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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
4,6 von 5 Sternen
Burn Piano Island,Burn
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,63 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


HALL OF FAMEam 4. April 2003
Wer bislang mit Blutsbrüderschaft eine romantische Vorstellung von Winnetou und Old Shatterhand verband, wird mit den Blood Brothers rasch eines besseren belehrt. Hart, aggressiv, explosiv, dissonant, zermürbend, avantgardistisch, ein brachiales hektisches Trommelfeuer, das direkt auf die Reflexzonen in den Ganglien hinter Schnecke und Amboss zielt. Wer At The Drive-In mochte, wird auch die Blood Brothers mögen. Kein Wunder, haben die beiden doch denselben Produzenten, Ross Robinson, der ja bekannt dafür ist, sich nicht mit Weicheiern einzulassen und auch für Glassjaw und Slipknot verantwortlich zeichnete. Doch so radikal wie hier waren seinen anderen Schützlinge nie. Der Bass ist tief, tiefer, abgrundtief, die Gitarre schneller, pfeilschnell, die Stimmen krakeelen ganz hinten im rot glühenden Rachenraum. Endlich, - endlich! - wieder eine Band, die sich traut, die gängigen künstlerische Konventionen in Trümmer zu sprengen und alle heiligen Kühe des herrschenden Musikbetriebs von ihren fetten Weiden zu vertreiben. Leute, es gibt noch was zu entdecken!
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am 13. November 2003
einfach wunderbar, wenn eine band mal genau das macht, wozu sie gerade mal lust hat.the blood brothers geben volle power, schräge klänge, ohne zu tief in die sonderbar-klangkiste zu greifen. man kann hier nicht von pseudo-experimentell sprechen, sondern einem offenen bekenntnis zur schrägheit des lebens.
wer gerade seine mathearbeit versemmelt hat, für die bietet der größte teil der cd ein gutes aggressionsabbauprogramm. doch zeigen sich the blood brothers in track 9 und vor allem 12 von ihrer ruhigen, aber auf keinen fall langweiligen seite. the shame bildet für mich den wohl grandiosesten titel der platte, da sich die b.b. sich hier mit einem steigerungsmarathon darstellen und die platte dann somit im höchsten punkt abbricht.
viel spaß bei mickey mouse im gitarrenparadies
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am 21. Januar 2008
Was die Blood Brothers hier verzapfen kann man sich nur schwer vorstellen, wenn man die Jungs noch nie gehört hat.
Vollkommen ausgeflippte Vocals der beiden Sänger (und Shouter), der eine bewegt sich in den schrillsten Gefielden und der Andere bildet den etwas tieferen ruhigeren Gegenpol dazu.
Wenn sie jedoch zu schreien und kreischen anfangen, nehmen sich beide nicht viel in Punkto Wahnsinn. Einfach genial!
Die Songs an sich sind wahnsinnig schwer zugänglich und manche Gesangslinien sind anfangs echt gar nicht nachvollziehbar. Was die Musikalische Untermahlung dieses Apokalyptischen Vocal-Duos angeht, wird hier auch einiges verrücktes geboten.
Von wunderschönen Melodien, über derbe Rhythmus Wechsel, dissonantes Gitarrengeschrammel zu schnellen Punk-Riffs alles garniert mit den kranken Vocals und den noch verrückteren Texten. Das abgefahrenste an der Scheibe ist jedoch, dass sich einem die Songs tatsächlich irgendwann erschließen, was man nach erstmaligem hören für unmöglich hielt. Und es offenbaren sich einem eine ganze Menge genialer Songs.
Ambulance VS Ambulance zum Beispiel ist der schiere wahninn (Ohrwurm!!!)
Every Breath is a bomb geht ebenfalls gut zur Sache und enthüllt dann noch einen wunderbar Tanzbaren Refrain, der einen bis in den Schlaf verfolgt.
