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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
27
Figure Number Five
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,34 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2003
Gleich beim Einlegen der CD fällt dem Hörer auf, dass Soilwork das Konzept von Natural Born Chaos im großen und ganzen beibehalten haben: "Rejection Role" erinnert anfangs etwas an "The Bringer" vom genannten Album, entpuppt sich aber als geniale und eigenständige Nummer. Überzeugendste Kracher sind meiner Meinung nach aber das Titelstück, "Light the Torch" und "The Mindmaker", der langsame Groover "Departure Plan" ist auch hervorragend gelungen. Die 11 Songs können alle vollends überzeugen, allerdings fehlt mir persönlich ein Hit wie die NBC-Hymne "Black Star Deciver"...
Die Produktion klingt mindestens genau so fett wie bei der Vorgängerscheibe, auch wenn Soilwork diesmal auf die Unterstützung von Elektro-Genius Devin Townsend verzichtet haben. Deshalb stehen auf diesem Langeisen auch (endlich wieder) die Gitarren und nicht das Keyboard im Vordergrund.
Die Special-Edition enthält zudem eine hörenswerte Bonus-CD, die Demo-Aufnahmen von 1997 zum Besten gibt. Nackenbrecher wie "Skin After Skin" oder "Steel Bath Suicide" werden Soilwork-Neulinge erstmal zurückschrecken lassen, da der Härtegrad des alten Materials doch deutlich höher ist als auf den letzten beiden Alben.
Fazit: Soilwork-Fans werden diese CD lieben und Leute, die mit dieser Musik bislang noch nichts anfangen konnten, verpflichtet zumindest ein Lauschangriff!
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am 7. Juni 2003
Was waren meine Ansprüche hoch nach dem Vorgängeralbum und ich war mehr als skeptisch, dass Figure No. 5 dieses Niveau halten könnte. Zumal sich für das Vorgängerwerk produktionstechnisch das absolute Genie Devin Townsend verantwortlich gezeigt hatte und ich ihm einen großen Anteil an der Klasse von Natural Born Chaos zugeschrieben hatte.
Weit gefehlt! Der Nachfolger überzeugt in allen Belangen! Die songs brettern einem nur so um die Ohren, sehr massiv, so wie man's gerne hat. Dabei werden die songs jedoch nie stumpf oder eintönig. Immer wieder werden geschickt Keyboards eingewoben und über Sänger Speed zieht alle Register mit seiner unglaublich variablen Stimme.
Man kann in jedem Fall behaupten, dass Soilwork spätestens mit diesem Album zu den "großen drei" der skandinavischen "new"-death-Szene gehören, neben Children of Bodom und In Flames.
In Flames können sie meiner Ansicht nach toppen aufgrund stärkeren Song-Materials, wobei die neue In Flames bei Weitem nicht als schlecht anzusehen ist! Children of Bodom bleiben für mich jedoch unangetastet auf dem Thron, dort können sie sich wohl auch nur noch selbst runterstoßen.
Natürlich verdient dieses Album die Höchstwertung und die soll es auch bekommen!
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am 23. April 2003
Also was hier Soilwork mal wieder abgeliefert hat ist auf gut deutsch, SAUGEIL.Es mag ja manche geben, die den Weg der Gruppe
was ihren Still angeht,die schon mit NATURAL BORN CHAOS sich nicht ganz anfreunden konnten.Diese Zeitgenossen werden diese
Album dann wohl auch nicht mögen, aber ich für meinen Teil
finde das diese Weiterentwicklung gut ist und warum soll sich eine Metal-Combo nicht auch weiterentwickeln.Besonders wenns
so gut klingt:) Da können sich noch so einige Bands ne Scheibe
abschneiden. Also wer NATURAL BORN CHAOS gut fand wird um deise
Scheibe nicht herum kommen.
METAL RULEZ.
