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  • Iris
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
23
Iris
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 8. Dezember 2015
Die Bewertung ist gerechtfertigt, das es dem endspricht was zu sehen ist, dass kommt auch so an. sehr gern wieder
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am 23. August 2015
War mal wieder ein Volltreffer der mich wegen einen Film mit Kate Winslet hier her führte ,man tut sich manch mal schwer ! Danke !
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am 2. März 2013
Dieser Film lebt durch seine Rückblicke. Ich verwende ihn unter anderem zum Unterricht bei Demenz. Die Veränderungen sind sehr schön zu erkennen.
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am 12. Februar 2013
Ich bin leider jetzt erst dazu gekommen mir diesen Film anzusehen. Da ich nur zeitweilig demente Menschen betreue, war es ein erschütternder Film für mich. Ich bekomme sonst nicht mit, wie schleichend und dann doch recht plötzlich die Erkrankung auftritt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2007
Zuerst vermutet die anglo-irische Schriftstellerin Iris Murdoch eine vorübergehende Schreibblockade - dieser Verdacht bestätigt sich jedoch nicht - bei Iris wird Alzheimer diagnostiziert - diese unaufhaltsame Krankheit frisst das bisher gewohnte Leben Stück für Stück auf.

Der britische Regisseur Richard Eyre (eigentlich eher im Theaterfach zuhause) zieht 87 Minuten lang gekonnt alle ihm zur Verfügung stehenden Register - die regelmäßig einfliesenden Sequenzen aus längst vergangenen, unbeschwerten, (Jugend-)Tagen unterstreichen die dramatischen Veränderungen innerhalb des Beziehungslebens dieses einst so lebenshungrigen Paares.

Selbst wenn Richard Eyre seinen Film weniger als Paradebeispiel für den Verlauf der Krankheit Alzheimer verstanden haben wollte, sondern vielmehr die Geschichte einer bedingungslosen Liebesbeziehung erzählen mochte, hat er es wunderbar verstanden diese zwei Themenblöcke miteinander zu verknüpfen.

Gerade weil das Ende dieses biographischen Filmes zu jedem Zeitpunkt absehbar ist - verlangt das Drehbuch, bzw. die dafür "Pate" stehende Lebensgeschichte der Iris Murdoch nach überzeugenden Darstellern - Judi Dench ( in der Rolle der alternden / kranken Iris) und Kate Winslet ( in der Rolle der jungen Iris) werden diesem Anspruch auf jeden Fall gerecht - so verwundert es auch nicht, dass beide Schauspielerinnen im Jahr 2002 jeweils für Oscars nominiert wurden.

Die Rolle des um jedes Stückchen gemeinsamer Erinnerung kämpfenden Ehemannes John Bayley (als älterer John von Jim Broadbent gespielt) ist mit ebenfalls starken Schauspielern besetzt (der junge John wird von Hugh Bonneville dargestellt).

Die Leser, welche meiner Beurteilung -5 Sterne- skeptisch gegenüberstehen, mögen den Film und die von James Horner entworfene Musik auf sich wirken lassen - bei diesem Film kann es kaum ein anderes Urteil geben.
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am 3. Dezember 2014
Dieser Film hat mir sehr gefallen und hat mir auch sehr bei meiner Arbeit geholfen, ich bin Betreuungsassistentin von Beruf.
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am 18. Dezember 2014
... ... .... .... ..... alles bestens .... .... .... .... .... .... .... ..... .. .. .. .. .
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2010
Dieser Film über Morbus Alzheimer ist sowohl ein guter Film wie auch eine gute Darstellung der Krankheit. Es wird deutlich, welche Wichtigkeit die Biografiearbeit für den Umgang mit Alzheimer-Erkrankten hat. Durch gekonnte Rückblenden wird veranschaulicht, was sowohl beim Erkrankten als auch beim Angehörigen abläuft. Der Verlauf der Krankheit wird aus der Sicht des Erkrankten erfahrbar. Ferner wird klar, was Angehörige erleiden, wenn der Demenzerkrankte sich langsam aus der gemeinsamen Welt verabschiedet. Dieser Film beschönigt nichts. "Iris" eignet sich hervorragend für den Unterricht von Pflegekräften als auch als "Trost" für Angehörige.
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am 30. Dezember 2003
The premise of "Iris" is simple enough, but the history of Iris Murdoch and her long time lover John Bayley is a thing of fascination. Told through a series of flashbacks comparing the slowly ailing Iris to the younger courtship years of writers Iris and John Bayley, it's a masterpiece of editing. Iris is no sweet angel of the literary world, but a confrontative liberal progressive willing to explore every part of life she can indulge in. This proves a quandary for the young John Bayley (played by an amazing look-alike named Hugh Bonneville), whose is rather shy, but hopelessly in love with Iris. The acting is beyond superb with Kate Winslet as the young Murdoch.
Admittedly, there are the weepy moments when Iris adamantly vainly refuses to give in to this disease. There are the struggles with herself and her lover. The literary metaphors and ironies are abundant ("There is only one freedom of any importance, freedom of the mind") and the visual ones are somewhat cliché. Regardless, this is a fascinating work of acting by some incredible talents of our age. It's not always upbeat, but it makes you appreciate what you have and how little it takes to be happy.
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am 19. Januar 2012
Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten - in erster Linie deshalb weil sie wahr und somit der Grausamkeit der Realität ausgeliefert ist. Mit Genuss habe ich bereits das Buch "Elegie für Iris" gelesen, auf dem der Film basiert und bin auch von der filmischen Umsetzung restlos begeistert. Wer sich eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema Alzheimer erwartet, ist hier fehl am Platz. Der Film macht weniger die Krankheit zu seinem Thema, als die Beziehung von John Bayley und Iris Murdoch und wie sie sich unter dem Einfluss der Krankheit verändert. Dargestellt wird dies, wie es auch im Buch der Fall ist, in episodenartigen Sequenzen, die bestimmte Geschehnisse oder anders ausgedrückt, Meilensteine, aufgreifen, deren sich John Bayley erinnert. Rückblenden wechseln mit dem aktuellen Geschehen und verdeutlichen so die tiefgreifenden Veränderungen, denen das Paar unterworfen ist.

Viele Details des Films bzw. die Bedeutung bestimmter Szenen erschließen sich einem erst wirklich, wenn man John Bayleys eigene Gedanken dazu kennt. Auch liefert das Buch einen viel deutlicheren Einblick in das Leben der beiden und in die Persönlichkeit von Iris Murdoch und was es vor allem für John Bayley bedeutet, seine geliebte, ehemals so kreative, scharfsinnige und gelehrte Frau an die Krankheit zu verlieren. Mit diesem Hintergrundwissen erlebt man den Film noch deutlich emotionaler und bewegender.

An der Umsetzung gibt es für mich rein gar nichts zu mäkeln. Die Hauptdarsteller sind hervorragend gecastet und meistern ihre Aufgabe souverän, die Ähnlichkeit von Judi Dench mit der wirklichen gealterten Iris Murdoch ist verblüffend, ihr Spiel gewohnt exzellent und Jim Broadbent hat es tatsächlich geschafft mich zu Tränen zu rühren. Für mich ein Film den ich mir sicher noch sehr viele Male ansehen werde.
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