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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2005
Nach dem Hammer im AOL Radio "Gotta go,gotta leave" musste ich sofort ihr letztes Album bestellen. Das Album zeigt in eindrucksvoller weise,was man verpasst,wenn man nur den Einheitsbrei der aktuellen Sender hört. Bis jetzt kannte ich Vivian Green noch nicht,aber ich kann nun mit Sicherheit sagen,dass sie zu den besten Newcomerinnen des RnB meiner Meinung nach gehört. Auf dem Album zeigen sich in eindrucksvoller Weise die Facetten des deep soul und RnB mit zum Teil (echten, nicht elektronischen!) weichen Orchester u Streichereinlagen, dass einem eine Gänsehaut entsteht. Der emotional rollercoaster geht einem sofort ins Blut und im Prinzip handelt Vivian viele Sparten des Black Souls in gekonnter Art und Weise ab,die zeigt,dass diese Frau das Gefühl für Soul in den Genen hat.So wie bei den Alben von Tamia werde ich nun hoffen,dass Vivan Green ihr zweites Album auch so gekonnt fernab des Mainstreams im Radio produziert. Die erste Auskopplung, wie gesagt, lässt schon hoffen..
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am 23. November 2003
Vivian Green ist eine echte R&B-Sängerin. Aber sie ist dennoch nicht mit den Chart-typischen R&B-Acts von heute gleichzusetzen. Vivian macht nämlich eine Art *Classic R&B*. Geschult wurde sie wie viele andere schwarze Sängerinnen im Kirchenchor. Ihre Mutter - ebenfalls eine Sängerin - beeinflusste Vivians Berufsweg auch maßgeblich und so lernte Vivian schon im Kindesalter Songs zu schreiben und Klavier zu spielen. Dass die junge Dame aus der R&B-Metropole Philadelphia stammt, kann man ihrer Musik auch teilweise anhören. Vivian sang zudem im Background der ebenfalls aus Philadelphia stammenden Jill Scott, ein Job, der ihr sicherlich hilfreich war als es um das Ergattern eines Plattenvertrags ging. Und hier ist es nun - Vivians Debüt „A love story". Sinnübergreifend könnte man sagen, es ist eine Liebeserklärung an den Rhythm and Blues und Soul. Vivian verfügt über eine klare kräftige Stimme, die sie gekonnt einzusetzen weiß. Sie hat bei allen Songs mitgeschrieben und offenbart uns hier ihre gesamte Bandbreite an Talent. Stücke wie „Wishful thinking" und „24 hour blue (just one of those days)" bestechen durch unwiderstehliche Drumbeats und Vivian lasziv-lässige Art über den Rhythmus zu gleiten. Sie verzichtet zudem auf überflüssiges Gejaule à la Mariah Carey und auf weitere Background-Sänger. Gleich nach den beiden vielversprechenden ersten Tracks folgt das erste Sahnestück der CD, eingeleitet durch Vivians gedoppelten Sprechgesang, der von melodischem Gesang überblendet wird, bevor der Beat einsetzt. Auch die Lyrics des Songs sind äußerst tiefgründig „Why must I fit in a box to make this relationship work. I am human not perfection. I can't be your superwoman." Angereichert wird das vielschichtige Klanggewebe durch Cellos und Violinen. Dann folgt das mit einem Klavier eingeleitete „What is love?" - ein mit Jazz-Elementen angereichertes Stück und der ebenfalls erst ruhig mit einem Klavier bestückte Titel „Music", der im Refrain allerdings durch einen Beat unterlegt wird und durch den Tempo-Wechsel zwischen Strophen und Refrain erst richtig interessant wird.
„Emotinal rollercoaster" ist dann die Single-Auskopplung des Albums - ein legeres Soulstück - gut, aber nicht das Beste, was Vivian uns hier zu bieten hat. „Final hour" ist dann wieder eine Ballade, die nur von Vivians Gesang, einem Klavier und ein paar Streichern getragen wird. Das Stück verfügt zudem über einen sehr schönen Harmoniegesang im Refrain. Es ist die perfekte Einstimmung auf das folgende Jazz-Stück „No sittin' by the phone" - ein unbestrittenes Highlight dieses Albums, welches an Vanessa Williams' glanzvolles „What will I tell my heart" erinnert. Man kann den Nachtclub förmlich vor sich sehen. Nach diesem Ohrenschmaus folgen die beiden Mid-Tempo-Funkstücke „Fanatic" und „Affected", die wieder durch Drumbeat, Bass und Gitarre bestechen und auch von den Brand New Heavies stammen könnten. Funk at its best! "Ain't nothing but love" ist dann ein verträumtes Soulstück und mit „Be good to me" haben wir ein weiteres Highlight. Der Titel ist ein echter *Slow Jam* mit wunderschönen Streicher- und Vokal-Arrangements, die sich immer weiter gen Finale steigern - das beste Stück des Albums! Mit „Complete", einem weiteren *Slow Jam* mit Streicher-Unterstützung geht's ähnlich stark weiter um dann mit dem positiven Funk-Soul-Song „Keep on going" zu einem würdigen Abschluss gebracht zu werden.
