find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Storyteller AlexaundMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,76 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Mai 2003
Nach „Break the Cycle" waren alle gespannt auf das neue Staind Album - und das Ergebnis kann sich mehr als nur Hören lasse. „14 Shades of Grey" ist ein Album, das von Song 1 bis 14 auf Anhieb gefällt und sich bei jedem Durchgang mehr und mehr in die Gehörgänge brennt.
Ich muss allerdings einem meiner Vorredner deutlich wiedersprechen, der behauptete das bei Staind keine musikalische Entwicklung stattgefunden hat. „Break the Cycle" war ein Album, bei dem die Songs sehr unterschiedlich waren, gefühlvolle Balladen wie „Outside", „It's been a while" oder „Epiphany" standen im Gegensatz zu harten und „rotzigen" Songs wie „Open your Eyes", „Can't Believe" oder auch „For You".
Bei „14 Shades of Grey" sieht das etwas anders aus: Die Lieder sind insgesamt homogener, das Songwriting deutlich ausgereifter. Songs wie „So Far Away" oder Aarons Ode an seine Tochter „Zoe Jane" setzten zwar auf ruhige Töne, doch nicht ohne auf harte Gitarren in Bidges und Refrain zu verzichten. Im Gegenzug geht es auch bei vermeidlich härteren Stücken wie „Yesterday" und „Fill me up" in den Strophen stellenweise sehr gediegen und ruhig zu.
Was das Album aber auszeichnet ist seine Stimmung. Während die früheren Staind CDs alle eher eine depressive und gedrückte Atmosphäre hatten, was auch an den düsteren Lyrics lag, in denen Aaron Lewis eine Art Vergangenheitsbewältigung betrieben hat, ist die Stimmung auf der neuen CD ist in einem Wort: positiv. Tja, eine platinschwere CD sowie Ehe- und Vaterfreuden heben wohl bei jedem die Laune :-). Musikalisch liegt die positive Stimmung vor allem daran, das die Riffs nicht mehr ganz so tief und aggressiv klingen und Gitarren und der Bass nicht mehr in den Keller heruntergestimmt sind. Songs wie „How about you" oder „So Far Away" erzeugen einfach so eine positive Stimmung, man kann nicht anders als sich daran anzustecken. Spätestens nach dem ersten Refrain von „How about you" hatte ich ein Grinsen im Gesicht, das lange nicht mehr verschwinden wollte.
Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich Aaron Lewis. Nach „Dysfunction" hat ihn Fred Durst den Gerüchten nach zu Seite genommen und ihm gesagt: „Junge, hör auf zu schreien und singe!" Und das war eine Glanztat! Aarons Stimme verbreitet so viel Energie und Druck, das es kein Wunder ist, das die Songs und auch die fette Produktion, mit klug eingesetzten Streichern, auf Ihn zugeschnitten sind. Diese Stimme ist echt unglaublich und Live so wie auf CD absolut beeindruckend. Shouts wie auf „Dysfunction" oder vereinzelt auf „Break the Cycle" sucht man vergebens, es würde auch nicht zu den Songs passen.
Das alles klingt ja nach großen Unterschieden, doch eines sei gleich klargestellt: Staind bleiben Staind! Das neue Album hat alles was „Break the Cycle" hörenswert gemacht hat, es ist aber kein „Break The Cycle Teil 2". Seit Monaten habe ich auf eine CD gewartet, bei der ich mal wieder ohne die „Skip" Taste meines CD-Players auskomme, mit „14 Shades of Grey" habe ich Sie gefunden.
Staind entfernen sich mit dieser CD deutlich aus „Nu Metal" und „Post-Grunge" Gefilden (in denen sie meiner Meinung nach auch nie richtig waren). „14 Shades" ist einfach zeitlose Rockmusik, die allen gefallen wird, die „Break the Cycle" mochten oder die auf Musik der Marke „Creed" und „Nickelback" stehen.
