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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
50
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 9. August 2017
Die Geschichte ist wirklich nett und es ist ein schöner Film. Nicht wirklich ein Highlight aber für einen gemütlichen Filmabend oder Zwischendurch ein schöner Film.
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am 15. September 2017
Hab den Film vor vielen Jahren schon mal gesehen und wollte ihn gern mal mit der Originaltonspur sehen. Hat sich gelohnt.
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am 3. Januar 2016
Hallo, Mr. President - toll gemacht - mit viel gutem Humor - lustig - manchmal nicht immer realistisch - trotzdem super Film!
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am 29. April 2003
Romantische Komödien die nicht in Kitsch oder Klamauk ausarten und auch noch intelligent unterhalten (ist das ein Widerspruch?) sind leider selten. Rob Reiner's Film gelingt dieses in vollem Unfang. (Zum Inhalt bitte oben die wirklich gute Beschreibung von Amazon lesen)
Rob Reiner ist es gelungen jede erdenkliche Rolle mit erstklassigen Schauspielern zu besetzen. Michael Douglas in seiner besten Komödie, Annette Bening charmant und nicht als Biest, Martin Sheen als Stabschef und Freund, Michael J. Fox als innenpolitischer Berater (herrlich überspannt) und nicht zuletzt Richard Dreyfuss als "böser" politischer Gegenspieler sind schon eine Crew die mehrere Filme füllen könnten. Auch die weiteren Darsteller fallen nicht ab, im Gegenteil. Dieser Streifen lebt eben von diesen Darstellern und (!) spritzigen und humorvollen Dialogen, mit Seitenhieben auf das Leben und die Politik. Die ganze Story ist wie ein Märchen und kommt dank der Kulissen und den Schauspielen trotzdem glaubwürdig rüber.
Lassen Sie sich einfach knapp 2 Stunden verzaubern und schmunzeln Sie über Hallo Mr. President. Erfreuen Sie sich an den Dialogen, die ein mehrmaliges Ansehen problemlos möglich machen. Ich bin sicher, dass jeder Freund von romantischen komödien sich dem Charme des Filmes nicht entziehen kann. 5 Sterne Kaufempfehlung.
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am 26. Mai 2010
Wodurch wird eine "Romatische Komödie" zu einem tollen Film?
In der Regel nicht durch eine ausgeklügelte Story. Das ist auch hier der Fall: Die Story ist nett, sehr romantisch, etwas spannend und geht am Ende gut aus. Dafür gäbe aber keine 5 Sterne ...

Die 5 Sterne gibt es, weil man bei Amazon nicht mehr geben kann, sonst gäbe ich mehr, denn dieser Film bietet wirklich exzellente Hollywood-Unterhaltung, wie man sie in dem Genre nicht so oft bekommt:

- Die Besetzung ist bis in die kleinste Nebenrolle phantastisch. Natürlich steht Michael Douglas im Mittelpunkt und er spielt toll wie man es von ihm erwartet. Richtig brillieren kann aber Annette Bening, vor allem in der "Kennenlernphase". Auch Martin Sheen, Michael J. Fox und Richard Dreyfuss u. a. machen den Film zu etwas Besonderem.

- Das Drehbuch ist mit so vielen tollen Dialogen (und einigen Monologen) gespickt, die mal witzig, mal tiefgehend, mal überraschend und immer treffend sind. Auch die deutsche Fassung finde ich gelungen (habe den Film auch mehrfach im Original gesehen). Es gibt keine langweiligen Stellen, das Tempo stimmt und man freut sich nach mehrmaligem Sehen auf bestimmte Sätze.

- Sehr schöne (Oscarnominierte) Musik von Marc Shaiman.

Fazit:
Natürlich gibt es "bessere" Filme unter cineastischen Aspekten, aber "The American President" wird sicherlich für viele Menschen ein "Lieblingsfilm" sein, den man sich einfach immer wieder gerne anschaut und sich dabei und hinterher einfach nur gut fühlt.
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am 26. Juli 2010
Also, ich mag den Film wirklich sehr, sehr gerne. Es hat hin und wieder Phasen gegeben, wo ich den Film an mehreren Abenden hintereinander gesehen habe. Ich könnte also fast die Dialoge mitsprechen.
Mir gefällt an dem Film dann auch noch der Humor, der in vielen Szenen durchblitzt. Es ist nicht so ein Schenkelklopfer Humor, wo ein derber oder flacher Witz nach dem anderen gerissen wird. Es sind eher die Tücken des Alltags, die manchmal ganz amüsant sein können.
Ich finde auch das Auftreten des Präsidenten beeindruckend. Es ist schon toll, mit anzusehen, wie die ganzen Mitarbeiter loyal hinter dem Präsidenten stehen. Gerade seine Assistentin gibt ihm so manchen kleinen Hinweis, damit peinliche Situationen gar nicht erst entstehen können. Seine Entscheidungen werden in der Regel ohne Widerworte ausgeführt. Wann hat man das schon mal?
Nach meinen bisherigen Erfahrungen kommt der Film sehr gut bei Frauen an.
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am 26. Januar 2013
Offenbar muss ich mich auf der Autobahn der allgemeinen Euphorie über diesen Spielfilm etwas als Geisterfahrer betätigen. Es tut mir Leid, aber ich kann die Begeisterung und die überdurchschnittlich hohe Bewertung (zumindest auf Amazon) nicht verstehen. Damit ein Film von mir 5 Punkte bekommt, muss es ein Ausnahmestreifen sein. Aber auch für 4 Punkte reicht's diesmal bei weitem nicht.

