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am 2. Mai 2003
Als ich eben die Rezensionen las, die vernichtenden Worte, die sicherlich teilweise zurecht den Kern treffen, muss ich doch eines korrigieren. Alexander Klaws ist ein dufter und sehr sympathischer Typ. Er hat eine - für sein Alter - sehr gute Stimme und kann sich wunderbar auf der Bühne geben. Jedoch kann er nichts dafür, wenn er vom falschen Mann produziert wird. Dieter Bohlen lebt seine lange Karriere lang - so sagte er selbst bei der Präsentation seines Buches - von "Marketing". Die unter der allgemeinen Kauf-Unlust leidende BMG ist auf Dieter Bohlen's Konzept aufgesprungen und sah so wieder das berühmte Licht am Ende des Tunnels. Die Kasse klingelt. Das freut die Manager.
Dass Herr Bohlen nicht Englisch kann, hat er selbst beim Finale betont, und dabei verschämt gegrinst. Umso bedauerlicher ist es, dass er dann die Texte für Alexanders LP gemacht hat. Bohlen's Wortschatz ist - das wissen die, die Auszüge aus seinem Buch gelesen haben - bestückt mit Gossensprache, die er in Diminutive packt, und spontan aus dem Bohlen-Hirn heraus ins Englische übersetzt. Seine Frauenorgien und seine Penis-Erkrankungen tun den Rest dazu. So was muss öffentlich diskutiert werden. Natürlich, hehört auch zum Marketing. Und dass alles in Verbindung mit jungen Leuten, die eigentlich nur singen wollen.
Warum muss Alexander immer von "guardian angels" oder "destiny" singen. Fast in jedem Lied. Hat der Bohlen noch immer keinen Engel gefunden?
Wer „Take me tonight" auf Deutsch übersetzt, weiß, dass dieser Titel nicht jugendfrei ist. Schrecklich - gut für's Geschäft freilich, da sehr marketinglastig. Die Teenies kaufen die Scheibe sicherlich mit Wonne.
Ich würde mir wünschen, dass Herr Bohlen nun seine Koffer packt. Genug Geld hat er ja. Und vielleicht lässt BMG die Titel demnächst von den Leuten rund um Gareth Gates produzieren. (Übrigens: Selbst die Österreicher haben viel bessere Songs als die deutschen Superstars).
Aber - das ist nun so im Musikbusiness: Text und Musik (auch wenn beide noch so primitiv, wie Dieter Bohlen eben ist, sind) bringen mindestens 60 Prozent pro verkaufter Scheibe. Für Alexander bleiben nur ein paar Prozent. Eigentlich müsste er den Löwenanteil erhalten - als Schmerzensgeld dafür, dass er solch primitives Liedgut von sich geben muss.
Schön wär's, wenn Alexander schlau genug ist, den Rummel um sich nutzt, und sich schnellstens einen neuen Produzenten sucht.
Ich wünsche dem jungen „Superstar" auf alle Fälle viel Erfolg!
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am 12. Mai 2003
Das ist nicht schlecht, das ist schlimmer: Absolut uninspiriertes Gesäusel von einem gehypten Buben, der nicht besser singt und aussieht als 234 Leute, die ich kenne. Der gute Junge ist doch nur Dieter B.s Wunderesel, der möglichst viel Gold stuhlen soll. Von Talent oder guter Musik kann man hier wirklich nicht sprechen. Ohne DsDs würde der Alex wohl höchstens in Karaoke-Bars ein paar benebelte Schnapsdrosseln in den seligen Suffschlaf singen, so langweilig tönt diese CD. Und von den Texten reden wir schon gar nicht, das ist unterstes Niveau: Um seinen Hörern gerecht zu werden, sind die Texte logischerweise vollgestopft mit Kindergartenwörtern der Marke "Girl", "Baby" oder "Heart". Schade, dass schon wieder ein netter Junge des schnöden Mammons wegen gnadenlos verheizt wird...
