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am 27. Februar 2010
Gleich vorweg: da man weder 9 noch 10 Punkte vergeben kann, konnte ich nur völlig unangemessene 5 Sternchen vergeben.
Was diesem Jahrhundertwerk in keinster Weise gerecht wird.
Alle Candlemass-Cds von Nightfall bis Tales of Creation sind uneingeschränkt hypergenial (ich hasse solche Adjektive, aber andere passen leider nicht).
"Ancient Dreams" stellt dabei aber einen Höhepunkt im Höhepunkt dar.

Warum, wird sich der eine oder die andere fragen.

Nun, das ist recht schnell erklärt.
Die damals typischen Candlemass-Kennzeichen, die da wären getragenes Tempo, Gänsehautmelodien, die bei aller Einfachheit eine Tiefe aufweisen, die z.B. Dream Theater oft versuchten und nie erreichten, Emotionalität hoch 11, unter-die-Haut-gehende Lyrics und obendrauf Messiah Marcolins Jahrhundert-Stimme, die gibt es natürlich auch auf Ancient Dreams.

Darüberhinaus bietet "Ancient Dreams" aber die Perfektion eben jener Candlemass-Trademarks, und nie zuvor und nie danach haben Candlemass die getragene Musik, die Heaviness, die tief emotionalen Melodien und Texte so in perfekten Einklang gebracht wie auf Ancient Dreams. Und Messia Marcolin sang das Ganze auch nie besser. Und alleine schon seine Stimme und sein opernreifes Vibrato würden genügen, um "Ancient Dreams" kaufen zu müssen.

Das ergibt summa sumarum absolute Schönheit, absolute Tiefe, absolute Emotionalität und höchste Musikalität.

Nightfall und Tales of Creation stehen Ancient Dreams kaum nach und sind somit ebenfalls uneingeschränkte Meisterwerke der Sonderklasse; aber Candlemass' kreativer Höhepunkt war und bleibt Ancient Dreams.

Wer erleben will, wie schön in wunderbare Musik verpackte Melancholie sein kann, der MUSS diese CD in seine Sammlung aufnehmen. Gestern, nicht morgen!

Darkness in Paradise, Epistle No 81, das schnelle Bells of Acheron, das unglaublich schöne Stück Ancient Dreams, das ebenfalls etwas flottere Mirror Mirror, das ober-doomige Incarnation of Evil, Bearer of Pain und A Cry from the Crypt sind Oberhämmer, und der Rest (Sabbath-Medley, Live-Aufnahmen) sind noch ein Grund mehr, diese CD sofort zu bestellten.
Ohr-Gasmen garantiert!
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am 3. Januar 2008
Wo soll man bei so einem Meistermerk anfangen?
Nun, wie bei fast jedem Candlemass-Album mit Messiah ist Messiah Marcolins göttlicher Gesang natürlich einer der Punkte, die als erstes ins Ohr springen. Und dort hängenbleiben, und das für immer.

Ich kenne keinen Sänger, dessen Stimme und opereske Gesangstechnik so zu emotionstiefem Doom passen wie bei Messiah.

Die Musik ist typisch Candlemass-Doom: langsam, getragen, sehr emotional und melancholisch und dennoch kraftvoll. Irgendwie schaffen es Candlemass wie kaum eine andere Band, eher einfache Songs und Instrumentierung zu einem Sound zu packen, der den Hörer emotional zutiefst bewegen kann. Die melancholischen, aber lyrischen Texte passen dazu ebenfalls wie die Faust aufs Auge.
Die Texte klingen oft religiös, aber eben mehr auf eine emotionale Art, und klingen nie nach den billigen und höchst vorhersehbaren Bekehrungsversuchen so mancher US White-Metaller.
Das klingt eher nach Schuld, tiefempfundener Reue und der tiefen Sehnsucht nach Erlösung.
Und gerade die Verschmelzung aus getragener Musik und Lyrics mit enormer emotionaler Tiefe machen einen Großteil des Candlemass-Gänsehautfaktors aus.

Anspieltips: das schnelle "The Bells Of Acheron", das todtraurige "Epistle No. 81", das hoffnungsvolle "Ancient Dreams" und "Darkness in Paradise".
Einen Totalausfall sucht man aber auf der CD "Ancient Dreams" eh vergeblich.

