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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2007
Schade das es Universal nicht hinbekommen hat wie für die alte Auflage ohne Bonusmaterial ein unzensiertes Master aufzutreiben. So haben wir jetzt zwar 5.1 Ton und eine schöne Auswahl an Bonusmaterial bekommen, aber dafür ist das Bild weniger Scharf und übersättigt im direkten Vergleich zur Erstauflage. Besonders unverständlich, warum wir jetzt nur noch die leicht zensierte US Fassung zu sehen bekommen, anstatt wie in der alten Auflage die unzensierte Fassung. Die 2 Sterne gibts nur für den 5.1 Ton und die schönen Extras. Fans müssen wohl beide Auflagen haben.
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Um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen: Die aktuelle Veröffentlichung von Unisversal (BluRay) enthält zwar die ungekürzte Fassung (in Bezug auf die Laufzeit), diese entspricht jedoch der amerikanischen R-Rated Fassung, in der eine Kopfschuss-Szene leicht bearbeitet wurde. Über die Szene wurde eine Explosion inkl. Rauschschwaden gelegt. Es existiert allerdings eine FSK16 Fassung auf DVD (Erstauflage) mit der Unrated Fassung.

Der Ton der BluRay liegt zwar in DTS 5.1 vor (Englisch in DTS HD-MA 5.1), jedoch ist diese Tonspur nicht gerade perfekt, die Stimmen sind sehr leise, die Musikszenen dagegen sehr laut. Gewöhnungsbedürftig ist auch die Stimme von Nicolas Cage, dieser wird erst ab 1994 von Martin Keßler gesprochen und die damalige Bugs Bunny Stimme klingt dagegen eher komisch. Auch Laura Dern (bekannt aus Jurassic Park) wurde damals noch nicht von Sabine Jaeger gesprochen.

Punktabzug auch, da die BluRay keinerlei Bonusmaterial enthält. Das Bild der BluRay wurde etwas aufgepeppt, ist aber auch nicht unbedingt besser als das Bild der DVD, ein Upgrade auf BluRay lohnt sich somit nicht!
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am 19. Juli 2008
Neue David Lynch Fans sollten sich vom Marketinggeschwätz einiger DVD-Produzenten nicht beeindrucken lassen. Diese sogenannte Collectors-Edition ist definitiv gekürzt! David Lynch hat dieser kommerziellen Maßnahme zu keinem Zeitpunkt zugestimmt. Die berüchtigte Kopfschussszene war den amerikanischen Behörden schon immer ein Dorn im Auge und wurde zwecks Altersfreigabe entsprechend entschärft.

Nur die normale Ausgabe mit dem roten "Herz-Cover" ist dagegen in der Originalfassung zu bewundern! Die Abtastung ist übrigens auch besser als bei dieser Edition mit einem eher weichgezeichnetem Bild.

2 Sterne wegen den Extras, sonst keine Kaufempfehlung...
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am 2. Juni 2003
...aber dennoch ein fantastischer Film,der vor Allem durch seine schönen Bilder zu begeistern weiß.Wer Road-Movies mag und ein Faible für schwarzen Humor hat,der wird diesen Film lieben.
Zur Handlung sage ich nichts,da ihr sie wahrscheinlich sowieso bereits kennt und es würde auch zu weit führen sie zu erläutern.Falls ihr nichts wisst,empfehle ich: einfach selber anschauen!
Am meisten beeindruckt hat mich bei diesem Film Nicolas Cage in seiner Rolle als Sailor.Ich mochte Nicolas Cage nie sonderlich gerne.Seit ich aber Wild at Heart auf Englisch gesehen habe und seine Orginalstimme hören konnte (Elvis lässt grüssen),verstehe ich warum er so beliebt ist.Ich finde,seine deutsche Synchronstimme passt irgendwie nicht zu ihm und klingt irgendwie doof.Ich empfehle daher allen,sich diesen Film auf Englisch anzusehen.Das sollte man eigentlich immer tun,da bei den meisten Filmen durch die Synchronisation jeglicher Witz und Pepp verloren geht(zum Glück gibt es ja DVD).
Ich verstehe nicht,warum so viele hier etwas an der Technik und Ausstattung der DVD auszusetzen haben.Die Bildqualität kann sich für einen Film von 1990 echt sehen lassen.Da gibt es jüngere Filme mit wesentlich schlechterem Bild.Beim Ton ist es ähnlich.Zwar kommt dieser nicht sonderlich Druckvoll,aber reicht immer noch mehr als aus (zumindestens in der englischen Version).Zur Ausstattung: Warum sind alle hier so versessen auf Bonus-Material?Kommt es nicht eigentlich auf den Film an?Was habt ihr denn bei Videofilmen gemacht,die ja (ausser in seltenen Fällen einem Interview) so gut wie nie einen Bonus hatten und vom Preis fast genauso lagen wie DVDs?
Alles in Allem ein toller Film,der auch ohne Extras super viel Spaß macht.Nicht nur für Lynch Fans!
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am 10. Oktober 2015
Die Handlung werde ich nicht erläutern.

