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Kundenrezensionen

1,7 von 5 Sternen
3
1,7 von 5 Sternen

am 6. Februar 2011
Hannes alte Plattenfirma (früher "Philips/Phonogram", heute "Universal") hat in ihrem Liedermacher-Archiv gekramt und hat unter dem Werbeslogan
"Die Liedermacher sind zurück!" die Compilation "Gebt uns endlich Frieden" (mit Liedern von Wader, Wecker, Degenhardt, van Veen, Hüsch u.a.) veröffentlicht.
Da es sich bei dieser CD ganz offensichtlich um eine schnell und lieblos zusammengeschusterte Sache handelt (bei der die Künstler in keiner Weise involviert waren, was leider "normale" Gepflogenheit der meisten Schallplattenfirmen ist), können wir sie nicht nur nicht empfehlen, sondern raten vom Kauf dieses Machwerks ab.
Es ist nur der Versuch eines Schallplattenkonzerns, mit nahezu null Aufwand im Windschatten der Friedensbewegung Kohle zu machen.
Homepage von Hannes Wader
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am 19. Mai 2003
Hannes Wader: Der ist auch auf der CD „Gebt uns endlich Frieden" vertreten. Und in einem solchen Kontext steht die ganze CD. Von Waders pathetischem „Trotz alledem" bis zu Bettina Wegeners betroffenheitstrunkenem „Sind so kleine Hände" findet man alles, was einen immer schon gegruselt hat. „Eine neue Friedensbewegung braucht neue Friedenslieder" war eine Parole, die auf den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg durchaus des Häufigerenzu hören war. Da es diese nicht gab, wurden dennoch die Alten gespielt. Da versteht man dann, warum z.B. Die Ärzte Lieder wie den „Grotesk-Song" oder „Onprangering" geschrieben haben. Das Label Universal springt auf einen Zug auf, um eine friedenspolitische Subkultur zu bedienen, denen „As Civilians die" von Harum Scarum oder auch „American Life" von Madonna näher liegen würde. Wer dennoch Liedermacher mag, dem sei mal wieder Baxi ans Herz gelegt, der das, was hier passiert, auf seiner letzten CD in dem Song „Das Lied von den Anderen" mit folgenden Worten quittierte: „Ich habe es nie gemocht das Gezeter/ Der Worthülsenkneter und Stellvertreter/ Diejenigen, die am lautesten schrei'n/ Findet man leichter und fängt sie dann ein/ Abwärts zu höheren Ehren..."
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am 19. Mai 2003
Hannes Wader: Der ist auch auf der CD „Gebt uns endlich Frieden" vertreten. Und in einem solchen Kontext steht die ganze CD. Von Waders pathetischem „Trotz alledem" bis zu Bettina Wegeners betroffenheitstrunkenem „Sind so kleine Hände" findet man alles, was einen immer schon gegruselt hat. „Eine neue Friedensbewegung braucht neue Friedenslieder" war eine Parole, die auf den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg durchaus des Häufigerenzu hören war. Da es diese nicht gab, wurden dennoch die Alten gespielt. Da versteht man dann, warum z.B. Die Ärzte Lieder wie den „Grotesk-Song" oder „Onprangering" geschrieben haben. Das Label Universal springt auf einen Zug auf, um eine friedenspolitische Subkultur zu bedienen, denen „As Civilians die" von Harum Scarum oder auch „American Life" von Madonna näher liegen würde. Wer dennoch Liedermacher mag, dem sei mal wieder Baxi ans Herz gelegt, der das, was hier passiert, auf seiner letzten CD in dem Song „Das Lied von den Anderen" mit folgenden Worten quittierte: „Ich habe es nie gemocht das Gezeter/ Der Worthülsenkneter und Stellvertreter/ Diejenigen, die am lautesten schrei'n/ Findet man leichter und fängt sie dann ein/ Abwärts zu höheren Ehren..."
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