Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
35
4,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Januar 2015
Es gibt zwei Filme mit dem Titel Samsara. Dieser hier stellt an einigen Beispielen gut Samsara (Rad des Lebens und Leidens) dar. An den Beispielen wie der Adler (oder Falke) die Ziege mit einem Stein tötet, der Lama Erfahrungen in der Sexualität macht, sich verliebt usw. wird genau dieser Aspekt Leiden im Rad des Lebens sehr gut rübergebracht. Unterstützt wird das Ganze durch einige sehr schöne Landschaftsaufnahmen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2017
Ich hab nicht viel erwartet, da es mein erster Film dieser Art ist.
Ich bin begeistert.
Eine schöne Geschichte und viele Einblicke in die Welt eines buddhistischen Mönches auf seinem Weg zur Erleuchtung.
Ich liebe diesen Film.
Sehr empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2004
Wer sich für Buddhismus, das Leben in Tibet oder auch nur für schöne Landschaftsaufnahmen interessiert sollte sich diesen Film auf jeden Fall holen.
Man sollte bedenken, dass dieser Film nicht in ferner Vergangenheit spielt, was einem nicht so einfach bewusst wird, wenn man sich anschaut unter welchen Verhältnissen (auf keinen Fall negativ gemeint) die Menschen dort (teilweise noch immer) leben.
Der Buddhismus und das Leben in einem Kloster kommt auch gut rüber.
Was mich am meisten fasziniert ist, dass der Film mit sehr wenig Dialogen auskommt und die Schauspieler durch Mimik und Gestik unglaublich viel Atmosphäre erzeugen.
Die Story selbst ist auch wohl für jeden gut nachvollziehbar (ich kann mir vorstellen dass jeder Mönch mal solche Momente hat).
Der Schlussmonolog der Frau ist auch einer der Interessantesten die ich bisher in Filmen erlebt habe.
22 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2011
Handlung

Erzählt wird die Geschichte von Tashi, der als kleiner Junge in ein buddhistisches Kloster kam, dort aufgewachsen ist und nach einer dreijährigen Höhlen-Meditation als inzwischen Erwachsener nun an einem Wendepunkt seines Mönchlebens steht. Er fragt sich, wie er sich für den spirituellen Weg entscheiden kann, wenn er das weltliche Leben nicht kennt. Getrieben wird aber nicht nur von seinen Gedanken darüber, sondern auch schlichtweg von seinem Sexualtrieb und der Liebe.

Meinung

Wunderschöne Bilder und dazu eine tief bewegende Filmmusik tragen den Film in eine besondere Atmosphäre. Ohne viele Worte und Dialoge nimmt man an der Zerrissenheit des jungen Mönches teil, der das weltliche Leben nicht kennt und die Liebe zu einer Frau kennen lernt. Die vom normalen" Leben teilweise entrückte buddhistische Welt wird menschlich, natürlicher und so auch fassbar. Ein Traum: Christy Chung in der Rolle der Pema als Geliebte, Freundin und Mutter.

Der Film trägt einen zwar in eine andere Welt, aber nicht in fremde Situationen oder Beziehungen. Er ist übertragbar auf Vieles, was jeden bewegt. Das ganze aber in einer so tief dargestellten Emotionalität, das man kaum noch richtet, sondern still beobachtet. Der Film ist dramatisch, aber doch fließend ruhig. Die subtile Art der Darstellung der Einfachheit und den Dingen wie sie ohne mentale Verschleierungen sind, ist eine besondere Stärke des Films. Die Entscheidungs- und Erkennungswelt wird dadurch nicht unbedingt klarer, aber losgelöster von den oberflächlichen Sorgen.
Etwas abträglich von der Gesamtklasse des Films sind m. E. die schauspielerischen Leistungen und Drehbuchideen in den Randgeschichten.

Fazit

Ein schöner Film, ein lehrreicher Film, ein sehenswerter Film.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2015
Indem man ihn ins Meer wirft.

So einfach ist das.

.

Der Rest ist HipsterZen.
Oder Egomist.
OM.

Danke.
Noch _ein_ Wort erforderlich, wie geil.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2017
Besonders der.Anfang des Films. Zuerst ist er so schön ruhig. Er innert mich stark an den "Ladakh" Film der natürlich authentischer ist.

Sehr schöne Hauptdarsteller. Es ist aber keineswegs Bollywood, sondern ein Film mit Tiefgang. Er ist schon von 2001 und ich habe ihn erst jetzt entdeckt. Alles zur richtigen Zeit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2003
es ist lange her, daß ich samsara im kino gesehen habe. aber ich erinnere mich, wie lange der film noch nachgeklungen hat. das ist ja doch eher selten. ich hab' ihn sogar 2x gesehen, damals :)
samsara ist eine stille, weise geschichte, erzählt in wunderbaren bildern, die zuläßt, daß man den protagonisten auf seiner suche durch's leben begleitet. hesses siddharta-geschichte nicht unähnlich. wer für sowas was übrig hat, kann den film sorglos kaufen :)
0Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2005
Ein wunderschöner Film über die Suche eines Mönches. Wir können die Hauptperson sofort übertragen auf unsere eigenen Konflikte auf dem Weg.
Dieser junge Mann hat drei Jahre - ohne Kontakt mit der Außenwelt in einer abgeschlossenen Höhle meditiert und hat es nicht geschafft, sich von den weltlichen Äußerlichkeiten zu befreien. Besonders seine sexuellen Sehnsüchte lagen wie Steine auf seinem Weg.
Nach vielen Jahren der "bitteren Erfahrungen" musste er seine Suche erneut beginnen.
So ist es auch mit uns, denn wir machen immer wieder dieselben Fehler und sagen dann später: "Hätte ich doch..."
Und trotzdem macht dieser Film jedem Sucher Mut, seinen Weg zu finden, denn wenn das einem Mönch passiert, der unter der Obhut eines spirituellen Meisters erzogen wurde, dann können wir uns auch ein paar Schritte abseits des Weges "erlauben".
Es ist nie zu spät - du kannst immer wieder umkehren und deinen Weg erneut überdenken. Das ist die Botschaft dieses Filmes, den sich jeder Sucher unbedingt anschauen sollte.
Neben dem Inhalt, der mich besonders fasziniert hat, da ich selbst auf der so genannten Suche bin, sind die schauspielerischen Leistungen hervorzuheben, die in ihrer schlichten asiatischen Weise, so manchem Europäer ein großes Vorbild sein können.
Ein Film mit viel Tiefgang!
0Kommentar| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Samsara kommt aus dem Sanskrit und bedeutet das „beständige Wandern“. Es ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen. Der Film lehnt sich an die frühe Lebensgeschichte von Siddhartha Gautama an auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Überwindung des Leidens.