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am 22. April 2003
Nach der schon wahnsinnig guten "Natural born chaos" haben sich In Flames weiter gesteigert. Ooops - hab ich In Flames gesagt ? Nicht ganz zufällig. Soilwork haben eine ähnliche Entwicklung genommen wie die großen Göteborger Brüder auf ihrem letzten Output, ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Der typische eigene stil wurde verfeinert und umzahlreiche Nuancen verfeinert. Die Elchtod-Kracher sind noch einen Tick melodiöser geworden, ohne dass jedoch kommerzielles Kalkül spürbar ist. Und langsamere, untypische Songs wie "Departure Plan", die vor Jahren noch nicht möglich gewesen wären, sprechen dafür dass die Band in sich gereift ist. Dies kling bei manchen Bands wie eine Beschimpfung, nicht jedoch so bei Soilwork. Der Daumen geht ganz klar nach oben !
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am 22. September 2009
Eines der besten Alben des immer noch jungen Jahrtausends haben Soilwork 2003 mit Figure Number Five veröffentlicht. Auf diesen Album stimmt ainfach alles. Sound top. Cover top. Songwriting top.
Besonders herausnehmen möchte ich die Gesangsleistung von Bjørn 'Speed' Strid , der sowohl bei harten , als auch cleanen Parts überzeugt und jeden Song zur Hymne macht. Ausfälle gibt es keine, daher fällt es mir auch schwer Anspieltips zu geben . Light the Torch und Rejection Role kann man vielleicht hervorheben, aber der Rest ist auf dem gleichen hohem niveau.
Besser kann moderner Metal nicht gemacht werden , also unbedingt KAUFEN!
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am 31. März 2003
Es ist schon erstaunlich wie sich die Schweden von Soilwork entwickelt haben. Vom brutalen Old School Thrash/Death Metal der Anfangstage ist wahrlich nicht mehr viel übrig geblieben und so geht man auf dem neuen Longplayer "Figure Number Five" konsequent den Weg des Vorgängers "Natural Born Chaos" weiter. Wer jetzt aber glaubt das die Jungs aus Helsingborg auf Nummer sicher gehen hat sich gewaltig getäuscht, denn zum einen ist das neue Material wieder deutlich aggressiver ausgefallen ( "Figure Number Five", "Brickwalker" ) und auch Sänger Strid hat wieder hart an sich gearbeitet und präsentiert sich abwechslungsreicher und besser denn je ( man höre sich nur mal die tollen Refrains bei "Rejection Role", "Light The Torch" oder auch "Distortion Sleep" an! ). Die Zusammenarbeit mit Devin Townsend auf der letzten Platte hat den Jungs spürbar gut getan und lässt uns auch in den kommenden Jahren noch einiges erwarten. Mit "Figure Number Five" wird man sicherlich wieder einige alte Fans verlieren, aber mit diesen qualitativ hochwertigen Album ist man auf jeden Fall den richtigen Weg gegangen.
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am 12. Mai 2003
Tja, nun halte ich bereits nach nur knapp einem Jahr einen neuen Silberling der Schweden in der Hand. Und was kann ich gleich zu Anfang sagen? Er klingt genau so wie man es wohl erwartet hat.
Geballte Wutausbrüche mit brachialem Gesang, die sich im Chorus zu sehr melodiösen Parts mit teilweise fast epischem Charakter entwickeln und vor allem durch die perfekte Produktion einen Effekt erzielen, der einen einfach umhaut.
Leider liegt sowohl an der Eingängikeit von Melodien und Songaufbau wie auch an der überstrapazierten Produktionsqualität der Knackpunkt der Scheibe. Es klingt alles ein wenig zu glatt, zu sauber, eine Tendenz, die sich schon bei Natural Born Chaos bemerkbar machte und dazu führte, daß ich nach einigen Monaten, in denen diese Scheibe meinen CD-Player belegte, "A Predator's Portrait" doch für einen Tick besser hielt.
