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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
46
4,6 von 5 Sternen
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am 18. März 2003
Das kommt also dabei heraus, wenn sich Künstler vom Recordlabel Sony verabschieden und ihr eigenes Ding machen: Ein traumhaftes Album weit entfernt vom heute üblichen Mainstream-Country.
Nun, eingefleischte Fans der Küken könnten überrascht, vielleicht sogar enttäuscht sein, denn der dritte Longplayer der Texanerinnen ist so ganz anders als seine Vorgänger. Ein lupenreines Bluegrass-Album ist da entstanden.
Mit Emily am Akkordeon, Banjo und Dobro, Martie an der Fiddle, Natalies Vater Lloyd an der Gitarre und Chris Thile von Nickel Creek an der Mandolin werden Musiker aufgefahren, die im Zusammenspiel mit der bezaubernd eigenwilligen Altstimme von Natalie Maines und den Harmoniegesängen von Emily und Martie eine Stimmung erzeugen, die seinesgleichen sucht.
Neben herrlichen Balladen wie Fleetwood Mac's Meilenstein "Landslide", dem düster traurigen "A Home", dem Lullaby "Godspeed" und Patty Griffin's atemraubender Hommage an ihren sterbenden Großvater "Top of the world", flotte Bluegrassrhythmen mit diversen Instrumentalsoli wie "White trash wedding" oder "Lil'Jack Slade".
Den größten Treffer landen die Chicks aber mit "Travelin'Soldier", einer kritische Ballade über tragische Liebe und einen sinnlosen Vietnamkrieg. Emilys Schwager Bruce Robison schrieb den traurig schönen Song, den man, einmal gehört, immer wieder neu anspielen möchte.
Alles in allem das Bluegrassalbum 2002. Die Chicks zeigen, dass es auch anders geht: weg vom New-Country-Einheitsbrei, hin zu traditionell handgemachter Musik. Das Album toppt die Vorgängeralben, wenn es mit diesen aber auch nur schwer zu vergleichen ist. Der (fast) rein akustisch eingespielte Player könnte zu einem Meilenstein des Genres werden.
Ihre Platten werden dezeit von amerikanischen Radiosendern boykottiert, weil sich Natalie bei einem Konzert in London negativ über Präsident Bush im Zusammenhang mit einem Irak-Krieg geäußert hat: Ein Grund mehr die Scheibe zu kaufen!
Wie schon gesagt: Der Hinhörer des Jahres!
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am 8. Januar 2006
Wenn es texanische Country-Musiker peinlich finden, dass Dabbljuh Bush ihr Landsmann ist, dann ist das zwar nicht automatisch der Ausweis für musikalische Klasse, aber immerhin zeugt diese Äußerung der Dixie Chicks von Geist und macht neugierig auf ihre Musik. Wenn man sich dann ihr Album "Home" anhört, bekommt man den Nachweis musikalischer Extraklasse ohnein nachgeliefert.
Bluegrass und Country & Western, wie man's gern öfter hören würde -- die drei Texanerinnen und ihre Begleitmusiker zünden ein musikalisches Feuerwerk und zeigen, was alles in traditionellen Melodien und Instrumenten wie Fiddel, Mandoline, Banjo usw. drinsteckt. Die Musik klingt wie aus einem Guss, verströmt die Authentizität eines Lagerfeuers und straft das Klischee vom einfältigen C&W Lügen. Sogar der pritschbreite Texas-Akzent passt rein, als wäre er extra für diese Band erfunden worden. Und was die Texte angeht -- die trotzen ebenfalls munter den gängigen Klischees.
Erstaunlich ist das musikalische Spektrum, von ruhigen, stimmungsvollen Balladen bis zu ausgelassenem Bluegrass: In "Landslide" entlocken sie dem Fleetwood-Mac-Klassiker ganz neue Nuancen -- einfach eine schöne stimmungsvolle Ballade. Noch beeindruckender vielleicht ist das verhaltene "Top of the World". Sie können aber auch anders: Klasse zum Beispiel "Truth No.2", "White Trash Wedding" oder "Lil' Jack Slade", drei Bluegrass-Nummern vom Allerfeinsten, bei denen die Post sowas von abgeht... -- In diesem Stil könnte man einen Track nach dem anderen hervorheben; jeden kann man bis zum Abwinken hören, ohne dass dabei Langeweile aufkommt.