Bleiben Fünf Sterne und die Hoffnung auf eine ausgiebige Deutschlandtour im Herbst!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2005
Es war einmal eine Band, die enstand durch einen Zufall um später mit Hits wie "It's been a while" und "Outside" die Herzen der Menschen zu erobern. Es handelt sich hier um eine Gruppierung von 4 erstklassigen Musikern, die auf ihren Alben stets eine tiefgründige Botschaft zu vermitteln wissen. Mit ihrem vierten Longplayer legen sie eine schier geniale Leistung hin und beweisen den Medien erneut, dass sie nicht nur eine Durchschnittsband sind. Das Album heißt 14 shades of grey, was soviel heißt wie 14 schattige plätzchen in grauem Schleier umhüllt. Jedes der 14 Lieder soll eines der eben genannten darstellen.
Wenn nun ein Hörer, der die Band kennt die CD einlegt, wird er erstmal überrascht sein, da sie so einen Knaller von Staind wie "Price to play" sicher nicht gewöhnt sind. Doch entwickeln die 4 aus Boston eine ungeheure Power am Anfang dieses Albums, welches mit "How about you", "Fray" und "Tonight" ihre Höhepunkte erreicht. Natürlich dürfen sich Kenner wieder auf die auf eine Art ganz besondere Stimme des Sängers Aaron Lewis freuen, der wieder unglaublich viel Herz in seine Texte legt, wie man z.B. im Lied "Zoe Jane" unschwer erkennt. Auch zu sagen ist, dass diese Scheibe nur etwas für Leute ist, die genau wie ich erstens Musikliebhaber sind, zweitens noch nicht einmal dieses Jahr auf die deutschen Singlecharts geschaut haben und drittens den ganzen Bubblegum-Pop gelinde gesagt nicht so mögen. Den Leuten sei gesagt, dass sie es hier mit wunderbaren Melodien, gepaart mit einer Superstimme, die neben Bellamy's und Yorke's Stimme wohl zu den besten zählt, zu tun haben. Mit ca. 63 Minuten bekommt man Rock satt für sein Geld.
Jetz habe ich nur noch zu sagen: Pflichtkauf für jeden, der Rockballaden vom Finsten liebt!!!!
Fett
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2003
ich hab dieses album schon so lange und ich muss einfach auch ma meinen senf dazu geben!
staind sind weich geworden keine frage aber dieses album ist definitiv ein kracher!
alleine songs wie price to play und das wunderbare zoe jane machen dieses album hörenswert! weitere höhepunkte sind so far away und layne welches eine homage an den alice in chains frontman ist, welcher am selben datum wie kurt cobain gestorben ist nur, dass er eben 2002 gestorben ist.
staind sind neben soulfly limp bizkit und korn meine lieblingsband und sie haben mich auf diesem album keines wegs enttäuscht aber wer eben die älteren sachen wie tormented und dysfunction gewöhnt ist, der wird hier eine enttäuschung erleben aber staind werden auch wieder härter werden!!
die songs sind wunderbare perlen, die man sich am besten in seiner bude bei kerzenlicht und räucherstäbchen anhört, wenn s draußen kalt und nass ist!
aber 14 schades of gray wird auch seine fans finden
also kauft euch diese album! am besten mit dvd, denn da könnt ich die ganze staind geschichte nachvollziehn von den anfängen, wo mike mushock und old school noch lange haare gehabt haben!
bis dann!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2003
das 14-track beinhaltende album ist wieder mal ein wahres meisterwerk....es passt kein anderer ausdruck...ein reines meisterwerk!!! die lyrics sind fast noch reifer als auf break the cycle und dysfunction,nicht nur weil aaron(der sänger) jetzt sehr postive(!!!) und optimistische(!!!!!!!) ansichten und tendenzen zum leben hat!!!wer nur break the cycle oder dysf. kennt wird sich hier rein textlich sehr wundern!!!doch das heißt nicht dass sie musikalisch nicht fortgeschrittener sind....!!zum ersten shoutes aaron nicht mehr(in keinem der 14 songs),was nicht unbedingt nett ist :-),den er hat eine brachiale stimme beim schreien!!....aber singen kann er noch besser,das beweißt sich auf diesem album,sowie auf den vorgängern!!!!diesem album prägt sehr,sehr geniale refrains,ausgefeilte tracks bis zu letzt und wirklich neue einfälle!!!ich finde dieses album sehr klischeelos den andern gegenüber!!! das einzige was mich wundert,die wie schon bereits erwähnte positiven lyrics,denn vergleicht man sie mit anderen liedern, wie z.b. "suffer", "home" , "me" und vielen anderen dunklen texten,ist dies sehr wunderlich!!!