Für alle diejenigen, die an Buddhismus interessiert sind, ist dieser sehr beeindruckende Film ohne Zweifel eine Bereicherung. Es werden außerordentlich klare, wunderbar beeindruckende Landschaftsbilder in der einmaligen Umgebung des Himalaya gezeigt. Die Darsteller wirken vor dieser Kulisse so authentisch, dass man sich leicht in alte Zeiten versetzt fühlt und dem Film, trotz seiner Länge von über 2 Stunden, gerne folgt. Bildlich überzeugend werden die ewigen Konflikte zwischen Geist (Klarheit, innere Ruhe) und Lebensgier (unendliche Bedürfnisse, Lust, innere Unruhe) dargestellt.

Was ist besser - sich ins Leben zu stürzen und seine Bedürfnisse zu befriedigen, die sich immer wieder in neuen Schattierungen zeigen und immer wieder zu neuen Aktivitäten verführen oder diese durch Entsagung zu überwinden und asketisch zuletzt sich selbst überwinden und als Buddha ins Nirwana einzugehen? Diese Polarität verkörpert der Hauptdarsteller, der als junger Mann sein Kloster verlässt und erst einmal in direkter Weise Leben erfahren, spüren und fühlen will. Er folgt damit dem historischen Buddha, der der eigenen Erfahrung, dem eigenen Denken eindeutig Priorität vor allen Lehren und Dogmen gegeben hat.

Er erfährt und genießt die aufregende und aufwühlende Welt der körperlichen Liebe, heiratet und zeugt ein Kind und lebt als fürsorglicher Ehemann und Vater für seine Familie. Aber dieses dynamische, bunte und von allen möglichen nicht berechenbaren Lebensumständen begleitete Leben befriedigt ihn auf Dauer nicht. Wie damals Siddhartha Gautama verlässt er nachts seine Familie. Auch seine verständnisvolle und wunderschöne Frau kann ihn von seinem Vorhaben nicht abbringen.

Sein Weg führt ihn zurück ins Kloster. Das eine Bedürfnis nach tiefer endgültiger Erkenntnis und Klarheit ist intensiver als alle Gier und Lust nach konkretem Leben.

Fazit: Ein visuelles Erlebnis der besonderen Art. Sehr schöne Landschaftsaufnahmen, überzeugende Darstellung der Menschen und anregend zum Mit – oder Nachdenken. Sehr empfehlenswert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2005
Solche Filme gibt es viel zu selten...
"Samsara" - das Rad, der Kreislauf von Tod und Wiedergeburt - es zu durchbrechen ist im Buddhismus das Ziel aller Mönche, so auch Tashis, der sich für drei Jahre, drei Monate, drei Wochen und drei Tage in eine einsame Höhle zum Meditieren zurückzieht.
Doch nach der Wiederkehr ins Kloster mag sich das ersehnte Nirwana nicht einstellen - Tashi kommt selbst im Schlaf nicht zur Ruhe und träumt weiter von irdischen Genüssen.
Er quält sich innerlich sehr und auch sein weiser Meister weiß keinen anderen Rat, als seinem Schüler die Chance zu geben, ins weltliche Leben zurückzukehren.
Auf dem Weg der Erfahrungen macht Tashi die Liebe durch - aber auch den Schmerz und die Enttäuschungen.
Zum Schluss muss er sich entscheiden... doch seine Frau kommt mit einem brillanten Monolog dazwischen und lässt das Ende nur vermuten.
Wer selbst ein spiritueller Sucher ist, der sollte sich diesen Film unbedingt ansehen, denn hier werden alte Muster und Schablonen auf die Neuzeit ausgerichtet, auch wenn sich äußerlich das armselige Leben der Menschen nicht sehr viel verändert hat in den vergangenen Jahrhunderten. Innerlich haben auch diese Menschen einen Bewusstseinswandel durchgemacht, der des Öfteren Konflikte auf dem Weg vorprogrammiert.
Der Wert eines solchen Films ist in seiner inneren Stille zu finden... im Flüstern zwischen den Worten. Er kommt mit nur wenigen Worten aus... und immer ist es so, dass das Wichtige nicht über Worte zu vermitteln ist.
Die Schauspieler überzeugen durch ihre schlichte Eleganz, Gestik und Mimik - die Musik ist vom Feinsten und die Naturaufnahmen sind von atemberaubender Schönheit.
Was will man mehr?
An dieser Stelle möchte ich auch den spirituellen Film: "Frühling, Sommer, Herbst und Winter... und wieder Frühling" empfehlen, den Amazon auch im Programm hat.
11 Kommentar| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,79 €
15,49 €
12,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken