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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
25
4,5 von 5 Sternen
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am 13. Dezember 2012
Gute Band, gute Musik... Recht angenehm zu hören. Für Fans von härterer Musik im Allgemeinen ganz gut zu empfehlen! Kann man gut in seiner Sammlung haben.
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am 22. Oktober 2014
Habe zufällig eine CD mit verschiedenen Liedern bekommen und dann das Album bestellt. BIn sehr zufrieden aobwohl eigentlich nicht zu den Rockern gehöre.
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am 17. September 2011
auch dieses Album ist wieder sehr hörenswert und härter als das IV Album! Tip: laut aufdrehen und Luftgitarre raus holen und abreagieren des Stresses!
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am 19. April 2003
nach den beiden vorgängern waren meine ansprüche an das neue album ziemlich hoch. doch schon mit veröffentlichung der ersten single 'straight out of line' machte sich leichte entäuschung breit und als ich das album dann endlich mal komplett hören durfte fiel mir auf: es fehlt die abwechslung vom debut und es fehlt du wut & agression vom vorgänger!
die lieder plätschern weitestgehend vor sich hin und es fehlt einfach der kick, den man auf der awake bereits bei 'sick of life' hatte! einige lieder sind dennoch hervorzuheben: 'faceless', 'realign' und 'releasing the demons'.
ausserdem ist shannon larkin als neuer drummer zu loben, tony für seine einmalige gitarre und sully für seine grossartige stimme!
aber jeder, der godsmack kennt weiss, dass sies besser können!
deshalb nur einen stern für jedes gute lied!
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am 11. April 2003
Alles erstes ist mir aufgefallen das sich Godsmack nicht im geringsten von ihrem musikalischen Stil entfernt haben. Im Gegenteil zum Vorgänger "Awake" überzeugt von vorne bis hinten.
Die Songs sind mit viel Fantasie geschrieben.Und es macht Spaß Sullys Stimme zuhöhren die sich komplett der musikalischen Begleitung von seinen Bandmitglieder genau anpasst und gute Stimmung bringt.Das waren von meiner Seite die positive Seite von "Faceless" das negative ist die länge des Albums gerade mal 47 Minuten man hätte ruhig 60 Minuten machen können. Weil alle Stücke von Anfang bis Ende voll gelungen sind.Doch trotz dieses Mankos ist es eine sehr gute Scheibe geworden ich habe immer viel Spaß wenn ich "Faceless" höre.
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am 7. Juni 2003
Ich habe mir die CD am Wochenende gekauft und kann nur sagen das
diese Cd meine Erwartungen übertroffen. Faceless ist noch härter, noch melodischer und noch brachialer wie die Vorgänger.
Ich kann die Cd echt nur weiterempfehlen.
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am 3. Januar 2007
Brachial und Hart. Die Worte treffen bei "Faceless" zu, weshalb es für viele doch das beste Godsmack Album ist. Allerdings geht diese Härte über Leichen. Die 11 Lieder ("The Awakening" ist nur ein Intro zu "Serenity") vereint allsamt eines: Sie bieten nicht neues.

Nun, müssen Godsmack wirklich neues bieten als das was sie tun? Nein, müssen sie nicht! Godsmack ist Godsmack.

Doch der große Fehler von "Faceless" ist das die Songs innerhalb des Albums zu wenig bzw. garkeine Veränderungen bieten. Wer sich schonmal die Laufzeiten der einzelnen Lieder angeschaut hat wird merken das diese fast Ausschließlich die gleiche Laufzeit haben. Zufall?

Eher nicht, denn die Songs sind alle gleich aufgebaut und unterscheiden sich quasi nicht. Ich hätte nichts gegen einen knapp 50 Minuten Song einzuwänden, aber ich hab etwas gegen einen Song der einem als 11 Songs verkauft werden soll.

Klingt natürlich ziemlich Radikal und ganz so schlimm wie es sich vielleicht anhört ist es nicht unbedingt. Es zeigt jedoch das "Faceless" keinerlei Innovation oder so etwas wie Substanz in seinen Songs hat. Man lässt sich von eben diesem brachialen Sound berießeln (manch ein Rocker, wird auch Headbangend durch die Räume hüpfen) doch letzendlich bleibt nichts hängen da das Material einfach keine Eigenständigkeit besitzt.