das album beeindruckte mich beim ersten hören kaum(wie es bei mir immer ist) doch es wurde mit jedem runterspielen interessanter und besser!!!am anfang klingen die songs ein wenig ähnlich,aber das ist bald vorbei!!! es sind echt wirklich sehr durchdachte und wie immer tiefgründige songs die vor emotionalität nur so strotzen,auch wenn sie nicht mehr so hart und schmerzerfüllt sind!!!
was mich noch wundert....das fred durst diese gruppe entdeckt hat:)....sie übertrifft die bizkits um unendliches....!!!
doch wieder zum album: meine momentanen fave's sind alle,außer 2-3 einzelne,die aber gewiss auch sehr gut sind!!!!
also möchte dieses album jedem alternative-metal fan der staind kennt sehr ans herz legen,das ist wie die vorgänger auch ein meilenstein in der rock-geschichte....
also hört es zumindest an,dieses album hat es mehr als verdient,sowie auch die band!!!
Fazit: STAIND 4EVER!!!:)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2003
trotzdem ist Staind mit diesem sicherlich kommerziellerem Album (im Gegensatz zu den Vorgängeralben) ein großer Wurf gelungen!Die hörbar positiveren Tendenzen schaden dem Album nicht. Die sonst so tiefen Depressionen der alten Songs verwandeln sich hier in versöhnliche Melancholie. Deshalb sind die Songs nicht minder intensiv. Das Album wirkt wie aus einem Guß und gehört zu der Sorte die sich auch bei Heavyrotation nicht schnell abnutzen!
Man kann wirklich sagen das Staind eine Ausnahmeband ist die ihresgleichen sucht. Spätestens wer sie einmal live gehört hat, wird nicht mehr davon loskommen. Für mich haben Staind mit Ihrem dritten Album die für mich bisher unverrückbare Nummer eins BUSH vom Thron gestoßen. Diese Mischung aus Härte, Tempo, Melancholie und Melodie war bisher ja eher eine BUSH Spezialität! Da Staind durch Break the Cycle ihre eigene Messlatte zu hoch gesetzt hat und meine Erwartungen für 14Shades of Gray entsprechend waren vergebe ich nur 4 Sterne. Ohne diese positive Vorbelastung wären die 5 Sterne absolut in Ordnung. Meine Empehlung: Kaufen und nie wieder aus dem CD-Wechsler nehmen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 20. Juni 2003
Da hat Fred Durst (Limp Bizkit) wirklich ein goldenes Händchen gehabt, als er Staind für sein Label verpflichtete. Denn sieben bis acht Millionen verkaufte Alben (hauptsächlich "Break The Cycle") sind auch für ihn kein Pappenstiel. Und so hat er sich für das neue Album auch ein Mitspracherecht eingeräumt - was aber in keiner Weise auffällt. Auffällig dagegen sind zwei Dinge auf diesem Album: die geringere Anzahl von Balladen - die Wut von Frontmann Aaron Lewis dauert noch an und verlangt Speed. Einzig seine Tochter bekommt eine Liebeserklärung in diesem Gewand. Und sie gehen häufiger Mal neue Wege - wenig fällt unter die Kategorie "schon mal gehört".
Die Texte sind gewohnt düster und die Musik kann man als morbide Nu Metal-Hymnen bezeichnen. Brachiale Riffs, dunkel-sphärische Stimmung und eingängige Melodien sind die Fixpunkte dieses Albums. Und mit "Price To Play" haben sie einen repräsentativen Kracher aus dem Album als Single ausgekoppelt. Die Erfolgsstory kann weiter gehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2005
Das Album ist leider bei weitem nicht so hart wie "Break The Cycle", dem Vorgänger von "14 Shades Of Grey". Die Songs sind allerdings positiver geworden.
