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am 18. April 2015
Die Scheibe ist exzellent, für ZZ Top Verhältnisse extrem abwechslungsreich, zeigt die Spielfreude von Musikern, die das nicht mehr des Geldes wegen tun müssen. Da sie so oft bei uns läuft, haben wir schon die zweite CD. Wie singt Herr Gibbons doch am Schluss zur Slide-Klampfe: "As time goes by..." Ein MUSS
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am 25. September 2012
ZZ-Top wie in alten Zeiten! Ohne Synthie-Klang, aber mit viel treibendem Schlagzeug, wummerndem Bass und natürlich die berühmte dreckige Blues-Rock Gitarre, genauso wie es sein soll. Einlegen und der Kopf nckt von ganz allein. Sehr zu empfehlen.
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am 7. Dezember 2012
wieder auf alten Pfaden. Auch wenn es sich immer wieder gleich anhört: Sie haben's drauf.
Endlich wieder ein Album, dass losgelöst von früheren Pop-Verirrungen wieder dem guten
alten Rock'n'Roll frönt. Mehr!
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am 18. März 2013
Das Album habe ich erst jetzt für mich entdeckt. Es ist für mich das Beste von Zz Top.Beeindruckend ist die Vielfältigkeit der Musik.Die sanften und die originellen Titel sind einfach Klasse. Was die Herren da aus den Instrumenten zaubern...super.Also ich komme aus dem schwärmen kaum raus.Die Kerle lassen es echt rocken. Schön das es so viel Kreativität gibt.
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am 23. Oktober 2013
Habe das Album schon länger als MP3 und wollte nun die CD auch besitzen. Die Musik ist typisch ZZTop und und reiht sich nahtlos in die erfolgreichen Alben der Band ein.
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am 12. September 2003
Allen die unter Dusty Hill's phänomenal lauten, aber natürlich auch einzigartigem Baß bei der letzten Tour zu leiden hatten
bzw. diesen genießen durften - sei der neue Silberling der texanischen Langbärte wärmstens empfohlen.
So einen fetten, düster-schwarzen Sound hat keine andere Rockband zu bieten.
Mit Ausnahme von 4 - 5 Titeln ( Goin' so good - Piece -
Stackin' paper - Que lastima - Tramp - Liquor - nicht ganz mein
Fall, aber Geschmackssache ) rockt der Rest ( immerhin noch 10
weitere Songs ) überdurchschnittlich gut !
Anspieltip : Mescalero ( eine Herausforderung für jeden Lautsprecher dieser Welt ) oder das Instrumentalstück Crunchy !
Es gibt Tausende von Bands --- aber nur einmal ZZ Top und deren
unvergleichlicher Texas-Blues-Rock-Sound ... hoffentlich noch
lange weiter so !!!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2013
die alten männer haben noch das feuer
es komt nur manchmal zu glatt, manchmal zu ungelenk rüber
schade nicht das beste
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am 1. Oktober 2003
Was will man von drei Texanern/Südstaatler/Rednecks nach einer über 30 Jahre andauernden Karriere eigentlich Neues erwarten? Eben - nichts. Und so sind ein paar Schlenker auf diesem Album umso verwunderlicher.
Denn Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard beginnen auf ihre alten Tage an zu fluchen (z.B. "Punkass Boyfriend"), singen zum ersten Mal einen Song komplett in spanisch ("Que Lastima") und sind mit fast schon Heavy Metal zu nennenden Einflüssen doch etwas neben der gewohnten Spur.
Doch damit hat es sich auch schon mit den Neuerungen. Ansonsten dominieren der gute alte Südstaatenrock incl. Blues und Country - Anklänge. Und auch die elektronisch verzerrten Vocals von Billy Gibbons haben sie schon in den 80ern ausprobiert.
Denn nichts geht für den Südstaatler über Kontinuität. Und so geben sie uns die gute Hausmannskost in Form von des puckernden "Two Ways To Play", dem Pedalsteel-Blues "Goin So Good", dem dreckigen Opener "Mescalero" oder einer rumpelnden Version des Lowell Fulson - Klassikers "Tramp" (bekannt durch Otis Redding/Carla Thomas). Bewährte Ware alter Recken, bei denen die Bärte offensichtlich noch lang nicht ab sind.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. August 2005
die drei jungs hauen wieder maechtig rein.
die gitarre von billy gibbons hoert sich herrlich dreckig an.
die stimme von ihm und bassmann dusty hill knarzen wie ne alte holztreppe. der bass von herrn hill ist abgrundtief und mr. bear am schlagzeug - jau, das ist fuer mich ein wenig der wermutstropen. dazu aber spaeter!
die songs rocken gut ab wie zum beispiel der titletrack oder "alley-gator", ab und an ein wenig bluesig.
dazwischen ein wenig country mit schrammelnder slidegitarre (goin` so good). das macht herrlich spaß!
und ein kleines highlight ist der coversong "as time goes by" zum ende der cd. herrlich der knarrige gesang und wie sie den song auf ihre art+weise (aber mit sofort eintretendem und hohen wiedererkennungseffekt) interpretiert haben.
die produktion ist gewohnt gut. also eigentlich 5 points for zz top.
wenn da nicht der schlagzeugsound waere...
damals in den 80ern wurde er immer elektronischer, kuenstlicher klingend. tiefpunkt war fuer mich das werk "afterburner". neben dem sound des schlagwerks, war auch zuviel keyboard + synthiesound mit dabei.
spaetestens mit dem 96er werk "rhythmeen" klangen die drums wieder so, wie sie fuer mich klingen muessen (zumindest was die musikrichtung angeht...): naemlich nach schweiß riechend und harter arbeit klingend.
das ist hier zwar immer noch der fall, aber es kommt deutlich hoerbar ohne den satten bumms des albums "rhythmeen" aus.
hoffe dass dieser satte schlagzeugsound nicht weiter abnimmt + irgendwann wieder in die "afterburner" (ich uebersetz diese cd mit "rohrkrepierer" - nicht bezogen auf das songmaterial, sondern nur auf den klang) abgleitet.
ansonsten haben: daumen hoch fuer die 3 texaner!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. März 2006
Lange glaubte man nicht mehr, dass ZZ Top außer "dreschen" irgendetwas können. Nach einer sehr Chart-orientierten "Eliminator" begann mit "Afterburner" der Abstieg, denn außer "Rough boy" hören sich dort alle Songs gleich an. Das setzte sich auf den folgenden Scheiben fort. Doch diese Scheibe ist anders:

