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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2003
eigentlich müsste man dieser platte 10 sterne und nicht 5 geben. police auf dem höhenflug hat sich selbst noch übertroffen. angeblich inspiriert durch arthur koestlers roman läutet diese LP die 80er ein. auf dem cover sieht man die köpfe der drei musiker in form von digitalen zeichen. die songs klingen nach "ghost in the machine". sting packt die blechblasinstrumente aus und spielt das meiste selbst ein. hört man auf die bläsersätze, merkt man wie verrückt die eigentlich sind. stings bass knurrt im vordergrund und macht die songs aus. copeland drischt mit voller wucht hypnotisierend auf sein schlagzeug ein. summers zaubert auf der gitarre einen klangteppich oder spielt verrückte funklicks im hintergrund. stings stimme ist meist 3stimmig aufgenommen, geniale gesangspassagen bei omegaman oder darkness. wenn man auf die einzelnen instrumente hört ist diese musik ziemlich verrückt,aber zusammen harmoniert sie wieder und macht ordentlich lärm und groove (too much information,hungry for you,rehumanize yourself). dazu kommen die hits everylittlethingshedoesismagic welches eigentlich kaum zum rest der musik passt. spirits in a material world passt hingegen sehr gut und ist schwer zwischen reggae und funk? einzuordnen,jedenfalls ein klassiker und favourite vieler police fans. secret journey ist ein wunderbar düsterer song, ebenso invisible sun. sting meint es war eine finstere zeit in seinem leben, aber die hat sich gelohnt, wenn die nachwelt dafür dieses album bekommen hat. für mich das beste pop? album des 20 jahrhunderts. das BESTE police album als packet (aber 2 jahre später legt sting mit synchronicity noch eins drauf und zaubert king of pain und wrapped around your finger aus dem hut? und schreibt somit 2 derbesten songs des 20 jhdt.). keine füller,grandiose musik. nach diesem genialen musikwerk wurde es für sting schwer möglich sich selbst noch zu toppen, woher hat er damals diese einzigartigen musikalischen ideen gehabt, wie haben police diesen wahnsinn auf vinyl bekommen?..... ist es reggae,ist es ska,ist es pop,ist es dance? nein es ist THE POLICE 1981. GHOST IN THE MACHINE.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2014
Das 1981 wieder bei A&M erschienene vierte Album der "Polizisten" aus GB hat mit den anderen Police-Alben einiges gemeinsam.
Die Verkaufszahlen waren mal wieder riesig,es gab mehrere erfolgreiche Single-Auskopplungen,Sting schrieb das Gros der Musik (fast alles) und die Fans und selbst die meisten Kritiker waren zufrieden.
Außerdem ist die Musik wieder von diversen anderen Stilrichtungen beeinflußt und durchaus abwechslungsreich.
Neu ist auf "Ghost In The Machine",daß verstärkt Blasinstrumente und Keyboards eingesetzt wurden,was den Sound der Band dann doch schon deutlich veränderte.
Andy Summers war damit gar nicht einverstanden und fühlte sich und Copeland als Zuspieler für Sting degradiert.
Der typische Trio-Charakter,das rauhe,direkte im Sound sei bei der Neuausrichtung verlorengegangen.
Die von dem Album nicht so begeisterten Kritiker gaben ihm genau in diesem Punkt Recht,fanden es auch zu poppig.
Obwohl mir "Ghost In The Machine" dennoch überaus gut gefällt,muß ich Summers langfristig gesehen Recht geben.
Sting hatte zwar schon immer den Großteil der Musik geschrieben,dennoch hatte man das Trio immer als echte Band gesehen,da bei der früheren Musik Summers Gitarrensound und Copelands außergewöhnliches,hartes Drumming ein wichtiger Teil des Gesamtbilds abgaben.Spätestens auf "Synchronicity" hatte man schon stellenweise das Gefühl,ein Sting-Album zu hören mit Summers und Copeland als Gastmusiker;wider Willen im Mainstream gefangen,auf den Titeltracks noch mal kurz befreit.
Trotz dieser schon allmählig aufziehenden düsteren Wolken über der Band ist GITM für mich ein interessantes,frisches,überaus gutes Album geworden.
Eigentlich haben mir die (ohnehin wenigen) Kompositionen von Summers und Copeland stets weniger oder gar nicht gefallen,als die von Sting,hier bin ich vom Schlußtrack sehr angetan und der ist von Copeland.
"Darkness" ist ein echtes Highlight auf der Scheibe,einfach Klasse.
Leider sind, das ist nicht neu,auch wieder einige wenige Stücke drauf,die deutlich abfallen.
"One World" skippe ich immer,einfach peinlich,dieser Song.
Auch "Re-Humanize Youself" erscheint mir arg platt;hörbar,aber...na ja.
"Demolution Man" wurde mehrfach gecovert,die Version von Manfred Mann gefällt mir um Längen besser.

Das kann aber für mich die Gesamtwertung keinesfalls runterziehen.