Ein Zitat zu dieser CD gefällt mir besonders:
"Leider gibt es das apatische Geschrei, was den Liedern auf "Break The Cycle" den letzten Depri-Touch gab, nicht mehr!"
Dieser Satz beschreibt das Album sehr gut. Gäbe es dieses "Geschrei" noch auf diesem Album und wären die Songs ein wenig härter,dann wäre es perfekt. Aaron Lewis hat dennoch eine verdammt gute Stimme!
Ich möchte noch hinzufügen, dass Titel Nummer 5 "Fray" auf diesem Album alles übertrifft, was ich je von Staind gehört habe! Selten habe ich etwas ähnlich Geniales gehört! Alleine wegen diesem Track hat sich das Album 4 Sterne verdient!
Fazit: Eine ganz neue, weichere, aber gute Seite von Staind, die man kennen sollte! Kaufen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2004
Vielleicht ist es das Schicksal einiger Bands immer nur mit ihrem ersten Hit in Verbindung gebracht zu werden. Bei Staind dachte jeder an Aaron Lewis, den bebrillten und sentimentalen Rocker, der im Kerzenambiente trällert. Dies hat uns erfreut, aber längst nicht alles gezeigt wofür Staind steht. Schien die letzte Platte eine etwas unausgereifte Zusammenstellung von guten einzelnen Stückenn zu sein, so ist "14 shades of grey" der erste Schritt aus der musikalischen Pubertät. Der Sound ist immer noch ein wenig breiig, vor allem was die Drums betrifft und doch passt alles zusammen. Die Platte hat Flair und vermittelt einem das Gefühl, als habe die Band die Besinnung beendet, die Kerzen ausgepustet, um in der Garage Rocksongs zu spielen. Nicht das es der Platte an Balladen fehlt... Aber der Rest ist diesmal ebenbürtiger und einige Songs bleiben verdammt lange im Ohr. Gut so!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2003
Nunja...ein neues Album von Staind. Sehr schön!!! Allerdings muss ich meinen Vorredner ein wenig bremsen. Es ist noch nicht gesagt, dass das neue Album dem Erfolgsdruck, der durch die beiden Vorgänger aufkam auch stand hält.Klar ist jedoch, dass die erste Single "Price To Pay" ein Kracher in typischer Staind-Manier ist.Die Balance zwischen Energie & Gefühl bei den Instrumenten und dazu die Wahnsinnsstimme von Frontman Aaron Lewis. Man darf zurecht gespannt sein!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2005
Ich bin ein absoluter Fan dieser Band, musste jedoch feststellen, dass ihr neustes Werk mit den Vorgänger leider nicht mithalten kann.
Es scheint, als sich würden Staind immer mehr den Balladen hingeben und deswegen sind Songs wie "Price To Play", "Yesterday" oder "Fill Me Up" die Einzigen drei Vertreter der härteren Sorte auf diesem Album.
Von den restlichen Balladen überzeugen leider nur wenige. Lediglich "Fray", "Tonight" und "Blow Away" hat man auch nach dem 10ten Mal hören nicht satt. Die übrigen Lieder wirken eher schwach bis fast sogar langweilig.
Wer an Staind dieses etwas "Düstere" mochte, wird das auf der neusten Platte vergeblich suchen. Alles klingt bedeutend postiver und fröhlicher, was nicht unbedingt schlecht ist! Jedoch empfand ich genau dieses "Düstere" immer als so etwas wie den "typische Staind-Stil", der nun etwas verloren gegangen zu sein scheint.
Für mich war "14 Shades Of Grey" also nach drei solch starken Vorgängern leider eine kleine Enttäuschung. Jeder, der "Tormented", "Dysfunction" und "Break The Cycle" nicht kennt, sollte sich duch das vierte Album kein festes Bild von Staind machen, denn diese Jungs könnten (konnten?!) auch anders!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken