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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2003
Der Gangster Stick (charismatisch: Aidan Quinn) bricht auf ziemlich spektakuläre Art und Weise mit Hilfe seines Kumpels aus dem Knast aus. Die Polizei hat einige Probleme ihn zu finden und vermutet, das er früher oder später bei seiner Freundin Maria McGuire (hinreißend: Madeleine Stowe) auftauchen wird. Also wird unter Leitung des FBI im Haus gegenüber ein 24 Stunden Dauerobservationsposten eingerichtet, der aus 2 Teams besteht: Chris (Richard Dreyfuss) und Bill (Emilio Estevez), sowie Phil (Dan Lauria) und Jack (Forest Whitaker). Vielleicht keine so gute Idee des Einsatzleiters, denn die beiden Teams können sich partout nicht ausstehen. Was nun folgt ist ein Gagfeuerwerk, coole Sprüche am Band und eine saugeile Tanzeinlage von Richard Dreyfuss. Überhaupt ist nie wieder so komisch gewesen wie in diesem Film. Als sich Chris als Telefontechniker ausgibt, um bei Maria eine Wanze zu installieren passiert das was eigentlich nicht passieren sollte: er verliebt sich in sie (ich kann's verstehen). Nun verkompliziert sich die Lage zusehends (zur völligen Freude des Zuschauers) und in tollen Actioneinblendungen erfahren wir, das auch Stick seinem Ziel immer näher kommt. Das kann nicht gut enden.....
Ich habe diesen Film sicherlich schon 5 oder 6 mal gesehen. Für mich gehört er zu den besten der sogenannten Buddy Movies. Das Team Estevez und Dreyfuss ist grandios und die ewigen Scharmützel zwischen ihnen und ihren Kollegen sind einfach saukomisch. Unvergessen auch die Szene in der Fischfabrik (iiigitt). Aber auch die Actionelemente kommen nicht zu kurz, wobei in erster Linie die Autoverfolgungsjagden zwischen Stick und der Polizei zu nennen wären. Für das Herz wären da noch Chris und Maria. Was will man mehr ? Ein Super Film der gute Laune versprüht und sie auch auf den Zuschauer überträgt.
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am 16. Oktober 2003
Zwei Polizisten (Richard Dreyfuss und Emilio Estevez) haben den Auftrag im Wechsel mit einem anderen Team die Exfreundin eines entflohenden Häftlings zu überwachen. Diese ist ein heißer Feger (Madeleine Stowe) und macht die Nächte der beiden zu einem voyeuristischen Vergnügen. Dumm nur, wenn man mit der zu Überwachenden Kontakt aufnimmt und sich in sie verliebt. Besonders blöd ist, wenn man plötzlich selbst zum Verdächtigen wird.
Der Film ist zwar eine Komödie - besonders Richard Dreyfuss übertrifft sich hier selbst - aber er ist spannend wie ein Thriller und bietet zudem gute Actionszenen (u.a. eine Verfolgungsjagd, in der ein Damenhut eine entscheidende Rolle spielt).
Obwohl die DVD-Version kaum Extras bietet, ist der Film in digitaler Bild- und Tonqualität (hört sich an wie ein Werbeslogan aber es stimmt nunmal) ein echtes Erlebnis. 5 riesengroße Sterne für diese tolle DVD.
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am 17. Februar 2004
Dieser Film ist einfach genial. Er bietet Spannung, Action, Liebe und Leidenschaft, fetzige Filmmusik und sehr viel Humor. Gerade das Polizistenduo Dreyfuss/Estevez, das sich ständig mit einem am selben Fall arbeitenden Kollegenduo in den Haaren liegt, überzeugt durch ein Sprüchefeuerwerk der Extraklasse. Einfallsreiche Situationskomik, originelle Verfolgungsjagden gemischt mit der Spannung eines Thrillers machen diesen Film zu einem ganz besonderen Highlight.
Zwar bietet die DVD keine Extras, aber Bild und Ton sind hervorragend. Der Kauf der DVD lohnt sich auf jeden Fall; ich habe den Film schon mehrere Male gesehen und jedes Mal ist er ein Genuss.
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am 28. Juli 2014
Stakeout ist ein gute Actionkomödie.
Bild ist in 1:1,85/16:9 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.49.42.min. und mit
Abspann 1.52.29.min. FSK 16
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TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2017
Chris Lecce und Bill Reimers sind nicht nur Partner beim Seattle PD sondern auch dicke Freunde.
Beide haben gerade eine wenig gelungene Verhaftung hinter sich als auch schon der nächste Job ansteht.
Sie sollen die Freundin eines ausgebrochenen Schwerverbrechers observieren.
Dazu wurde ein Haus gegenüber der Zielperson in Beschlag genommen.
Die Bruchbude teilen sich die beiden Cops mit ihren Kollegen Jack und Phil von der Tagschicht und man spielt sich gegenseitig Streiche.
Dummerweise ist die Zielperson Maria sehr Attraktiv und so verguckt sich Chris in sie.
Als Mann von der Telefongesellschaft nimmt er verbotenerweise Kontakt zu ihr auf und beide bändeln im Laufe der Zeit an.
Aber da ist ja noch die Gefahr durch Montgomery, der nicht ohne Grund ausgebrochen ist......