Auch am neuen Material von "Figure Number Five" hört man sich recht schnell über. Es gibt nur 2 Ausnahmen, die vom Schema Strophe verzerrt, Chorus clean abweichen: "Figure Number Five", das ein durchweg verzerrt gespielt ist und wenig an die Zeit von "A Predator's Portrait" erinnert sowie die Halballade "Departure Plan", die mit ihrem Fast-New-Metal Riff und dem durchweg cleanen Gesang (Wobei hier am deutlichsten auffällt, daß sich Björn Strids Gesang nochmals verbessert hat) eine für Soilwork sehr untypische Richtung einschlägt.
Insgesamt halte ich das Album für sehr empfehlenswert, vor allem wenn man die vorherigen Alben nicht kennt. Es macht einfach Spaß, es zu hören, auch wenn ich die Langzeitwirkung etwas vermisse und es nicht ganz an absolute Topscheiben wie "Natural Born Chaos" und "A Predaitor's Portrait" heranreicht.
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am 19. Oktober 2007
konnte ich die Scheibe für 9,99€ im Laden abgreifen. Ewig hats gedauert bis die Scheibe endlich mal zum Niceprice rauskam, wahrscheinlich durch die Veröffentlichung der neuen. Ach ja, die Musik. Die ist klasse! Ohne wenn und aber, melodischer Deathmetal in perfekter Form. Mit knalligen Hits z.B. dem Song Overload. Auch die anderen Songs sind spitze, so das man das ganze Album durch hören kann. Gänsehaut pur! Da der Nachfolger und die heutige neue Scheibe nicht die erwarteten Knaller sind, empfehle ich Figure Number Five. Diese Scheibe ist die beste der Band!!! Punkt.
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am 8. Juni 2011
Ich muss dem einzigen negativen Rezensenten hier ein wenig zustimmen, wobei es mir herzlich egal ist, ob das nun "echter" Metal oder Nu Metal oder was immer ist: Bei dieser Platte fiel erstmals richtig auf, dass Soilwork ihr Songschema gefunden hatten, und wenn man die vorherigen Alben kannte, konnte es hier nur wenige Aha-Erlebnisse geben. Strophe: gehacktes Riff mit Gebrüll, Refrain melodisch in H-Moll mit flächigen Keyboards. Es war alles noch fetter und härter als vorher, aber eben auch wenig Überraschendes. Wem es ähnlich geht, dem empfehle ich wärmstens die Alben "A Predator's Portrait" und "The Chainheart Machine". Kann aber gut sein, dass man es völlig anders empfindet, wenn man von Soilwork vorher nichts kannte.
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am 16. März 2003
Nach Ihrem Erfolgsalbum "Natural Born Chaos" ist nun das neue Album "Figure Number Five" am Start. Das neue Album ist bis auf ein Paar kleine Ausnahmen nicht mehr so trashig! Es dominieren harte groovige Riffs und eben der Soilwork typische Sound mit den markanten Vocals von Björn Strid, auch melodisch ist hier etwas weiterentwickelt worden, dem reinen Gesang (clean vocals) wurde etwas mehr Beachtung geschenkt, was der Melodic zugute kommt. Ansätze zum Progressiv Metal sind nicht selten zu hören, was sie schon beim Vorgänger erahnen ließen! Das Album gefällt bei jedem Durchlauf immer mehr! Es zieht einen wirklich in den Bann, denn es ist echt sehr groovig! An kleinen Stellen erinnert "Figure Number Five" fast an Vanden Plas, welche eine Progressiv Metal Band ist! Echt schön anzuhören! Das mitmoschen ist durch die starken Riffs vorprogramiert! Auch auf das Keyboard wurde nicht verzichtet.. an manchen Stellen unterstützt das Keyboard mit dem alten Hammond Orgel Sound die Riffs, die schöne Melodie und die gemischten Vocals! En wunderschönes Album ist entstanden!! Anspieltips möchte ich nicht geben und nennen!! Jedes Lied muss gehört werden! Jedes Lied ist stark!
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