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Kundenrezensionen

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am 29. März 2003
...wenn man sich diese CD anhört. Eine tolle Platte, wie ich gleich zu Beginn klarstellen möchte. Epischer, kraftvoller Black Metal, der sich hinter keinem der großen Klassiker verstecken muss. Ich fühle mich immer wieder an Dissection erinnert, nicht unbedingt wegen der Musik an sich, die teilweise sehr Death Metal lastig daher kommt (wie es bei Dissection ebenfalls der Fall ist), sondern mehr wegen der Stimmung, die vermittelt wird. Die Atmosphäre, die Naglfar hier erzeugen ist grandios. Raserei paart sich mit ruhigen Parts und erzeugt ein Gesamtklangbild, das zu überzeugen weiß. Dezente Keyboards sorgen für Abwechslung, halten sich aber gekonnt im Hintergrund. Grandios böse ist neben der Grundstimmung auch der Gesang, und so läuft mir nicht selten ein wohliger eisiger Schauer über den Rücken. Alle Daumen nach oben. Für mich die beste Black Metal Platte des noch jungen Jahres (JA, auch besser als Marduk!!!). Genießt es, schwelgt darin, labt euch daran...KAUFEN, JETZT!!!
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am 7. Mai 2003
BOAH!
"Humanity, what have you ever done for me", so der Auftakt dieser sicher nicht nur von mir lange herbeigesehnten Langrille von Naglfar. Hier wird zu einem ultimativen Schlag angesetzt, Rache ist wohl eines der Hauptmotive in der lyrischen Konzeption. Beim ersten Durchlauf konnte Sheol nicht so bei mir landen wie das meiner Meinung nach momentan noch beste Album "Diabolical". Dennoch, dies ist nicht die Musikrichtung, in der Alben gleich beim ersten Start abheben müssen, wir sind ja schließlich hier nicht im Sektor der leichten Unterhaltung. Hat man sich reingehört wird man aber vorzüglichst beschallt, keine Frage. Der Opener "I Am Vengeance" hat Diabolical-Qualitäten, die an dieses Hammeralbum erinnern, denn hier ist alles verarbeitet worden, wofür man Naglfar schätzen und ehren gelernt hat. "Black God Aftermath" weißt dann schon mehr Schwachstellen (die nicht wirklich schwach sind) auf. Das Gerüst aber bleibt auch hier stabil, krachende Strophen (wie immer natürlich mit richtig guten scream-vocals) aber ab und zu fehlt eben der Fluss im Song. "Wrath Of The Fallen" hält das eingeschlagene Tempo durch, hier fehlt aber eindeutig ein richtiger Refrain. Bei anderen Gruppierungen des Schwarzmetalls schlägt das nicht so zu Buche wie bei Naglfar, die, wenn sie denn einen Refrain haben meistens damit das Hörerherz förmlich in den Händen zerquetschen, genau das, was man eben will... "Wrath..." bleibt somit einer der schwächsten Titel des Werkes, wenn die richtigen Zutaten einfach zusammengeschüttet werden muss also nicht zwangsläufig eine orale Orgie rauskommen. "Abysmal Descent" beginnt mit etwas verminderter Geschwindigkeit, beinahe Schunkeltempo. Hier zeigt sich, dass Naglfar nicht immer nur höhere Tempi durchknüppeln müssen, um gut zu sein, denn schlecht ist das nicht, was da durch die Gehörgänge drängt. In der Liedmitte findet sich eine ausgesprochen ruhige Passage mit seichter Pianoeinlage und Kindergeheule, bevor Jens wieder mit seiner vor Hass strotzenden Röhre losbrüllt - das bringt Abwechslung einerseits, andererseits hofft man natürlich daruaf, dass es bald wieder richtig heftig zur Sache gehen wird in einem der nächsten Songs. "Devoured By Naglfar", das sind wohl so manche Metalheads, die sich mal mit den Schweden befasst haben. Hier wird wieder etwas angezogen, ein typischer Klopfer, bad to the bone. Die drei letzten Titel verbessern den bis hierher gewonnenen Eindruck doch noch etwas. "Of Gorgons Spawned Through Witchcraft" wie aus dem Lehrbuch, "Unleash Hell" für mich neben dem Opener und dem letzten Song eines der drei besten Stücke auf Sheol wegen des mitreißenden Rhythmus, perfekt garniert durch die vocals, dem kantigen aber kurzen Refrain und der Dichte, die durch die Keys verursacht werden. "Force Of Pandemonium" beschließt das Ganze recht würdig mit schönen breaks und abwechslungsreichen Rhythmen und natürlich auch hier wieder richtig bösem Text.