Der Rest ist allemal für 5 Sterne gut,meine ich.
Auch das Cover ist gelungen,es soll die Köpfe der Musiker darstellen.

Der Sound des Albums ist sehr gut,man hat für die Produktion den erfahrenen Hugh Padgham engagiert.
Das Mastering für die Schallplatte übernahm Ted Jensen,ein Könner seines Fachs.
Auch die erste CD-Serie ist,wie ich es bei A&M nie anders erlebt habe,erfreulich gut.
1995 gab es auf CD ein erstes Remastering,welches von David Collins durchgeführt wurde.Das kenne ich leider nicht.
2002 gab es dann noch ein Remastering für CD und auch SACD durch den sehr angesehenen Bob Ludwig.
Auch hier wurde sauber gearbeitet,kein "Loudness War",dh keine Dynamik-Reduzierung und keine Aussteuerung bis an die Grenze oder gar darüber.
Ich bin mit meiner alten Vinyl-Ausgabe,der alten AM Master+ CD und dem Bob Ludwig-Remaster froh und weiß daher über die ebenfalls erschienenen Japan-Veröffentlichungen (Vinyl,CD,SACD),SHM-CD-Reissues (teures Trägermaterial soll den Sound noch mal verbessern) usw nichts,da ich keinen Bedarf sehe,weiter zu suchen.
In entsprechenden Foren wird darüber viel diskutiert,allerdings meist kontrovers.
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am 3. Juli 2004
insgesamt gibt es nun 3 versionen der police alben. bei dieser handelt es sich um die 2003 remastered serie, die mit jeweils einem video versehen wurden. weiters gibt es die SACD version, und die älteren AM+ versionen, welche die ersten cd versionen der vinyl platten waren und sind.
ghost in the machine liegt hier in einer gut abgemischten, remastered version dar und verleiht den songs jene dynamic, die sie ursprünglich hatten. wer die möglichkeit hat, sollte dennoch nicht zögern in eine vinyl version reinzuhören :-)
die songs: grandios. police verwenden ausgiebig bläser auf dem album, allerdings von sting selbst eher unprofessionell eingespielt, was dem ganzen aber eine besonders rotzige note gibt! dazu werden einige synth teppiche unter die songs gelegt. im vordergrund stehen woll stings bassriffs, um die sich die songs aufbauen und stewart copelands extrem harter, knackiger, brillianter schlagzeugsound, der den richtigen kick gibt um die basslinien voranzutreiben. andy summers greift in die trickkiste und holt wunderliche sounds aus seinr gitarre, von verzerrungen bis zu orientalisch anmutenden klangteppichen. auch dieses album von police ist vom reggae und ska geprägt, v.a. songs wie "spirits" oder "one world", "hungry for you". einer der besten sting pop songs "every little thing..." und man sollte auch drauf hinweisen zwei geniale songs von stewart und andy "omegaman"!!! und "darkness".
ein rundes konzeptalbum, wo es um den menschen und die probleme in der sich (technologisch) weiterentwickelnden umwelt geht. grandioses album, wie alle von police
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am 15. Juni 2006
Dieses Album läutete eine etwas andere musikalische Richtung ein. Waren die ersten 3 Album ausschliesslich musikalisch auf das Trio geschnitten was die Instrumentenbesitzung betrifft, kommen hier Bläser und Keyboardelemente sehr stark zum Einsatz, was aber keineswegs den speziellen Stil von Police entfremdet. Ich finde es ein ausgesprochen funkiges Album (Hungry for you, Seceret journey, One world...) mit versetzt natürlich mit HiTs (Every little thing...,Spirits, Invisible sun). Leider geht Andy Summers, bedingt durch die Keyboard-und Bläserelemente )mit seinem Gitarrenspiel etwas unter, was besonders bei den ersten 3 Alben stark den Stil der Gruppe beeinflusst. Stewart Copeland prägt durch sein energiegeladenes Drummen besonders das Album (One World ist besonders genial gespielt). Wie gesagt anders, aber richtig gut.
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am 7. September 2003
Als experimentell ohne die Wurzeln zu verleugen könnte man diese Platte beschreiben. Neben Bläsern kommen auch Synthesizer zum Einsatz, die Police-Songs eine neue Dimension geben. Die Platte wurde leider unterschätzt, aber für mich nach Jahren immer noch die beste POLICE LP. Absolutes Highlight: "Invisible sun". Police sind und waren stehts gesellschaftskitisch, aber ohne zu langweilen. Mit "Every breath you take" von der LP Synchronicity, hatten sie am Ende ihrer Karriere nochmals einen Superhit, der nach Jahren immer noch Airplay findet, doch in Summe ist "Ghost in the machine" einfach besser. Man merkte später einfach schon, dass die Band kurz vor dem Ende stand.
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Angeblich soll Arthur Koestlers "Gespenst in der Maschine" auch inhaltlich Pate gestanden haben. Kräftig Musik in der Police-Maschine gab es 1981 jedenfalls. Ein Etikett zu kleben fällt auch mir schwer: Ska, Reggae, Rock, Punk, Funk, New Wave. Es wurde aber rasch und erfolgreich kopiert.