Film:
Wer David Lynch normalerweise für seine surrealen, alptraumhaften Reisen ins Unterbewusstsein des Menschen kennt, wird hier mit etwas ganz anderem überrascht. Hierbei handelt es sich um eine eher lineare Erzählung, die zwei sich beinahe schon krankhaft Liebende als Protagonisten hat, welche in eine gewalttätige, bösartige Welt aufbrechen, um dort an schrecklichen Unfallstellen vorbeizukommen und skurrilen Psychopathen zu begegnen. Das ganze wird aus einer sehr schwarzhumorigen, märchenhaften Haltung heraus erzählt. Nicht zuletzt ist "Wild at Heart" auch eine Hommage an "Wizard of Oz". Nicht zu vergessen ist, dass auch Szenen, die dem Leben positive Werte abgewinnen, und unheimlich einfühlsame Szenen nicht zu kurz kommen. Das gewaltige Format der Inszenierung zieht in Bann, auch wenn es teilweise schwer ist, sich in die Hauptcharaktere hineinzuversetzen. Nicolas Cage und Laura Dern spielen ihre Rollen, wie gewohnt überzeugend und auch Willem Dafoe darf man in einer seiner abartigsten und gleichzeitig lustigsten Rollen nicht unerwähnt lassen. - Ein imposantes Machwerk für Hartgesottene.

Version:
Die Blu-Ray von Universal ist der Grund für den Abzug von zwei Sternen, da sie in EINIGEN Punkten enttäuscht:
- Bild und Ton sind okay, dennoch um einiges schlechter als auf der DVD-Erstauflage (das Bild ist bei dunklen Szenen sehr körnig)
- es gibt absolut KEINE Extras, obwohl es auf der Special Edition-DVD von Universal welche gab, die einfach nicht auf die Blu-Ray gesetzt wurden
- der Originalton ist ohne nicht ausblendbare Untertitel verfügbar
- die deutsche Synchronisation ist die Kinosynchronisation
- der Film ist zensiert, weil er auf der amerikanischen R-Rated Version basiert: eine Szene, in der ein Kopf blutig von einer Schrotflinte weggeschossen wird, wurde mit einer unlogischen, billig wirkenden Explosion zur Entschärfung überdeckt

Freigabe:
Dass "Wild at Heart" schon 1990 eine Freigabe ab 16 bekam ist verwunderlich, da er auch für heutige Verhältnisse zu niedrig eingestuft ist. Unzählige Sexszenen, unmoralisch handelnde Charaktere, haufenweise Profanität, Perversion ohne Ende und vor allem ein extrem hoher Gewaltgrad. Das alles, kombiniert mit der typisch verstörenden und surrealen Atmosphäre von Lynch-Filmen, gerechtfertigt die Freigabe ab 18 mehr als alles andere.