Zusammenfassend ist Sheol durchaus gelungen, wie immer dominieren Gitarren und heftiges Traktieren der Felle, nur ab und zu und auch nur an strukturell sinnvollen Passagen kommen die Keys raus und über allem liegt eine Decke aus schulbuchmäßig vorzüglichen vocals. Eine Kirsche auf der Sahnetorte wäre ein Pinostück gewesen wie der 8. Track von "Diabolical" eine ist. Die am Ende des Albums dargebotene Klavierdudelei ist zu schwach, lust- und perspektivlos, bei Diabolical war das besser gemacht, werden die Pianos wie dort als Auftakt zu einem apokalyptischen Naglfar-Drescher eingesetzt wird mit dem Gegensatz aus "Schönem" und "Hässlichem" die Verachtung die aus der Musik spricht noch viel besser deutlich.
Absolut kaufbar dieses Teil, wenn wie gesagt auch m.E. nicht so böse wie Diabolical, aber trotz allem ein höllisches Vergnügen
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TOP 500 REZENSENTam 12. Mai 2012
Wer von uns hat nicht auch bereits sehnsüchtigst auf das neue NAGLFAR Album gewartet, liegt der Vorgänger "Diabolical" doch bereits 5 Jahre zurück. Deswegen war wohl auch jeder gespannt, wie das Drittwerk der Schweden klingen würde. Ich muss zugeben, dass ich tief innen von Herzen gehofft habe, dass sie wieder in Richtung des "Vittra" Albums gehen würden, aber ich denke, da ist es wohl wahrscheinlicher, dass Rob Halford zu JUDAS PRIEST zurück kehrt oder SLAYER "Reign in Blood Pt.2" aufnehmen. Aber dennoch haben die 5 Satansbraten ein erstaunliches Album abgeliefert, dass im Black Metal Bereich sich nicht verstecken muss. Bereits der Opener "I am Vengeance" trifft dabei voll auf die 12 und zeigt, dass NAGLFAR noch immer ohne jeden Kompromiss am Werke sind. Sehr erwähnenswert ist hier vor allem die geniale und Band typische Melodieführung, die ich bisher noch bei keiner anderen Band gehört habe. Beim nächsten Stück "Black God Aftermath" merkt man, dass Frontmann Jens Ryden scheinbar wieder mehr Einfluss auf das Songwriting hatte, da mich der Track doch etwas an sein Nebenprojekt DEAD SILENT SLUMBER erinnert, natürlich nur etwas aggressiver. Nicht minder gewaltig kommt "Wrath of the Fallen" aus den Boxen gebrettert. Dieser Track hätte auch problemlos auf der "Diabolical" Scheibe stehen können. Sehr erstaunt bin ich hier doch, als ich nun zum ersten Mal ein Solo bei einem NAGLFAR Song höre... ja spinn ich, oder hab ich die Vorgängerscheiben so schlecht in Erinnerung? Auf alle Fälle klingt's cool, und das ist die Hauptsache. Damit man mal von den ewigen Knüppelorgien sich ausruhen kann, wird mit "Abysnak Descent" ein etwas ruhigerer Song eingeschoben, dessen dämonische Atmosphäre aber dennoch äußerst bedrohlich wirkt und der Song eine sehr bedrückende und düstere Atmosphäre entwickelt. Ich nehme mal schwer an, dass "Devoured by Naglfar" wohl meinem Kollegen Hage sehr gut gefallen dürfte, da er zum einen eingängige Melodien hat und zum anderen mit den typischen walzenden Doublebass Parts genau den Nerv trifft. Das darauf folgende "Of Gorgons spawned through Witchcraft" kennen vielleicht schon einige durch die letztjährige EP "Ex Inferis", wo dieser Track schon als Opener enthalten war und wie auch das darauf folgende "Unleash Hell" ein wenig nach DIMMU BORGIR in ihrer mittleren Phase klingt. Dafür hat man dich bei "Force of Pandemonium" ein wenig nach MARDUK und DARK FUNERAL orientiert, dies aber mit den eigenen Trademarks kombiniert, so dass der Song auch nicht zu unoriginell wirkt. Das Outro "The infernal Ceremony" beendet dann schließlich die Hölle besser in hebräisch gesagt "Sheol" und lässt uns wissen, dass die Wartezeit von 5 Jahren nicht umsonst war. Doch ich hoffe, dass wir nicht wieder solange warten müssen, bis der nächste Nachfolger kommt.
