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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
37
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am 30. Juni 2015
Mir gefällt der Stil der ersten 3 Alben sowie der Stil der darauffolgenden !

Favoriten: Needled 24/7, Sixpounder, Bodom Beach Terror, Angels Don't Kill und Hate Crew Deathroll
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am 23. November 2005
Ich hab mir vorher Follow the Reaper gekauft, hab Something Wild schon ewig, und Hatebreeder läuft bei mir auf Dauerrotation. Als ich dann Hate Crew Deathroll zum ersten Mal gehört hab, war's für mich zumindest ziemlich sperrig. aber je öfter man das Album hört, desto besser wird's. Der einzige schwache Song /meiner Meinung nach) ist der Opener Needled 24/7, aber Bodom Beach Terror gleicht das mehr als aus. Der Song hat einfach nen Arschgeilen Chorus...
Meine Anspieltipps:
-Bodom Beach Terror
-You're Better of Dead
-Lil' Bloodred Ridin' Hood
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am 10. Juni 2006
Etwas spät meinen Senf zu dieser Scheibe dazuzugeben aber nach dem letzten mal durchhören unbedingt nötig.

Und zwar weil -Hate Crew Deathroll- mich immer wieder auf's Neue richtig fasziniert. Was hier an Abwechslung und Einfallsreichtum auf einer CD versammelt ist, ist höchstwertig. Das wesentliche daran ist, es sind nicht nur viele Ideen die in den Stücken sind, sondern sie treffen nahezu alle voll meinen Geschmack. Ein Gitarren-Gewitter und Drum-Inferno jagt das andere und sowohl der Gesang als auch der Keyboard-Einsatz punktuieren das gänsehauterzeugende Meisterwerk zur Perfektion. Um am Erschauern teilzuhaben muß man sich die CD von Anfang bis Ende anhören, ansonsten verliert sie etwas an Wirkung. Irgendwie hat sie fast einen sinfonischen Charakter. Diese Scheibe als auch -Follow the Reaper- & -Hatebreeder- von Children of Bodom sind für jeden Metal Fan zu empfehlen auch für die anspruchsvolleren, die das harte Geknüppel normalerweise nicht mögen. Don't miss it.
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am 23. November 2005
Ja, die Hassmannschaft um Alexi Laiho ist wieder unterwegs. Und diesmal haben sie ein sehr abwechslungsreiches Album auf ihrer Sensenklinge mitgebracht, dass auch etwas eingängiger geworden ist als alle Vorgänger. Das fängt beim bärenstarken Opener „Needled 24/7“ an und findet mit dem geilen, superohrwürmigen Titeltrack ein furioses Ende. Dazwischen gibt es Bodom-typische Hymnen wie etwa das Groovemonster „Sixpounder“ oder das Gitarrenmassaker „Bodom Beach Terror“. Auch haben die Kinder gelernt auch mal einen Gang zurückzuschalten, und mit „Angel’s don’t kill“ ist noch mindestens ein Hammersong am Start. Somit haben CHILDREN OF BODOM ihren eigenen Horizont etwas erweitert, ohne aber ihre Linie zu verlassen. Daumen nach oben!
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am 3. März 2003
Ich hab mir dieses Album schon als Japan-Import geholt und es der Hammer Leute! Bodom's Gitarren donnern härter denn je und Aexi setzt seine Stimme viel variabler ein.
Wieder einmal verblüffen die Gitarrensoli und der individuelle sound der Seekinder, damit haben sie den kurzzeitigen Stillstand auf "Follow the reaper" zum Glück überwunden
Fazit: Hate Crew Deathroll ist melodic death metal vom feinsten! Das beste Album der Kinder nach Hatebreeder!
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am 4. Oktober 2006
Wow, genialer Speedmetal - Im Vergleich zu anderen Rezessionen ordne ich die Scheibe als Speedmetal ein. Melodischer Deathmetal a'la "Killswitch Engage" ist das nicht. Muss es auch gar nicht sein. Überwältigend der Speed der Drums und der Gitarre. Sythesizer ist Geschmacksache, passt allerdings brilliant zu den Songs. Ich habe eine Japanpressung mit den zwei Bonus-Tracks. Die Mehranlage lohnt sich auf jeden Fall. Qualität+ und die 2 Bonustracks sind das Geld voll wert. Ich kann diese Scheibe bedenkenlos jedem empfehlen der sehr guten Metal liebt. Kommt besonders gut beim Autofahren rüber.