Fazit:
Für Fans skurriler und anspruchsvoller, düsterer Filme ein absolut empfehlenswertes Meisterwerk. Allerdings ist die einzige empfehlenswerte Version die ungeschnittene, die auf der DVD-Erstauflage von Universal zu finden ist, welche man an dem roten Herzen auf rotem Grund und dem alten FSK-Zeichen auf der Rückseite erkennt. Sogar die Bildqualität ist dort wesentlich besser. Wer auf Uncut und Extras besteht, kann sich die Special Edition-DVD zusätzlich zulegen, aber für die Blu-Ray seh ich keinen Grund, gekauft zu werden.
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am 10. November 2015
Beim Kinostart soll es Menschen gegeben haben, die wegen eines Gewaltexzesses kotzend aus dem Kino gegangen sind. Nunja, der Film ist nichts für empfindliche Seelen - aber er ist ein David Lynch-Kultfilm!! Bitte nicht für zu junge Jugendliche!!! Ich bin kein Spießer, aber es gibt Grenzen!
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am 20. Mai 2003
"Wild at Heart" hätte natürlich 5 Sterne verdient, keine Frage. Lynchs Roadmovie um Sailor und Lula ist sicherlich einer der besten Filme aller Zeiten. Zur DVD: anamorphe Abtastung und gute Bildqualität. Auch ist der Film meiner Meinung nach nicht geschnitten. Die Länge des Film entspricht präzise der USA-Version (FSK18)= 1:59:56. 5.1-Ton in Deutsch, Englisch, Französisch, keine aufgezwungenen Untertitel, was auch gefällt. ABER: Was ich aber von UNIVERSAL ganz daneben finde ist, dass man es nicht hinbekommen hat, auch nur das allerkleinste Extra auf die DVD zu packen, kurz: es gibt nicht das geringste Bonus-Material, nicht eine Sekunde. Das geht definitiv besser!
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am 22. Februar 2004
Ein weiteres Märchen hat jüngst die Ehre erfahren, auf einer Silberscheibe veröffentlicht zu werden: Das Märchen vom „Zauberer von Oz".
Halt! Ist das etwas besonderes?
Nun, die Angelsachsen haben diesem Film eine Freigabe von 18 Jahren verpasst. (Hierzulande bekam die Uncut-Version erstaunlicherweise eine FSK-16 Freigabe.) Dies erstaunt nur dann nicht mehr, wenn man davon Kenntnis genommen hat, dass der cineastische Chef-Exzentriker David Lynch eine Hommage an eben jenen Stoff präsentiert.
Wer jetzt den „Weiter"-Button betätigt, sei noch schnell gewarnt: Dies ist eines von Lynch's frühen Werken. Bereits schrill und abgedreht, aber der Film eröffnet dennoch jedem einen Zugang und versperrt sich nicht mangels Verständnis dem Zuschauer, wie es seine späteren Werke oft genug getan haben.
*
Begleiten wir knappe zwei Stunden Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) auf der Flucht: Auf der Flucht vor Mördern, auf der Flucht vor einer kranken Mutter und auf der Flucht vor sich selbst. Wir begegnen dabei großen Gangstern und kleinen Gaunern; armen Geschöpfen, die ihren Trieben freien Lauf lassen und gewissenlos das Leben anderer auslöschen, um Befriedigung zu erlangen; kaltblütigen Geschäftleuten, die per Quarter den Auftrag vergeben, ein unbequemes Leben zu beseitigen.
Wir begegnen aber auch einem unschuldigen Geschöpf, dem von der Welt schon in jungen Jahren auf das äußerste übel mitgespielt wurde; welches in seiner albtraumhaften Naivität glaubt, den Märchenprinzen gefunden zu haben, der es in das „Land hinter dem Regenbogen" führt...
*
Was ist nun dran, an einer Hommage an den berühmten Märchen-Klassiker, wie es uns die Cover-Beschreibung weiß machen möchte?
Nun, eine (ebenfalls genannte) Love-Story, knallbunt präsentiert, inmitten der knallharten Widrigkeiten des Lebens. Eine teilweise verstörende Mischung aus Obsessionen, Brutalität, Eitelkeiten, Zigarettenwerbung und dem Sinn des Lebens werden hier in dem Korsett eines Road-Movies geboten.
Wilder Sex zu Heavy Metal; laute, offene Autos; eine ordentliche Prise Blut und Tränen, durchgeknallte Charaktere, eine Schlangenlederjacke, ein enormer Hang dazu, sich die Finger zu verbrennen und Nicolas Cages unglaubliche Gabe, Elvis nachzuahmen, bestimmen diesen Film.
„Die Welt hat ein wildes Herz und ist total verrückt geworden!"
*
David Lynch schafft es hier wohl wie kaum ein zweiter, die hellen und dunklen Seiten des Lebens mit Bildern zu malen und versteht es überdies ausgezeichnet, aus den Tiefen eines jeden Darstellers Mimiken und Gesten zu entlocken, sie gar so überzeichnen zu lassen, dass in jeder Sekunde klar ist, was die Protagonisten fühlen und denken. Der psychische und physische Zustand der Chraktere ist derart transparent und mit einer intensiven Farbgebung der Umwelt verwebt, dass eine jede Einstellung beängstigend und entlarvend die Welt zweier Individuen widerspiegelt, die sich hier versuchen in einer sehr feindlichen Umgebung zu behaupten und den Weg zum eigenen Ich und schließlich zueinander zu finden.
*
Es dürfte nun deutlich geworden sein, dass „Wild at Heart" weitab vom Mainstream-Movie entfernt ist. Wer jedoch auf durchgeknallte Typen und ungewöhnliche Betrachtungsweisen eines Regisseurs steht, oder wer einfach nur mal einen jungen Nicolas Cage als Elvis-Replikat erleben will, kann den Film einmal antesten. Allerdings sollte der Zuschauer mit reichlich Blut und einzelnen Körperteilen umgehen können.
Die DVD kommt ganz ohne jedwede Extras daher, allerdings mit ordentlichem anamorphem Bild und akzeptablem 5.1-Ton.
Nun denn:
„Hau'n wir ab, eh' wir beide ganz allein dastehen, und die Musik nicht mehr spielt!"
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am 21. Mai 2003
Der Film ist einfach genial, daran gibt es für mich keinen Zweifel. Nicolas Cage spielt wahrscheinlich so gut wie in keinem anderen seiner Filme. Die Regiekunst von David Lynch ist ambitionierten Cineasten sowieso ein Begriff. Für den Film alleine gäbe es sichere 5 Sterne.
Das Bild der DVD ist wirklich gelungen, kaum rauschen oder verschmutzungen, die Schärfe des Bildes ist auch zufriedenstellend.
Der Ton ist allerdings der erste große Nachteil dieser DVD. Denn auch wenn der Ton in 5.1 abgemischt wurde ist er alles andere als gelungen. Der Ton unterstützt den Film einfach nicht so gut wie er sollte. Wer den Film auf einem Stereo Fernseher sieht kann dies aber vernachlässigen.
Die Extras sind wirklich eine Frechheit, es gibt sie einfach nicht!!! Nichteinmal ein Trailer.
5 Sterne für den Film 4 Sterne fürs Bild 2 Sterne für den Ton und einer für die Extras macht dann also 3 Sterne.
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am 14. November 2014
Sailor und Lula sind ein Paar, das ihre Liebe und Freiheit genießt. Als Sailor einen Freund von Lulas Mutter bedroht, kommt er für ein paar Monate ins Gefängnis. Die Straftat wurde von Lulas Mutter, die die Beziehung zwischen ihrer Tochter und Sailor nicht gerne sieht, geschickt inszeniert und Sailor tappte in die Falle. Nachdem er aus dem Gefängnis wieder entlassen wird, beschließen Lula und er, zu fliehen. Doch Lulas Mutter möchte Sailor lieber tot sehen, als dass er eine Beziehung zu Lula aufrecht erhält, und hetzt dem Liebespaar einen Auftragskiller hinterher.

