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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 12. Mai 2003
Tja, nun halte ich bereits nach nur knapp einem Jahr einen neuen Silberling der Schweden in der Hand. Und was kann ich gleich zu Anfang sagen? Er klingt genau so wie man es wohl erwartet hat.
Geballte Wutausbrüche mit brachialem Gesang, die sich im Chorus zu sehr melodiösen Parts mit teilweise fast epischem Charakter entwickeln und vor allem durch die perfekte Produktion einen Effekt erzielen, der einen einfach umhaut.
Leider liegt sowohl an der Eingängikeit von Melodien und Songaufbau wie auch an der überstrapazierten Produktionsqualität der Knackpunkt der Scheibe. Es klingt alles ein wenig zu glatt, zu sauber, eine Tendenz, die sich schon bei Natural Born Chaos bemerkbar machte und dazu führte, daß ich nach einigen Monaten, in denen diese Scheibe meinen CD-Player belegte, "A Predator's Portrait" doch für einen Tick besser hielt.
Auch am neuen Material von "Figure Number Five" hört man sich recht schnell über. Es gibt nur 2 Ausnahmen, die vom Schema Strophe verzerrt, Chorus clean abweichen: "Figure Number Five", das ein durchweg verzerrt gespielt ist und wenig an die Zeit von "A Predator's Portrait" erinnert sowie die Halballade "Departure Plan", die mit ihrem Fast-New-Metal Riff und dem durchweg cleanen Gesang (Wobei hier am deutlichsten auffällt, daß sich Björn Strids Gesang nochmals verbessert hat) eine für Soilwork sehr untypische Richtung einschlägt.
Insgesamt halte ich das Album für sehr empfehlenswert, vor allem wenn man die vorherigen Alben nicht kennt. Es macht einfach Spaß, es zu hören, auch wenn ich die Langzeitwirkung etwas vermisse und es nicht ganz an absolute Topscheiben wie "Natural Born Chaos" und "A Predaitor's Portrait" heranreicht.
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am 7. Mai 2003
Man erinnere sich an die Trash/Death Metall Anfänge dieser Band, war sicherlich technisch versiert, aber ging in der Menge der anderen Bands unter. Doch mit "a Predators..." und "Natural born Chaos" ging es für die Band immer mehr weg von ihren Anfängen hin zu etwas schwer katigorisierbaren! Einerseits sind die Trashelemente noch da, sind aber nur intergriert und stehen neben einer Fülle von interessanten Stilrichtungen. Richtige Rausschmeißer (Figure Number 5) stehen neben Halbballaden (departure Plan) auf diesem Album; jeder MEtallfan, der neuerungen nicht scheuht sollte mal reinhören, allein die ultravariablen Vocals von Speed machen das album zum Hammer!!!
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am 14. Mai 2015
Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren und bestellte mir 2 CD's von Soilwork. Leider muss ich aber feststellen, dass ich irgendwie mit der Stimmlage bzw. den Screams nicht wirklich klar komme. Außerdem ist das Ganze irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Ganz anders sieht es da bei meinen Favoriten Insomnium und Amon Amarth aus. Da weiß man was angesagt ist und bekommt dies auf höchstem Niveau geboten
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am 8. Juni 2011
Ich muss dem einzigen negativen Rezensenten hier ein wenig zustimmen, wobei es mir herzlich egal ist, ob das nun "echter" Metal oder Nu Metal oder was immer ist: Bei dieser Platte fiel erstmals richtig auf, dass Soilwork ihr Songschema gefunden hatten, und wenn man die vorherigen Alben kannte, konnte es hier nur wenige Aha-Erlebnisse geben. Strophe: gehacktes Riff mit Gebrüll, Refrain melodisch in H-Moll mit flächigen Keyboards. Es war alles noch fetter und härter als vorher, aber eben auch wenig Überraschendes. Wem es ähnlich geht, dem empfehle ich wärmstens die Alben "A Predator's Portrait" und "The Chainheart Machine". Kann aber gut sein, dass man es völlig anders empfindet, wenn man von Soilwork vorher nichts kannte.
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am 19. Oktober 2007
konnte ich die Scheibe für 9,99€ im Laden abgreifen. Ewig hats gedauert bis die Scheibe endlich mal zum Niceprice rauskam, wahrscheinlich durch die Veröffentlichung der neuen. Ach ja, die Musik. Die ist klasse! Ohne wenn und aber, melodischer Deathmetal in perfekter Form. Mit knalligen Hits z.B. dem Song Overload. Auch die anderen Songs sind spitze, so das man das ganze Album durch hören kann. Gänsehaut pur! Da der Nachfolger und die heutige neue Scheibe nicht die erwarteten Knaller sind, empfehle ich Figure Number Five. Diese Scheibe ist die beste der Band!!! Punkt.
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am 1. Mai 2003
also ich fand ja schon PREDATORS PORTRAIT hammer, aber hier das!!! es gefällt mir echt gut!!! spitzen riffs.....immer im kopf bleibende melodien...un der gesang is auch mal wieder super!!!
ALSO HAMMER CD!!!
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am 2. Mai 2003
Also ich weiss nicht so recht was ich mit Soilwork anfangen soll! Einerseits begeistern mich die typischen Metalsounds ihrer Gitarren doch sehr und viele Arrangements sind einfach perfekt jedoch finde ich einfach nicht, das diese Band etwas mit richtig gutem Metal zu tun hat! Vielleicht versuchen diese Jungs auch gar nicht in dir Metalszene zu passen, denn Soilworks Stil ist mir einfach zu "einfach"!! Viele Titel fangen mit einem sehr guten "Metal"gebolze an und werden dann zu einer Art Linkin Park Melodien-Coverorgie. Die gesungenen Parts erinnern doch schon zu sehr an eine Nu-Metal Gruppe wie oben erwähnte Band und die Strickmuster vieler Songs auf der neuen Platte sind zu oft nach Schema F (Harte Riffs - schmusige Vocals - harte Riffs) aufgebaut. Ich finde sie sollten ihre Gitarrenfähigkeiten und das musikalische Talent, was aufjedenfall vorhanden ist, mehr auspielen und nicht auf den allgemein gerade sehr gehypten Zug des Nu-Metal springen. Vielleicht liegt es nur einfach daran, das Soilwork mit dieser Platte einfach für mich mehr nach einer härteren Linkin Park Kopie klingt. Ich weiss nicht!
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