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am 16. April 2003
Ich habe ja schon viele Neuveröffentlichungen von jungen Nachwuchsbands miterlebt. Nur wenige Bands haben es bisher geschafft sofort zu meinen Alltime faves aufgenommen zu werden.
Das Debut-Album von Mew hat es auf Anhieb geschafft.

Das Album kann ich mir mittlerweile nicht mehr aus meinem CD-Player denken. Mit dem Song "Am I Wry? No" startet das Album mit einem klasse Song. Der Song "156" und "Snow Brigade" folgen dem melodiösen gitarrenlastigen Sound. Dabei wirkt die hohe Stimme des Sängers zerbrechlich, aber nicht traurig.
Das Duett mit Stina Nordenstam in dem Stück "Symmetry" erweist sich als richtig gelungen. Die Stücke "Behind the Drapes" und "Her Voice is beyond her years" nehmen dabei wieder mehr Fahrt auf klingen insgesamt poppiger und verträumter.
Dieses wohlige Gefühl setzt sich auch bei den nachfolgenden Stücken "Eight flew over, one was destroyed" und "She came home for christmas" fort.

Das aktuelle Video "She Spider", bei Fast Forward zu sehen, setzt dagegen kurz vor Schluß auf Tempo und Spannung.
Mit dem Song "Comforting Sound" (Single of the week beim NME) wird dann noch ein 8 minütiges Epos a la Kent's "747" abgeliefert. Das Album ist von vorne bis hinten ein Leckerbissen. Unbedingt anhören.
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am 14. Juli 2003
Nach Saybia nun das nächste Hammer-Album aus Dänemark. Pop der absoluten Extraklasse, für Romantiker und Träumer. Sensationell gelingt es den jungen Skandinaviern auf ihrem Erstling das beste von Placebo, JJ72 und Sigur Ros zu koppeln. Markant ist der Falsett-Gesang des Lead-Sängers, der aber nie in Schmalz zu ersticken droht. Da sind die Parallelen zu Sigur Ros offensichtlich. Neben dem fantastischen Opener "Am I wry no?", der vor Energie nur so sprüht, aber gleichzeitig das Gespür der der Band für große Melodien unter behutsamem Einsatz von Elektronik zeigt, fallen das herzzerreisende Duett "Symmetry" mit Stina Nordenstam und vor allem die beiden letzten Songs besonders ins Auge. "Comforting Sounds", die vorab EP der Band bietet ein grandioses Finale voller Feuer, das verdeutlicht, das auch schnellere Töne den Dänen fließend von der Hand gehen, was schon zuvor mit dem grandiosen "She spider" eingeläutet wird.
Insgesamt in 2003 eines der mit Abstand besten Alben, dass hoffentlich noch viele Freunde finden wird. Sofort bestellen !!!
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am 5. Juni 2006
Mit 'Frengers' liefen die vier (mittlerweile nur noch drei) Dänen von mew also ihre hochgelobte Debütplatte ab. Und 'Frengers' wird seinen Lorbeeren durchaus gerecht!

Der Sound von Mew bewegt sich zwischen bombastischen Dreampop-Arrangements, Gitarren-Riff-lastigen und lauten Rocknummern und majestätischen, ausufernden Balladen, gepaart mit der zerbrechlichen, fragilen Stimme Bjerres.

Das Sound-Repertoire von 'Frengers' besticht hierbei durch seine abwechslungsreiche klangliche Oppulenz. Von gefühlvollen Streicherkaskaden, über viel Gitarren-Schramm-Schramm, bis hin zu minimalistischen Akkustik-Arrangements bietet 'Frengers' eine derartig bunte Vielfalt an Musik, dass man sich nur schwer dem Mew-typischen Sound entziehen kann, wenn man sich erst reingehört hat.

Hervorzuheben ist auf diesem Album der letzte Song 'Comforting Sounds', durch den allein schon das Album seine Daseinsberechtigung verdient. Ein 9-minütiges in sich geschlossenes Epos, das sich deutlich von allem anderen von Mew bisher Gehörtem abhebt. Eine Naturgewalt!

Fazit:

Absolut gelungenes, fantastisches internationales Debüt der Superstars aus Dänemark. 'Frengers' ist Dreampop vom allerfeinsten und für jeden Musik-Fan eine essentielle Pflichtplatte im Pop-Repertoire!
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am 4. Oktober 2012
Mew erfüllen das klassiche Phänomen einer aufstrebenden Newcomer-Band: Ein grandioses Album, dass den Durchbruch brachte, üppig und modern produziert, jedoch in der Vergangenheit ehrlicher und einfacher, als jetzt mit ner großen Plattenfirma im Nacken.
Man vergleiche nur mal die beiden ersten Werke mit "Frengers" und man hört den Unterschied. Die tollen Songs sind die selben ("156", "Am I Wry, No.", Comforting Sounds"), jedoch stattet die sehr üppige Produktion die Lieder mit zu viel Pathos und Kitsch aus, sodass viel an Gefühl, Melancholie und Intimität der Radio- und Stadiotauglichkeit weichen muss...nicht gerade zu Gunsten der Musik.
Nichtsdestrotz bewegen sich Mew immernoch auf einem derart hohen Niveau, dass sich andere Indie Pop Bands davon eine Scheibe abschneiden können! Achtung Kollegen Coldplay, Thirteen Senses & Co., hier lauert ernsthafte Konkurrenz!

Alleinstehend ist "Frengers" ein wirklich sehr gutes Album, doch wenn man die unbekannteren Vorgänger hört, weiß man, worin Mew's Stärke wirklich steckt: Mit einfachen, ja fast minimalistischen Arrangements bombastische und wunderschöne Songs zu erschaffen.
Und im Direktvergleich mit den Nachfolgern, die sich immer mehr von den ursprünglichen Pfaden abwenden, ist dieses 3. Album wieder einmal ein wahres Meisterwerk.
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am 22. September 2004
Hab mir das Album vor kurzem gekauft, weil ich ein Fan von Stina Nordenstam bin und möchte drum gleich mal 'ne Kleinigkeit richtig zu stellen bezüglich der anderen Rezensionen: Stina Nordenstam ist nicht die Duett-Partnerin bei Symmetry, sondern Becky Jarrett. Stina Nordenstam ist zu hören bei dem Song "Her voice is beyond her years".
Die Platte gefällt mir auch ganz gut, ist mir aber insgesamt noch einen Tick zu gefällig und gäbe es den alles überragenden letzten Song "Comforting Sounds" nicht, hätte ich nur drei Sterne vergeben. Allein dieses Songes wegen ist das Album aber schon jeden Cent wert.
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am 28. September 2008
Die dänischen Mew sind zwar in Dänemark Superstars, international aber nicht allzu bekannt.

Ist einerseits verständlich; denn zwischen härteren Gitarrenriffs und der engelhaften Stimme von Jonas Bjerre klafft ein Abstand, den man irritierend- aber auch äußerst reizvoll finden kann.

Anspieltipps: 156, Snow Brigade, Am I wry und Shespider.

Mews gefallen vielleicht nicht jedem, doch haben sie einen eigenen, unverwechselbaren Sound gefunden.
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am 26. Januar 2004
... habe mir vor zwei Wochen die CD gekauft und höre sie seitdem fast ausschließlich. Freue mich jetzt schon auf das nächste Album der Band. Wem der erste Höreindruck auf dieser Wbseite gefällt, sollte nicht lange zögern - er wird es sicher nicht bereuen. Also: Viel Spaß...
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