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am 15. April 2003
Alle Achtung mit ihrem dritten Album legen die fünf Schweden eine Album vor, das ohne weiteres das Zeug hat ein Meilenstein ihres Generes zu werden! Wie schon auf dem Vorgänger "DIABOLICAL" präsentieren uns Naglfar schnellen melodischen Black/Death Metal, nur um einen Tick detailverliebter und mit einer Fülle von Mörderriffs ( hört euch bloß einmal den Opener " I am venegance " an)!
Wer den genialen Dissection nachtrauert ist mit dieser Scheibe mehr als gut bedient!!!!!!!!!!!!!1
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am 22. Mai 2004
bieten hier naglfar.
Während viele bands des Black Metals Sektors nur Darkthrone für Arme spielen und denken sie sind "true" (was für ein Unwort - für alle dies es noch nicht kappiert haben - das Wort "true" in diesem Zusammenhang haben mayhem geprägt, da sie sich von einer anderen band diesen namens abgrenzen wollten), versprühren Naglfar eine Energie auf ihrem neuen longplayer, der seines gleichen sucht. "Humanity what have you ever done for me" heißt es im Opener. Hiermit weiß man, worauf man den großteil der Texte beuiehen kann.
Aber nun zur Musik: Kaltes Black/Death Metal Riffin, mal simple, aber des Öfteren filligran und ausgereift. Das Tempo ist überwiegend im blastbeath bereich anzusiedeln, aber des öfteren lockern melodische Breaks die Sache auf. Am ehesten kann man das mit Emperor oder Dissection vergleichen, wobei auch des öfteren ein Keyboard oder Gitarrensolo zu finden ist. Der Sänger dagegen lässt mich kalt. 08/15 gesang, der ruhig etwas abwechslungsreicher hätte sein können. Das soll mich trotzdem nicht abhalten, Höchstpunktzaheln für dieses Album zu geben.
Abschließend kann man sagen, dass naglfar mit ihrer Mixtur aus Black/Death Metal den Vogel abgeschossen haben und das kein Ende in Sicht ist....
Auf das nächste blas(t)phemische Opus
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am 21. Dezember 2005
Was man da zu hören bekommt, scheint direkt aus der Unterwelt zu uns aufgestiegen zu sein. Naglfars "Sheol" ist ein Meisterwerk des Black-und Death Metalls. Das Zusammenspiel ist so ausgereift und kommt in einer Art und Weise rüber, die es schwer wo anderst zu finden gibt. Das Aggressionspotenzial von Sheol ist gewaltig. Die CD ist ein einziger Feuersturm der über einen hinwegfegt. Und wenn es vorüber ist, ist nur noch Asche und verwüstung geblieben.
Die Melodie kommt recht kurz, ist aber hier und da mal zu finden. Die Drums hätten meiner Meinung nach etwas mehr in den vordergrund gestellt werden sollen, aber es st dich insgesamt ein Meisterwerk was locker 5 Sterne verdient hat.
Anspieltipps:
- Black god Aftermath
- Unlesh Hell
- Force of Pandemonium
Wenn ihr ein Meilenstein des Black-und Death Metalls in den Händen haben wollt und ein Album das auch nach dem hundersten Mal noch nicht langweilig geworden ist sondern mit immer neuen Überraschungen wartet, dann empfele ich "Sheo"!!!!
