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am 11. April 2003
In diesem Album liefert D.Bohlen das ab was die meisten von ihm erwarten. Es ist diesmal besonders dancelastig, mit überaus hohem melodischem Umfang, untermalt von rhythmischen und klangvollen Background-Sounds. Allerdings reicht das Album in Sachen Vielseitigkeit nicht an die bisherigen Alben heran, mit etwas mehr Zeit für Ideen wäre sicher mehr möglich gewesen. Auch mit den hohen Chören hätte man etwas dezenter umgehen können und sie nicht in 10 von 12 Titeln als Gestaltungsmittel verbraten müssen.
Ausnahme ist die Jazzballade Blackbird in der D.Bohlen erneut beweist, dass er mehr kann als das "typische Modern Talking".
Für jeden der auf spritzigen "gute-Laune-Pop" steht, ist das Album zu empfehlen. Und wer eben nichts mit harmoniereichen Melodien, verbunden mit Discoklängen anfangen kann, sollte einfach was anderes hören und sich nicht darüber aufregen, dass D.Bohlen nun schon fast 20 Jahre mit seiner Musik erfolgreich ist. Denn nur durch das "ständige Wiederkopieren einer Grundidee" ist noch niemand reich geworden, warum soll das bei D.Bohlen anders sein. Es muß also mehr dahinter stecken.
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am 24. Juni 2005
Jetzt, wo wir unter uns sind, mal ehrlich: Alles, was über MT geschimpft wurde, ist eigentlich wahr.
Wir wissen es, schieben's locker vom Tisch und machen Platz für "Universe".
Gehen wir's gleich an:
Wenn ich sage, MT ab der Neuzeit muss man laut hören, und dazu tanzen, dann gilt das für "Universe" aber hoch drei.
Zum Glück hab' ich tolerante Nachbarn. Denn wenn der "Rockefeller" zum Tanz bittet, dann lass' ich es aber ordentlich krachen.
Wer nach dem elegant-französischen Vorlauf und dem Ausschwingen der letzten Silbe noch sitzt, ist die längste Zeit gesessen. Ein Modern Talking-Refrain, der so fetzt, wird selbst Connaisseure aus der Couch pusten. Außerdem: Wo kriegen die bloß immer diese grenzgenialen Französinnen her?
"Mystery" gehört in jede Bodega, klarer Fall. Besonders gelungen die Rhythmik des Flasettchores. Passt wie Badeanzug auf Almsick.
"Heart of an Angel" ist, bittesehr, ein Traum von einer MT-Ballade. Mitsingen, Leute! Soviel Englisch kann jeder!
Keine Hautcreme kann, was "Everybody needs somebody" kann: Nämlich um 15 Jahre jünger machen. Wunderbar melodiös, super dynamisch und mit herrlichen Sekunden-Chill-Outs gepfeffert. Kann dazu nur sagen: "Put your hands in the aaaair".
"TV makes.." - nicht mein Favorit, aber der Intro ist brilliant inszeniert. Und so wollen wir das.
Bei "Should I would I.." ist mir der Synthie zu Beginn zu knallig geraten. Dafür tritt schon bei der Strophe ein Schwebe-Effekt ein, der alles Böse auf dieser Welt mit Tintenkiller wegtupft. Obacht beim Refrain: Wer da nicht Lust kriegt, mitzusingen, schläft, oder ist überhaupt schon tot.
Was für ein Abschluss mit "Superstar". Ein paar Anschläge am Klavier, und vorm geistigen Auge tut sich eine gewaltige Arena auf. Überhaupt: MT und Klaviersounds, das gehört einfach zusammen, oder?
Da es bombastischer kaum gehen wird, ist es zwar traurig, aber doch irgendwie organisch und natürlich, dass "Universe" den Schlusspunkt setzt. Nicht alles wird gefallen, aber wegen vieler Spitzensongs wäre es schade, dieses Album nicht zu erwerben. Halt, mein Nachbar klopft...
