe ich es bestellt. Rücksenden wäre auch möglich gewesen.
Es war genau, wie ich erwartete: Die Verpackung war beschädigt, also ein Rückläufer. Das Glas schielte extrem.
Justieren ist einfach. Es gibt dabei zwei Fehlstellungen: 1) Die Bilder sind ungleich hoch 2) Das Glas schielt nach innen oder nach außen. 1) ist sehr stören, 2) gleicht das Auge meist aus. Ich beschreibe hier, wie man 1) wegjustiert.
Unter der Gummiabdeckung des Prismengehäuses ist auf jeder Seite eine Justierschraube: Oben, zum Okular zu, ziemlich in der Mitte. Einfach den Gummi mit einem Uhrmacherschraubenzieher anheben, er ist dort nicht geklebt. Dann setzt man das Glas auf ein Stativ (wobei der mitgelieferte Adapter nahezu unbrauchbar ist), stellt ein möglichst weit entfernte Ziel ein (Mast, Turmspitze) und stellt beide Okulare scharf. Dann blickt man aus einer kurzen Entfernung, so etwa 15 cm in die Okulare und stellt ein Detail in einem der Seiten in die Mitte. Durch diesen Blick wird das Auge davon abgehalten, sich an die schiefen Bilder anzupassen. Man sieht sehr genau, ob eines der Bilder höher ist als das andere. Das bringt man jetzt mit den Justageschrauben in Deckung. Das war`s meist.
Auf der Innenseite, zum Mitteltrieb hin befinden sich weitere Schrauben, die das Schielen ausgleichen. Das ist aber nicht so wichtig.

Jetzt zur Qualität (des justierten Glases): Ich möchte das Instrument für Astronomie benutzen, dafür ist es auch gedacht. Ein leichtes 15x70 ist das größte Glas, an dessen freihändige Benutzung man noch denken kann. Ruhige Bilder bekommt man bei dieser Vergrößerung nur durch Anwendung aller Tricks, Kopf anlehnen, Arme oder Ellbogen abstützen usw. Aber man bekommt halbwegs ruhige Bilder ohne Stativ hin, jedenfalls ich. Das Celesstron-Instrument ist unglaublich leicht, mein 20x80 wiegt fast das Doppelte. Wenn man es vorn anfasst und alle Möglichkeiten ausnutzt, kann man es freihändig wirklich benutzen. Das Instrument hat Weitwinkelokulare und zeigt nach Datenblatt 4,4° Feld. Exakt habe ich es nicht gemessen, aber so ungefähr stimmt es. Damit kann man sehr viel Himmel gleichzeitig im Blick haben, das Aufsuchen wird zum Kinderspiel.
Die Bildschärfe in der Mitte des Gesichtsfeldes ist ausreichend. Natürlich ist ein 10- oder 20-mal teureres Glas ein wenig schärfer, aber große Aberrationen konnte ich nicht feststellen. Blausäume an kontrastreichen Kanten sind gerade eben erkennbar und stören kaum. Die Streulichtunterdrückung ist vernünftig (aber nicht exquisit, da muss man in andere Preisregionen gehen).
Auch für den nicht reduzierten ein wirklich praxisgerechtes Gerät, was man überall mit hinnehmen kann. Markengläser dieser Öffnung sind so teuer, dass man ständig Angst vor Beschädigung oder Diebstahl haben müsste. Die Einschränkungen, die man dafür hinnehmen muss, sind erstaunlich gering.
Ich gebe dennoch nur vier Punkte, weil
a) man die Gläser werkseitig justieren könnte
b) der Stativadapter unbrauchbar ist. Zum Glück hat der Anschluss ein Standardgewinde, so dass man andere Fabrikate einsetzen kann. Der meines 20x80 passte z.B.
Nachtrag nach einiger Zeit Benutzung: Ich habe die Hohlräume des Stativadapters mit Zweikomponentenkleber (Epoxidharz) ausgegossen. Die Steifigkeit hat sich dadurch erheblich erhöht und er ist gut verwendbar. Ich rate zu dieser Modifikation.
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1212 Kommentare| 207 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Für den Preis ein hervorragendes Fernglas, bis auf einen, wichtigen Punkt: Mein Exemplar (und laut Netzsuche viele, viele andere Exemplare) litt an Fehljustierung. Die Bilder waren vertikal zueinander versetzt, Kollimationsfehler nennt man das glaube ich. Musste jedenfalls erst recherchieren, wie der zu beheben ist, dann extra dafür einen 1 mm Schlitz-Schraubendreher besorgen. Gummiummantelung am Griff anheben und zur Seite drücken und an einem winzigen Schräubchen drehen, alles extrem unpraktikabal, aufwendig, unnötig. Anscheinend null Qualitätskontrolle.
Ein solcher Zusatzufwand ist meines Erachtens intolerabel, daher 1 Stern, zur Warnung anderer. War drauf und dran das Teil zurückzuschicken. Wer mit Nachjustierungen kein Problem hat, kann aber gerne zuschlagen.
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am 15. Dezember 2014
Das SkyMaster 25x70 kam recht gut kollimiert an, ist leichter als angegeben, nämlich 1300g (Fernglas allein), und lässt sich auch aus der freien Hand bedienen, besser nat. aufgestützt und für Beobachtungen im eigentlichen Sinn muss es klarerweise auf ein Stativ (so auch konzipiert). Der Auflösungsgewinn bei aufgestützem Beobachten ist beträchtlich gegenüber einem mittelgroßen Fernglas - das höhere Zittern ungeachtet. Man bekommt ziemlich viel für relativ wenig Geld, so meine Einschätzung. Das Sehfeld liegt wohl nicht um oder gar über 65°, aber knapp 60° könnten es sein und das ist angesichts der vernünftigen Pupillenschnittweite nicht schlecht, als Brillenträger muss man nur geringe Sehfeldeinschränkungen hinnehmen. Die weichen Augenmuscheln lassen sich sehr bequem hinunterklappen. Die Vergütung scheint ordentlich, wenn auch nicht SEHR gut. Vom multivergüteten Objektiv abgesehen (grün/violett) schimmern nach weiter innen verweisende Lichtreflexe bläulich (nicht intensiv weiss), was ich als Einfachvergütung weiterer Linsen und Prismen (also eher nicht unvergütet) deute. Das ist nicht schlecht, denn auch heutige Einfachvergütungen lassen sich nicht mehr gut mit viel älteren vergleichen. Die Okularbrücke ist gegenüber den 15x70-Modellen verstärkt. Die Fokussierung ist schwergängig, eigenmächtige Verstellungen der Fokuslage muss man eher nicht befürchten, das Gewinde ist flach genug (angeblich 360° drehbar). Die Naheinstellgrenze ist, wie man sich denken kann, enorm weit draussen, noch weiter als angegeben. Für Nahbeobachtungen taugt das Fernglas also überhaupt nicht, aber das sollte jedem Interessenten vorweg klar sein.
Ich halte die mir manchmal reflexhaft erscheinende Empfehlung, doch lieber das/ein 15x70 oder gar das Cometron 12x70 zu nehmen, für meist schlecht begründet. Der Verweis auf die kleine Austrittspupille (AP max. 2,8 mm beim 25x70) ist insofern etwas trivial als viele an einem solchen Großfernglas Interessente schon ein kleineres, lichtstärkeres Fernglas haben ("Standard"-AP 5mm), mit dem sie a.) ungezwungen freihändig und b.) leuchtschwache Nebel (Deep Sky) beobachten können. Davon wäre die Entscheidung abhängig zu machen. An ALLEN anderen Himmelsobjekten hilft die höhere Vergrößerung und die kleine AP, wenn auch der Einblick ein wenig mühsamer sein mag. Für Galaxien werden gemeinhin 2mm AP empfohlen und das entspricht auch meiner Teleskoperfahrung. Wieso also am Fernglas immer grundsätzlich ganz anders?! Kugelsternhaufen, Sterne, offene Sternhaufen und selbst Emmissionsnebel können in gutem Kontrast beobachtet werden.
Ein anderes mögliches Handicap: das schwerere Auffinden ohne Sucher. Im Aufsuchen müsste man für ein solches Fernglas schon ziemliche Erfahrung mitbringen oder ein kleineres Fernglas parallel verwenden. Es ist kein Anfänger-Fernglas, sondern eher ein Spezialgerät, das die maximale Vergrößerung, die man sich ohne Sucher wünschen mag, ausreizt.
Ich bereue eigentlich, mir ein solches (Groß)Gerät nicht schon früher angeschafft zu haben und behalte es, speziell für Galaxien, hellere Nebel, Planetenmonde...