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am 28. Januar 2006
Ein bei seinem Erscheinen maßlos überbewertetes Album. Zieht man den Vergleich zwischen Naglfars erstem Langeisen Vittra, einem ebenso gnadenlos harten wie einfallsreichen Lehrstück in Sachen schneller, melodischer SchwedenB/DM, das nach wie vor ein Muß für Freunde dieser Sparte darstellt, und allem, was diese Band danach verzapft hat, könnte man ohne weiteres zu der Auffassung gelangen, nach ihrer ersten Veröffentlichung sei der Songwriter ausgestiegen. Vielleicht ist er das auch, keine Ahnung. Was mit einem, gelinde gesagt, Paukenschlag begann, dümpelt schon seit Diabolical als eine etwas melodischere Version von Marduk ohne jedes Anzeichen von Spirit dahin. Was Naglfar über Wasser hält und die Fachpresse veranlaßt, mit Höchstnoten um sich zu werfen, ist anscheinend das technische Können der Band. Tut mir leid, mich kann Spielfertigkeit allein nicht überzeugen.
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am 10. Dezember 2003
Die schwedische Höllenmaschine lebt. Und wie sie das tut! Ausgestiegen aus dem dunkelsten Abgrund der Unterwelt sind sie zurückgekehrt um uns das Fürchten zu lehren. Fies wie ein Dämon, heiss wie Lava und explosiv wie ein Vulkanausbruch, ein wirklich bösartiger Höllenritt ist das. Songs wie "Black God Aftermath"(mein absoluter Favorit) oder auch "Unleash Hell" sind wirklich Lehrstücke des melodisch gespielten Death Metal. Infernalische Hymne für die dunklen Horden des Metals ! Übrigens: Sheol ist hebräisch und bedeutet Hölle. Ein wirklich passender Titel.
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am 16. Mai 2003
Nachdem sie in jahrelanger Abwesenheit nahezu in Vergessenheit geraten sind, beehren uns Naglfar dieser Tage mit ihrem dritten Album, um aufs Eindrucksvolste zu untermauern, daß sie definitiv besser sind und waren als es Marduk oder Dark Funeral je sein werden. Somit sind sie unumstritten die Nummer eins, was schwedischen Death/Black Metal anbelangt und anhand von "Unleash Hell" und "I Am Vengeance" leicht nachzuvollziehen sein dürfte.
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am 11. September 2003
Ich wollte mit der Rezension warten, bis Iron Maiden 'Dance Of Death' veröffentlichen, weil Sheol für mich ein heißer Anwärter auf den Titel "Bestes Album 2003" war.
Um es kurz zu machen, Naglfar landen auf Platz zwei. Maiden sind in dieser Form einfach unschlagbar, egal von wem. Insofern ist es also trotzdem ein Gewinn, denn 'Sheol' steht noch immer meilenweit über den restlichen Releases dieses Jahres, einzig und allein Marduk waren eine ernst zu nehmende Konkurrenz.
Nun aber zur Platte:
Die fünf Schweden haben es tatsächlich zustande gebracht, einen Symbionten aus den erhabenen und genialen Melodielinien von 'Vittra' und der bösartigen Atmosphäre von 'Diabolical' zu schaffen. Das Ergebnis ist ein furchterregendes, melodiöses, aber zugleich ungemein hartes Album, das zu übertreffen sehr schwer sein wird.
Naglfar haben hier 9 pechschwarze Hymnen verewigt, die nur so von genialen Riffs und Breaks strotzen. Es klingt neu und aufregend, aber typisch Naglfar. Dafür sorgt neben schon erwähnten Melodien die unglaublich starke Stimme von Jens Rydén, der von Album zu Album (gut, es sind erst drei) besser klingt. Dieses böse Fauchen und Schreien hat höchstens noch Marduk's Legion drauf.
Durch dezent eingesetzte Keyboards kommt die unheilvolle Atmosphäre richtig gut zur Geltung, obwohl Naglfar so etwas eigentlich nicht nötig hätten, um böse zu klingen.
Über die Songs wurde ja schon genug geschrieben, darum werde ich dem nichts mehr hinzufügen. Einfach genial!
Fazit: Ein würdiger Vize-Sieger, mit Naglfar ist definitiv wieder zu rechnen! Kaufen!
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