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am 3. April 2003
Diese Cd ist ein muß für eingefleischte Modern Talking Fans auch für die es nicht zugeben.Ich freue mich,das es Dieter trotz DSDS es geschafft hat ein solch tolles mega Album zustande zubringen.Da sieht man mal wieder wer das <ASS<in der Branche ist.Hut ab Dieter,weiter so.
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am 27. März 2003
Wie die Tütensuppen von Maggi oder Knorr!Deutschland sucht den Superstar, natürlich heißt dann ein Titel bei Boheln gleich auch so! Should I,Would I,Could I, Hört fast so an wie auf der neuen CD von Celine Dion: Shoulda,Woulda,Coulda...!Dann obdendrein natürlich noch das schöne Liedchen Superstar...!Dieters Buch darf dann natürlich nicht fehlen....Nichts als die Wahrheit auf seiner CD heißt das dann natürlich im perfekten Englisch:Nothing but the truth! Jetzt nur noch Wasser drüber, warm machen und fertig ist eine weitere typische Modern Talking CD.Nee ne! Bohlen makes it Bohlen even brakes it.Ach da fehlen ja noch die Worte zum abschmecken:I will survive,Time is on my side,my heart can't go on,i will die for you,where ever you are, heaven send you,take me tonight...usw. usw
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am 1. April 2003
Das wurde aber auch Zeit, endlich wieder ein Album von MT.Die Songs haben zwar nicht mehr den Flair früherer Tage, aber trotzdem geht es gut ab auf der CD! Danke Dieter! Macht aber wie immer gute Laune.
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am 5. Dezember 2003
Bewertung:Schulnoten von 1-6
„TV makes the superstar"-Die einzige Singleauskopplung gefiel mir auf Anhieb.
Typische Ohrwurmkomposition,die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.Und wegen
Dem „Britney"-Beat,so wie dieses Meisterwerk von „Hardcore"-Fans,wie ich es bin,
abrupt kritisiert und bezeichnet wird: „TV makes the superstar" hat trotz Mainstream-Pop
den Charakter eines typischen MT-Songs.(1)
„I'm no rockefeller"-Erinnert irgendwie an In-Grid.Ich sag da: Na und?Techno-Grooves
mit französischem Flair und einem mitreissenden Refrain,von vielen Fans als 2.Single
gewünscht.Erinnert einfach sehr an Modern Talking der 80er Jahre.Top,Top,Top. (1)
"Mystery"-Viele Fans haben sich "No face,no name,no number" aus „Year of the dragon"
als Single gewünscht und der Wunsch ging doch nicht in Erfüllung.Als "Trost" gibts hier
Volume 2,mit Gitarren,Flamencobeats und allem was dazu gehört.Kommt an den Vorgänger
Zwar nicht heran,dennoch bestens zum Mitsingen geeignet.Sollte eigentlich die 2.Single werden,
wurde aber wegen Zeitmangel gecancelt. (1,5)
„Everybody needs somebody"-Der erste richtige,wirkliche,ganz typische Uptemposong,
was wohl man auf jedem Album von meiner Lieblingsband erwartet.Die Melodie
kann einem nicht aus den Latschen hauen wie die anderen Eurodancenummern von „Universe"-
doch ist die Nummer wieder perfekt produziert,die Soundeffekte können sich wirklich hören lassen. (1,5)
„Heart of an angel"-Nach den Wohltaten der Balladen („Don't make me blue","If I")
auf dem letzten Album hab ich auf mehr gehofft als ein einziger Kuschelsong.
Ein schöner Song, aber wirklich nicht vergleichbar mit „There's too much blue in missing you" von Dieter himself,
Oder den schon genannten Liedern.
