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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
51
4,7 von 5 Sternen
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am 11. Februar 2006
ja ich weiß, ein heftiges Wort...
bloß was soll man sagen, wenn man sowas vorgelegt bekommt. Wenn diese Platte sich nicht so gut verkauft hat wie ihre Vorgänger, so beweist das nur eines:
es werden viel zu wenige Heiratsanträge gemacht, denn dies ist der Soundtrack dazu. In meiner (ausgedehnten) Plattensammlung gibt es nicht eine einzige Platte, in der soviel gefühlte Musik steckt. Wer hier nun Kitsch oder Gesäusel erwartet, der sei beruhigt: die Cardigans gleiten hiermit nicht etwa von der Easy-Listening-Schiene in Richtung seichtem Britpop ab.
Sie setzen sich vielmehr selbst ein Denkmal.
Nach dieser Platte ist die Aussage, die Cardigans gehörten zu den besten Gruppen unserer Zeit, keine Meinung mehr, sondern eine Feststellung.
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am 15. September 2008
Ich lese in den anderen Rezensionen immer von "Sommerabenden mit Freunden" und Ähnlichem. Ich habe zwar Verständnis dafür, dass jeder Musik anders empfindet - für mich ist dieses Album aber ganz klar der Soundtrack für Sonntag nachts im Dezember. Man liegt im Bett und muss eigentlich schlafen, kann es aber nicht. Der Himmel ist ein bisschen dunkler als an den anderen Nächten.
Dieses Album ist für mich ein Meilenstein der Popmusik. Das Songwriting von The Cardigans ist präzise und clever und einige Lieder entwickeln eine unglaubliche Eleganz und Schönheit. Natürlich hat dieses Album viele große Momente, für mich ist aber die Single "For What It's Worth" auch nach etlichen Jahren noch immer eins der besten Lieder überhaupt. Zeitlos schön, wie alles an Long Gone Before Daylight. Textlich überragend, wenn auch nicht auf allen anderen Titeln. For What It's Worth ist für meinen Geschmack das beste, was The Cardigans je veröffentlicht haben. Es ist für mich die Quintessenz all ihrer Qualitäten. Ich könnte stundenlang über diesen Titel schreiben, aber jeder findet schliesslich am besten seinen eigenen Zugang zur Musik.
Man hört dem Album die zeitweise schwierige Entstehungsphase an, es ist der Weg von Menschen, die ihr halbes Leben zusammen verbracht haben, zurück zum Ursprung ihrer Freundschaft - mit hörbar positivem Endergebnis.
Ein Album zum schwelgen, zum sich-einsam-fühlen, aber auch zum nicht alleinsein.
Wer einmal die kühle Erhabenheit von Nina Persson für sich entdeckt hat, wird ihr für alle Zeiten verfallen sein, trotz aller offensichtlichen stimmlichen Defizite - vielleicht auch deswegen.
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am 4. November 2005
Nachdem Nina Persson stets in ihre Texte eigene Erlebnisse einbaut, muss ihr Liebesleben wohl einiges durchlitten haben.
Ansonsten kann man sich diese Ansammlung melancholischer Kostbarkeiten nicht erklären. Schon beim Opener "Communication"
zeichnet sich ab, dass Enttäuschungen und deren Verarbeitung
bei diesem Album im Vordergrund liegen. Zur Aufmunterung sind
auch einige rockige Songs (A good horse, Please Sister)enthalten, der
Schwerpunkt liegt jedoch auf den mitreissenden Balladen. Der
Zuhörer wird aber nicht depressiv, sondern findet zwischen den
Zeilen durchaus aufmunternde Worte (Lead me into the night, And
then you kissed me).
Absoluter Höhepunkt dieses insgesamt großartigen Albums ist
der letzte Song "03.45: No Sleep":wenn Nina im Refrain "and if
I had one wish fulfilled tonight, I'd ask for the sun to never
rise" anstimmt, dankt man dem Herrn, dass man eine funktionierende Beziehung hat oder man ertrinkt im Selbstmitleid,
wobei mann weiss, dass man nicht allein ist.
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am 27. Oktober 2006
habe seit einiger zeit mal wieder in die scheibe reingehört und kann kaum verstehen, dass es manchen leuten doch möglich ist, dieser cd nur ein sternchen abzustreichen. sie müsste eigentlich von 5 möglichen 6 bekommen. ich finde sie absolut traumhaft und völlig ausgereift. die cardigans befanden sich mit der aufnahme auf dem höhepunkt ihres schaffens und haben mit communication ihren besten hit (laut angaben der band) geschaffen.