Das Motto: "Hey Jungs, wir gehen mal wieder ins Studio und spielen JUST FOR FUN eine Platte ein! Ich hab im Keller noch ein Xylophon gefunden und ein altes Akkordeon - Vielleicht kann man damit was anfangen". Man erkennt es schon am Cover: Just for Fun! Sie nehmen sich selbst nicht ganz so ernst. Ein Skelett - jaja, die alten Knacker wollen's nochmal wissen. Nein, sie wollen's nicht wissen, sie lassen es rocken!!!

Die Spielfreude merkt man ihnen an. Ein virtuoser Umgang mit dem Blues & Boogie und raffinierte Breaks machen die Platte zu einem Dauerbrenner in meiner Musikmaschine. Ein Song rasanter, dreckiger und rotziger wie der andere. Man fühlt sich an die guten alten Zeiten erinnert.

Also alles mal nicht so ernst nehmen - ZZ Top brauchen sicher keine CDs mehr aufnehmen um Geld zu verdienen. Sie machen hier ein bisschen Musik - just for fun! Que lastima, dass ZZ Top 25 Jahre für so eine Scheibe gebraucht haben! Die Scheibe überrascht auch langjährige ZZ Top-Wegbegleiter, wenn plötzlich ein Akkordeon oder Xylophon das gewohnte Klangbild des Blues verändern. Meine Meinung: Seit "El Loco" die Beste.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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