Besser kein Wort zum verwirrenden Albumbild, das die drei darstellen soll; im Beiheftchen fehlen die Texte, und das beim Englischlehrer Gordon "Sting" Sumner. Dessen Akzent beim Französischen ist übrigens freilich verblüffend heftig, und das Album wurde schon im Frankophonen aufgenommen!

11 Songs nehmen 40 Minuten ein. Mir gefallen hier diejenigen musikalisch am meisten, die Reggae weiter neu definierten. Das Hitalbum von The Police ist "Ghosts in the machine" dabei sicherlich nicht, nach den ersten drei Songs wäre damit Schluss. - Gute vier Sterne.
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am 25. Februar 2007
Für eine gebrauchte Lizenzpressung (!) dieser LP habe ich Mitte der achziger Jahre einen horrenden Betrag hingeblättert und hatte noch nicht einmal einen eigenen Plattenspieler - ich musste diese Platte einfach haben! Die Überraschung dieses Albums schlechthin ist "Secret Journey". Etwas düster beginnt der Song; ein fetter Gitarrensound setzt ein; umtänzelt von einem sanft getragenen Choral Stings zusammengemischter Stimmlagen: einfach Klasse! Andys "Handschrift" hätte auch hier besser nicht sein können. Sein Einfluss, seine beinahe unnachahmliche Spielweise wird deutlich stärker. Ein gelungenes Stück! Konzeptionell hat "Ghost" wieder eine klare Linie. Die Songs reihen sich wie an einer Perlenkette zu einem wirklichen Kunstwerk zusammen - gehen inhaltlich und teilweise stilistisch eng zusammen. Die Songs unterscheiden sich deutlich von den Vorherigen: neue Stilrichtungen wurden aufgegriffen - Ska und Pop. Das Trio orientiert sich am Zeitgeist! Und Sting entdeckt das Saxophon als weiteren Klangkörper. The Police ist gereift - die derbe Punkrockära wohl vorbei. Sting hat das Heft fest in der Hand und zelebriert perfektes und intelligentes Songwriting. Stewart und Andy bestechen durch brilliantes Handwerk, das für die Ewigkeit Bestand hat! Da schnalzt der Genießer.
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am 14. Dezember 2005
Wie schafft man es, englische Melancholie, schräge Gitarrensounds, treibendes Bassspiel und knackige Drums sinnvoll und passend zu vereinen? Wie vereint man Chart-Kompatibilität mit intelligenten Strukturen, Melodien und Rythmen?
Die richtige Antwort liefert Police!
Aus "rotz-frechen Anarcho-Bengels" sind hier schon gestandene Musiker geworden. Das merkt man deutlich an den Arrangements und immer ausgefeilteren Songstrukturen. Trotzdem bleiben sie experimentierfreudig, dynamisch, rastlos. Das zeigt sich wiederum bei "Drei-Akkord-Songs", wie etwa "Hungry for You". Der Punk steckt ihnen immer noch im Blut.
Copelands Trommelspiel sucht seinesgleichen. Der quicklebendige, quirlige Drummer liefert auch hier wieder exzellente Arbeit ab und muss sich auch nicht hinter Größen, wie etwa Herrn Bruford oder auch Collins verstecken. Besonders gut kommt er aber auf "Live!" raus, wo er sich so richtig austobt.
--> Sehr empfehlenswert!
Bei Summers Gitarren gilt auch hier wieder - weniger ist manchmal mehr. Er setzt "Farbtupfer", Akzente und lässt schräge Sounds vom Stapel, die dem Ganzen erst die richtige Atmosphäre verpassen. Wer etwas mehr von diesem Ausnahmegitarristen hören möchte, kann ruhig mal in seine jazz-rockigen "X-Tracks" rein hören.
--> Sehr empfehlenswert!
Und Sting? Auch er liefert gewohnt hoch-qualitatives ab. Der herrlich hohe Gesang begeistert mich jedes mal aufs neue. Die nötige Prise Aggression hat er immer noch und wird sie erst auf seinem zweiten Soloalbum ("Nothing Like the Sun") für immer verlieren. Ein Geheimtip ist natürlich sein treibendes Bassspiel, welches sich zum Tiel mit Copelands Drums duelliert und zum Teil aber auch synkopiert daherkommt (etwa auf "Darkness").
--> Sehr empfehlenswert!
Gesamtnote: -->HÖCHST EMPFEHLENSWERT<--
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am 3. Oktober 2016
Das ist schon ein stolzer Preis. Aber es lohnt sich. Die Soundqualität ist außerordentlich gut. Was für ein Hörgenuss. Hoffentlich kommen auch die anderen Scheiben zum Zug. Ich würde sie alle nehmen!
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am 1. März 2016
Die beste von Police, da stimmt einfach alles, einige bekannte Songs von früher sind sofort wieder im Kopf und gefallen aufs Neue wieder
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