Fazit: Vivian hat erst ihr Debüt Album herausgebracht und klingt schon jetzt wie ein alter Hase. Vor Soul-Größen wie Jill Scott, Angie Stone und Alicia Keys braucht sie sich wahrlich nicht zu verstecken. Wie letztere interpretiert sie R&B, Soul und Funk auf ihre ganz eigene Art und trifft damit direkt ins Schwarze. Wer Fan von urbanen, erdigen Arrangements und souligem Gesang ist, der wird hier auf seine Kosten kommen. Überproduzierte Pop-Soul-Stücke wird man hier nicht finden.
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am 20. Juni 2003
vivian green ist eines der größten und besten talene seit langem.auf a love story setzt sie ihre unglaublich warme soulige stimme zu gefühlvollen texten perfekt ein,so das man es eines der besten,wenn nicht sogar das beste soul/r'nB album der letzten jahre nennen kann.
endlich mal wieder ein vielversprechendes talent,mit gefühl,stimme,und alles was dazu gehört.
sie hat die qualitäten sich noch lange im musikbiz zu halten,und eine der ganz großen zu werden.
superwoman,what is love,final hour und no sittin by the phone sind meiner meinung nach die höhepunkte obwohl man das eigentlich gar nicht sagen kann.das ganze album einfach perfekt ist.
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am 23. Juni 2003
Die Newcomerin aus Philadelphia,die früher mal im Background von Jill Scott gesungen hat,hat sich vor ihrer Ex-Chefin nicht zu verstecken.Ganz im Gegenteil.Ich geh sogar so weit,dass ich sage,dass Vivian stimmlich überzeugender ist,ohne Jill Scott entwerten zu wollen.
Das Debut hat 14 einzigartige Soul-Perlen zu bieten,die nie den Wunsch beim Hörer auslösen,einen Song mal zu überhören.Schlimmstenfalls bleibt man in der Mitte der CD,bei Ain't nothin but love und ganz besonders Complete(welches für mich das beste Lied der Platte ist) hängen.Aber sonst,kitschig ausgedrückt:Eine erfrischende Reise durch die Welt der Romantik,und der Liebe in all ihren Variationen ,die aus 14 wirklich perfekt produzierten Tracks besteht,die wir einem neuen All-Round-Talent aus der Stadt des Souls zu verdanken haben.
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am 9. Mai 2003
Dieses Album ist einfach wunderschön. Es ist super zum Abschalten und entspannen und träumen. Ich kann es nur jedem entfehlen: KAUFT DIESES ALBUM
p.s.: Es ist kaum vostellbar dass ein Mensch so viele schöne Lieder schreiben kann!
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am 9. Januar 2004
ich habe 'emotional rollercoaster' im tv gehört, und musste danach unbedingt ihr allbum haben. vivian green hat mich vom allerersten ton an, den ich von ihr gehört habe, überzeugt.
so eine powervolle stimme, schöne texte. genau solche künstler sollten unterstütz werden. sie hat absolut was zu bieten!!!
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am 20. Juni 2003
vivian green ist eines der größten und besten talene seit langem.auf a love story setzt sie ihre unglaublich warme soulige stimme zu gefühlvollen texten perfekt ein,so das man es eines der besten,wenn nicht sogar das beste soul/r'nB album der letzten jahre nennen kann.
endlich mal wieder ein vielversprechendes talent,mit gefühl,stimme,und alles was dazu gehört.
sie hat die qualitäten sich noch lange im musikbiz zu halten,und eine der ganz großen zu werden.
superwoman,what is love,final hour und no sittin by the phone sind meiner meinung nach die höhepunkte obwohl man das eigentlich gar nicht sagen kann.das ganze album einfach perfekt ist.
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