Heißt ja aber trotz aller Kritkik nicht,dass der Song schlecht sein muss.Bombast mit viel Trommelwirbel,und
Nino De Angelo singt im Background.Wirklich tolle Nummer. (1,7)
„Who will be there"-Modern Talking at his best.Was an den Uptemposongs von "Universe" auffällt,
ist,dass die Melodien nicht langatmig („When the sky rained fire"-kein Trotz,geiler Song),sondern
griffiger wie in „Brother Louie"-Zeiten sind.Hier gibt's nix auszusetzen,wirklich gar nix.Singlekandidat
zu 100%! (1)
„Knocking on my door"-Irgendwie erinnert das Ganze doch an "Uptown Girl",wo wir wieder beim
Mainstream wären.Doch bei jedem Hören krallt sich die Nummer mehr ins Ohr.Schöner 60er-Sound mit
Brise Pop und typical MT- hohe Chöre fehlen auch nicht. (1,5)
„Should I,would I,could I"-Schon wieder ein Megahit,der auch jede Menge Single-Potenzial hat.
Vom Album her wahrscheinlich am besten zum Mitgrölen,etwas poppiger als die anderen Dance-Nummern,
was positiv zu betrachten ist.Das Einzige was mich stört: Thomas schmalzt in den Strophen unheimlich.
Aber das Lied an sich ist einfach zu geil,um einen Abzug der Note daraus zu ziehen. (1)
„Blackbird"-Aha.Naja.Dieter Bohlen hat mal gemeint in einem Statement,"unmöglich,Modern Talking und Jazz"-
die Dinge ändern sich halt.Aber der Song kann mich nicht wirklich mitreißen,weil mir im Jazz einfach die Melidiösität,die
Eingängige Melodie fehlt wie bei „Should I,would I,could I"-dennoch ein interessantes Experiment,
wo es auch Thomas Anders auch mal erlaubt ist,zu schmalzen wie er Lust hat. (3)
„Life is too short"-Vor drei Monaten hätte ich diesem Lied,im Formel 1-Rhythmus gehalten,
gnadenlos die schlechteste Note,die es gibt,gegeben-von der Stange und ohne jegliche Inspiration,meinte ich.
Nach vergeblichen 35 Versuchen,das mir das Lied gefällt,hat es beim 36sten Mal plötzlich geklappt.
Vielleicht,weil das Lied doch keine so schlechte Melodie hat und wieder mal durch geilen Sound besticht.
Ich weiß es nicht genau-der Eindruck des Songs hat sich auf jeden Fall geändert. (1,7)
„Nothing but the truth"-Der Song zum Buch?Ach,ich lass das mal bei Seite.Zuckerwatten-Dance-Pop zum
Schlecken,aber ein bisschen zu wenig Zucker.Schöne Chor-Arrangements,alles palletti,aber an „Who will be there"
Und Co. Reicht die Nummer nicht heran. (1,7)
„Superstar"-Last,but not least: Technobeat mit Technosounds.Was eigentlich nicht dazu gehört: geniale
Strophen,überirdischer Refrain mit galaxischen Chören und universellen Akustikgitarren.Einer der „Superstars"
Des Albums.Wäre eine Alternative zur ersten Single,als zweite Single aber nicht unbedingt die beste
Entscheidung gewesen,da das Thema schon in „TV makes the superstar" aufgegriffen wurde. (1)
Nach „Victory" lagen bei mir die Erwartungen sehr hoch,besser gesagt,ich dachte,
„Victory" ist so bombastisch,das es gar nicht getoppt werden kann.Aber „Universe"
toppt es doch,aber erst mit der Zeit.
Im Gegensatz zu den zwei letzten Alben „America" und „Victory",die eher für die breite Masse gedacht waren,
ist „Universe" eher wieder ein zweites „Year of the dragon",wo der Sound auch eher einheitlich in einem
Brei war.Trotzdem gibt's von jeder Musikrichtung etwas: Mainstreampop („TV makes the superstar"),
Jazz („Blackbird"),Latinpop („Mystery"),60er ("Knocking on my door") und das,was man erwartet:
Eurodancenummern besser wie nie ("Should I,would I,could I", "Who will be there").