anspieltips:

- communication

- you're the storm

- for what it's worth

- live and learn

- feathers and down
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am 25. Dezember 2005
The Cardigans SACD,
bester Klang auf hohem musikalischen Niveau.
Habe mir die Scheibe schon vor einiger Zeit zugelegt und sehr oft angehört.
Der Sound ist von angemessen guter Qualität. So stelle ich mir den Vorteil einer SACD vor.
Der Dynamikbereich wird tatsächlich ausgenutzt, bei Titeln wie z.B. "Couldn't Care Less" (Outro) und "Please Sister" (Intro) lassen sich sowohl einzelne Instrumente, die sehr leise sind und einen kleinen Anteil am Klang und musikalischen Bild haben, plötzlich mit Leichtigkeit heraushören und sind in das musikalische Konzept glaubwürdig integriert - Ganz so, als ob der Zuhörer im Studio steht und bei einer Jam-Session der Band im original und live zuhören kann.
Als auch sind die Dynamikunterschiede - langes ruhiges Ausklingen, oder im Raumhall scheinbar verschwindende Gitarrenriffe- so deutlich, das das musikalische Konzept sich selbst erklärt, einfach vom Zuhören.
Fazit:
Super Scheibe!
Wer die Cardigans mag sollte die paar EURO mehr investieren und zur Hybrid SACD Variante von "Long Gone Before Daylight" greifen.
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am 10. April 2003
Viele sehen in den Cardigans die Band mit dem Hit LOVE FOOL. Dass man die Schweden nicht auf diesen einen Song reduzieren darf, bewiesen in der Vergangenheit dutzende andere Tracks (beispielhaft soll hier lediglich ERASE-REWIND vom Album GRAN TURISMO angeführt werden). Spätestens mit der aktuellen Scheibe werden auch die Letzten die Vielseitigkeit der Cardigans erkennen. Dieses Mal dominieren akustische Gitarren, die Songs changieren überraschenderweise überwiegend zwischen Country und Blues. Und dazu die Stimme von Nina Persson, die den Hörer bei der Seele packt und regelrecht verzaubert.
Der Ton von LONG GONE BEFORE DAYLIGHT ist entspannt, unaufgeregt und zugleich emotional. Der Elektro-Sound vergangener Alben ist gänzlich verschwunden. Die Texte sind vielfach pathetisch, ohne banal zu sein. Das macht diese CD zu einem Werk mit Tiefe. Die Oberflächlichkeit (und damit Chart-Tauglichkeit) von Mainstream-Bands hatten die Cardigans jedoch noch nie. Und das ist gut so.
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am 27. August 2003
Schon bei der ersten Minute weis man, dass dies etwas Wunderschönes wird.
Diese traumhafte, süße Stimme der Nina Persson dringt sofort ein.
Nach dem einwandfreien Opener 'Communication' geht es dann gleich ebensoschön gesungen weiter.
Bei Track 3 gibts denn auch für die letzten Zweifel keine Gründe mehr.
Etwas wilder und ausgezeichnet instrumentiert gibts da mal den Beweis, dass diese CD alles Andere als einförmig ist.
Man kann sich danach dann gleich auch noch von der Gesangskunst überzeugen, denn
diese Frau hat nicht nur eine tolle Stimme. Wer es bis dahin noch nicht gemerkt hat wird hier sehen, dass sie auch wunderbar singen kann.
'Couldn't care less' ist mir dann allerdings etwas zu schleppend, aber eines der
absoluten Highlights der CD 'Please Sister' schliesst sich dann an, wozu ich kaum etwas sagen muss.
Einfach anhören und genießen .. es geht kaum besser.
Überhaupt sind dieses und die nächsten (mindestens) vier Stücke absolut tadellos.
Ein Song schöner als der Andere, alle auf eine andere Art und Weise.
Sehr viel trägt auch die unfassbar warme und angenehme Atmosphäre der CD zu diesem überaus schönen Hör-Erlebnis bei.
Hätte ich vorher gewusst, wie gut 'The Cardigans' sein können, hätte ich mich eher für sie interessiert.
Leider hat ich in ältere CD's mal reingehört und musste feststellen, dass da dieses gigantisch geniale Niveau nicht annähernd erreicht wird.
Meine Favoriten (in der Reihenfolge !) sind 'For what it's worth', 'Lead me into the night', 'Live and Learn', 'Please Sister',
'Communication' (und eigentlich alle :-).
Also .. nix wie zuschlagen, man kauft sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit mit einer der besten CD's in seinem Leben !
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am 11. März 2006
'Long Gone Before Daylight' gehört zweifellos zu den besten Scheiben, die sich je in meinen CD-Player verirrt haben. Eingängige, aber dabei niemals einfache Melodien, exzellente Texte, das Ganze unterlegt mit einer perfekten Instrumentierung und gekrönt von Nina Personns traumhafter Stimme - was will man mehr.
Anspieltipps:
Communication
You're the Storm
For What it's Worth
03.45: No Sleep
plus eventuell And Then You Kissed Me, aber das sollte man besser in voller Länge höhren.
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am 10. Mai 2007
Für mich ist Long Gone Before Daylight immer noch das beste Cardigans Album. Daher kann ich meinem Vorredner nicht ganz folgen. "Super Extra Gravity", aber auch "Gran Tourismo" enthalten für meinen Geschmack zu viele gewollt nervige Elemente. "Long Gone Before Daylight" dagegen geht einfach runter wie Öl. Erst durch dieses Album wurde ich zu einem Fan.

