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am 10. Dezember 2012
Es dürfte ja kein Geheimnis sein, dass Michael J. Fox mein Idol, mein Vorbild, meine Religion und mein Lebenselexier in meiner Jugend war, doch ob es was mit dem Fanboy in mir zu tun hat oder nicht. Eins kann man ihm bescheinigen - er hat immer den gewissen Riecher für Filmrollen gehabt, die ins Schwarze trafen. Und "Das Geimnis meines Erfolges" ist da keine Ausnahme.

Michael J. Fox spielt hier die vom Tellerwäscher-zum-Millionär-Story durch, mit Witz, Charme, Herz, zeitlosen Soundtrack, aber auch einem gewissen Anteil an Klamauk, den ich eigentlich nicht leiden kann. Dennoch passen diese "witzige" Passagen hier voll rein.

Brantley Forster (Michael J. Fox) ist ein Farmerjunge aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Seine Hoffnungen beurhen vorallem auf seinem Onkel Howard Prescott (Richard Jordan), der als Big Boss das Sagen in seiner Firma hat. Doch die Realität sieht anders aus und verpasst Brantley einen herben Dämpfer. Dem Onkelchen bedeutet Verwandschaft nichts, schon mal gar nicht, wenn sie um drei Ecken ist, und so bekommt Brantley nur einen Job als Botenjunge, der die Briefe und Akten hoch und runter tragen darf.
Als plötzlich Personalabbau in der Firma betrieben wird, nutzt Brantley die Gusnt der Stunde und gibt sich als Carlton Whitfield aus - der Yuppie-Manager, der alles besser weiß. Mit seinen unorthodoxen Meinungen sorgt er nicht nur für Aufregung bei den oberen Alpha-Tierchen, sondern gewinnt auch noch die Aufmerksamkeit von Christy Willis (Helen Slater), die die strategische weibliche Nummer 1 unter dem Big Boss ist - und in die er sich verliebt hat.

Das geheimnis des Erfolges von diesem Film verteilt sich auf mehrere Punkte: Er versprüht den typischen 80er Jahre-Charme, den ich heute so sehr vermisse. Zum anderen ist es die typische Geschichte des American Way of Life, die mit vielen liebenswerten Nebenfiguren, ständig sich wiederholenden Running Gags (wenn ich an die Fahrstuhl-Szenen denke, saue ich wieder eine Unterhose vor Lachen zu) zu einer verdammt unterhaltsamen Komödie macht. Die kleine Mini-Kritik, die der Film mit sich bringt, dass man bei einem großen Konzern machen kann, was man will, da es keiner kontrolliert oder hinterherfragt, wird spielend leicht rübergebracht. Aber ehrlich: Kritiken an System oder Hierarchie in Firmen juckt mich kein bischen, dennoch trifft dieser Punkt auch im Jahr 2012 den Nagel auf den Kopf.

Die Geschichte vom Postboten bis zum Gigant der Branche ist natürlich steinig, dennoch stellt der Weg sich sehr einfach dar, da Brantley keinen großen Aufwand braucht, für den Mr. Unknown zu spielen, den keiner kennt. Es sind eher die anderen unwichtigen Leute, die zufälligerweise das Leben bzw. die Karriere erschweren. Tante Vera (Margaret Whitton) steht auf den jungen Knaben sehr und sieht darin auch kein Tabu, leichten Inzest zu betreiben, da ihr Ehemann auch seinen Schwengel überall hineinhält. Wenn dann noch die Musik von Yellow ertönt, muss ich mich auf der Couch festkrallen, dass ich nicht vor Begeisterung aus dem Fenster springe.
John Pankow spielt den Sidekick Fred Melrose, der auch bei der Post "da unten" arbeitet und mit seinen Sprüchen über "Schlipsträger" schon alleine den Film sehenswert macht. "Das Geheimnis meines Erfolges" quillt vor schrägen Nebencharakteren und skurrilen Situationen über, dass einem nie langweilig wird. Lediglich den Bettentausch auf der Party finde ich zu slapstickmäßig und unangebracht im Film. Aber ansonsten gibt es nichts zu kritisieren.

Wie der Film ausgeht, kann man sich denken, doch das spielt keine besondere Rolle, denn die Unterhaltung steht eindeutig im Vordergrund. Was die Geschichte so besonders macht, ist eben auch die Tatsache, dass uns Michael J. Fox die Geschichte vorlebt, von der wir selber mehr oder weniger träumen.

"Das Geheimnis meines Erfolges" kann man als alberne Komödie abstempeln, dennoch ist dieser Film ein absoluter Spitzenkandidat der 80er Jahre, weil einfach die Mischung aus Story, Charakteren, Witz, Charme, Detailverliebtheit und Soundtrack stimmt. Und das ist mir die volle Punktzahl wert.
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am 5. Januar 2017
Also Michael J. Fox zeigt hier, dass Geheimnis seines Erfolges.
Sympathisch und immer einen Spruch auf Lager.
Ist schon fast ein Klassiker und ich schaue ihn mir immer gerne an.

Fazit: Wer Michael J. Fox mag, hat diesen Film bestimmt schon gesehen
und wer nicht, hat hier keine falsche Wahl getroffen.

