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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
33
4,9 von 5 Sternen
Heavy Horses-Remastered
Format: Audio CD|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2014
"Heavy Horses" gilt zu Recht als eines der besseren Alben der britischen Prog-Rocker Jethro Tull;für mich ist es sogar eines der besten.
Es erschien 1978 bei Chrysalis,Ian Anderson schrieb Musik und Texte wie gewöhnlich allein ( Keyboarder David Palmer und Gitarrist Martin Barre hatten ein wenig "Zusatzmaterial" beigesteuert,was natürlich nichts daran änderte,daß Ian Anderson der absolute Chef der Gruppe war,eigentlich Jethro Tull personifizierte).
Barriemore Barlow bearbeitete das Schlagzeug,John Glascock war für den E-Baß,John Evan für Klavier und Orgel zuständig.
Anderson übernahm wie immer den Gesang und das Flötenspiel,dazu die akustische Gitarre und die Mandoline.
Palmer arrangierte dazu noch Streicher und ein Gastmusiker durfte fiedeln.
Wie schon auf dem Vorgänger "Songs From The Wood" wurden Prog-Rock und Folk-Rock sehr gelungen miteinander verknüpft,Jethro Tull hatten (und haben) ,auch durch die prägnante,kauzige Stimme des Bandleaders, einen überaus hohen Wiedererkennungswert,erschufen damals einen recht eigenen Sound.
In den Texten geht es,passend zum ländlichen Cover (very british),um Mäuse,Katzen,Pferde,dann aber wieder um menschliche Beziehungen und Sex.Die Texte spiegeln Andersons sehr trockenen britischen,teils bissigen Humor sehr schön wieder.
Obwohl Melodik und Refrains sehr eingängig daherkommen,kann man dem Album aufgrund der interessanten,teils üppigen Rhythmik eine gewisse Komplexität nicht absprechen.Im Opener zB werden verschiedene Rhythmen überlagert,was unglaublich spielfreudig,quirlig wirkt und einfach mitreißt.
Auf "Heavy Horses" gibt es keine Experimente,keine fulminanten Longtracks (Thick As A Brick,"A Passion Play"),keine abgefahrenen "Passionsspiele",mit Texten,für die man ein Extra-Handbuch braucht,keine neuen,"modernen Klänge" (zB ausufernde Elektronik,wie später dann auf "Under Wraps").
Auch ist die nette,aber etwas unausgegorene Phase ("Minstrel...", "Too Old..", "Warchild") seit "Songs From The Wood" beendet.
Hier macht Ian einfach das,was er kann,ohne Schnörkel,und das richtig gut.
Das ganze Album sprüht vor Spielfreude,toller Melodien,teilweise mit Ohrwurm-Charakter,viel Rock-Appeal,schrägen Momenten und macht einfach einen Riesen-Spaß.
Auch die Klangqualität kann sich hören lassen.
Daß die erste CD-Auflage gegenüber der gut klingenden alten Schallplatte deutlich abfiel,ist durch die bestens gelungene Remaster-Version von 2002 ausgeglichen.
Die hohen Dynamikwerte wurden kaum beschnitten,es wurde nicht übersteuert,der klangliche Mehrwert gegenüber der alten CD ist beeindruckend,ohne daß man den Klang auf "spektakulär" getrimmt hätte.Phantastisch.
Dazu werden noch zwei nette Bonustracks geboten.
Wer sich nicht alles von JT zulegen will,sollte "Heavy Horses" bei seiner Auswahl zumindest in die engere Wahl nehmen.
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am 14. Mai 2009
If you are a Tull fan and don't yet have this album, I highly recommend it! As the other reviews indicate, this album is similar in some ways to Songs from the Wood, as it's even more of a folk-rock based album than their other material. Ian Anderson and Co. once again show their prowess as modern-day minstrels. The only problem I have with this CD is that this mix reduces the strength of the portative pipe organ played by David Palmer on the first song; on the original album from 1978 this instrument is louder, and my personal take is that at least with this song, the original mix is better. Regardless, it is a great CD, and you will be missing out on some great music if you don't buy it!
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am 18. September 2017
Die letzte klassische Jethro Tull ! Vom ersten bis zum letzten Titel immer noch sehr gut. Bonustakes vorhanden, brauchts aber nicht.
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am 3. April 2017
Es ist ein HitAlbum. Jeder Song auf diesem Fantastischen Album hätte das Zeug zum Top Ten Hit, selbst der überlange TitelSong. Es ist wohl Jethro Tull`s bestes Album mit den eingängigsten Melodien. Ein großes Stück MusikGeschichte.
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am 25. Juli 2007
Das Ian Anderson eine besondere Affinität zum Landleben pflegt, ist ja hinreichend bekannt. Dass er es auch musikalisch umzusetzen wusste, ist seit der 'Songs from the Wood' ebenfalls kein Geheimnis. Was ich nie verstehen werde, ist, dass 'Songs from the Wood' auch heute noch als das bessere Album hingestellt wird. Ich sehe das nämlich genau anders herum.
'Heavy Horses' ist eine ganze Ecke einfühlsamer als ihr direkter Vorgänger. Das beginnt schon mit dem wunderschönen 'Acres Wild' und endet in einer ergreifenden Hymne an die einstigen 'Motoren' des altehrwürdigen, englischen Gutslebens: Die 'Heavy Horses'!
Dieser Song, man mag mir meine Herkunft aus einem kleinen, oberbayerischen Bauernhof nachsehen, ist für mich auch heute noch, und nach wirklich allen Tull-Alben, das Großartigste, das dieser kauzig-sympathische Flötenspieler jemals geschrieben hat. Da braucht mir keiner mit 'Thick as Brick' oder 'A Passion Play' zu kommen. Mögen die noch soviel progressiven Reiz verströmen, an 'Heavy Horses' können sie sich (für mich) niemals messen.

Ich weiß nicht genau, was tatsächlich den Reiz dieses Albums ausmacht. Sicherlich hat der bärbeißige Folk, der es von vorne bis hinten bestimmt und diese absolute Authentizität, die genau so (ich weiß durchaus wovon ich rede) auf das alt-englische Landleben zutrifft, den größten Anteil daran. Sicherlich könnte auch kein anderer Musiker dieser Welt genau dieses Thema besser interpretieren als Ian Anderson. Letztendlich sind es aber diese kleinen, (vielleicht sentimental-) vertonten Geschichten und Erzählungen, wie 'One brown Mouse' oder 'Rover' oder auch der Opener '...and the Mouse Police never sleeps', die das wirkliche Potential dieses Albums darstellen. Sie sind eine herrliche Gratwanderung zwischen Fabel und Realität.
Natürlich stehen die anderen Takes dieses Albums den bisher genannten in keinster Weise nach. Hervorheben muss man eigentlich alle! Ich nenne jetzt aber nur noch das großartig instrumentierte 'No Lullaby', eindeutig das rockigste und progressivste Stück der Scheibe, sowie das wundervoll-mystische 'Journeyman'.
Höhepunkt ist und bleibt aber einfach der Titeltrack mit seiner wunderschönen, melancholischen Grundstimmung, dem klagenden oder besser anklagenden Text und dem ebenfalls wunderschönen Refrain. Dieses Stück ist wirklich ein Hymne! Eine Hymne an eine Zeit, die unwiederruflich vorbei ist, von der aber (rein landwirtschaftlich betrachtet) trotzdem jeder vernünftige Mensch weiß, dass es grundfalsch war, nicht an ihr festgehalten zu haben. Aber darüber zu philosophieren erspar ich mir und den Lesern.
'Heavy Horses' ist schlicht und einfach genial! -Dass gilt für das Take selbst, wie auch für die ganze Scheibe. Ein absolut hochkarätiges und empfehlenswertes Stück englischer Rockmusik, das in keiner, auch nur halbwegs ambitionierten Musiksammlung fehlen sollte.

Der einzige Wermutstropfen ist wieder einmal der völlig unnötige Kopierschutz der remasterten Tull-Alben. Der normale Konsument möchte diese Musik sicher auch mal im Auto oder vom mp3-Player hören. Der Kopierschutz lässt diese Alternativen, zumindest für die breite Masse, nicht zu. Den Anderen hilft halt wieder einmal nur der Iso Buster....
Ob das aber Sinn der Sache ist, lasse ich mal dahingestellt.
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am 28. April 2003
Über die Songs von Jethro Tull brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben - einfach Klasse! Umso überraschter war ich von dieser 2003 Remastered Ausgabe - welche noch preiswert ist. Ich finde dass noch mehr Dynamik aus den einzelnen Tracks herüberkommt und je nach Hifi-Anlage den Zuhörer einfach nicht mehr loslässt. Leider ein Wermutstropfen: Unverständlicher Weise wurde auch diese CD mit einem sinnlosen wie verbraucherunfreundlichen Kopierschutz versehen. Sinnlos, weil er das Raupkopierer nicht unterbindet (höchstens fördert) und verbraucherunfreundlich, weil die Kompatibilität zu allen CD-Playern nicht mehr gewährleistet werden kann. Lediglich dieser unnötige Kopierschutz verwandelt die Meister-CD in eine Un-CD und wertet das Gesamtergebnis ab (daher nur 4 Punkte). Wer diesen Schwachsinn der Industrie nicht unterstützen will, sollte vom Kauf absehen.
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am 25. April 2004
Das 1978er Jethro Tull-Album "Heavy horses" reiht sich nahtlos in eine Abfolge von Platten ein, auf denen feinste Rock-Musik schon durch das Plattencover, vor allem jedoch durch die Musik selbst, an bestimmte Assoziationen geknüpft wird, die den Album-Tracks eine klare Zusammengehörigkeit verleihen und den Hörer vom Kauf der CD an in ihren Bann ziehen.
Nach dem religiösen "Aqualung", dem höfischen "Minstrel in the gallery" und dem naturverbundenen "Songs from the wood" legten die Mannen um Ian Anderson mit "Heavy horses" ein rustikales Album, quasi rund um den Bauernhof, hin. Schon bei Betrachtung des Plattencovers mit den 2 Pferden setzen sich die ersten ländlichen Bilder im Kopf fest, welche dann durch das Hören des Andersonschen Liedgutes präzisiert und ausgeweitet werden.
Für Jethro-Tull-Verhältnisse sind die meisten Kompositionen auf "Heavy horses" recht simpel gestrickt, was die Scheibe auch für Neuinteressierte sehr empfehlenswert macht. Der Großteil der Stücke wird sehr folkloristisch instrumentiert, die wenigen "reinrassig-rockigen" Passagen sind Ausnahmen.
Der Auftaktsong "And the mouse police never sleeps" etabliert zunächst mit seinen Katz-und-Maus-lyrics die beschauliche Landluft-Stimmung. "Acres wild" ist ein mitreißender Folk-Rock-Song, dessen Instrumentalpassagen sehr an irische Tanzmusik erinnern, während das etwas zu lang geratene "No lullaby" mit wildem Drum-Intro und ziemlich rockiger Gestaltung zunächst nicht recht ins Bild passen will, aber letztendlich doch zu überzeugen weiß. Die reine Akustiknummer "Moths" führt den Hörer wieder zurück auf den Bauernhof, das etwas mysteriöse "Journeyman" bietet stimmungsmäßig etwas Abwechslung und auf "Rover" brillieren die virtuosen Instrumentalisten der Band, bevor mit "One brown mouse" das klar eingängigste Lied des Albums erklingt, welches einfach fantastisch und facettenreich arrangiert wurde - Wohlklang pur, ein glasklarer, zeitloser Sound. Höhepunkt des Albums ist eindeutig der Titelsong, welcher mit seinen packenden Instrumentalpassagen und den ergreifenden Strophen und Refrains sowie einem temporeichen, quasi "galoppierenden" weiteren Teil über 8 Minuten lang hervorragenden Folk-Rock bietet, der die Grundstimmung des Albums durch Text, Melodie und Instrumentierung am allerdeutlichsten verkörpert - die traumhafte Vorstellung, als Mensch mit der Natur in Einklang zu leben, sie zu nutzen und zu genießen, aber vor allem zu respektieren und wertzuschätzen.
Die musikalische Umsetzung dieses Gedankenspiels ist enorm gut gelungen. Nicht außer Acht zu lassen: das abschließende "Weathercock" - nochmal "Bauernhof-Musik".
Man sollte - auch als Jethro Tull-Neuling - nicht zögern, sich "Heavy horses" zu besorgen und anzuhören.
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am 30. April 2007
"Heavy Horses" erschien 1978 und wurde eingespielt von Martin Barre (Guitars), John Evan (Keyboards), Barriemore Barlow (Drums), John Glascock (Bass Guitar), David Palmer (Keyboards) und natürlich Ian Anderson (Vocals, Flute und diverse andere Instrumente). "Heavy Horses" ist bereits das 11. Studio-Album der Gruppe um Ian Anderson und das 2. der sogenannten "rustikalen Phase".

Nachdem es bei "Songs From The Wood", dem Vorgänger, um das Leben in der Natur ging, schildert uns "Heavy Horses" das Leben rund um den Bauernhof. Ian Anderson wäre nicht Ian Anderson, wenn er dieses doch seltsam klingende Thema nicht mit Songjuwelen veredlen würde. Die ursprüngliche Fassung präsentiert uns 9 tolle Songs, nur das Ende von `And the mouse police never sleeps` gefällt mir nicht. `Acres wild` und `No lullaby` zeigen uns die härtere Seite der Gruppe und gehören sicherlich zu den Top-Songs der Gruppe überhaupt. Das gleiche gilt für `Moths` und natürlich für `Heavy horses` selber. Das Titelstück ist eine grandiose Komposition und über 8 Minuten lang. Das Stück war sogar 2009 wieder in der Setliste. Aber auch recht einfache Songs wie `One brown mouse` wissen zu begeistern. Zudem sind auf der neuen Fassug noch 2 interessante Songs vertreten, die es seinerzeit nicht auf die LP geschafft haben.

"Heavy Horses" ist eines der vielen highlights von Jethro Tull, definitiv. Vor allen Dingen ist es recht abwechslungsreich. Hier stehen (Hard)- Rocksongs neben Folktracks und es passt einfach, daher 5 Sterne von mir.
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am 11. Februar 2003
Wenn es draussen regnet und Nebelschwaden über die ungemütliche Landschaft ziehen, man aber dennoch draussen im Wald spazieren gehen will, sollte man sich HEAVY HORSES auf alle Fälle in den Disc-Man legen. Die Songs passen perfekt zum herbstlichen Ambiente. Leider markiert das Album den letzten Höhepunkt in der Geschichte dieser originellen Band. So folkig klangen Tull höchstens auf ihrem Vorgängeralbum SONGS FROM THE WOOD, hier klingen die Songs allerdings etwas melancholischer und düsterer.
Hier ragt kein Song heraus, da wirklich alle Titel genial sind. Erwähnenswert sind der schmermütige und düstere Titelsong, welcher wohl als einer der besten Kompositionen überhaupt von Tull anzusehen ist, das ebenso schmermütige und recht vertrackte No Lullabies mit seinem fetzigen Gitarrenriff, sowie die sehr keltisch anmutenden Tracks Rover und Journeyman. HEAVY HORSES klingt sehr britisch, eigentlich schon ein perfektes Album voller Stimmungen für eine Tasse Earl Grey bei Kaminfeuer oder Kerzenschein.
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am 31. März 2003
Die digital überarbeitete Version von Heavy horses zeigt erneut, welch eine genials Scheibe Heavy horses ist. Ian Anderson und Jethro Tull gelingt es hier auf geradezu phantastische Art und Weise Folkelemente mit dem einzigartigen Sound von Jethro Tull zu verbinden. Jedes der Lieder ist ein Meisterwerk, hervorragende Kompositionen, die sich alle um das ländliche Leben ranken. Als Bonustrack ist u.a. Broadford Bazaar enthalten, eines der besten Stücke, das Ian Anderson jemals komponiert hat. Diese Platte ist ein absolutes Muß, es gehört in jede gute Cd Sammlung.
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