*

David Lynchs Roadmovie und skurrile Hommage an den “Zauberer von Oz” zeigt auch nach fast 25 Jahren noch seine Wirkung. Auch wenn die ein oder andere Szene heute etwas “veraltet” daher kommt, so waren diese seinerzeit einfach nur visionär. Es ist unübersehbar, dass “Wild AT Heart” und “Twin Peaks” zur etwa gleichen Zeit entstanden sind. Zu viele Szenen in “Wild At Heart” erinnern an die Kult-TV-Serie aus der Feder von David Lynch und Mark Frost.

Nicholas Cage und Laura Dern sind einfach umwerfend in ihren Rollen. Auch wenn Dern manchmal etwas “nervig” spielt und Cage oft “übertrieben” posiert, so machen wohl genau diese Dinge den unvergleichen Reiz dieses filmischen Meisterwerks aus. Dieses Liebespaar bleibt einfach im Gedächtnis, ob man will oder nicht.

Besonders erwähnen möchte ich die fabelhafte Musik von Angelo Badalamenti, der sich beim Hauptthema dieses Films an Richard Strauss’ “Im Abendrot”, einem der genialen “Vier letzten Liedern”, bedient hat. Diese Melodie verbinde ich nun automatisch immer mit Sailor und Lula, so beeindruckend wurde sie im Film eingesetzt.
Es wäre kein Film von David Lynch, wären da nicht die oftmals provozierenden und schrägen Ideen. Aber, “Wild At Heart” ist einer jener Ausnahmefilme von David Lynch, den man zumindest beim ersten Ansehen versteht. ;)

Auch wenn der Streifen schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, sehenswert und visionär ist er immer noch. Und unübersehbar ein Lynch – Kult eben!

*

Fazit: Schräg und visionär, schauspielerisch umwerfend und mit einer genialen Musik. “Wild At Heart” ist ein in die Jahre gekommener Kultfilm, der aber, wenn man sich auf ihn einlässt, nach wie vor seine faszinierende Wirkung auf den Zuschauer nicht verloren hat.

© 2014 Wolfgang Brunner
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