So sollte eine Komödie sein!
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am 15. Februar 2015
In diesem Film versucht Michael J. Fox als ein fertiger College Student in die Berufswelt einzusteigen. Als er bei einem Verwandten in dessen Großunternehmen in der Postabteilung anfängt, gibt er sich als ein Vorstandsmitglied aus...

+ spannend
+ unerwartete Wendung
+ gute Schauspieler
+ guter Soundtrack
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am 1. Oktober 2015
habe diesen Film bereits als Kind geliebt und tue es noch immer. 80er Jahre Komödien hatten einfach etwas eigenes und waren keine Fließbandware wie heutzutage, Witz mit Charme einfach.
Bildqualität ist auch sehr gut dafür wie alt der Film ist.
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am 12. März 2013
Brantley Foster (Michael J. Fox) wuchs auf einer Farm in Kansas auf. Sein Traum ist es, am Big Apple Karriere zu machen. Dafür fängt er klein an: Sein Onkel Howard Prescott (Richard Jordan) verschafft ihm einen Job in der Poststelle einer großen Firma. Der junge Mann ist Laufbursche, lernt dann aber die reizende Kollegin Christy Wills kennen. Klar, dass er sie beeindrucken will, nur geht das als Kurier nicht so leicht. Also setzt Brantley einen kühnen Plan in die Tat um: er gibt sich fortan als Manager aus - gestatten, Carlton Whitfield, Mitglied des Vorstandes! Damit sein Schwindel nicht auffliegt, muss Brantley nun achtgeben, nie von seinem Onkel Howard erwischt zu werden. Das wird noch dadurch schwieriger, dass der eine Affäre mit Christy hat...
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am 28. März 2014
Hibbelig, dribbelig, immer in Bewegung und nie um einen coolen Spruch verlegen. Die Karriere vom naiven Landjungen aus Kansas zum Aufsichtsratsvorsitzenden eines Riesenunternehmens in N.Y. ist eine Paraderolle für Michael J. Fox. Die amerikanische Unternehmenskultur wird mit Witz und Biss aufs Korn genommen und richtig schön parodiert. Wie weit man mit Köpfchen und guten Ideen kommen kann, wenn man noch die richtigen Leute auf seiner Seite hat, wird anschaulich und humorvoll erzählt. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, so dass der Film als super Unterhaltung für die ganze Familie dient. Einer der besten Filme aus den glorreichen 80ern, untermalt mit tollen Hits aus dieser Zeit.
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am 6. November 2011
Ein Junge aus Kansas versucht nach dem Wirtschaftsstudium sein Glück in New York. Der Einstieg in die Welt der Hochfinanz gestaltet sich jedoch schwerer als gedacht. Mit viel Witz und cleveren Einfällen bekommt er dann doch noch einen Fuß in die Tür.

Der Film steht im Schatten von Meisterwerken wie 'Ferris macht blau'. Er zählt zu den unangefochtenen Klassikern dieser Zeit.
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am 7. Mai 2001
Der Film "Das Geheimnis meines Erfolges" schildert die Erfolgsstory von Brandley Foster aus Kansas, der voller Erwartung und gegen den Rat seiner Eltern nach New York geht um dort seine Karriere zu starten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bekommt er durch seinen "Onkel" einen Job bei der Postabteilung in dessen Firma. Diese Arbeit macht er allerdings gar nicht gerne. Sein Vorgesetzter ist ein Arschloch, außversehen landet er dann auch noch mit seiner "Tante" im Bett, und verliebt sich in eine "Schlipsträgerin". Durch einen Zufall gelangt er in den "Olymp" der Firma und arbeitet dort als Carlton Whigfield in der obersten Etage. Nach und Nach nimmt das Doppelleben seinen Lauf bis die Wahrheit auf einer Party mit DEN Magnaten von New York ans Licht kommt. Eine witzige Liebesgeschichte mit Erfolgsgarantie.
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am 6. Februar 2003
Der Film ist sehr unterhaltsam, gibt aber auch etwas zum nachdenken mit. Entscheidungen werden oft in Unternehmen nicht getroffen und somit Marktchancen vertan. Die meissten haben einfach Angst, eine unliebsame Entscheidung herbeizuführen und sich ihre schöne weisse Karriereweste zu beschmutzen. Leider! Ich denke, dass dieser Film auch in Führungsetagen zum Standardprogramm gehören sollte! Auch wenn es eine sehr amerikanische Darstellung des Themas Erfolg ist. Sehr sehenswert!
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am 10. August 2014
Erm. liebes Amazon. In der Auflistung der Hauptdarsteller fehlt ja der Hauptdarsteller. Wie wäre es, wenn die Beschreibungen hier mal korrekt wären? Nicht nur bei diesem Film wird Fox nicht erwähnt, gar Horrorfilme werden unter Komödien gespeichert....

Zum Film. Ein absoluter Klassiker und gern immer wieder geschaut. Bin mit J. Fox grossgeworden und mag seine Filme daher.

Wer auf alte Zeiten steht, kommt an diesem Film auch nicht ganz vorbei....
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