Warum dann also noch 3 Sterne? Weil es einfach Godsmack ist, und Godsmack trotz manchen Ausrutschern gute Songs machen. Hier macht auch diese Platte keine Ausnahme: Der Opener "Straight Out Of Line", "Re Align", "I Stand Alone" und mit Abstrichen "Changes" bringen doch ein gewisses Aufatmen in "Faceless".
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am 24. April 2003
Godsmack fackeln nicht lange rum: der Hörer wird mit saftigem Bass und treibenden Rhythmus auf ihrem dritten Album begrüßt...um nach nur wenigen Sekunden sofort die Gitarre um die Ohren gehauen zu bekommen. Ihr drittes Album "Faceless" klingt hervorragend. Die meisten der zwölf Stücke bewegen sich im mittleren Geschwindigkeitsbereich, wobei die Gitarren nur den Rhythmusteppich ausbreiten, auf dem Sänger Sully Erna mit seiner markanten, kehligen Stimme die Melodien legt. Für den richtigen Klang des ganzen sorgte Produzent David Bottrill, der bereits für die extravaganten Platten von Muse oder Tool den richtigen Umgangston gefunden hat
Die Wurzeln von Godsmack liegen in der amerikanischen Rockmusik der frühen neunziger Jahre. Mächtige Metal-Gitarren aus Los Angeles treffen auf die zähen Melodien der alternativen Szene aus Seattle. Diese musikalische Basis verlassen Godsmack jedoch nur selten, vielmehr bestehen sie auf dem dem vielfach erprobten Erfolgsgeheimnis des momentanen Kraft-Rocks: Die Songs beginnen mit einem mächtigen Riff, dann wird es wieder ruhiger, und in der Mitte findet sich der vermeintliche Ohrwurm.
Einem Mixtape oder der Tanzfläche geben einzelne Stücke garantiert ordentlich Pfeffer. Aber komprimiert auf 50 Minuten ist das dieses auf Nummer-Sicher-Gehen schade, denn von Godsmack hätten man mehr erwartet, als einen Aufguss ihrer bisherigen Arbeit.
Moderne Rockmusik wie die von Godsmack hat in Amerika grossen Erfolg. Das Quartett aus Boston ist mit Grammys ausgezeichnet und hat ein Abo auf vorderste Chartplätze. Ob sie damit aber jemals auf der anderen Seite des grossen Teiches durchstarten werden, das bleibt abzuwarten.
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am 19. April 2003
Ein klasse Album, das rockt, um es kurz auszudrücken! Die besten Songs kommen gleich am Anfang: "Straight out of line", "Faceless" und "Changes", dann noch "Realign", einfach spitze und hart die Stimme von Sully. Die Gitarrensoli in diesen Stücken sind auch weltklasse, die noch öfters und länger ausgespeilt werden könnten.
Insgesamt für alle Rockfans ein Album zum Kaufen!
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am 16. April 2003
Wie immer gilt das eine für Godsmack. Bei den erstmaligen anhören hört sich das Ablum wie sein Vorgänger an (diesmal aber nur fast). Denn Godsmack geht mit einem neuen Schlagzeuger an den Start, der kein leichtes laster zu tragen hat, denn meiner Meinung nach war der Vorgänger um Welten besser und hat eigentlich die kompromisslosen Breaks und Fill-Inn's von Godsmack ausgemacht. Die Musik ist zwar noch immer sehr auf das Schlagzeug ausgelegt, aber auf dem Album fehlen solche Titel wie Greed oder Whatever, die sehr genau gezeigt hatten was Godsmack ist oder war. Nämlich treibende Basedrumbeats, die nur der letzte Schlagzeuger zustande brachte.
Auf den Rest braucht man eigentlich nicht sonderlich eingehen, denn Sully Erna bringt seine Reibeisenstimme wieder einmal kompromisslos in ein solides Guitarrenspielen ein, was die ganze Sache noch einmal härter erscheinen lässt.
Der Guitarrist macht auch wieder solide und harte Riffs, obwohl er sich doch schon hier und da von altbekannten Riffs bedient.
Im Grossen und Ganzen ist der Drittling von Godsmack einfach wieder ein kompromissloses und hartes Werk guter alter Rockmusik, die einfach Spass macht zu hören.
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