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am 1. Mai 2012
Habe mir vor kurzem die Römertopf Brotbackform zugelegt. War erst skeptisch wegen ein paar schlechter Rezensionen. Bin jetzt aber doch extrem zufrieden! So gut gehen die Sachen sonst nicht mal aus meinen Silikonformen! Einfach aus dem Ofen nehmen und auf ein Gitter stürzen! Man muß nur ordentlich vorher fetten. Ich bin total begeistert!
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am 23. August 2011
Gestern habe ich mein erstes Brot in diesem Römertopf gebacken - und ich muss sagen: super super gut !!
Ich backe schon sehr lange "r i c h t i g e" Vollkornbrote, aber so ein geniales (und einfach her zu stellendes) Brot habe ich noch nie hinbekommen.
Da wir unser Roggenbrot mit Natursauerteig und O H N E Hefe backen, war es bislang leider immer recht fest. Durch das Gehenlassen in der Form im warmen Wasser ist der Teig jedoch -sogar ohne Hefe- super aufgegangen und durch das zusätzliche langsame Aufwärmen im Ofen von 0 auf 220° hat es dann noch einmal kräftig an Volumen zugelegt.
Heraus kam nach einer guten Stunde ein absolut "luftiges" Roggenvollkorn-Sauerteig-Brot - einfach nur genial!!!!! So was habe ich ehrlich noch nie gegessen. Sogar unser Biobäcker in Lübeck hat kein so traumhaftes Brot!

Ich werde mir gleich noch die runde Form dazu bestellen!

An alle Brotbackfans: "Kauft Euch diese Form, denn das Brot wird damit sowas von gut......." Warum hab ich das nicht schon früher gemacht???

P.S.
Es ist wichtig, das fertige Brot zwar kurz in der Form abkühlen zu lassen, es aber dann auf einem Gitter auskühlen zu lassen!
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am 22. Januar 2017
Ich hatte mich zuerst in der beigefügten Gebrauchsinformation gewundert, dass scheinbar nur Rezepte aufgeführt sind, aber tatsächlich keine Gebrauchsanleitung vorhanden ist. Doch man muss eben einfach geduldig die einzelnen Schritte des Grundrezepts durchlesen und schon kommt man letztlich zum entscheidenden Hinweis "gleichmäßig leicht einfetten und mit Mehl ausstreuen".

Mit Butter habe ich die Form etwas eingerieben, etwas Mehl an die Seiten und auf den Grund gestreut und ein paar Haferflocken unten eingestreut. Nach dem Backen habe ich mit Backofenhandschuhen die Form gegriffen und das Brot auf ein Holzbrett gestürzt. Es fiel sofort heraus. Mein allererstes selbst gebackenes Brot wurde perfekt! Ich wollte sehen, ob irgendetwas an der Form angebrannt war und strich mit dem Zeigefinger über den Grund - nicht der Hauch eines Krümels klebte fest! Siehe Foto dazu. Ich kann die Backform sehr empfehlen! Die beigefügte Gebrauchsinformation enthält auch ein paar Rezepte für den Start als Bäcker - das ist prima.

Die schlechten Bewertungen finde ich persönlich völlig indiskutabel. Offensichtlich haben einige Nutzer schlichtweg nicht die Gebrauchsanleitung beachtet.
review image
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am 13. April 2017
Lieferung alles gut, kam alles heil an. War aber mächtig erstaunt, dass ich WIEDER die PANE ausgepackt habe. Es war in der Artikelbeschreibung nicht erwähnt, da stand nur: " Römertopf Keramik Brotbackform 2 Liter für 750g Brot von Römertopf". Auch bei Technische Details stand nur "Marke Römertopf". In der Produktbeschreibung stand nun endlich u.a.: ... Die Brotbackschale Pane....
Na klar, ich bin selber Schuld, auch das Kleingedruckte sollte man lesen. Die anderen Anbieter erwähnen aber stets, dass es die PANE ist, darauf hatte ich in meiner Dummheit vertraut. Ich weiß schon; "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!".
Nun denn, ist Schuld eigene, aber es ärgert mich doch, dass die Artikelbeschreibung nicht vollständig bzw. ausführlich ist. Ich hätte den Artikel sonst nicht bestellt, da ich diese Form schon habe. Ich habe das Geld zum Fenster hinausgeschmissen, nun denn ich hab`s ja!
Ich erwähne meine Dummheit hier nur, weil ich an die Verkäufer appellieren möchte, ihre Artikel von Anfang bis Ende ausführlicher zu beschreiben, damit nicht noch andere Kunden darauf hereinfallen.
Nun kann ich nur noch auf einen Polterabend hoffen. :(
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am 25. Juli 2015
Ich hatte mich vorher belesen, welche Eigenschaften Terrakotta zum Backen hat. Wie erwartet erfüllt dieser Römertopf meine Ansprüche vollens. Schnelle Lieferung und alles andere auch bestens. Vielen Dank!
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am 11. Juli 2017
die vergebliche Suche nach einem guten, fertig gekauften glutenfreien Brot hat zum "selber backen" geführt - mehrere Rezept-Kombinationen mit glutenfreiem Mehl + glutenfreier Hefe ausprobiert - klappt prima und ist vor allem viel lockerer und von der Menge her besser einzuteilen !
Form leicht eingeölt und mit etwas Haferflocken ausgestreut - klebt nicht an !
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am 11. Februar 2016
Angeregt durch einen ganz kleinen Beitrag in der Super-TV habe ich mir bei Amazon einen Römertopf bestellt. Warum: Seit einigen Jahren backe ich Brot mit einem handelsüblichen Brotbackautomaten, nicht immer, aber immer mal wieder. Vorteil: Man muß sich um nichts kümmern, das Brot gelingt fast immer, wenn man sich an die Anleitung hält. Die Arbeit besteht eigentlich nur im Reinfüllen der Zutaten Wasser und Brotbackmehlmischung bzw. im Rausholen des fertigen Brotes. Und da liegt auch der Nachteil: Es bleibt oft in der Form hängen bzw. am Knethaken, der sich ungern von der Welle löst. Hat man das Brot draußen, muß man noch den Knethaken entfernen, so daß das Brot regelmäßig ein Loch hat. Es gibt zwar inzwischen teure Automaten, die von oben kneten, aber 90% der Leute haben einen herkömmlichen. Also kam mir der Artikel gerade recht.
Also den Römertopf bestellt und die Amazonbewertungen gelesen, die von "Super" bis "Schrott" reichen. Habe aber schnell gemerkt, daß die negativen Bewertungen aus falscher Handhabung herrühren. Wie geht man also vor? Meine Erfahrung bezieht sich auf handelsübliche Brotbackmischungen, denn alles selber zusammenstellen, ist mir zu aufwendig. Die Anleitungen auf den Tüten kann man beachten, muß es aber nicht.
1. Mehlmenge halbieren, also 500 g nehmen.
2. Wassermenge (meist 350 ml halbwarm, lieber 50 ml mehr als auf der Tüte steht) in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben.
3. Darauf die 500 g Brotmehl.
4. Ca. 1 min langsam kneten lassen, dann ein paar Minuten auf höchster Stufe.
5. Rührschüssel abdecken und mind. 30 min. den Teig gehen lassen, am besten neben der Heizung.
6. Etwas Pflanzenmargarine schmelzen lassen und damit den Topf innen ausstreichen.
7. Den Teig in den Römertopf geben.
8. Den abgedeckten Römertopf mind. 45 Minuten in warmes Wasser stellen (Wasser kann gerne außen bis zum Rand gehen).
9. Nach 35 min. den Backofen auf ca. 220°C vorheizen.
10. Den feuchten Römertopf (Teig ggf. oben mit etwas Wasser bestreichen) auf ein Gitter im Backofen im unteren Drittel stellen.
11. 10 min. bei 220° backen.
12. Temperatur um 30° reduzieren und weitere 30 min. bei 190° backen.
13. Ofen ausschalten und Brot mind. 30 min. nachbacken lassen (macht auch nichts, wenn man das Brot länger drinläßt).
14. Brot aus dem Römer auf ein Gitter stürzen. Vorsicht: Wenn man alles so wie von mir beschrieben macht, fällt das Brot förmlich von alleine aus dem Römertopf.
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am 13. Januar 2012
Ich habe sofort losgelegt mit meinem normalen Rezept. Das hat zuerst nicht so ganz gut geklappt, da ich die Form nicht genügend eingefettet hatte. Beim zweiten Mal habe ich die Form dann genügend eingefettet und zusätzlich noch Körner auf den Boden und die Seiten gestreut. Seitdem ist es unter meinen vielen Brotformen die liebste geworden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 4. April 2014
Es ist immer wieder eine Freude wie gut die Backwaren gelingen. Es war ein guter und preiswerter Kauf!
Den Römertopf kann man wirklich weiterempfehlen.
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am 30. Juli 2010
bin schon seit vielen jahren hobby brotbäckerin für den hausgebrauch.
das teil hätte mir schon vor 20 jahren unter die finger kommen sollen ,dann hätte ich mir viele misslungene versuche in sachen brotbacken ersparen können.
beschreibe hier mal die vorgehensweise :"der römer" wird mit lauwarmen wasser von innen kurze zeit gewässert.
der broteig wird zum 2. aufgehen des teiges einfach in die gefettete römerforn gegeben und da mit der teig es schön kuschelig warm hat stellt man die abgedeckte brotform einfach in ein knapp 40 grad warmes wasserbad (z.b. direkt in die spüle hinein).wie ich finde die weltgenialste idee zum sicheren gelingen des aufgehens des teiges durch beste optimale bedingungen.
das hat den vorteil das die form sich mit wasser voll saugt (welches beim backen im ofen als befeuchtung der umgebung und des brotes wider abgegeben wird),der teig optimal im ofen aufgehen kann und nach dem backen erhält man das beste lockerste und saftigste brot was man sich nur vorstellen kann (selbst schwere vollkorn teige gelingen so bestens ).das beiligende römer prospekt enthält übrigens rezepte mit vorteig und empfielt die anwendung von BACKFERMENT .hab es mir gleich im internet bestellt und kann nun auch selbst gemalenes mehl aus vollem korn super lecker und dank römer auch lockere und saftige brote genießen.
besten dank an firma röhmer,einfach genial ....!!!
fazit: sehr sehr empfehlenswert dieses produkt.
preis leistungs verhältnis bestens.

mein erstes rezept was ich in der römer kasteform ausprobierte :vorteig: 200g dinkelvollkorn frisch und fein gemahlen mit 30 g backfermentdirekt (so heißt das von mir verwendete ferment mit namen) in knapp 200g ,40 grad warmen wasser auflösen und mit dem mehl mischen.
12 std. an warmen ort zugedeckt gehen lassen.
nach 12 std. dann noch mit 300g dinkelvollkorn (ebenfalls fein gemalen) 150 g wasser 40 grad,einem esslöffel zucker und 11 g salz mischen(habe noch nen paar sonnenblumenkerne und nen paar leinsamen hinzu gefügt).8 min in küchenmaschine kneten ,60 min. in dieser gehen lassen dann noch eimal 8 min in maschine kneten .
teig in (siehe oben) vorbereitete römer form füllen . teigoberfläche bemehlen und mit messer kreuzweise einschneiden.noch einmal 60 min. gehen lassen.
in den ca. auf, bis jetzt 40 grad !!! vorgeheizten backofen stellen und ca. 60 min. backen (es kommt beim backen mit dem römer nicht auf eine viertel stunde mehr an ,man kann ziemlich entspannt an das ganze heran gehen).temperatur einstellung 200 grad heißluft.
nach dem backen das brot noch etwas in der form ruhen lassen bis man den römer gerade so mit den händen anfassen kann .
dann mit einem backpinsel das überflüssige mehl entfernen dann das brot aus der form herausnehmen ,fertig.
dieses rezept ist soooo genial wie einfach und super lecker.
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