Top-Besetzung: ja. Gute Schauspielleistung: ja. Aber die Handlung wirkt übers Ganze konstruiert, künstlich und klischiert. Der Film kommt wie eine ziemlich lieblose Hollywood-Pflichtübung daher, dem Bürger holzschnittartig das schwierige Leben eines verwitweten US-Präsidenten rüberzubringen, reduziert auf Stimmenfang für Kongressabstimmungen und Prozentpunkte bei Beliebtheitratings... (Dass der Streifen inhaltlich im Grunde als Propagandafilm für die US-Demokraten durchgehen kann, ist damit noch gar nicht kommentiert und floss auch nicht in meine Bewertung ein.)

Natürlich kann sich der angeblich mächtigste Mann der Welt nun mal nicht wie ein normaler Mensch verabreden. Aber diese Ausgangslage hätte VIEL spannender umgesetzt werden können. Der Plot ist eigenartig aufgebaut, holprig und in sich einfach nicht stimmig, mit unnötigen Brüchen und teilweise nicht nachvollziehbaren Wendungen.

Zu begeistern vermag die DVD auch bei der Ausstattung nicht: Dürftigstes Zusatzmaterial ohne ein einziges Goodie, auch hier: Pflichtübung. Einfach lieblos und ohne Herzblut.

Insgesamt: Ein unterhaltsamer Film, einige gute Dialoge und komische Szenen, aber das war's dann auch. Wie sich jemand diesen Streifen mehrmals antun kann, entzieht sich meinem Verständnis.
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am 19. Januar 2011
Typisch amerikanische Komödie um den Präsidenten und die Liebe gespielt von zwei sehr guten Schauspielern. Der Film versucht den Zuschauern deutlich zu machen, dass der Präsident neben den politischen Geschäften auch ein Mensch geblieben mit all seinen Problemen und Gefühlen geblieben ist.
Ein guter Film für einen gemütlichen Abend.
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TOP 500 REZENSENTam 11. August 2011
Unverheiratete oder verwitwete US-Präsidenten gab es in der Geschichte durchaus einige, allerdings ist das schon ein paar Generationen her. Daher ist es hier eigentlich ein interessanter Überlegungsansatz, was wäre wenn heutzutage, wo Medien alles mitkriegen und aufbauschen ein verwitweter US-Präsident im weißen Haus regiert?
Und aus dieser Grundidee hat man hier einen tollen Film geschaffen, der eine gute Mischung aus Romanze, Wahlkampf, aber auch mal dem einen oder anderen ernsten Ton ist. Man vermag die Thematik interessant zu durchleuchten, eben weil sich Präsident Shepard mit einer Frau einlässt die eigentlich aus dem gegnerischen Lager kommt und eben nicht zuletzt auch der Wahlkampf läuft. Ergo ein interessanter Blick in die Mechanismen wie die Amerikaner auf so eine Konstellation reagieren würden.
Die größte Stärke des Films, dass das alles ein so gutes Gesamtergebnis ergibt, ist die Kombi aus ruhiger Inszenierung und den perfekten Darstellerleistungen. Michael Douglas wirkt stets glaubwürdig und Annette Bening ("Open Range") ist eine perfekte Partnerin. Die Nebenrollen sind mit Martin Sheen ("Apocaloypse Now") und Michael J. Fox ("Zurück in die Zukunft") exzellent besetzt. Wer also Filme mag, die thematisch einen sehr hohen sympathischen Unterhaltungswert haben, dem sei der hier empfohlen.
Die Ton- und Bildqualität dürfte aber etwas besser sein. Der Film hätte defintiv mal eine general überholte Neuauflage verdient.
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am 15. Februar 2014
Ich bin auf Aaron Sorkin vor acht Jahren mit "West Wing" gestoßen. Die ersten Episoden sagten mir nicht so zu aber irgendwie wurde mein Interesse doch geweckt und so blieb ich dran. "West Wing" hat definitiv mein Leben geprägt als die bewegendste Serie, die ich jemals gesehen habe. Natürlich gibt es auch heute gute Formate, aber bisher ist noch kaum etwas herangekommen zum Beispiel an die Folge, in der Josh von einem Psychiater wegen Posttraumatischer Störungen behandelt wird. Ich glaube nicht, dass mich jemals etwas so mitgenommen hat.

Sorry, da bin ich wohl etwas vom Thema abgekommen...

"Hallo, Mr. President" ist Aaron Sorkin in Reinform und der Film, der am "West Wing"-Thema schon ansetzte. Die Story ist nett und auch schauspielerisch ist der Film ansprechend. Ein 2-stündiger Film kann aber natürlich nicht die Epik und die tiefe Verbundenheit mit den Charakteren erreichen, mit der die Serie später brillierte. Dennoch ist - verglichen mit fast jedem anderen Film - sehr viel los und einiges an Emotion wurde bei mir geweckt.

Es wäre aber kaum ein echter Sorkin, wenn nicht vor allem ins Auge - oder besser ins Ohr - fallen würde, wie brillant komponiert die Dialoge sind. Bei keinem anderen habe ich das Gefühl, ich müsste nach jedem Satz die Worte einzeln abküssen, oder die DVD anhalten und Ausrufezeichen auf den Fernseher malen. Dabei entwickelt Sorkin nicht nur in den ergreifenden Szenen wahre Textwunderwerke, vor allem im alltäglichen Geplauder und Geplänkel möchte man dem Fernseher ständig "ja, genau so!" zurufen.

Ich möchte hier ja keine Heiligenverehrung zelebrieren, aber Aaron Sorkin ist schon etwas besonderes. Mein größter (Drehbuch-)Traum wäre es, wenn Sorkin mit einem weiteren Aaron zusammen einen Film schreiben würde, nämlich mit Aaron Allston. Der Film wäre dann Star Wars VII, und würde natürlich von J.J.Abrams inszeniert werden. Hach...
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