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am 29. April 2003
da ist es nun: das erste album von "deutschland sucht den superstar"- gewinner alexander- eine mischung aus radio-pop und relativ schmalzigen balladen wie seine erste single TAKE ME TONIGHT. das ist auch der erste kritikpunkt: es gibt zuviele relativ langweilige TAKE ME TONIGHT- klone ( ungefähr jedes dritte lied ). bei den poppigen nummern ist für jeden was dabei- mal klingt "superstar alex k." wie enrique, mal wie mr.keating und mal wie brosis- aber es fehlt ihm einfach an eigenem profil. er mag eine nette stimme haben, aber vom superstar ist er weit entfernt- dafür ist er zu nett, zu weichgespült.
ein weiterer kritikpunkt sind die texte. sicher ist dieter bohlen, der das ganze album produziert hat, noch nie purlitzer-preis-verdächtig gewesen was seine texte angeht, aber TAKE YOUR CHANCE setzt doch neue maßstäbe was nahezu sinnfreie texte angeht. ständig singt alex "baby, baby"und dann reimt sich emotion auf ocean oder devotion.
trotzdem gibt es auf alexanders debut-album ein paar nette titel, die mit dem charts-mainstream-pop locker mithalten können...
der beste song ist für mich I DON`T WANNA SAY THAT, ein poppiger titel, der ein bißchen an ronan keating erinnert.
außerdem gefallen mir persönlich auch I NEED YOU (latino-pop) und ANYTIME YOU WANT ME (relativ typischer boygroup-sound ala n'sync & backstreet boys) recht gut. die balladen sind nicht so mein ding, einzig ANOTHER DAY, ANOTHER HEART finde ich ganz gelungen.
FAZIT: bohlen hat schon bessere alben gemacht, alexander ist auch nicht der geborene superstar und vier, fünf gute songs sind eigentlich auch ein bißchen wenig für ein album- trotzdem ist TAKE YOUR CHANCE nicht schlechter als die alben von brosis, b3, natural und wie sie alle heißen. ich würde gerne 2,5 sterne geben- geht nicht, also 3 sterne- wegen dem starken I DON`T WANNA SAY THAT.
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am 18. Juni 2004
Das fragte ich mich als ich mir dieses Album anhörte. Dieses Album ist mit das schlechteste was ich je gehört habe.
Langwiligelige Lieder, mit der stets gleichen Melodie,belanglose und zusammenhangslose englische Texte mit Fehlern und noch dazu der schleimige Gesang von Alexander Klaws.
Aber das ist ja nichts neues,wenn man bedenkt,dass dieses Album von Dieter Bohlen produziert wurde,der ja seit Ewigkeiten immer die gleichen Lieder produziert.
Er verändert einfach 4 oder 5 Noten,schreibt dazu einen neuen Text und fertig ist ein neuer Song. Das zeigt nur wie niedrig mittlerweile das Niveau des deutschen Musikgeschmacks ist. Auf Grund des Hypes in den Medien kommen mittelmäßige Sänger/Produktionen an die Spitze der Charts während viele talentierte Musiker es gerade mal mit viel Mühe in die Carts schaffen.
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am 3. November 2004
Für die CD habe ich keine Worte. Typisch für Bohlen (bis auf einige Werke). Alexander könnte mit seiner Stimme und Ausstrahlung mehr machen, wäre da nicht die Bohlen-Bremse. Auch wenn Alexander versucht seine eigenen Texte mit einzubringen, das funktioniert nicht mit Bohlen.
Der Über-Gott Bohlen..., keiner darf besser oder erfolgreicher sein.
Fazit, Alexander wäre bei anderen besser dran. Dann klappt es auch wieder mit den Fans.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 8. Juni 2003
Dieter Bohlen muß man fairerweise zugestehen - zumindest auf vermarktungstechnischem Bereich - ein wahres Genie zu sein: Welcher andere Künstler außer ihm schafft es, die Vergesslichkeit, Fluktation und Anspruchslosigkeit des stets jungen Massenpublikums geschickt auszunutzen? Selbst als Autor seiner Memoiren ist er mittlerweile tätig, die im Raum stehende Frage nach einem Film über sein Leben lasse ich besser im Raum stehen.
Seit "You're My Heart, You're My Soul" - dem man zumindest rückblickend Kultstatus beimessen muß - fällt es scheinbar niemandem auf, daß sich seine Melodien nicht geändert haben, allenfalls Variationen im homöopatischen Bereich. Selbst bei den McDonalds-Burgern gibt es mehr Abwechslung. Modern Talking, Blue System, Chris Norman, Nino De Angelo in den achtzigern und neunzigern, im neuen Jahrtausend eben "Superstar" Alexander & Co. - sie alle sind in die Bohlen'sche Musikschule gegengen, das Resultat war zwar meist hitverdächtig, von der Originalität und Eigenständigkeit aber ungefähr so weit entfernt wie etwa im Filmbusiness Steven Seagal von einem Charakterdarsteller. Im üblichen diesselbe oder im besseren Falle geringfügig modifizierte Melodie dem Volk zum Fraß vorzuwerfen, so läßt sich ordentlich Kohle machen.