"Tales of Creation" und "Nightfall" sind göttliche Scheiben und ein Muss (nicht nur) für Doomfreunde; "Ancient Dreams" ist aber imho noch einen winzigen Tick besser.
Kaufen!
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am 16. Februar 2002
Freunde des melodiösen, melancholischen Metal werden auf diesem Album bestens bedient. Die Doom-Götter aus Schweden haben einen starken Song nach dem anderen auf diesem Album.
Tolle Musik und ein unglaublicher Messiah Marcolin am Mikro.
Man fühlt sich wie an einen anderen Ort versetzt wenn man diese Platte hört und es jagt einem ein Gänsehautschauer über den Rücken.
"Mirror, Mirror" und "Ancient Dreams" stechen noch besonders hervor.
Unglaublich gut.
Reinhören und staunen.
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am 14. Dezember 2014
Irgendwie fällt es mir schwer, Candlemass einzuordnen. Sie sind melodiöser als Black Sabbath, weniger Rock'n Rolll als Rainbow, haben eine andere Dramatik als Uriah Heep-und dennoch klingt von allen drei Bands etwas mit, das von Leif Edling & Co. jedoch zu etwas Neuem verarbeitet wird: zu Doom, der in dieser Form bei keinem der Vorgänger auftauchte. Genau wie die einzigartigen Vocals von Messiah Marcolin. Der Mann ist und bleibt eine Klasse für sich!
Desweiteren sollte der geneigte Hörer sich nicht von den Liner Notes am Anfang des Booklets beeinflussen lassen. So manche Perle wird da ohne Grund niedergemacht (z.B. A cry from the crypt, Epistle No. 81) , während andere eindeutig überbewertet einherkommen (The Bells of Acheron). Lediglich das Black Sabbath-Medley am Ende des Albums hätte die Band sich sparen können...
Kommen wir zu meinen Favoriten: "Mirror Mirror" (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Blind Guardian-Song), "A cry from the crypt" (mit einzigartiger Atmosphäre), "Darkness in Paradise" (für mich der beste Song des Albums), "Bearer of Pain" , und nicht zuletzt "Ancient Dreams" und "Epistle No. 81". "Incarnation of Evil" (mit peinlichem Evil Voice-Intro) und "The Bells of Acheron" fallen zwar in der Qualität etwas ab, sind aber durchwegs noch hörbar.
Nur teilweise hörbar sind hingegen die Live-Mitschnitte auf CD Nr.2, das Interview wiederum ist recht spannend und erlaubt Einblicke in die ersten Jahre der Band. Warum zusätzlich noch ein Video-Track auf die Zusatz-CD draufgepackt werden musste, erschließt sich mir nicht-ich werde ihn jedenfalls ignorieren.
Schließlich ist "Ancient Dreams" ein Doom-Klassiker , der sich vor keiner anderen Band verstecken muß. Dafür fünf Punkte-wer Doom mag und diese Scheibe noch nicht kennt, sollte zugreifen!
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am 16. März 2006
Düster und bedrohlich sind die beiden Wörten mit denen man dieses Werk von Candlemass am besten umschreiben kann. Wie bei ihren großen Vorbildern Black Sabbath ziehen sich die Riffs in Zeitlupentempo durch die CD.

Leif Edling hat 8 Doom-Perlen komponiert, die auch nach fast zwanzig Jahren noch faszinierten können und für pure Gänsehaut sorgen. Der Sound ist nie zu hart und nie zu schnell und wird getragen von MessiahŽs Stimme, dem Spiel der beiden Gitarristen und den morbiden Lyrics.

Anspieltipps: Mirror, Mirror, Darkness In Paradise, Ancient Dreams, sowie das Black-Sabbath-Medley am Schluß, in dem man den Erfindern des Heavy- und Doom-Metal ein zusätzliches Denkmal setzt.

FAZIT: Die "klassische" Besetzung von Candlemass war auf dieser Scheibe auf der Höhe ihres Schaffens.
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am 7. Januar 2011
"Ancient Dreams" gefällt sofort. Obwohl schön düster ist es dennoch sehr eingängig mit tollen Melodien, guter Produktion und vor allem grandiosem Gesang. Dieser Mensch hat einfach Power in der Stimme. Einzelne Stücke bewerte ich nicht, das Album kann man getrost am Stück hören, ohne dass es langweilig wird. Richtig gut.
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am 11. September 2010
Ein geiler Hammersong nach dem anderen!Wie ich schon in meinen anderen Beurteilungen über Candlemass sagte,ist ein Album besser als das andere.
Der Erstling von 1986,Epicus,Doomicus,Metalicus,........Wahnsinn!
Und dieses ein würdiger dritter Nachfolger der kaum Schwächen hat.Kaufen !!!
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