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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 25. Oktober 2005
Schade, da hat man ein tolles Kinderbuch und trotzdem wird der Film so öde. Statt spannender Geschichte sind für meinen Geschmack viel zu viele "Actionszenen" a la Tom und Jerry im Film, d. h. für die Handlung völlig irrelevante Situationen, in denen jemand durch die Gegend fliegt (nein, das Gespenst ist nicht gemeint) oder sich verletzt. Das Buch gehört zu meinen großes Lieblingsbüchern, da ist es wirklich schade, dass den Machern zur Kinderbelustigung nur so was Blödes einfällt. Ich fand den Film außerdem sehr langweilig, nur selten wird's interessant, meistens dann, wenn man sich mal wieder näher ans Buch hält. Daher meine Bewertung: ein Gnadenstern.
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am 20. Dezember 2009
Man sieht schon wie sich die Meinungen hier spalten. Ich habe den Film als kleines Kind gesehen und als Erwachsener (habe mir ihn vor kurzem gekauft weil ich so gute Erinnerungen hatte). Hätte ich ihn als Kind nicht gesehen würde ich ihn auch für Schrott halten, eben weil es ein Kinderfilm ist. Sprich es gibt teilweise langweilige szenen wo auch keine Musik bei ist, verzerrte Figuren die sich oft nur langsam bewegen, Momente in denen nichts passiert, ein komisches Kaugummikauendes Kind was zweimal gezeigt wird, also ganz viele Sachen die einem Erwachsenen nur komisch und schwachsinnig vorkommen. Der Film ist eben simpel gehalten, für Kinder gerade gut, dann ist wenigstens die totale Reizüberflutung ausgeschlossen und es kann sich auf das Wesentliche konzentriert werden (was das ist sucht sich jedes Kind selbst aus).
Aber als Erwachsener sieht man das eben anders.
Als Kind war ich total begeistert! Da gehts auch um Details. Die Anfangssequenz im Schwarzen, mit dem Mittelstreifen der Straße und den Bäumen, das Uhrwerk der Rathausuhr war toll, der Zopf des Gespenstes der nicht am Kopf fest sitzt, das schimmern des Gespenstes, Herr Uhu-Schuhu und ganz besonders der Teil wo die drei Kinder durch den gruseligen Wald gehen, ich finde das ist ein total toller Teil am Film. Für Kinder :)

Also nicht mit Erwachsenenaugen gucken sondern an die Kinder denken. Ein Kinderauge sieht andere Sachen als ein Erwachsenenauge.
Ich kann den Film für kleine Kinder sehr empfehlen.
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Das kleine Gespenst sitzt wie in jeder Nacht bei seiner besten Freundin, der alten und weisen Eule. Sein sehnlichster Wunsch erfüllt die Eule mit Schrecken: Wie kann ein Nachtwesen sich nur wünschen, den Tag zu erleben? Die Eule berichtet dem kleinen Gespenst von ihrem schrecklichen Flug im hellen Tageslicht und rät dringend von diesem Wunsch ab. Doch verstärkt der Bericht der Eule die Sehnsucht des Gespenstes noch. Einmal die Sonne sehen, einmal erleben, was Farben sind, einmal den Himmel sehen, wenn er nicht von Sternen und dem Mond heimgesucht wird.
Doch dieser Wunsch kann nicht in Erfüllung gehen, denn was auch immer das kleine Gespenst anstellt, es ist unmöglich für es, den Tag zu erleben. Es wacht auf, wenn die Turmuhr in der Stadt Mitternacht schlägt und schläft nach der Geisterstunde unweigerlich wieder ein, denn es wird so furchtbar müde, dass es die Augen einfach nicht aufhalten kann.
Doch eines Tages - das Gespenst wacht gähnend in seiner Truhe auf und öffnet sie mit einem kurzen Rütteln seines Schlüsselbundes, der jede Tür und jedes verschlossene Ding zu öffnen vermag - ist es völlig starr vor Staunen. Das Zimmer ist grässlich hell, das Licht des Mondes ist grell und schmerzt in den Augen und die Welt ringsumher sieht völlig anders aus. Nichts ist, wie es gestern noch war, alle Dinge haben ihr Aussehen verändert, sogar Himmel und Mond sind von gänzlich anderer Gestalt. Da dämmert es dem kleinen Gespenst: Das ist der Tag, das Sonnenlicht, der blaue Himmel, die Welt im Licht der Sonne!
Aber wie konnte das nur passieren? Wie ist das möglich? Wer ist daran schuld? Das kleine Gespenst beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und schwebt in Richtung Eulenburg, dem kleinen Städtchen am Fuße des Burgbergs.