Einerseits bin ich erfreut,als Dancefan,dass die Uptemponummern noch härter geworden sind („Everybody needs somebody","Superstar"),andererseits wünsche ich mir mehr Popambitionen wie auf „Amerika" zurück
(„I'm no Rockefeller"),das liegt halt immer an den Co-Produzenten.Doch im Gesamtbereich hat das Album
mal wieder alles,was man sich wünscht,wenn auch ehrlich mehr als bloß zwölf Titel: Für Modern Talking-Fans
ist das wirklich das Universum-Schade,dass Modern Talking mit diesem Album ihre gemeinsame Karriere
beendeten-denn sicher hätten wir nächstes Jahr noch mehr erwarten können,als schon perfekt war-„Universe"
hat das letzte Album „Victory" fast schon überrungen,mithalten kann es mit ihm auf jeden Fall.Bravo!
Topsongs: 11 von 12
Highlights: „TV makes the superstar"
"I'm no rockefeller"
"Who will be there"
"Should I,would I,could I"
"Superstar"
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am 12. Mai 2003
...das beliebteste Komikerduo Europas!
Hier sind sie also wieder: Der Grinsemann an der (imaginären) Gitarre und das Bübchen am Mic. Einmal mehr zum Lachen!
Seit 12 Alben schon...und niemand merkt es (oder will es merken...): Musik für die Massen. Dieses Duo gibt dem Plebs, was er hören will. Anspruchslos, banal, und mit gnadenlosem Wiedererkennungswert. Motto: Kennst du das langsame und das schnelle Stück Dieter B.s, kennst du sie alle!
Und es gibt tatsächlich Millionen von Menschen, die dieses Gesülze kaufen. Peinlich, peinlich.
Übrigens: Die Bezeichnung Pop/Rock finde ich allen anderen Bands gegenüber, die wirklich Pop/Rock spielen (können), eine Beleidigung. Das Duo gehört in die Abteilung Comedy.
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am 2. April 2003
Ich war als großer Modern-Talking-Fan skeptisch, ob Dieter Bohlen das Hammeralbum "Victory" schon ein Jahr später toppen könnte. Ich mag das Album nicht so sehr wie Victory, doch vielleicht kommt das ja noch.BR>Ich finde, der gelungenste Song ist "I'm no Rockefeller", in dem Bohlen sehr souverän eine der eingängigsten Modern-Talking-Melodien mit Akkordeon-Klängen arrangiert, da hat er die etwas unausgereifte Idee von In-Grid wirklich schön weiterentwickelt. Ich frage mich, warum er nicht diese Nummer vorab ausgekoppelt hat. Auch "Who will be there" und "Life is too short" sind recht gelungen. Es gibt diesmal übrigens keinen Song von Thomas Anders, was ich schade finde.
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am 15. Februar 2014
Das 12. und letzte Album von Modern Talking. Die Hitsingle "TV makes the Superstar" führte beide sogar noch zusammen in das Format DSDS. Der Rest ist eine Mischung aus Dancelastigen Songs, wie z.B. Superstar und auch einer Ballade, wie "Heart of an Angel". Wirklich tolle Intros und viele Soundeffekte finden sich aus Universe. "Blackbird" ist ein Highlight des Albums, weil es als Swingnummer ganz anders ist, als der Rest. "Mystery" ist ein Lied mit vielen spanischen Elementen. "I'm no rockefeller" nutzt viele französische Elemente. An sich sehr abwechlsungsreich und das letzte Album in der Erfolgsgeschichte von Modern Talking.
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am 8. April 2003
Eigentlich eine sehr gute scheibe. Richtig coole Songs, super Produktionen und Arrangements! Aber dieses Mal scheint Herr Bohlen nichts am Gesang seines Partners Thomas Anders gedreht zu haben. Früher hat er das dünne Stimmchen technisch verbessert, dieses Mal nicht. Hier merkt man auch, warum Herr Beidung alias Anders auf Konzerten NIEMALS live singt: Seine Stimme ist zu dünn!
Fazit: Tolle Songs, schlechter, miserabler Gesang: Thomas Anders hätte bei den Superstars keine Chance gehabt!
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