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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2003
Ebenso wie SONGS FROM THE WOOD hatte ich die ursprüngliche Ausgabe von HEAVY HORSES bereits, ehe sie neu gemastert wurde, was mich zwar verärgerte, mich vom Kauf dennoch nicht abhielt.
Das Booklet ist einfach nur klasse und unterstreicht die tolle Stimmung und Atmosphäre, die beim Hören dieser herrlichen Musik entsteht. HEAVY HORSES ist vielleicht die rustikalste Tull-Scheibe und klingt nicht so filigran und verspielt wie SONGS FROM THE WOOD, sondern stringenter, geradliniger und direkter. Der Hörer sieht sich also nicht mit der Zurschaustellung musikalsicher Virtuosität konfrontiert, sondern mit eingängigen und geradlinigen Kompositionen, wie der wundervolle, bodenerschütternde und atmosphärische Titelsong, das schwerfällig-gitarrenlastige NO LULLABIES, das mittelalterliche MOTHS sowie die keltischen Folkrocknummern ROVER und JOURNEYMAN; letzteres klingt rockiger, als das melodiöse ROVER. Besonders die heisere und rauchige Stimme Andersons, der pumpende Bass
John Glascocks (dies ist seine letzte vollständige Veröffentlichung mit Tull, ehe er 1979 im Alter von 28 starb) und die flotten Gitarrenlicks Martin Barres machen diese Songs zu echten Highlights, genau wie das Album an sich, welches nach der klanglichen Überarbeitung reifer und üppiger klingt. Auch die rein akustischen Bonustracks LIVIN IN THESE HARD TIMES und BROADFORD BAZAR sind absolute Klassiker und zeigen Ian Anderson, aber auch David Palmer in Höchstform. Wird Zeit, dass bald auch STORMWATCH und BROADSWORD AND THE BEAST einer Remastering-Kur unterzogen werden. Gleichgültig, ob ihr dieses Glanzstück schon habt, KAUFEN!
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am 30. April 2004
Kaum zu glauben was remastered möglich ist. Der Sound ist klarer und kommt viel kräftiger als auf dem Original.
Ein weiteres Plus ist das schöne Booklet und die beiden Bonus Tracks. Für mich sowieso schon immer die beste Tull-Scheibe.
Auch wenn man die Urversion schon hat - trotzdem kaufen - lohnt sich!
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am 14. Mai 2007
...zudem gut nachgemastert mit Problemen beim Lautstärkeabgleich innerhalb einiger Titel, vor allem beim genial-vertrackten Opener 'And when the Mouse Police never sleeps'. Da entsteht der Eindruck, dass nach knapp einer Minute jemand den Master-Volume Regler versehentlich ein wenig nach oben gefahren hat, so dass das Stück plötzlich zwei bis drei dB lauter wird.
Ansonsten eine perfekte, wunderbar komponierte und arrangierte Platte, die zweite einer Natur-Trilogie, die mit dem frischen 'Songs from the Wood' (1977) beginnt und dem düsteren 'Stormwatch' (1979) endet. Die beiden Bonus-Tracks stammen eindeutig aus anderen Phasen der Band - aber mit 'Broadford Bazaar' ist meiner Meinung nach ein richtiger Klassiker veröffentlicht worden, eine wundervolle Ballade mit einem Ian Anderson, der nie besser gesungen hat.
Leider endet dann mit 'Stormwatch' auch die Magie, die Anderson seit 1972 fast bis zur Perfektion entwickelt hat. Nach durchgeführtem Band-Umbau - Martin Barre an der Gitarre ist (bis heute) als Einziger dabeigeblieben - ließen sich, wie bei so vielen tollen Bands aus diesen Tagen, 'Jethro Tull' ab 'A' (1980) in den Strudel der kalten und technischen 80er hineinziehen. Das Album 'Under Wraps' (1985) kann man diesbezüglich wohl als musikalischen Tiefpunkt bezeichnen, denn da kommt überhaupt keine Atmosphäre auf - nicht mal eine schlechte !
Seit 1987 allerdings machen 'Jethro Tull' in unterschiedlichen Besetzungen wieder solide Rockmusik, die vor allem live bis zum heutigen Tage überzeugt, auch wenn Ian Anderson nicht mehr ganz so stimmgewaltig ist wie vor zwanzig Jahren !
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am 18. November 2004
Heavy Horses ist für mich der Klassiker unter den Tull-Alben. Formvollendete Kompositionsstrukturen, perfekte Harmoniebögen, unverwüstliche Riffs und ein markantes Flötenspiel von Herrn Anderson. Schon der zweite Song "Acres Wild" überzeugt den Hörer von der unglaublichen Leichtigkeit des Songwritings, das der oben genannte Herr einfach nur perfekt beherrscht. Dann setzt er noch einen drauf, "Moths", welches leider in den letzten Live-Auftritten nie mehr gespielt wurde. Weitere Perlen des Albums sind "Rover", "Journeyman" und natürlich die Hymne "Heavy Horses". Grandiose Leistung, Herr Anderson...
