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...dann sollte man zumindest die CD sein eigen nennen.

vermutlich gibt es wenige jazz-freunde die sonny clark nicht kennen, diesen begnadeten jazzpianisten aus pennsylvania, der mit nicht mal dreissig jahren dem dummen tod in die hände fiel und es in dieser kurzen zeit schaffte, andere legenden wie charly mingus oder bill evans zu beeinflussen.

wer sonny clark at it's best erleben möchte und keinerlei berührungsängste bei dieser art von jazz hat, dem sei eher "leapin' and lopin'" empfohlen.

diese hier aber ist sein statement, die scheibe in der sein genius in konzentrierter form spürbar ist, die platte, die auch nicht-fans besitzen, weil sie so gut ist. die fünf jahre vor seinem tod entstand und ihn am gipfel seiner schaffenskraft präsentiert.

klarer kauftipp! das schon legendäre cover kommt natürlich auf LP-größe besser zur geltung. derzeit - siehe ein paar angebote unterhalb - gibts auch eine remasterte vinyl-ausgabe, die auch soundmässig ein wenig "fetter" daherkommt.

die aufnahmequalität ist übrigens hervorragend. gerade in dieser zeit (1958) wurde bei jazzproduktionen (und tlw. auch bei klassik) ja hervorragend gearbeitet und das beste war gerade gut genug - dieser spirit ist hier durchaus hörbar...

noch ein geheimtipp am rande: "voodoo" vom sonny clark memorial quartett (u.a. mit john zorn und wayne horvitz) eine pflichtscheibe für jede sammlung!
77 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
vermutlich gibt es wenige jazz-freunde die sonny clark nicht kennen, diesen begnadeten jazzpianisten aus pennsylvania, der mit nicht mal dreissig jahren dem dummen tod in die hände fiel und es in dieser kurzen zeit schaffte, andere legenden wie charly mingus oder bill evans zu beeinflussen.

wer sonny clark at it's best erleben möchte und keinerlei berührungsängste bei dieser art von jazz hat, dem sei eher "leapin' and lopin'" empfohlen...

diese hier aber ist sein statement, die scheibe in der sein genius in konzentrierter form spürbar ist, die platte, die auch nicht-fans besitzen, weil sie so gut ist. die fünf jahre vor seinem tod entstand und ihn am gipfel seiner schaffenskraft präsentiert.

das schon legendäre cover kommt natürlich in LP-größe viel besser zur geltung, die remasterte vinyl-ausgabe kommt auch soundmässig ein wenig "fetter" daher. aber man ist - etwa gleichwertige abspielgeräte vorausgesetzt - auch mit der remasterten CD bestens bedient

die aufnahmequalität ist übrigens hervorragend. gerade in dieser zeit (1958) wurde bei jazzproduktionen (und tlw. auch bei klassik) ja hervorragend gearbeitet und das beste war gerade gut genug - dieser spirit ist hier durchaus hörbar...

klarer kauftipp, genau wie auch noch ein geheimtipp am rande: "voodoo" vom sonny clark memorial quartett (u.a. mit john zorn und wayne horvitz) eine pflichtscheibe für jede sammlung!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 16. September 2015
Ein Album, auf das ich gerne verweise, wenn jemand fragt, was „Hard Bop“ heißen soll. Federnder Swing, scharf konturierte Themen, Reduktion auf wenige Changes mit der Möglichkeit, freier zu improvisieren – die hier und da als befreiend empfundene Antwort auf den Cool Jazz.

Die rhythm section des Miles Davis Quintetts, Paul Chambers und Philly Joe Jones, grundieren hier die Musik des gerne etwas übersehenen Sonny Clark (p) sowie von Jackie McLean (as) und Art Farmer (tp). Das markante wie elegante Thema des Titelstücks ist ein lässig swingender Midtempo-Blues; der unprätentiöse groove von Clark’s Piano setzt sich hart ab von Chamber’s mit Bogen gespieltem Bass-Solo. Unbedingt hörenswert ist daneben vor allem „Sippin at Bells“ mit seinen Latino-Rhythmen und der Überfülle der Zitate großer Vorbilder, die Jackie McLean in sein Solo packt. Art Farmers großer Auftritt folgt in „Vallée’s Deep Night“, geradewegs gegen das harmonische Gerüst gespielt.

Bis auf „Vallée’s Deep Night“ sind alle Stücke mehr oder weniger an klassischen Blues-Formen orientiert, lassen aber durch ihren unvergleichlichen Soul alle Anflüge von Traditionalität weit hinter sich. Diese Aufnahmen von 1958 wirken immer noch frisch wie am ersten Tag.
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am 7. April 2011
Hier halte ich mich kurz:

Ganz geile platte, tolles und zu recht berühmtes Cover, großartiger, zu früh (wie alle Guten) verstorbener Pianist.

Ein um diesen Preis nachgeschmissenes Meisterwerk wenn das digitale Remastering nichts verhunzt hat. Die Platte klingt jedenfalls superb.

Eine Jazzplatte die in jede nicht im Kinderzimmer angesiedelte Musiksammlung gehört, so wie Abbey Road, Dark Side of the Moon oder Purple in Rock in jede Pop/Rock-Abteilung gehören...

Piano-Jazz vom Feinsten, mehr ist hier nicht zu vermelden...
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