Nachtrag: Beim Beobachten eines entfernten Buntspechtes auf einer Baumspitze, vom Stativ aus, beim bewussten, geraden Zurückweichen meiner Augen von den Okularen (Abstand 15 oder 20cm), deckten sich die beiden Bilder doch nicht mehr. Sie klappen erst bei Annäherung wieder ineinander. Die Kollimierung ist/war also latent doch nicht ganz korrekt - fiel beim normalen Durchschauen nicht auf. Mit ein wenig Anziehen der Justageschraube (mit Uhrmacher-Schraubenzieher) unter der nicht festgeklebten Gummierung des rechten Prismengehäuses (am Rand mittig zum Okular hin, exakt über der orangen Aufschrift "...70") habe ich die Bilder wieder rasch zur Deckung gebracht, aus jeder nun möglichen Blickposition meines Okularabstands.
Nun erscheint z.B. Jupiter tadellos als runde Scheibe und seine vier großen Monde springen sofort ins Auge (sofern alle gerade sichtbar sind). Die Andromeda-Begleitgalaxie M32 ist ebenso sofort als Nebel erkennbar, für M110, die andere größere Begleitgalaxie braucht es offenbar besseren/dunkleren Himmel, als ich ihn zwischenzeitlich zur Verfügung hatte. Hier sieht man sofort die Unterschiede zu einem Standard-10x50, Jupitermonde müssen nicht gesucht werden, M32 hebt sich nicht gerade schon von einem Stern ab, sondern ist nebelig ausgedehnt.

Fazit: Angesichts der Alleinstellung die dieses günstige, leichte 25x70 momentan am Fernglasmarkt hat, ist es für Beobachtungen mit hoher Fernglasvergrößerung empfehlenswert und hebt sich dabei deutlicher von einem 10x50 ab als es ein 15x70 tun würde.
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am 4. April 2017
Nach langem hin und her, entschied ich mich für das 15x70er Modell.
Ausschlagebend war, das es für die Himmelsbetrachtung geeignet sein sollte.
Einfach zu handhaben.
Sehr gute Sicht in den Nachthimmel. Vor allem den Mond kann man sehr schön betrachten,mit all seinen Krater !
Das einzige was mich persönlich etwas anstrengt ist, das man für längeres betrachten, doch ein Stativ nehmen sollte, denn 1,3 kg machen sich schon nach kurzer Zeit bemerkbar. Wenn man auf einer Liege liegt, und den Arm abstützen kann, gehts schon.
Ich kann's mit gutem Gewissen weiter empfehlen
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am 14. März 2017
Absoluter Fehlkauf, hat sich beim Auspacken schon zerlegt... Dazu noch der Gestank! Optische Leistung auch eher mau! Das können andere besser!
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