Das ganze Album ist wie ein großes Puzzle, dass nach jedem hören neue genialitäten entwickelt....Einfach Genial
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am 15. April 2003
Auch bis jetzt noch nie gehört von den Blood Brothers? Obwohl keineswegs massenkompatibel, wird bei vorliegendem Album an vielen Ecken vom Hype gesprochen. Bergündet liegt dies wohl auch in der Angst einiger Leute, ihnen könne etwas "weggenommen" werden, was sie schon länger und in kleinerem Kreise für sich beanspruchen... (Kenne dieses Gefühl selbst). Doch nachdem "Burn Piano Island, Burn" Platte des Monats in der April-VISIONS wurde (bzw. Ambulance Vs. Ambulance auf der monatlichen CD beigefügt war), wollte ich dieses Teil. Als Gesamtheit ist sie weitaus schwerer zu fassen als oben genannter Track. Mit großem musikalischen Können schlägt sich das Quintett durch zwölf z.T. sehr vertrackte Stücke (es müssen nicht immer nur 4/4-Takte sein...). Trotz allem muß man sich aber gerade an die beiden schreienden Sänger erst einmal gewöhnen. Viel lässt sich entdecken, entgegen verschiedenen Meinungen auch im Auto oder in der Badewanne. Und ganz nebenbei: So viel Mut (oder Trotz?!) der Jungs gehört belohnt, denn ich bin der Überzeugung, dass dieses Album mit "normalem", harmonischem Gesang ein richtiger Hit geworden wäre.
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am 15. April 2003
Auch bis jetzt noch nie gehört von den Blood Brothers? Obwohl keineswegs massenkompatibel, wird bei vorliegendem Album an vielen Ecken vom Hype gesprochen. Bergündet liegt dies wohl auch in der Angst einiger Leute, ihnen könne etwas "weggenommen" werden, was sie schon länger und in kleinerem Kreise für sich beanspruchen... (Kenne dieses Gefühl selbst). Doch nachdem "Burn Piano Island, Burn" Platte des Monats in der April-VISIONS wurde (bzw. Ambulance Vs. Ambulance auf der monatlichen CD beigefügt war), wollte ich dieses Teil. Als Gesamtheit ist sie weitaus schwerer zu fassen als oben genannter Track. Mit großem musikalischen Können schlägt sich das Quintett durch zwölf z.T. sehr vertrackte Stücke (es müssen nicht immer nur 4/4-Takte sein...). Trotz allem muß man sich aber gerade an die beiden schreienden Sänger erst einmal gewöhnen. Viel lässt sich entdecken, entgegen verschiedenen Meinungen auch im Auto oder in der Badewanne. Und ganz nebenbei: So viel Mut (oder Trotz?!) der Jungs gehört belohnt, denn ich bin der Überzeugung, dass dieses Album mit "normalem", harmonischem Gesang ein richtiger Hit geworden wäre.
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am 2. April 2003
Tja, lange keine Platte mehr rausgekommen, die so dermaßen abgefeiert wurde, wie die neue Blood Brothers. Kurz die Fakten. Jetzt auf nem Major, produziert von "Legende" Ross Robinson (Korn etc.), sie klingen im Prinzip immer noch wie eine Mischung aus THE LOCUST (das Geballer, das Gekeife), SWING KIDS (das Chaos), AT THE DRIVE-IN (das Treibende, Eingängige) und THE MAKE UP (das Gejaule, helle Gekreische).
Doch, alles neu macht der April. Hm, ich kann nicht unbedingt bestätigen, dass dieses Album nun dem Sell-out gleich kommt, wie manche im Vorfeld geunkt haben. Das eingängige Hitalbum für die Masse ist es sicher nicht geworden, dafür ist es immer noch zu hektisch, abgefahren, hart. Aber... (war klar das das kommt). Irgendwie sind in einigen Songs doch deutlich eingängigere Strukturen, die dem klassischen Hit-Muster (Strophe, Refrain..) folgen zu finden (z.B. Ambulance vs Ambulance oder the Salesman Denver Max). Und gerade bei diesesn Songs kann ich auch im Refrain zum ersten Mal den AT THE DRIVE-IN Vergleich wirklich nachvollziehen, teilweise klngt es einfach so. Das ganze ist natürlich nicht unbedingt negativ zu sehen, jede Band entwickelt sich schließlich irgendwie weiter. So auch die Blood Brothers.