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am 18. Oktober 2005
Zunächst mal vorweg, Heavy Horses kommt nicht ganz an Songs from the Wood, aber deshalb einen Stern abzuziehen, ginge dann doch zu weit. Und dieses hat seinen Grund vor allen Dingen wegen des Titelkstücks. Jemandem noch zu erzählen, welch geniales Stück Ian Anderson da gelungen ist, hieße Eulen nach Athen tragen. Und das, obwohl ihm vor Veröffentlichung dieser Platte mit Aqualung, Thick as a Brick und Songs from the Wood Albenmeisterwerke gelungen sind. Heavy Horses ist das zweite Album, welches Jethro Tull nach Ian Anderson's Umzug auf's Land eingespielt haben. Genau diese Stimmung kommt wunderbar rüber. Besonders bei den stark akustisch angehauchten Stücken wie ... and the Mouse Police, Acres Wild, Moths, Rover, One Brown Mouse und Weathercock. Stilistisch etwas anders geraten mit einem stark dominierenden Basslauf des unvergessenen John Glascock ist Journeyman. Dieser Song hatte sich mir damals erst nach mehrmaligem Hören erschlossen. Richtig krachen lässt es Martin auf dem länger geratenen auf Bluesbasis aufgebauten No Lullaby. Die Bonustracks sind lohnende Stücke, die wie immer für mich nur das Manko haben, in den Kontext des ursprünglichen Albums nicht ganz zu passen. Aber allein die Aussicht, das Titelstück in einzigartiger Klangqualität zu hören, ist die wahre Triebfeder. Da könnte der Rest des Albums billige Popmusik sein.
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HALL OF FAMEam 13. August 2002
Nach langen stilistischen Sound-Experimenten kam mit dem akustischen "Songs from the Wood" das Come-Back. "Heavy Horses" blieb diesem Konzept treu: Von der Song-Thematik verliess Anderson nun das Lagerfeuer im Wald und zog in die weite (altertuemliche) Landschaft, das Album ist einer bestimmten Pferderasse gewidmet, andere Tiere wie Maeuse oder Wetterhaehne werden auch besungen.
Der bekannteste Track duerfte "Heavy Horses" sein, das um 1978 (neben "The Mouth Police") viel Airplay bekam. Anspieltips: "Rover" "Acres Wild" (soft und volkstuemlich) und "No Lullabye" (der einzige Titel der etwas Heavy ist). Das Album klingt nach Vergangenheit, laendlichen Sagen und weiten Feldern. Koennte eine mehrtaegige Wanderung im Urlaub untermalen, die ein alter, etwas aberglaeubischer Einheimischer leitet und dazu Geschichten erzaehlt.
"Heavy Horses" von 1978 war vielleicht die beste und zugaenglichste Platte der Gruppe. So gut sollten sie nie mehr sein. "Catfish Rising" ist aehnlich akustisch (die Kompositionen sind natuerlich nicht so stark).
Ohne Frage gehoert die CD in jede Jethro Tull Sammlung. Wer nur zwei Platten der Gruppe haben moechte, kaufe sich "Songs from the Wood" und "Heavy Horses".
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Gemeinsam mit "Songs from the Wood" stellt "Heavy Horses" die schönste folkorientierte Ausprägung des Tullschen Schaffens dar. Hier ist von den Blueswurzeln rein gar nichts mehr zu spüren, die Betonung liegt ganz auf der mit Streichern angereicherten melodischen Ehrung der ländlichen Heimat Andersons. Auch die Rockelemente halten sich in Grenzen - die E-Gitarre ist nur gelegentlich Leadinstrument (wie bei "No Lullaby"). Flotte Akustikgitarre, treibende Bassgitarre und Schlagzeug, die 'Pfeifenorgel'-Keyboards David Palmers und der raspelnde Gesang Andersons dominieren.
"Heavy Horses" ist ein schmissiges, leichtes Album - vielleicht in den Texten nicht so humorvoll wie "Wood", aber dafür im Sound einheitlicher und flotter. Und es ist ein Sound, den Jethro Tull ganz für sich allein beanspruchen darf, und den bis heute niemand in dieser Souveränität nachgemacht hat.
Was an dem Album stört, ist das Ausblenden einiger Stücke, was Jethro Tull ansonsten eigentlich nie nötig hatte - und es ist natürlich mit seinen 40 Minuten viel zu kurz für so gute Musik...
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am 26. September 2002
Heavy Horses ist eine der besten Scheiben der Band. Es fängt powerfull an und wird immer besser. Wer Anderson Fan ist, weiss, dass er ein ptentialsreicher Rocker ist und er hat bei Heavy Horses richtig Bewegung hereingebracht. Ein echtes, hundertprozentiges Jethro Tull-Produkt, das jeder Fan haben sollte. Der Höhepunkt für mich ist der 5. Sang, wobei manche Stücke was zu wünschen übrig lassen, weil sie so schön aber zu kurz sind. Ian Anderson hat bei dieser CD eine besonders außergewöhnliche Stimme. Kaufen lohnt sich.
