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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
85
4,1 von 5 Sternen
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am 16. Januar 2015
Männer, die vor haben zu heiraten sollten den Film unbedingt vor dem "ja" sehen.
man(n) muss seine Gegner kennen um sie besiegen zu können.

8 Frauen .. für jeden Geschmack etwas dabei ... sogar ein Toter Mann
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am 11. Juli 2017
Ich fand den Film sehr unterhaltsam. Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich auch mal auf ein anderes Filmformat einlassen kann.
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am 12. Mai 2017
Für mich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe und mein Lieblingsfilm seit 14 Jahren. Auf jeden Fall sehenswert 💖
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am 23. Juli 2017
Dies ist die Bewertung der Blu-ray Disc "8 Frauen", die am 08.06.2017 erschienen ist (Arthaus/StudioCanal).

Ein abgelegenes französisches Dorf in den 1950er Jahren. Die Matriarchin Gaby kehrt mit ihrer in einem englischen Internat studierenden Tochter Suzon ins verschneite Herrenhaus zurück, das von der grantelnden Matrone Mamy, der biestigen alten Jungfer Tante Augustine, der frechen kleinen Schwester Catherine, der getreuen Mamsell Firmine und dem aufmüpfigen, verführerisch-schnippischen Hausmädchen Louise bewohnt wird. Als die leichtlebige, süffisante Schwester des Hausherren plötzlich auftaucht und dieser kurz danach in seinem Bett mit einem Messer im Rücken aufgefunden wird, steht fest, dass eine der Damen die Mörderin sein muss. Es folgen delikate Enthüllungen, welche die Intrigen weiter und weiter spinnen. Mit steigerndem Tempo und allerlei Wortwitz stapeln sich sämtliche Laster, aufgestauten Gefühle und Mordmotive zu einer Achterbahnfahrt der Neurosen auf. Eifersucht, Neid, Gier, Narzissmus, Inzest, Abtreibung, lesbische Liebe - die Sittenpolizei wird Überstunden einschieben müssen. Auch wenn der Plot an Agatha Christie erinnert, ist die kriminalistische Lösung ebenso nur eine Facette, ganz nach dem Vorbild amerikanischer Screwball-Komödien à la George Cukors „Die Frauen“ aus dem Jahr 1930.

"Wenn jede Frau, die einen Liebhaber hat, ihren Ehemann umbringen würde, gäbe es bald keine Ehemänner mehr. Und wahrscheinlich auch keine Liebhaber, denn das sind ja meist die selben." An Sarkasmus mangelt es der im Jahr 2002 erschienenen französischen Produktion „8 Frauen“ nicht, ebenso wenig wie an namhaften Darstellerinnen, die von Regisseur François Ozon kunstvoll dirigiert werden. An dieser Stelle sei den deutschen Synchronsprecherinnen, die allesamt wunderbare Schauspielerinnen sind, ein großes Lob ausgesprochen. Nur all zu gerne hätte man im Tonstudio Mäuschen gespielt, um die Mimik und Gestik der Sprecherinnen zu beobachten.

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Mamy Danielle Darrieux Ruth Maria Kubitschek
Gaby Catherine Deneuve Senta Berger
Augustine Isabelle Huppert Katja Riemann
Louise Emmanuelle Béart Nina Hoss
Pierrette Fanny Ardant Hannelore Elsner
Suzon Virginie Ledoyen Nicolette Krebitz
Catherine Ludivine Sagnier Cosma Shiva Hagen
Madame Chanel Firmine Richard Jasmin Tabatabai

Technische Daten:

Bildformat: 1,85:1
Auflösung: Full HD 1080/24p
Ton: Deutsch 5.1 DTS-HD, Französisch 5.1 DTS-HD
Untertitel: Deutsch
Laufzeit: ca. 111 Minuten (1:50:54)

Somit hat die Blu-ray eine um fast 5 Minuten längere Spielfilmlaufspielzeit, als die am 01.04.2013 von Universum Film GmbH erschienene DVD mit 106 Minuten (1:46:16).

Die beiden 5.1 DTS-HD Tonspuren klingen klar und kräftig. Die Bildschärfe ist bei Nahaufnahmen sehr gut; ein großer Pluspunkt, da der Film von seinen Nahaufnahmen lebt (siehe Bildanhang). Der Hintergrund verliert an Schärfe, ist aber immer noch deutlicher als das DVD-Bild.

Extras:
- Wendecover
- Audiokommentar mit François Ozon, Dominique Besnéhard (Script), Fanny Ardant, Ludivine Sagnier, Agathe Grau (Script)
- Making of (1:01:20)
- Videoclip „Papa t'es plus dans le coup“ (Ludivine Sagnier)
- Videoclip „Toi jamais” (Catherine Deneuve)

Das “Making of“ hat keine HD-Qualität, entspricht eher der einer schlecht überspielten VHS-Kassette. Es wurde 1:1 von der bereits erwähnten DVD-Veröffentlichung übernommen. Leider hat man bei der Blu-ray Veröffentlichung auf die französischen Untertitel, die Chansonauswahl und die Filmographien der Darstellerinnen, sowie des Regisseurs verzichtet.

Fazit:
Ein herrlicher Mix aus sarkastischer Krimikomödie und Kammerspiel mit teils bunten, teils melancholischen Musical-Einlagen, der die Grenze zwischen Kunst und Kitsch äußerst kreativ ausfüllt. Mir bereiten Ansehen wie Zuhören immer wieder unglaubliche Freude. Der Film erhält natürlich 5 Sterne. Einen Abzug gibt es allerdings für den nicht vorhandenen deutschen Untertitel und den nicht vorhandenen Untertitel des französischen Audiokommentares.
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am 13. Mai 2009
Nicht nur die legendäre Catherine Deneuve verzaubert den Zuseher mit ihrer starken Persönlichkeit. Es ist eine spannende, witzige und auch sentimentale Geschichte ... auch wenn ich den männlichen Hauptprotagonisten des Stückes nicht ausstehen kann (und er viel zu gut weg kommt!). Dafür habe ich sogar einen Stern abgezogen, weil das der ganzen so gut konstruierten Geschichte einen etwas üblen Beigeschmack versetzt!
Wer französische Chansons mag, wird sich auch über die kleinen Gesangsdarbietungen der acht Frauen genauso freuen wie ich.

Alles in allem kann man den Film genießen, solange man ihn nicht allzu ernst nimmt ...
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am 13. August 2017
15 Jahre ist es her, dass er bekannte Film 8 Frauen in Deutschland auf DVD in den Handel gekommen ist. Nun hat StudioCanal den Film auf Blu-ray wiederveröffentlicht. Neu dabei ist ein toller Audiokommentar von Francois Ozon, Domnique Besnehard, Fanny Ardant, Ludivine Sagnier und Agathe Grau, geblieben sind die beiden Musikclips „Toi Jamais“ und „Papa les plus dans le coup“ und das Making of, verzichtet wurde auf eine Galerie mit Darstellerinfos.

Die Geschichte in diesem Film dreht sich um eine Großfamilie, die in den 50er Jahren in Frankreich die Weihnachtsfeiertage zusammen verbringen will. So treffen in der tief verschneiten Villa acht Frauen und ein Mann zusammen. Bei dem Mann handelt es sich um das Familienoberhaupt, bei den Frauen um seine beiden Töchter, seine Frau, ihrer Schwester, seine Schwiegermutter und zwei Hausangestellte. Als die älteste Tochter in den Ferien aus dem Internat nach Hause kommt und alle Frauen im Haus sind, soll das Hausmädchen den Hausherren wecken – und findet diesen erstochen in seinem Bett. Die Telefonleitung ist gekappt, es besteht keine Verbindung zur Außenwelt. Mit detektivischem Spürsinn versuchen die Frauen nun herauszufinden, wer den Mann umgebracht hat. Den jede der acht Frauen hätte ein Motiv, jede hatte eine bestimmte Beziehung zu dem Opfer. Doch wer hat dem Mann das Messer in den Rücken gestochen?

Der Film, der unter der Regie von Francois Ozon entstand, weist eine tolle Darstellerriege auf. Neben Catherine Deneuve als Mutter Gaby, sind Dominique Lamure als ihr Mann, sowie Darrieux, eine bezaubernde Isabelle Huppert, Fany Ardent, Virginie Ledoyen, Ludivine Sagnier und Firmine Richard zu sehen. Die Damen spielen wirklich alle perfekt zusammen, die Geschichte wird hier wirklich sehr schön erzählt, immer wieder kommen kleine Musikeinlagen hinzu. Für uns war 8 Frauen
Auch wenn der Film schon 15 Jahre alt ist, können sich Bild- und Tonqualität mehr als sehen lassen. Die Farben wirken natürlich, besonders das Rot tritt immer wieder positiv hervor, was besonders schön an der Kleidung der Damen und an der Dekoration des Zimmers zu erkennen ist. Die Schärfe ist auf einem hohen Niveau, sehr selten sind kleine Schwächen zu erkennen. Auch der Ton ist gefällig, wobei etliches bei den Dialogen über die Front wiedergegeben wird. Das ist aber völlig ok, zumal sich die Musik und einige Effekte auf alle Lautsprecher verteilen.
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am 8. Juni 2015
Fast wie ein Bünenstück: 8 Stars des französischen Kinos eingeschneit in einem Haus, und ein "Mord" am Hausherrn.

Man belauert sich, rätselt, erzählt aus der Vergangenheit, beschimpft und verdächtigt sich. Und was manchen stört, finde ich besonders gelungen, alle geben mal einen Song bzw. Chanson zum Besten, der zur Situation und Stimmung paßt, das Französische ist dank genauer Artikulation gut verständlich, die Texte werden auf Deutsch eingeblendet (Im TV, auf den DVDs soll man das ausblenden können. Ich beurteile hier den Film, den ich 2x im TV gesehenhabe, die DVD ist bestellt!).
Die 8 Frauen sind zauberhaft, besonders hat mir Isabelle Huppert gefallen, die sich vom häßlichen Entlein in einen schönen Schwan verwandelt, sowie Fanny Ardant.Sie ist erotische Ausstrahlung und Sinnlichkeit pur; passenderweise leiht ihr Hannelore Elsner in der deutschen Synchronisaation die Stimme, für die diese Attribute ebenfalls und immer noch voll zutreffen.

Nicht nur aus Frankreich kommen gelungene Komödien, aber die Franzosen haben ein besonderes Händchen dafür, der Film "8 Frauen" ist ein tolles Beispiel.

Vermisst habe ich lediglich Kristin Scott Thomas. Diese fantastische Schauspielerin wurde 2003 mit dem "Order of the British Empire" und 2005 mit der "Legion d' honneur" ausgezeichnet, 2015 wurde sie als "Dame Commander des Order of the British Empire " in den persönlichen Adelsstand erhoben (Quelle: Wikipedia). Da die Britin auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, hätte ich sie ebenfalls gerne in dieser Ansammlung von z.T. Schauspielerinnen-Legenden gesehen,sie hätte hervorragend in das Star-Ensemble gepaßt, das ist aber auch das einzige Manko an diesem zauberhaften Film, der ein absolutes MUSS ist.

Doc Halliday
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am 2. Mai 2016
Am schwersten wiegt bei der DVD Umsetzung, dass es gar keine Untertitel gibt. Sollten Sie also kein fließendes Französisch sprechen, wird Ihnen auch bei der deutschen Sprachauswahl der Sinn und Gehalt der 8 Lieder der 8 Protagonistinnen leider völlig entgehen.

Sehr schade, denn gerade diese offenbaren über die Handlung hinaus etwas über die Charaktere.

Vielleicht sollte man eine "Französisch für Anfänger" CD gratis mit dazu packen, um diesen Fouxpas wieder wettzumachen!
Sehr schade und leider keine Kaufempfehlung wert.
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am 29. Mai 2013
So, wie die elf weltbesten Fußballer noch lange nicht die beste Fußballmannschaft ausmachen, muss ein Film mit acht weiblichen Top-Stars des franz. Kinos kein Superfilm sein - bestes Beispiel: Die "8 Frauen".
Da bemühen sich die Damen nach bestem Können, aus dem müden Drehbuch einen amüsanten und spannenden Streifen zu machen - und scheitern. Der eine oder andere Schmunzler, einige schöne Dialoge, ein überraschendes Ende - das wars! Die lahmen Tanz- und Gesangseinlagen habe ich fast allesamt nach wenigen Sekunden übersprungen.
Fazit: 3 Sterne für die zum Teil hervorragenden schauspielerischen Leistungen und den einen oder anderen witzig-bissigen Wortwechsel.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2009
Frankreich im Winter in den 50er Jahren: Ein malerisches, tief verschneites Landhaus irgendwo etwas abseits gelegen, es schneit fortwährend. Ein Reh ist ziemlich nah ans Haus gekommen und wagt fast einen Blick ins Fenster. Das Haus gehört einem reichen Unternehmer, der im Laufe des Films lediglich ein paar Mal kurz von hinten zu sehen sein wird.
Denn er wird frühzeitig ableben. Er wohnt dort mit seiner extravaganten Frau Gaby (Cathérine Deneuve), der jüngsten Tochter Cathérine (Ludivine Sagnier), einer im Rollstuhl sitzenden gebrechlichen, über 80 Jahre alten Schwiegermutter (Danielle Darrieux) und der Schwester von Gaby, der alten Jungfer Augustine (Isabelle Huppert.
Wie es sich für ein Herrenhaus gehört ist auch Dienstpersonal beschäftigt: Die langjährige treue Seele Madame Chanel (Firmine Richard) und die erst kürzlich eingestellte lasziv wirkende Louise (Emmanuelle Beart).
Gaby hat soeben mit dem Wagen die älteste Tochter Suzon (Virginie Leoyen) extra für die Festtage vom Bahnhof abgeholt. Suzon ist Studentin und wohnt in der Stadt.
Nun könnte eigentlich das gesegnete Weihnachtsfest im Kreis der Familie starten, aber der Hausherr fehlt. Er schläft wohl noch in seinem Zimmer in der ersten Etage. Eigentlich viel zu lange, als Louise fast schon zur Mittagszeit dann doch das Frühstück aufs Zimmer bringt, macht sie eine grausige Entdeckung: ER liegt auf seinem Bett mit einem Messer im Rücken.
Bis die Polizei benachrichtigt ist, soll das Zimmer abgeschlossen werden, damit keine Spuren mehr beseitigt werden können. Doch die Telefonschnur ist bereits von Unbekannt durchtrennt worden. Gaby lässt sich ihren Pelzmantel bringen und will mit dem Wagen zur Polizei, aber auch hier hat der Täter ganze Arbeit geleistet: Das Zündkabel ist herausgerissen. Im Garten läuft jemand, es ist Pierrette (Fanny Ardant), die Schwester des Verstorbenen. Somit sind die "8 Frauen" komplett und es gibt keinen Zweifel: Die Mörderin muss unter Ihnen sein...
Francois Ozon auf den Spuren von Jaques Derays "Regenschirme von Cherbourg" oder Alain Resanis "Das Leben ist ein Chanson", denn er belebt die seltene, aber beliebte Variante vom französischen Musicalfilm von Neuem und zwar so gut, dass die Idee einige Jahre später mit "Chanson der Liebe" eine erneute, schöne Fortsetzung fand.
Jede der 8 Frauen darf ein Chanson singen.
Was optisch an die Krimis von Agatha Christie erinnert, entstammt einem Boulevardstück von Robert Thomas.
Man merkt dem gesamten Film auch an, dass es Ozon wichtig war, an das Frauenkino eines George Cukor zu erinnern, der mit Filmen wie "Die Frauen" einen unvergesslichen Klassiker schuf. Ein Film, bei dem kein einziger Mann mitspielt.
Nicht zuletzt setzt Ozon allen Filmdiven mit seiner spielfreudigen und augenzwinkernden Geschichte ein Denkmal.
Die neunte Frau im Film ist übrigens Romy Schneider...grins.
66 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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