Nichtsdestotrotz stören mich einige Sachen an dem Album. Gut, ich meine BLOOD BROTHERS standen schon immer für Chaos, aber bei den neuen Songs, die insgesamt deutlich länger sind als das gottgleiche Vorgängeralbum March on electric children (nun: 12 Songs, 47 Min, damals: 9 Songs, 25 Min), verlieren die Jungs meiner Meinung nach manchmal den Fokus, sprich, aus einem Song hätte man locker 2 oder 3 machen können. Besonders aufgefallen ist mir das bei USA Nails, der eigentlich ziemlich geil ist, aber nach 3 Minuten hätte vorbei sein sollen. Das gilt für einige andere ebenfalls. Cecilia... ist meiner Meinung nach einfach nur langweilig und zerfahren. Schlagt mich, aber für mich ist es nicht das Ding der BLOOD BROTHERS 5-6 Minuten lange Tracks zu schreiben, ich denke, kurz und knackig steht ihnen am bestem.
Trotzalledem ist das neue Album immer noch ziemlich gut, es ist halt etwas eingängiger mit mehr deutlichen Refrains als das vorige, aber, meiner Meinung nach lange nicht so gut, so arschtretend. Eigentlich würde ich 3,5 Sterne geben, aber das geht ja nicht. Andererseits habe ich es bisher erst 5 Mal gehört, da geht vielleicht noch etwas.
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am 26. März 2003
Ein unfassbar intensives aber auch extremes Hörerlebnis liefern die BLOOD BROTHERS da ab. Selten zuvor habe ich solch eine Ansammlung an Energie auf einem Tonträger gehört. Stellt At the Drive-In in den Schatten und läßt Refused wahrlich alt aussehen. Dabei ist BURN, PIANO ISLAND, BURN ein dermassen intelligentes Album geworden, dass es auch nach dem zehnten mal hören versteckte Details erkennen läßt. Ich wünschte die Jugend dieser Zeit würde dieses Album hören: Die Welt wäre eine bessere...
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am 1. April 2003
Burn Anlage Burn, mein Gott was für eine schräge CD. Die Bluts-Brüder entfachen mit ihrem neuen Album ein Feuer an schräge, schnelle und harte Musik der seines gleichen sucht. Ich habe mir die CD aus Neugier geholt und muss sagen sie ist nicht schlecht aber nicht ganz mein Ding. Das ist mir zu abgefahren was hier geboten wird, zwei Sänger schreien sich durch die Songs als wenn es hier ums Überleben geht. Sicherlich das ganze hat auch sehr interessante Passagen, aber ist halt nicht jedermanns Sache. Zum Autofahren oder zum enspannen ist dieses Album weiss Gott nicht zu empfehlen. Das ganze hört sich an als wenn at the drive-in auf Speed sind und die waren schon mächtig böse. Fazit: Harte Speedgitarrenmusik die sehr interessant klingt, mir aber zu abgefahren ist.
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am 29. April 2003
Nicht schon wieder so eine The- Band werden sie vielleicht denken... Dann muss ich Ihnen aber mitteilen dass sie schlicht und einfach FALSCH liegen.
Was hier passiert ist mit Worten eigentlich schwer zu beschreiben. Am ehesten wäre wohl der Vergleich mit System Of A Down, alten Mickey Mouse-Cartoons und einer LKW-Ladung LSD angebracht, dann weiss man schon eher was hier abgeht.
Die Lieder sind extrem abwechslungsreich, haben herrlich verrückte Texte, die trotzdem eine Aussagen haben, und das ganze dröhnt auch noch sehr gut produziert aus den Boxen - kein Wunder bei diesem Produzenten (Ross Robinson).
Alles in allem klare Kaufempfehlung.
P.S.: PLAY LOUD!
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