Nena, die Scorpions oder Herbert Grönemeyer haben es hingegen ganz ohne "Superstar"-Marketingmaschinerie geschafft und sind auch heute noch on top - ob man in zweieinhalb Jahrzehnten auch noch von Alexander & Co. reden wird ist ungefähr so wahrscheinlich, wie Dieter Bohlen mal eine neue Melodie einfallen würde.
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am 7. Februar 2005
Mir wurde echt schlecht als ich diese CD von Alexander in einem Musik Laden hörte. EIne typische billige Bohlen Produktion, mit mieserablen Englischen Texten, sowie liebloser Musik, wo sich fast jeder Titel fast gleich anhört. Schade Alexander, aber leider muß ich hiermit als Musik Fan, leider 1 Stern geben obwohl diese CD nicht mal 1 Stern wert ist. Finde es echt traurig das sowas sich noch so Gut aufgrund der Medienhypes verkauft und sofort auf #1 landen, wo echt gute Künstler mit sehr viel Mühe in die Charts schaffen...Echt traurig. SO für Musik die richtige Musik anfassen und hören wollen, Finger Weg von dieser Retorten Pop CD den es gibt viele Künstler/innen die richtige Musik machen und können, aber aufgrund des Medienhypes hierzulande, leider zu wenig Beachtung Finden! - Echt traurig!
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am 5. Dezember 2003
Das ist eine Platte, mit der man wohl nur unkritischen Teenies eine Freude machen kann. Aber genau das ist ja Dieter Bohlens Zielgruppe - der würde nicht einmal anspruchsvolle Musik produzieren, wenn er es könnte.
Man mag von Alexander halten, was man will. Er ist sicher nicht der hellste Kopf im Land, aber immerhin rettet er stimmlich diese Platte vor dem absoluten Niedergang. Man kann sich die meisten Songs durchaus einmal anhören, aber bei keinem horcht man auf und sagt sich: "Aha, sieh mal an, das ist ja richtig gute Musik!".
Alle Stücke sind Fließbandproduktionen, die jeder leidlich begabte Hobbymusiker nach Feierabend komponieren könnte. Wenn Alexander nicht seinen eigenen Stil finden sollte, wird er - wie wohl die meisten, wenn nicht alle, der übrigen "Superstars" sehr schnell im Meer des Vergessens untergehen. Mit dieser Platte hat er sich in dieser Hinsicht keinen Gefallen getan.
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am 3. Mai 2003
ein excellentes Beispiel für großschmalzigen Kitsch erster Klasse. Dieser Sonnyboy ist ja nett, die Stimme ist mir aber einfach zu bubihaft. "Maniac" ist ja ein schöner Song - hat ja auch nicht Dieter Bohlen komponiert - aber Alexanders Stimme ist einfach zu sanft für diesen Song. "Take me tonight" gefällt mir noch ganz gut, obwohl der Text auch hier kaum zu ertragen ist - "the world ist beautiful...My dreams are comming true", oh gott, oh gott...
Insgesamt ist die Musik farblos, so blass wie Alexanders Gesicht auf dem Cover. "If I could fly away, I would find my way" - hoffen wir's, Superman.
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am 13. April 2003
Ich durfte vorab in das Album reinhören und muss sagen: Hut ab vor diesem guten Pop-Album. Sowohl eingängige, wenn auch manchmal etwas seichte Balladen als auch flotte Gute-Laune-Songs (wie der Hammersong "I don't wanna say that" im Ronan-Keating-Stil) sind zu finden.
Was viel schlimmer als die Tatsache, dass ein gecasteter Sänger Erfolg hat, sind die vielen Vorurteile gegen ihn: Ich bin wahrscheinlich der einzige Rezensent, der hier das Album bisher gehört hat. Meine Vorredner kennen nur "Take me tonight" und sagen dann: "Das ganze Album ist schlecht!" Das ist unfair, unseriös und entspricht so gar nicht dem Intellektualitäts-Anspruch, den sie bei der Musik erheben. Gebt dem Jungen doch eine Chance, sonst macht ihr euch lächerlich!
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