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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2007
Danny Parker (Val Kilmer) versinkt nach dem Tod seiner Frau immer tiefer in die Drogenszene. Seinen Stoff finanziert er als Kleindealer, bevor er versucht sich mit einem großen Geschäft unabhängig zu machen, wie er glaubt. Im Laufe des Films wird immer klarer, dass die Drogen noch auf andere Weise mit dem Tod von Dannys Frau zu tun haben und man erlebt manche Überraschung.

Der Film zeigt sehr eindringliche Bilder und Kilmer überzeugt in der Rolle des Mannes, der nicht recht weiß, ob er "Racheengel" oder "Judas" ist. Einige Szenen wirken jedoch recht plakativ und werden unnötig deutlich musikalisch unterlegt. Auch gerät die große Zahl von Wendungen am Ende mehr zum Selbstzweck, als dass sie die Geschichte unterstreichen würden. Dennoch wirklich sehenswert und deutlich besser und vielschichtiger als der durschnittliche amerikanische Rachestreifen.
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am 2. Juni 2003
Dieser Film ist einer der wohl besten die ich je gesehen habe, der Mix aus Drama, rabenschwarzen Humor und Thrillelementen ist sehr gut gelungen. Es reicht nicht den Film nur eimal nebenbei anzusehen, denn es gibt zu viele kleine Einzelheiten die letztensendes das Gesamtbild abgeben. Ein gutes Beispiel hierfür ist als sich Danny Parker die Magnum bei einem Waffendealer kauft und der ihm die Besonderheiten jener Waffe schmackhaft macht, wie z.B. die Patronenkapazität, welche zum Ende hin recht entscheident ist. Beim ersten mal ist diese Szene völlig untergegangen doch beim zweiten und dritten Hinsehen merkt man das diese recht kurze Szene eines der Schlüsselmomente beherbergt. Man muss schon ein paar mal sich den Film ansehen um die Komplexität dieses Meisterwerks bewusst zu werden, was äusserst lustig beginnt wird zum Ende hin äusserst Ernst, doch die Frage vom Anfang des Films darf jeder für sich selbst beantworten.
Ein Muss für jeden der über Filme gerne mal nachdenkt und jene auch mehrmals sehen möchte.
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am 12. August 2003
Endlich sieht man Val Kilmer mal wieder auf der Leinwand. Er ist ja nicht gerade in vielen Filmen zu sehen. Seine Rollenwahl scheint aber meistens ins schwarze zu treffen. Auf jedenfall kann man dies von seiner Rolle in diesem Film behaupten finde ich. Kilmer überzeugt mit seiner Darstellung der Figur Dani Parker. Der Film an sich ist mal skurill und ziemlich witzig. Dann auch wieder spannend und undurchsichtig angelegt. Meiner Meinung nach ist der Film absolut gelungen. Die Story wartet mit eins, zwei ungeahnten Wendungen auf, mit denen ich jedenfalls nicht gerechnet hatte. Hier durch bleibt die Spannung über die gesamte Strecke des Films erhalten und es kommt keine langeweile auf. Der Film wurde anscheinend nicht in deutschen Kinos gezeigt, was ich ich sehr schade finde. Ich kann den Film weiter nur empfehlen. Er fällt auf jeden Fall aus der breiten Maße heraus und bleibt einem länger in Erinnerung.
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am 5. Februar 2004
Filme über das Drogenmilieu gab es in den letzten Jahre einige - Johnny Depp`s Meisterleistungen in den Dramen Blow und Fear and Loathing in Las Vegas, Trainspotting, Undercover - In too Deep, Traffic...die Liste ist lang. Alle Filme bedienen mehr oder weniger bestimmte Klischees, die die Drogenszene durchaus realistisch wiederspiegeln, jedoch ihre existenziellen Beweggründe und das Verhalten von Konsumenten und Dealern filmgerecht umschneiden, um so Action und Spannung in den Vordergrund zu bringen.
Als ich The Salton Sea das erste mal sah, kroch ein unangenehmes Gefühl durch meinen Körper - jeder der sich schon einmal intensiver mit der Junkie-Szene auseinandersetzen musste, findet sich hier sehr schnell wieder.
Der Film ist auf beunruhigende Weise realistisch und zeigt - wenn auch nicht auf den ersten Blick erkennbar - das meiner Meinung bisher authentischste Bild über die Abgründe von Drogen, das jemals auf dem Bildschirm zu sehen war.
Der Unterhaltungswert ist enorm - spannend gemacht, surreale Bilder, exzellenter Soundtrack und eine Kritik, die sich jeder Mensch merken sollte - Finger weg von Drogen, egal aus welchen Gründen.
Ein Film, den man sich nicht nur einmal ansehen wird!!
Ganz große Klasse - Two thumbs Up!!
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und wieder mit einem überragenden Val Kilmer - ausgezeichneter Schauspieler. Und hier die perfekte Besetzung, die Mischung aus heruntergekommenem Junkie, eiskaltem Rächer und traumatisiertem Mann, dessen Frau vor seinen Augen erschossen wurde.
Brilliante Story, nicht ein Durchhänger, von Anfang bis Ende fesselnd, immer weiter getrieben durch neue Wendungen wird die Geschichte von Danny, dem Spitzel und Junkie alias Tom, dem talentierten, verliebten Trompetenspieler erzählt ...
Ebenfalls großartig Peter Sarsgaard.

Wirklich ein toller Film - ein absolutes Muss!!
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am 22. September 2015
Der Film ist eine sehr eigene Mischung aus Gangster-Film und Verlust-Drama, die nicht jedem gefallen wird.Bindeglied zwischen den beiden Elementen ist die Ermordung der Ehefrau des Protagonisten, der im Film zwei Charaktere darstellt; den Trompeter der seine Frau verliert und sich als Reaktion darauf einen Alter Ego als Junkie/Spitzel erschafft. Dieser dient zur Abspaltung vom erlittenen Trauma und zur Ausführung seines Racheplans.

