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am 18. April 2003
Narnia ist eine Band, die sich bisher von Album zu Album steigerte. Nach Desert Land (2001) folgt nun endlich der vierte Longplayer der Schweden. Erster Eindruck: Alte Tugenden wurden beibehalten, aber die Band hat sich auch weiterentwickelt. Narnia ist eine Spur härter geworden; die Songs werden über weite Strecken von kraftvollen Riffs getragen. "The Great Fall" ist aber kein Prügelalbum, die melodischen, teilweise auch ruhigen Gitarren, die Narnias Markenzeichen sind, blieben erhalten. Mit Carljohan Grimmark haben Narnia einen genialen Gitarristen am Start; auch Sänger Christian Rivel überzeugt wieder auf ganzer Linie. Die Lyrics sind ausdrucksvoll und werden überzeugend gesungen. Nicht vom Stil her, aber von der epischen Breite, der Atmosphäre und dem Hörgefühl würde ich dieses Album beinahe mit Blind Guardians "Nightfall at Middle-Earth" vergleichen. Wer Melodic- oder Power-Metal auch nur ansatzweise mag: Auf jeden Fall reinhören!
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Die Schweden von Narnia sind eine christliche Melodic Metal Band, die den Löwen als Zeichen für Gott auf dem Cover haben und sich nach einem Fantasybuch benannt haben. Während ich mir bei dem ersten beiden Alben öfters noch bei den Texten einen Grinsen musste, (ähnlich wie der Pseudosatansfraktion), haben Narnia auf dem mittlerweile vierten Album "The Great Fall" es geschafft ihre Message in kompakte Geschichten einzubinden und diese nicht wie naive Gebete oder Predigten erscheinen zu lassen. Leider ist das Cover wie das des Vorgängeralbums überhaupt nicht gelungen und laut Band auch eine Notlösung. Schade, aber nicht so wichtig. Narnia leben von den schweren Gitarrenriffs von Gitarrist Carljohann Grimmark, die sich gut mit den unaufdringlichen Keys von Martin Claeson harmonieren und der angenehmen Stimme von Christian Rivel. Nein, Narnia haben keinen neuen Sänger. Der ehemalige Herr Liljegren hat geheiratet und den Namen seiner Frau angenommen. Auffallend ist von Anfang an die größere Rauheit des Materials und die große Bandbreite der Songs. Abwechslung wird im Jahre 2003 im Hause Narnia groß geschrieben. Ob ein getragener Song wie "Jerusalem", Abgehnummern wie "Back From Hell" oder das Instrumental "Ground Zero". So wird die Platte nie langweilig und überrascht am Ende mit dem Mammutsong "The Great Fall Of Man". Bei diesem Lied ist Eric Clayton von Saviour Machine als Gastsänger vertreten und verwandelt das ohnehin gute Stück zum Highlight der Platte. Ein weiterer Gastmusiker ist Hammerfall Drummer Anders Johansson, der auf "Judgement Day" eine tadellose Performance gibt, was die Band rein von der Qualität natürlich nicht nötig hatte. Abschließend muss ich Narnia ein größere progressivere Ausrichtung als früher bescheinigen. Dies und das abwechslungsreichere Songwriting hat der Band gut getan!
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am 5. Juni 2008
Stilistisch gehen NARNIA auf Ihrem nunmehr 4.Werk andere Wege ! Genau wie bei allen vorherigen Alben hat sich die Gruppe zwar noch einmal kontinuierlich gesteigert , wenngleich die neoklassische" Schiene nur noch selten gestreift wird, dafür haben sich vermehrt Prog Elemente und eine gesunde Portion heavyness
zum ohnehin schon sehr abwechslungsreichen
Metal - Mix gesellt.
Das CJ GRIMMARK zu den allerbesten Gitarristen seines Faches zählt , der keine Vergleiche mit ähnlich gelagerten guitar heroes ( Malmsteen, Blackmore , UJ Roth usw.) zu scheuen braucht , ist ohnehin kein Geheimnis.
Das hat er u.a. auch bei Saviour Machine , DIVINEFIRE , AUDIOVISION , FLAGSHIP , Planet Alliance und vor allem bei ROB ROCK bewiesen.
Gott sei Dank ist die christliche Message weiterhin präsent , was die Gruppe wohltuend von den 1001 gesichtslosen Klonen der Genregrößen unterscheidet.
Christian hat eine völlig eigenständige Stimme in mittlerer Tonlage , die angenehm rüberkommt und einen sehr hohen Widererkennungswert hat.
Anspieltipps:
Die Midtempohymne NO TIME TO LOOSE" und das fast viertelstündige GREAT FALL OF MEN" mit Jeff Clayton als Erzählstimme .
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