Und dann natürlich das Highlight: "Travelin' Soldier", eine Country-Ballade über die Sinnlosigkeit des Vietnamkrieges (bzw. aller Kriege), die in den Kronschatz des Genres gehört.
Mitreißend, wehmütig, melancholisch, ausgelassen, zu Herzen gehend -- alles trifft zu auf dieses Ausnahme-Album, das ich auch Country-Skeptikern ans Herz lege.
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am 12. Mai 2003
Musikalisch haben die texanischen Mädels die hohen Erwartungen nach ihren Anfangserfolgen voll bestätigt, "Home" überzeugt durch instrumentelle Vielseitigkeit, den Verzicht auf überflüssige Schnörkel, durch klangvolle Arrangements und eine interessante Kombination aus kräftigen rhythmischen Stimmungsmachern und getragenen, sanften Balladen.
Selbst vor heiklen Unterfangen scheute man nicht zurück. Mit dem aus der Feder der übrigens selbst zeitweise als Countrysängerin in Erscheinung getretenen Stevie Nicks stammenden alten Fleetwood-Mac-Klassiker "Landslide", einem gefühlvollen und tiefgründigen Stück über Glück und Vergänglichkeit, wagten sich die "Dixie Chicks" immerhin an einen Song, der bereits im Original zum mit Abstand Besten zählt, was zeitgenössische Unterhaltungsmusik jemals hervorgebracht hatte.
Die neue Version der Chicks klingt am Ende leichter, lebenslustiger als die Urfassung, nimmt ihr aber dennoch nichts von ihrer Tiefsinnigkeit und ihrem wehmütigen Zauber.
Auch der Titel "Travelin` Soldier", eine rührselige Ballade über eine aufkeimende Jugendliebe, die vom Vietnamkrieg zerstört wird, vermag bereits beim ersten Anhören einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wer jedoch flottere Töne bevorzugt, wird sich eher an Stücke wie den Opener "Long Time Gone", wie das von standesgemäßen Banjo- und Fidelklängen durchdrungene "Truth No. 2" oder das kernige "White Trash Wedding" halten. Aussetzer gibt es keine, das Album überzeugt auch durch seinen Gesamteindruck.
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am 29. November 2003
So ziemlich das beste Album. Gibt es was schöneres als diese wunderbaren Banjo-, Dobro- und Geigenklänge zusammen mit den Stimmen der 3 Schönheiten aus Texas? Meiner Meinung nach kaum zu toppen. So schön kann Bluegrass sein und ich hoffe, dass sie diese Art auf dem nächsten Album beibehalten :) Anspieltipp: Long time gone, Travelin soldier, Landslide, Truth #2, White trash wedding, Tortured, tangled hearts, Goodspeed (Sweet dreams), Top of the world
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am 2. April 2003
Dieses Album ist mit Sicherheit das Beste, was die Chicks bisher veröffentlicht haben. Der "dezente" Hinweis im Booklet (We are changing the way we do business) ist eindeutig zu hören. Bluegrass vom Feinsten. Für mich ist dieses Album ein Meisterwerk. Sicherlich, einem Hardrock-Fan wird dieses Album nicht sehr zusagen, aber alle, die Banjo, Dobro und Fiddle mögen, sind hier richtig. Ob es nun Speedcountry oder Bluegrass heißt, auf alle Fälle ist auf diesem Album kein Titel, der mir nicht gefällt. Es überwiegen etwas die ruhigen Songs, dafür sind die Uptempo Stücke umso mitreißender. Die beiden vorherigen Alben waren wohl eher auf die Plattenfirma zugeschnitten, der Titel dieses Albums bestätigt jedoch: sie sind HOME! Reinhören, begeistert sein, immer wieder anhören!!!!
P.S. Live sind die Mädels noch 100 % besser (unglaubliches Konzert in München!).