Das Gangster-Thema ist mehr als solide umgesetzt und mit einigen abgedrehten Momenten gewürzt (hier sei nur das Reenactment des JFK-Shootings mit Tauben genannt) - für die primär Vincent d'onofrio zuständig ist. Bis zu diesem Punkt wäre der Film gut, aber nicht wirklich etwas besonderes.

Zu einem meiner Lieblingsfilme wird er durch zwei weitere Aspekte:

- Der Darstellung des traumatischen Verlustes
- Val Kilmers schauspielerische Leistung

Mir fällt auf die schnelle kein anderer Film ein, in dem mich das Thema Verlust so berührt hat und die Bedeutung von "irreversibles Ereignis" so intensiv vermittelt wurde. Die Darstellung ist so packend, da auf Kitsch und den üblichen Methoden von Hollywood-Dramen verzichtet wird - deren Endstufe eine im Hintergrund jaulende Celine Dion darstellt.

Glücklicherweise nutzt der Film das Drama nicht als einfaches Alibi, um in eine simple "harter Rächer" -Story zu verfallen, dies erlaubt es Val Kilmer, in beiden "Rollen" zu brillieren - einfach nur großartig.
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am 25. April 2010
Das meiste, was ich an Positivem zu diesem Film beitragen könnte, ist hier bereits gesagt worden. Deshalb möchte ich gerne den Verfassern der ausgezeichneten Rezensionen danken, die mich veranlasst haben, diesen mir völlig unbekannten Film zu bestellen. Ein atmosphärisch dichter Thriller, der mich stellenweise an "Memento" erinnert hat, auch wenn dessen stringente Rückwärts-Erzählweise nur in den Rückblenden aufscheint. Ein bisschen schimmert auch das fiebrig-gewalttätige L.A. der frühen James Ellroy-Romane durch. Und die Darstellung des Drogenmilieus weist gewisse Parallelen zu Richard Linklaters Verfilmung von Phliip K. Dicks "A Scanner Darkly" auf.
Der Film ist melancholisch, brutal, poetisch und teils ziemlich abgefahren. Eine meine Lieblingsstellen ist die Szene, wo Lou Reeds "Walk On The Wild Side" erklingt -- und ich dachte mir nur, oh no, jetzt machen sie den Film kaputt, denn das wäre wirklich ein abgef***tes Klischee gewesen. Aber dann wird in eine Bar übergeblendet, wo ein bejahrter Rollstuhlfahrer ebendiesen Song als Karaoke-Version zum Besten gibt, und die Welt war sofort wieder in Ordnung (für mich). Skurrile Einlagen wie diese sind zwar nicht die Regel, weisen jedoch diskrekt darauf hin, dass die Geschichte vielschichtiger ist, als sie uns zu Anfang weismachen will.
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Zu Beginn des Films "The Salton Sea" sitzt Danny in seinem brennenden Apartment auf dem Boden und spielt Trompete. Aus dem Off spricht er währenddessen zu den Zuschauern, sagt, dass er nicht wisse, wer er in Wirklichkeit sei und fordert sie auf, es herauszufinden. Dann beginnt er, seine Geschichte zu erzählen, aber nicht chronologisch, sondern er beginnt mit seiner Spitzeltätigkeit, und die Ermordung seiner Frau sehen wir erst nach einiger Zeit in einer Rückblende. Nach und nach erschließt sich, warum Tom Van Allen alias Danny Parker sich an die beiden Drogenfahnder heranmachte und was er vorhatte.D. J. Carusos beeindruckendes Regiedebüt The Salton Sea spielt in der Welt der sogenannten "Tweakers", Junkies, die auf kristallines Methamphetamin abfahren. Die Droge lässt sich billig herstellen - und macht extrem süchtig. Tweakers werden schnell high, der Aufputschcharakter der Droge sorgt dafür, dass sie tagelang wach bleiben, was wiederum zu Halluzinationen und Wahnsinn führen kann. Überraschende Wendungen sorgen bis zum Schluss für Spannung.

Fazit:

Story Top
Darsteller Top
Bilder und Musik Top

Volle Punktzahl
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am 23. Oktober 2007
Ich halte mich kurz:

Ein Film der besonderen Art.Darsteller,Soundtrack,Story...Alles ist wirklich Top!
Val Kilmer spielt wieder mal unglaublich.Dieser Film lief nie im Kino...Schade eigentlich,aber die meisten verstehen diesen Film eh nicht.

Fazit:
Der Film ist sehr anspruchsvoll und kein Popcorn-Kino!
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am 6. Juni 2003
Klasse! Am Anfang ziemlich verwirrend und in einigen Szenen an "Trainspotting" und "Requiem for a dream" erinnernd, entwickelt sich der Film immer stärker zu einem spannenden Rache-Thriller. Skurille Typen (Vincent D'Onofrio ist schlicht brillant!), schwarzhumorige Einlagen (Ich sage nur ein Wort: Dachs) und ein Val Kilmer, der sich wirklich in seine kaputte Rolle reingekniet hat wie selten zuvor, machen diese Film zu einem Muss für Cineasten. Unverständlich, dass dieser Film nie in deutschen Kinos lief. Die Specials sind zwar wirklich mager ausgefallen, aber die beiden Mini-Making-Ofs in denen die Hauptdarsteller und der Regisseur zu Wort kommen sind wirklich informativ und sehenswert. Unbedingt ansehen!
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