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am 26. August 2001
Wieso lese ich hier nicht mindestens 50 Rezensionen? Wahrscheinlich geht jeder davon aus, daß man das Album ohnehin daheim im LP- oder CD-Schrank hat. Sollte man auch. Der Titelsong ist ein Hammer - und das bei diesem Thema. Der Rest des Albums ist entweder träumerisch verspielt - à la Songs from the wood - oder einfach überraschend kraftvoll. Beispiel: Acres Wild.
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am 31. August 2013
Vorweg: Zugegebenermaßen war ich nie ein Fan von Jethro Tull und habe "Heavy Horses" als Einziges der immerhin 22 Scheiben umfassenden Diskografie Tull's vor allen Anderen außen vorgelassen. Nicht, weil mich der musikalische Aspekt besagter Band nicht überzeugte, sondern weil ich Ian Anderson's Gesang als zu "Südstaaten-lastig" erachtete und mich lediglich eben dieses Album in allen Belangen überzeugte. Zudem habe ich mich auch an den - aus meiner Sicht - fehlenden Ohrwurmsongs vor den Kopf gestoßen und mich an diesem "Mangel" gestört gefühlt.

Ian Anderson (Vocals, Querflöte, Akustische Gitarre, Mandoline und E-Gitarre), Martin Barre (E-Gitarre), John Evan (Klavier, Orgel), Barriemore Barlow (Schlagzeug und Perkussion), John Glascock (E-Bass), David Palmer (Klavier, Synthesizer und Streichereinsätze) sowie Darryl Way (Elektrische Geige) nahmen Anfang 1978 "Heavy Horses" auf, das die letze LP mit Glascock werden sollte, da er Herzkrank war und die zugehörige Tour aufgrund dessen nicht vollständig beenden konnte und schließlich knapp eineinhalb Jahre später verstarb. Hier hatte er noch an allen Songs mitgeschrieben.
Als Opener steht "...And the Mouse Police never sleeps" in den Startlöchern, stark folkloristisch und nur stellenweise richtig rockig, als Eröffnungssong gut geeignet, da jene Elemente in den Rythmusteppich sehr gut eingearbeitet wurden und man die Reminiszenzen an frühere Alben unüberschaubar erkennen kann.
Mit "Arces Wild" folgt ein rockigeres Stück, erinnernd an die progressiveren Zeiten Tull's. Im Klangbild weniger dynamisch als der erste Song, dennoch willensstark, kantig, verspielt, erdig.
"No Lullaby" ist ein ruhigerer Song mit einem langsamen, rythmischen Schlagzeugsound, zu Beginn des Titels ein filigraner, aber taktangebender Rythmus getragen von von schwergewichtigen Gitarren Anderson's und Barre's. Hiermit haben Jethro Tull ihren Stil zu einem einzigen Stück zusammengefasst beziehungsweise komprimiert.
"Jorneyman" sollte dann der letzte Song der A-Seite sein, im Gegensatz zu anderen Liedern von Tull kurz und proggig gehalten. Ein eingängiger Chorus und Querflötenklänge tragen zur Atmosphäre bei und enden nach knapp vier Minuten, ehe mit "Rover" die zweite, B-Seite, der LP eingeläutet wird. Sehr folkloristisch, finden sich nach dem Intro feine, akustische Gitarrengespinnste des "Masterminds" Anderson, der diese auf dem, an das Mittalter erinnernde, Rythmuslauf wunderbar entfalten kann.
"One brown Mouse", der zweitkürzeste Titel dieses progressiven, sich stets ausbreitenden Klangepos, entwickelt sich nach einem ruhigen Gitarrenanfang zu einem, im Mittelteil durch Querflöte dominierten Stück, dass durch dieses stets präsente Instrument zu einem zusätzlich erweiternden (Klang)Bild beiträgt.
"Heavy Horses", das Titel und zugleich längste Stück der LP, mutiert nach einem progressiven, schneidenden Gitarrenlauf Anderson's und Barre's zu einem an ein Märchen erinnernden Track. Folkloristische Einlagen tragen zu einer extraterretrischen, fein verästelten, Atmosphäre komplexer Strukturen bei, ehe mit "Weathercock" auch schon der letzte Track seine Anfänge findet. Ein wunderschöner Klangkosmos in welchem man wahrhaft zu baden scheint. Für Tull-Verhältnisse nicht kühl, sonder sogar recht warm. Als Abschlusstitel gut geeignet, da folkig, eingängig, packend und kraftvoll gehalten. Großartig!

Das derzeit erhältliche Remastering von "Heavy Horses" erachte ich nur als klanglich überarbeiteten Zusatz, geschadet hat es dem Album zwar nicht, unbedingt nötig wäre es aber auch nicht gewesen. Zusätzlich dazu sind auch noch zwei Bonussongs enthalten.

Fazit: Folkloristischer Einstand Ian Anderson's. Die Folkrock Elemente wurden, wie ich bereits eingangs erwähnte, zwar nicht auf die absolute musikalische Essenz reduziert aber das war hier auch gar kein notwendiges Übel. Königlich, ganz großes Kino! 5 Sterne!
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