Die Nacht hat viele Augen aus dem Jahr 1987 ist eine tolle Mischung aus Buddy-Movie und Krimi mit einem Hauch Romanze.
Man hätte die Thematik wesentlich ernster Verfilmen können aber man entschied sich für eine locker-leichte Komödie mit Crime-Touch.
Das passt hervorragend denn die Situationskomik und der Wortwitz geben sich mit einigen spannenden Szenen die Klinke in die Hand.
So ist eigentlich immer was Los und Langeweile kommt keine auf.
Coole Dialoge, eine lässige Atmosphäre, ein stimmiger Soundtrack, sympathische Figuren und passende Settings sorgen für beste Unterhaltung.
Darsteller sind u.a.: Richard Dreyfuss, Emilio Estevez, Madeleine Stowe, Aidan Quinn, Forest Whitaker, Dan Lauria und Ian Tracey.
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am 15. Februar 2006
Was die zwei Volltrottel in Form von Undercover Polizisten hier so vom Stapel lassen ist aller erste Sahne. Ich Sachen Lachnummern und Gags sind Emilio Esteves und Richard Dreyfus einfach unschlagbar. Die beiden werden zu einer Dauer-Observation beordert, da ein gefährlicher Verbrecher aus dem Knast ausgebrochen ist (übrigens toll von Adrian Quin gespielt) und zu erwarten ist, das er bei seiner Freundin auftauchen wird, da diese wahrscheinlich von der Beute, die vor seiner Verhaftung verschwand, einiges weiß. Natürlich kommt es dann wie es kommen muß, die beiden tolpatschigen Bullen treten nicht nur in jedes erdenkliche Fettnäpschen, nein, sie stellen sich auch noch dermaßen blöd an, daß später gar einer (Dreyfus) zu den Verdächtigen zählt und daher schlecht maskiert vom Observierungsort flüchten muß. Diese Szene ist für mich der Totlacher schlechthin. Überhaupt gilt hier - Lachen bis der Arzt kommt! Denn soviel Dämlichkeit habe ich selten in einem einzigen Film gesehen. Dazu kommt noch, daß man gleich 2 Genre gekonnt mit eingeschoben hat. Nämlich einmal den Actionfilm und dann auch noch romantische Szenen aus Liebesfilmen. Wem dies nun doch ein bisschen zu viel des Guten anmutet, dem sei gesagt, daß der Film keinesfall hierunter leidet, im Gegenteil wird er davon meisterhaft aufgelockert und artet daher auch nicht in reihnem Slapstick Humor aus und besteht halt nicht nur aus Blödelleien. Interessant ist m.E. auch der Aufbau des Films, da er mit dem Gefängniss Ausbruch absolut seriös anfängt nur um dann, spätestens als die Bullen ihren Dienst antreten, völlig dämlich und lächerlich zu werden.
Fazit: Wer auf rasante Komödien mit Action steht kann hier überhaupt nichts falsch machen.
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HALL OF FAMEam 12. Dezember 2002
Zwei Cops überwachen eine Frau. Sie vermuten, dass ihr Ex-Freund, ein gefährlicher Ausbrecher, früher oder später bei ihr Unterschlupf suchen wird. Während der stundenlangen Überwachungsprozedur verliebt sich einer der beiden in die gut aussehende Frau, dem anderen bleibt das Fernglas, mit dem er die beiden von seinem Posten aus beobachten kann. Kompliziert wird die Sache durch ein zweites Überwachungsteam, das von dem frisch verliebten Kollegen aufgrund der verletzten Dienstvorschriften nichts erfahren darf. Aber auch die Geliebte soll von der Überwachungsaktion nichts wissen, da sie sich sonst ausgenutzt fühlen und den verknallten Ermittler zurückweisen würde.
Überwachungsaktionen sind normalerweise Nebenhandlungen in Cop-Filmen, sie sind Polizistenalltag, dauern für gewöhnlich endlos und sind naturgegeben alles andere als lustig. Hier sind sie zentrales Element des Films. Gut, dass wir es nicht mit einem Team hochmotivierter Überwachungsspezialisten mit Riesenmikrophonen und Riesenferngläsern zu tun haben, deren technischen Gimmicks nichts entgehen würde, sondern mit zwei schnauzbärtigen Polizisten (Dreyfuss und Estevez), die sich von ihrer Aufgabe gnadenlos unterfordert fühlen, ihre Fotoapparate und Richtmikrophone unwillig bedienen und die Zeit lieber mit Spielchen und Hühnchen totschlagen. Kaum bekommen sie jedoch ihre Zielperson (Stowe) zu Gesicht, schlagen flugs die Gene durch und die Cops werden zu Spannern. So wurde aus einer "Das Fenster zum Hof"-Romanze ein unerwarteter Kassenschlager , von der man nicht genug bekommen kann.
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Zu diesem Film braucht man nicht viel erzählen. Er ist schlicht weg sehr gut. Die 80er hatten auch so ihre Filmchen, einiges was man damals gut fand, lässt einen heutzutage mit den Augen rollen. Nicht dieser Film, ein Thriller der gleichzeitig auch Komödie ist. Oft ein gewagtes Konzept, hier geht es voll auf. Richard Dreyfuss, Madelaine Stowe und Emilio Estevez übertreffen sich selbst. Spannung, Humor und wohldosiert ein bisschen Erotik, bzw eine kleine Lovestory. Für mich noch zusätzlich ein Highlight, der Film spielt in Washington State, auch in der tollen Stadt Seattle. Das und das Zeitcolorit, gerade 1987, der Film macht Spaß, die ideale Alternative zu Abenden, in denen das TV-Programm einen mal wieder in den Suizid treiben kann. Mit dem Film hat man sich etwas Gutes gekauft.
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am 22. März 2011
Also... :-) Ein absolut empfehlenswerter Film ! Sehr Humorvoll !

Als der verurteilte Mörder Richard Montgomery aus dem Gefängnis ausbricht, werden mögliche Kontaktpersonen vom FBI überwacht, darunter auch Montgomerys Ex-Freundin Maria. Die Nachtschicht der Überwachung Marias aus dem gegenüberliegenden leerstehenden Haus übernehmen in Amtshilfe die Kriminalpolizisten Chris Lecce und Bill Reimers, die schon oft als Team zusammengearbeitet haben.

Nachdem Lecce als Techniker getarnt Marias Telefon verwanzt hat, wird er später zufällig von ihr im Supermarkt wiedererkannt und zu ihr nach Hause zum Essen eingeladen. Dabei verliebt sich Lecce in sie. Da die Kollegen außer Reimers nichts davon mitbekommen dürfen und Lecce Maria weiterhin überwachen muss, kommt es zu mehreren skurrilen Situationen.

Eines Tages taucht der Sträfling Montgomery tatsächlich bei Maria auf und trifft dabei auf Chris, der sich in der Not als Ex-Bankräuber ausgibt. Reimers, der alles durch das Fenster beobachtet hatte und Chris zu Hilfe kommen möchte, wird durch Chris höchstpersönlich k.o. geschlagen, damit er sich nicht verplappert und um Montgomery zu hindern, auf ihn zu schießen. Als Montgomery Bills Polizeimarke entdeckt, gibt Chris an, er wäre nicht hinter Montgomery her, sondern hinter ihm. Montgomery nimmt danach Maria, Chris und Bill mit auf seiner weiteren Flucht. In einem Sägewerk kommt es zum Showdown, in dem Chris und Bill Maria retten und Montgomery tödlich verletzt wird.

Viel Spaß beim anschauen :-)
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am 7. März 2012
Dieser Film gehört zu den wenigen die man auch über fünfundzwanzig Jahre immer wieder anschauen kann und das Vergnügen daran ist ungebrochen.
Über den Inhalt wurde im Grunde schon alles geschrieben, es wäre also überflüssig, diesen jetzt nochmals zu beschreiben.
Ganz hervorragend gelungen finde ich auch die sehr gute Chemie zwischen den verschiedenen Protagonisten, natürlich zunächst und vor allem zwischen Richard Dreyfuss und Madeline Stowe (Chris und Maria), aber auch zwischen Estevez und Dreyfuss, die beiden Teams, usw.
Die passable Action, das Tempo, die teils sehr guten Gags, die man teilweise (wie z.B. die Anspielung auf Dreyfuss` Rolle im Weißen Hai) natürlich nur im zeitlichen Zusammenhang verstehen kann, ein furioser Show-Down mit einem tollen "Love-You"-Ende, von fast allem für fast alle etwas ;)

Da ich keine deutsche Fassung mit vernünftigem Preis finden konnte, habe ich mir die englische Fassung besorgt, und die ist gut (und besser als nichts, vor allem wenn die VHS immer abgenudelter wird)!
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