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am 8. April 2003
... daß in Deutschland Bluegrass, Country oder Musik, die nur ansatzweise in diese Richtung geht, nicht den allergrößten Stellenwert einnimmt. Kommen einem doch bei diesen Begriffen als erstes Namen wie Stefan Raab (Maschendrahtzaun), Truckstop oder Tom Astor in den Sinn, wobei ich letzten von der Kritik ausschließen möchte.
Das Album, welches hier allerdings vorliegt, sollte den deutschen Musikhörer aber eines Besseren belehren. Nachdem die Mädels in den vorigen Alben ihr Können schon angedeutet haben (anders kann man das nicht nennen, wenn man "Home" gehört hat), zeigen sie hier, was in ihnen steckt. Blugrass in Reinform!!!
Mich persönlich überzeugen die wunderschönen Balladen "A Home" oder "Travelli' Soldier" am meisten, aber auch die fetzigeren Stücke wie "Long Time Gone" oder "Truth No. 2" müssen sich nicht verstecken. Ganz im Gegenteil.
Die Mädels beherrschen ihre Stimmen und ihre Instrumente. Ihre Musik vermittelt einfach unglaublich gut die Stimmung um all das herum, von dem sie singen.
Einzige Ausnahme: "White Trash Wedding" ist nicht ganz so mein Ding...
Trotzdem 5 Sterne!!!
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am 21. März 2003
Nach dem Mega-Seller "Wide open Spaces" haben sich die Chicks vermehrt auf sparsam instrumentierten Bluegrass konzentriert- und diese Kur bekommt ihnen hervorragend. Ob langsam und wehmütig (Landslide) oder lüpfig und locker, die 3 Damen aus Texas haben ihre Musik voll im Griff.
Ein willkommenes Kontrastprogramm zum etwas mehr massentaglichen "Wide open..."-Album.
...unf für ihre Kritik am Mit-Texaner Bush gäbe es gleich noch einen Stern dazu...
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2009
Auf dieser CD gefällt mir jeder Titel. Home ist für mich eindeutig das beste Album der texanischen "Chicks", zumal es hervorragend produziert ist und die Performance ebenfalls stimmt. Die Branche hat es gleichfalls gewürdigt, und so wurde das Album mit Preisen überhäuft.
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am 16. September 2002
Ich muss zugegen, dass ich schon die ersten beiden Alben sehr gut fand. Als ich diese CD zum ersten Mal hörte, war ich etwas enttäuscht, denn es gab keine E-Gitarren, keine Drums. Dann habe ich die CD noch mal gehört und da war mir klar: Die ist zwar ganz anders, aber dafür 1000-mal genialer.
Ich habe noch nie eine CD gehört, die mich so gefesselt hat wie diese - ohne Witz. Bei "Top of the World" läuft es mir kalt den Rücken runter. Banjo, Fidle und die Stimme der Natalie Maines + geniale Melodien => ein kompromissloser purer Country, der teilweise einwenig in Richtung Blue Grass geht.
Glatte 5 Sterne und ein Platz in meiner Ewigenliste.
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Home is a good title for this album, as it finds the Dixie Chicks making the most of their bluegrass roots. This outstanding album begins with Long time gone, a great song about family memories. Next comes an incredible cover of Landslide, a song written by Stevie Nicks, best remembered as a member of Fleetwood Mac. Travelin' soldier is a sad song about a woman receiving letters from a soldier who gets killed in Vietnam. Those three songs set the standard for the album but there are many other fine songs here including the title track (a reflective ballad), More love (another excellent ballad) and Top of the world (not a cover of the Carpenters' classic - this is a Patty Griffin song). The other songs are also excellent.
While their two previous commercial releases, Wide open spaces and Fly, had clear bluegrass influences, those albums had a very obvious contemporary edge that is missing from this album. The return to a more traditional acoustic sound will appeal to some while alienating others, as other reviews show. As one who first discovered this group via one of their independent albums (Little ol' cowgirl), I love this album although it is still very different from that early album.
Bluegrass fans will love this but many other people will enjoy it too.
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