Steven
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am 19. März 2003
Was für ein geniales Album! Nach dem eher enttäuschenden "Follow the Reaper" haben die Kinders endlich zu ihrem alten druckvollen Sound und Songwriting zurückgefunden. Die den C.O.B.-Fans wohlbekannten Frickel-Solos, in denen Gitarre und Keyboard sich gegenseitig jagen, suchen wieder mal Ihresgleichen. Die überzeugend gute Produktion rundet das ganze ab.
Sehr zu empfehlen!
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am 17. Februar 2004
Ich muss sagen, das Album ist einfach wahnsinnig geil! Von Anfang bis Ende volle Power durch. Egal ob Hate Crew Deathroll oder Needled 24/7. Die Finnen habens einfach drauf. Die Songs sind wahnsinnig Energiegeladen und super zum anhören. Wer kein Metal-Fan ist, wird es nach diesem, ich nenne es mal Wahnsinnserlebnis, einer werden!!!
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am 10. Februar 2006
Anders kann man es einfach nicht sagen. Diese 4. CD der Band ist bis auf die 3. "Follow the Reaper" eine weitere starke CD der Band. Die gewohnten Keyboard beeinflußten Melodien sind hier ebenfalls so vertreten wie die packenden harten Riffs, für die C.O.B. längst bekannt sind.
Einzelne Songs muß man nun wirklich nicht erwähnen, da alle 9 einiges zu bieten haben. Sicher ist m.E. der eine oder andere dabei der nicht so toll wie der Rest der Scheibe ist, aber das ist ja bei fast allen Metal Alben so.
Also für C.O.B. Fans genau das richtig und für alle Death Metal Fans, die nichts gegen Keyboards haben auch empfehlenswert.
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am 9. Mai 2003
3 von 5
Traditionelle Metal- und BlackMetal-Bands gelten allgemeinhin nicht gerade als grosse Revoluzzer, was die musikalische Ausrichtung betrifft. Children of Bodom sind beides in gleichem Maße und haben sich seit dem erfolgreichen und damals schon sehr viel versprechendem Debüt eigentlich keinen Millimeter vom ihrem eroberten Genre-Terrain wegbewegt: Gniedel-Gniedel, wohin das Ohr hörte, ausufernde Demonstrationen der unheimlich grandiosen Gitarrenfertigkeiten, getarnt als ellenlange Soli innerhalb der Songs, dazu Maiden-Riffs und die typischen BlackMetal Vocals von Alexi "Wildchild" Laiho, und fertig war das Kochrezept, mit dem man die erstklassigen beiden Folge-Platten "Hatebreeder" und "Follow the Reaper" zubereitete.
Auf den ersten Blick scheint sich an diesem bewährten Konzept auch wiederum nichts geändert zu haben: Der bitter-böse Sensenmann guckt wieder vom Cover, und wie immer ist auch das Design der Platte durchgängig einfarbig gehalten. Doch schon hier müsste der Hobby-Psychologe eigentlich stutzig werden: Die Farbe ist nicht eine neue in der bisher so vielfältigen Kollektion, sondern Rot, das schon anno dazumal das Debüt "Something Wild" schmückte. Hmm... will man etwa hier eine erwachte Back to the Roots-Mentalität andeuten ? Wohl kaum, denn von ihren Roots haben sich Children of Bodom eigentlich, sehr zur Freude ihrer zahlreichen Fans, bisher keinen Zentimeter entfernt. Etwa ein Neuanfang ? - Schon eher, wie sich nicht ganz deutlich, aber deutlich genug, um für diese Band eine kleine Sensation zu bedeuten, zeigen wird.
Zunächst beginnt das Höllen-Metal-Inferno mit dem Opener "Needled 24/7" wie gewohnt: Die Gitarren flitzen durch sämtliche Tonleitern, die Power-Chords krachen ordentlich, die Growl-Stimme setzt ein. Maiden vs. Slayer vs. Dimmu Borgir. Und doch ist irgendetwas anders: Kleine elektronische Effekte blitzen hier und da auf, der Song offenbart mit längerer Laufzeit eine deutlich erkennbare Strukur, einen klar identifizierbaren und mitsingbaren (!) Refrain, in dessen Verlauf die Stimme von Alexi weniger verzerrt, fast punkig rüberkommt. Nach knapp X Minuten, viel früher als erwartet, kommt der extrem tight gespielte Track geradewegs auf den Punkt, sprich, endet plötzlich und unerwartet, wo wohl früher noch ein 3 Minuten Solo rangehängt worden wäre. Es geht die ganze Scheibe lang ähnlich weiter: "Sixpounder" überrascht mit schönen, niemals überladenen Soli und ist sogar noch kürzer als sein Vorgänger. Ein richtiges Brett knallt dem Zuhörer mit "You're better off dead" um die Ohren, das mit den überraschend einsetzenden "oh,oh,oh" Cöhren dann fast an "Fear of the Dark" erinnert.
Die Kinder von Bodom haben endeckt, wie man einen Song straight auf den Punkt spielt, ihm Wiedererkennungswert verleiht und haben ihr selbstverliebtes Gitarren-Onanieren beinahe auf das für den Song wirklich notwendige Maß runtergekürzt. Dazu streuen sie noch eine kleine Prise Punk in ihre exquisite Mischung von Heavy- und Black-Metal und fertig sind die neuen, runderneuerten Bodomkinder. Manche mögen froh sein, über den zur Selbstfindung wohl dringend notwendigen Frühjahrsputz, aber irgendwie scheint die Band mit "Hatecrew Deathroll" die spezielle Magie, die ihren bisherigen Veröffentlichungen immer innewohnte, sowie ihren ureigenen Charme bezüglich der sehr eigensinnigen Art des Songwritings mitsamt dem ganzen wirklich überflüssigem Zeug ausgemistet haben.
So bleiben sie "nur" eine überdurchschnittlich begabte Metal-Combo. Schade.
Highlights: You're better off dead / Sixpounder
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