Anspieltips:

- And the you kissed me

- For what it's worth

- Communication

- Couldn't Care Less

In einem Satz: Wunderschöne, ungeschminkte, handgemachte Musik für einen Sommerabend mit Freunden.
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am 1. April 2003
"oh, blue blue, black and blue" singt Nina Persson in "And then you kissed Me", einem zeitlosen Folk-Rock-Stück und Liebeslied, das archetypisch für den neuen Sound der Cardiganss steht, und stellt damit einen textlichen Bezug zu Neil Young her, der bisher als musikalische Referenz für die schwedische Band The Cardigans gänzlich unpassend schien. Anders auf Long gone before Daylight, einer Platte, die, metaphorisch geprochen, aus den Boxen fliesst wie die flüssige Glut eines gebrochenen Cowboyherzens. Wo vorher berechnende, zur Perfektion strebende Pop/Rock-Songs die Ohren des Zuhörers eher streiften statt hängenzubleiben, stehen auf der neuen Platte der Schweden, der ersten seit 5 Jahren, zähe Liebeslieder, spärlich mit dem nötigsten instrumentiert, fast keines unter 4 Minuten lang und alle gekrönt von der unglaublich schönen Stimme der Frontfrau und Sängerin Nina Persson. Schon der Vorgänger "Gran Tourismo" wurde als die grosse Revolution im Bandsound angekündigt, erwies sich aber erneut als kalkuliertes Pop-Produkt, zwar etwas düsterer, aber nicht wirklich anders, wenngleich auch nicht wirklich hassenswert.
Die wirkliche Verwandlung vollzog sich irgendwo zwischen "Gran Tourismo" und "A Camp", dem Soloprojekt der Frontfrau, dessen Spuren praktisch auf jedem Song von "Long Gone Before Daylight" nachzuhören sind. Akustische Gitarren, hier und da mal ein Elektrisches Blues- oder Country-Riff und nie kitschige, sondern atmosphärische Pianomelodien heissen die wesentlichen Elemente der neuen Platte, die klingt, als hätten Neil Young, Johnny Cash und Bob Dylan ein paar Songs in ihrem ureigenen Stil für eine Band mit ihnen an den Instrumenten und einer Frau am Mikrophon geschrieben. Es ist fast unmöglich die Highlights dieses Kuntwerks (und so darf "Long gone..." mit Sicherheit genannt werden) zu bestimmen, weil es einfach keine Aussetzer gibt. Zur Zeit bevorzuge ich das mit Geigen und Klavier angereicherte, für die Verhältnisse der Platte sehr reichhaltig instrumentierte "Please Sister", sowie die beschwingte, gitarrenbasierte Single "For What It's worth", das wird sich aber nach ein paar weiteren Durchläufen mit Sicherheit wieder ändern.
Die Cardigans streifen endlich selbstbewusst das ihnen anhaftende Easy-Listening Ettikett ab (das ein bisschen mehr als nur ein Etikett war) und machen eine zeitlos schöne Platte, die Zeit braucht, um ihre Wirkung zu entfalten, und auch nach dem 20.Mal noch darüber staunen lässt, wie man diese Band bisher so unterschätzen konnte. Einer der ersten wirklichen Anwärter auf den Titel des Albums 2003. Wer hätte das gedacht ?
5 Punkte
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