Ein wundervolles Buch, veröffentlicht 1966, ist endlich verfilmt worden. Curt Linda ("die Konferenz der Tiere") hat sich dieser schwierigen Aufgabe Anfang 1992 gestellt und es mit einem Zeichentrickfilm versucht. Nichts ist aber schwieriger als einen Bestseller, der fantasievoll und unnachahmlich amüsant die Geschichte eines kleinen Gespenstes erzählt, das plötzlich am Tage erwacht, zu verfilmen. Und das Ergebnis zeigt auch sehr deutlich, dass es unmöglich zu sein scheint.
Vom Charme der Vorlage bleibt nichts übrig. Vom leisen Humor der Geschichte bleiben Klamauk und Lärm. Aus dem ruhigen Gespenst in einer stillen Welt wird ein lärmendes Werk voller "Action" und Strass, Unruhe und Hektik. Die Geschichte ist hundsmiserabel gezeichnet - absolut grauenhaft sehen die Menschen aus. Einzig das Gespenst und die Häuser sind ganz nett anzusehen. Am schlimmsten aber ist die Animation. Sämtliche Bewegungen sehen aus wie mit zu wenigen Bildern verfilmt. Ruckelnd und ungelenk, hölzern und unnatürlich geraten alle Bewegungen. Zahlreiche Wiederholungen, eine grauenhafte Musik und schreckliche Stimmen vollenden das Bild eines missratenen Films.
Die Geschichte wird verkürzt, simpel zusammengeschustert und dramaturgisch ohne sichtbares Konzept umgeordnet. Doch nach dieser vernichtenden Einschätzung bleibt für mich eine Frage im Raum stehen, die mir sehr wichtig scheint:
Warum ist es der Lieblingsfilm meiner Tochter?

Diese Frage ist schon viel schwieriger zu beantworten als die Kritik eines Erwachsenen, der Kriterien an den Film anlegt - die meiner neunjährigen Tochter naturgemäß fremd sind - zu formulieren. Doch um dem Film gerecht zu werden, will ich es versuchen.

Zunächst entfällt die Kritik an den Stimmen. Kinder nehmen die Stimmen der Figuren als gegeben und unabänderlich hin. Das Gespenst und die Kinder reden eben so.
Die simplen und hässlichen Menschen sind einfach und kindgerecht. Sie werden schlicht akzeptiert. Menschen die so blöd sind, dass sie das kleine Gespenst nicht mögen, sogar Angst vor ihm haben und es verfolgen, sehen halt so aus wie sie sind: blöd.
Die Geschichte ist zwar simpel und verglichen mit dem Buch eine Enttäuschung, aber für sich genommen eben einfach, schlicht, leicht zu verstehen und dem Kinde gemäß.
Die Musik setzt aus Sicht des Kindes Akzente, strukturiert die Geschichte in kleine Episoden und entspricht seinem Bedürfnis, wenn es etwas mitzuteilen hat, dies laut und ohne Rücksicht auf Verluste zu tun. Die Musik gefällt schlicht als deutliche Untermalung des Geschehens.
Der Humor kommt dem Kind ebenfalls entgegen. Es braucht keine Anspielungen und Ironie, sondern lieber Klamauk, Slapstick und derben Witz.
Der Zeichentrickstil wird nicht als schlecht oder ungeeignet bemerkt - solange das Kind nicht massenhaft "moderne" computergenerierte Animationsfilme geschaut hat und Vergleiche ziehen kann. Ohne Erfahrung werden die Bilder als animierte Comiczeichnungen gesehen und in der Fantasie des Kindes zu einem realen und korrekten Geschehen ausgebaut.
Im Vergleich zur Kritik eines Erwachsenen werden die Aspekte, die zerlegt und analysiert werden können, mit Kinderaugen nicht wahrgenommen. Ein Kind sieht eine "reale" Welt, lebt mit den Figuren mit und generiert sich einen eigenen Traum aus dem gesehenen Film.

Der Film wird also - mit den Augen des Kindes gesehen - zu einem netten Abenteuer mit einem noch netteren Hauptdarsteller, dem liebenswerten kleinen Gespenst. Die Vorlage von Otfried Preussler ist so gut, dass sie auch diesen Film nahezu unbeschadet übersteht.
Als Pädagoge kann ich nur festhalten: Der Film schadet dem Kind gewiss nicht, er ist ganz nett und wird dem Kind gefallen. Aber schlecht ist er dennoch. Er nimmt eine exzellente Vorlage und macht daraus einen albernen, ziemlich dämlichen Klamauk. Das ist sehr schade, denn es hätte ein Meisterwerk werden können.

Die Extras:
Szenenvergleich: Scribble versus Originalszene, erste Ansätze für das Gespenst und einen Bericht über den Regisseur Curt Linda verdienen die Bezeichnung "Extras" nicht.
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am 25. Oktober 2006
Denn: Die nette Originalgeschichte kommt nicht wirklich zum Ausdruck.

Zum einen sind die Zeichnungen teils eher grob und die Audio-Qualität nicht gut. Zum anderen wird Comic-Einlagen viel Platz eingeräumt, viel zu viele langatmige und wortlose Gag-Szenen, die nur von Musik untermalt werden.

Am Ende der Geschichte weiss man kaum noch worum es denn jetzt eigentlich ging.

Zwei Sterne, weil meine Tochter sich trotz allem köstlich amüsiert hat.
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am 28. Dezember 2008
Das Buch von O.P. ist ja nun wirklich ein niedlicher Klassiker, aber was sich "Eltern" dabei gedacht hat, diese DVD zu empfehlen - vor allem ab 3 Jahren, weiss ich auch nicht. "Meisterhaft" find ich die Darstellung ganz sicher nicht. Die Figuren sind in der Tat hässlich, dass Gespenst u. die Eule sprechen ein gar schmieriges Wienerisch u. innerhalb der ersten 10 Minuten fliegen rotäugige, kreischende Fledermäuse über den Bildschirm, Soldaten marschieren auf und aus Kanonen wird wild geschossen. Kurz und gut - wir finden es "Käse"! Ein Stern gibts für die Geschichte, den anderen für die lässige Musik.
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am 11. September 2011
Als Kind war das kleine Gespenst eines meiner Lieblingsbücher - und immerhin mag meine Kleine das Buch auch. Der Film ist aber eine herbe Enttäuschung. Es ist schlicht plumper Klamauk. Alles Liebenswürdige und Ruhige aus dem Buch fehlt zu Lasten eines lauten und überdrehten Filmes. Traurig, daß man offensichtlich krampfhaft modernisiert hat statt sich eine Orientierung an den ursprünglichen (und heute sicherlich etwas angestaubten) Illustrationen zu suchen.

Einen Stern gibt es, weil die Kleine sich leidlich vergnügt hat. Angesichts der tollen Ausgangsvorlage wurden hier aber vier weitere Sterne verschenkt ...
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am 24. Dezember 2014
Unsere Tochter- 7 Jahre alt - die sicherlich moderne Filme gewohnt und vielleicht auch etwas verwöhnt ist, hat nach 15 Minuten gelangweilt abgeschaltet. Die Umsetzung des Buches ist doch sehr einfach und wirkt einfach billig
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am 6. August 2007
Diese DVD ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einer sehr schönen Buch- und Hörspielvorlage ein ganz, ganz schlechter Film entstehen kann. Für einen Trickfilm furchtbar schlecht animiert, die Vorlage um unnötige und unwitzige Gag-Szenen erweitert, wichtige Handlungs-Elemente dafür wegelassen und dann alles noch mit einer unerträglichen Elektro-Musiksoße überzogen. Wie kann man nur!? Der Gipfel ist der Auftritt eines erbärmlich gezeichneten Thomas-Gottschalk-Verschnitts als Radio Reporter. Die Vorlage wurde inhaltlich verstümmelt. So wird z.B. nicht richtig erklärt, warum sich das Gespenst plötzlich schwarz verfärbt. Dafür wurden unsägliche neue Elemente hinzugefügt (Reporter, Flugzeuglärm, Kinder mit Kopfhörern und Kaugummi), die dem Ganzen wohl einen pseudo-modernen Anstrich geben sollen. Wie man diesen Müll im Klappentext der DVD als "Meisterwerk" bezeichnen kann, ist ein Rätsel.

Eine Schande auch, dass ein Blatt wie "Eltern for Family" so etwas ins Programm nimmt. Wahrscheinlich waren die Rechte sehr billig zu haben. Da gibt es nur eines: Finger weg und stattdessen zum Buch oder dem Hörspiel greifen!
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am 20. Dezember 2015
meiner 4 Jährigen Tochter, die das Buch schon kannte, hat der Film gut gefallen.
Ich fand es teilweise ein bißchen langatmig und überzogen. Aber es ist ja ein Kinderfilm,
also zählt die Kindermeinung und die sagt 5 Sterne.
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am 3. Januar 2007
ich kenne keine Filme des Herrn Curt Linda - er sollte sich aber sein Lehrgeld zurückgeben lassen, da er sein Handwerk nicht versteht.

Hässliche Figuren mit extrem nerviger Musik aus kreischenden Musikinstrumenten. Dazu eine Sprache, die aus einem Wortschatz zwischen "dada, bubu" und "hier die neuesten Nachrichten aus unserer Zentrale" wechselt. Für die kleinsten verwirrend.

Dazu noch das DVD Menü mit dem Gespenst, dass sich aufplustert und puterrot böse in die Kamera starrt.

Angstzustände der Kleinsten sind vorprogrammiert.

Müll, 0 Sterne
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