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Kundenrezensionen

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Als sich ROLAND GRAPOW und ULI KUSCH 2001 von HELLOWEEN trennten, nicht ganz freiwillig wie man immer wieder ließt, war für sie sehr schnell klar, dass sie eine eigene Band gründen wollten.
2002 war es dann soweit, sie gründeten die Power-Metal-Band MASTERPLAN und holten sich dafür prominente Verstärkung. Neben dem Ausnahmesänger JORN LANDE konnten sie noch Bassist JAN S. ECKERT (Iron Savior) und Keyboarder AXEL MACKENROTT für sich gewinnen.

Musikalisch ging es, wie nicht anders zu erwarten, in Richtung Power Metal, was bei dieser Besetzung nun wirklich niemanden überraschen konnte.
Die Songs sind sehr melodisch und kraftvoll, der Gesang von JORN LANDE setzt aber allem die Krone auf. Der Norweger liefert hier eine grandiose Leistung ab und setzt den sowieso schon starken Songs noch einmal ein "Sahnehäubchen" obendrauf.
Wer aber jetzt denkt, dass MASTERPLAN nur ein weitere HELLOWEEN-Klon sind, der täuscht sich, denn die Songs tragen durchaus eine eigene Handschrift.

Beim selbstbetitelten Debütalbum von MASTERPLAN stimmt also alles, angefangen von den Songs, der Umsetzung bis hin zur Produktion ist das alles aus der obersten Schublade!

Es gibt Alben, bei denen man sich mit Anspieltipps wirklich unheimlich schwer tut, dieses ist eines davon. Einen schwachen Song habe ich tatsächlich nicht gehört, dennoch würde ich "Spirit never die", "Enlighten me", "Heroes" und "Sail on" noch einmal besonders hervorheben wollen. Aus einem wirklich großartigen Album stechen diese Songs noch einmal hervor - zumindest was meinen Geschmack betrifft.
Grundsätzlich könnt ihr euch aber den gesamten Silberling ohne Bedenken reinzerren - das ist bester deutscher Power Metal!

Mein Fazit: Mit ihrem 2003er Debütalbum haben MASTEPLAN gleich ein richtiges Brett rausgehauen - bester Power Metal "Made in Germany"!
Man kann vom ersten Hören an feststellen, dass hier Ausnahmemusiker am Werk sind, die ihr Handwerk aus dem Effeff beherrschen. Über allem thront aber die fantastische Stimme des Norwegers JORN LANDE, der den sehr starken Songs noch einen drauf setzt. Wer auf Power Metal steht, der kommt an diesem Album, oder an MASTERPLAN überhaupt, eigentlich nicht vorbei.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 28. Mai 2008
Mal wieder eine neue, zum größten Teil deutsche Metal Band. Und wieder bekannte Namen, mit Roland Grapow und Uli Kusch haben sich zwei bekannte, ehemalige Mitglieder der legendären Band Helloween zusammengetan, und ein neues Bandprojekt aus der Wiege gehoben. Als Sänger wurde Jorn Lande verpflichtet, ein Norweger. Und diese Mischung hat es in sich. Ihr Erstlingswerk, dem Bandtitel gleichnamig, schlägt ein wie eine Bombe. Schon der Opener "Spirit Never Die" gefällt mit geilen Riffs und der genialen Stimme von Jorn Lande. Auch die restlichen Lieder sind alles Highlights für sich. Vorwiegend Power Metal, ohne zwanghaft aufs Gaspedal zu treten. Nicht unbedingt die Double Base Renner, aber Hymnen mit Power ohne Ende. Super Arrangement, geniale Mischung aus Power und Progressiv. Verfeinert wird das ganze von der überragenden Stimme von Jorn Lande. Abwechslungsreich und zum Teil mit dem Ansatz eines Kratzens in der Stimme, was einfach nur genial klingt. Herrausragend dabei die Lieder "Soulburn", "Kind hearted Light" und "Crystal Night". Ich habe echt schon schnelleres gehört, aber nichts was so druckvoll ist, so gut aufeinander abgestimmt ist und perfekt zur einzigartigen Stimme von Jorn Lande passt.
Wer überhaupt was für Power Metal über hat, und am besten noch ein wenig anspruchsvollere Arrangements wie "Unia" von Sonata Arctica und "A Twist in the Myth" von Blind Guardian mag, sollte in dieses Album reinhören. Seitdem ich es getan habe, gehört Jorn Lande zu meinen Metal Helden!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2008
Das Jahr 2001 war für HELLOWEEN ein ausgesprochen zwiespältiges, denn zum einen lief der letzte Silberling "The dark ride" nicht wie erwartet und zum anderen waren die Live-Aktivitäten, trotz oftmals voller Häuser, alles andere als eine Offenbarung. Als dann noch ohne Angabe von Gründen, die beiden langjährigen Mitstreiter Roland Grapow und Uli Kusch aus der Band geworfen wurden, war der Fan völlig verwirrt. HELLOWEEN sind nach wie vor eine Institution in der Metal Szene, doch an den aufgeführten Gründen konnte man sehen, dass es im Bandgefüge nicht mehr stimmte. Um alles wieder ins Lot zu bringen, entschlossen sich die Helloweenies Weikath, Deris und Grosskopf wohl zum Rausschmiss der Beiden.
Tja, und um der Ungerechtigkeit Taten folgen zu lassen und es den alten Kollegen mal richtig zu zeigen, gründeten Gitarrist Grapow und Drummer Kusch eine eigene Band namens MASTERPLAN, die schon im Vorfeld des Releases der Debütscheibe für mächtig Wirbel sorgte. Erst sollte Ex-HELLOWEEN Goldkehlchen Michael Kiske singen, doch dann wurde der Norweger Jorn Lande (Ex-ARK, JORN und BEYOND TWILIGHT) verpflichtet. Als dann die ersten Hörproben folgten, war fast die gesamte Szene absolut gespannt, was da nun folgen sollte.
Und um es gleich vorweg zu nehmen, der Band ist es gelungen, ein ungemein spannendes, vielfältiges und frisches Album einzuspielen, dass Kritiker vor Erstaunen immer wieder die Repeattaste drücken lässt. Zehn der elf Songs haben all das zu bieten, was ein sehr gutes Melodic Metal Album ausmacht: von der radiotauglichen Single "Enlighten Me" über die straighten Melodic Rocker "Kind Hearted Light" und dem Lande/Kiske Duett "Heroes" (was sehr "helloweenig" klingt) bis hin zur packenden Power-Ballade "When Love comes close". Doch damit nicht genug, auch das arabisch angehauchte "Bleeding Eyes", das packende "Soulburn" und der mit Tempowechseln ausgestattete Opener "Spirit never dies" lassen den Hörer staunen. Nur das äußerst langweilige "Into the light" springt ein bisschen aus dem ansonsten sehr guten Rahmen.
Über jedem Song thront die kräftige und abwechslungsreiche Stimme Jorn Landes, der hier wieder mal beweist, dass er zu einem der besten Metalshouter weltweit gehört. Seine Stimme passt perfekt zur hervorragenden Gitarrenarbeit von Roland Grapow und dem präzisen Powerdrumming von Uli Kusch. Doch auch die beiden anderen Mitstreiter zeigen ihre Qualitäten: Ex-IRON SAVIOR Bassist Jan Eckert und GAMMA RAY Tourkeyboarder Axel Mackenrott fügen sich perfekt ins Bandgefüge ein. Hervorzuheben ist noch die äußerst geniale Produktion, bei der Produzent Andy Sneap ganze Arbeit geleistet hat.
Insgesamt also eine fast perfekte Scheibe, die sich anschickt, am Ende des Jahres ganz oben auf den Abrechnungen zu stehen.
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am 26. Juli 2010
Das Album ist das erste Album der Gruppe Masterplan und für meinen Geschmack Referenz.

Auf der CD sind fast sämtlich Lieder genial, so etwas gibt es selten!

Die ersten drei Lieder sind schon sowas von geil!
- Spirit Never Die
- Enlighten Me
- Kind Hearted Light

Was für eine Kraft, welche Aussdruckstärke, wie abwechslungsreich!!!

Und dann noch diese fantastische Stimme von Jorn, episch!

Zur Referenz wird die Scheibe dann aber durch die beiden folgenden Lieder
Nr. 4 => Crystal Night und
Nr. 5 => Soulburn

Die Lieder sind Meisterwerke, alleine wegen diesen beiden Liedern würde sich schon der Kauf der CD Lohnen!
Crystal Night ist die härtere Nummer, bei Soulburn bekomme ich bei Refrain Gänsehaut am ganzen Körper, so schön und genial ist dieser!

Die zweite Hälfte der CD ist ebenfalls sehr gut, kommt aber nicht mehr ganz an die erste Hälfte der CD ran.
Vor allem auch, weil zwei Lieder, in meinen Augen doch etwas abfallen.
Heros" ist mir etwas zu poppig" und Crawling From Hell" etwas zu sperrig aber trotzdem hörbar!

Sail On" und Into The Light", sind geile, etwas leichtere" Lieder, die auf einer anderen CD bereits als Highlights herausgestochen wären.

"Bleeding Eyes" und "When Love Comes Close" bringen eine überragende CD zu einem würdigen und kraftvollen Abschluß.

Auf diesem Hammeralbum gibt es einfach fast nur Lieder, die besser sind, als vieles, was ich bisher gehört habe.
An dieses Album kommen selbst Masterplan mit deren Nachfolgealpen nicht ran, auch nicht mit dem neuesten Werk Time to be King".
Das wirkt, gegen ihr Erstlingswerk eher wie ein kleiner Prinz :o)

Was mir von der technischen Seite aufgefallen ist, ist, daß der Bass auf der CD sehr brachial ist, jedoch nur, wenn man die CD auf einer großen Anlage mit optimal ausgerichteten Lautsprechern hört.
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Hey Nutzer,

hier mal wieder eins der Alben das mir vor einigen Jahren den Metal näherbrachte. Ich kann mich noch gut erinnern, ich war ca. 14-15 und reiner Reggae/Dancehall/Ska/Soca-fan. Dann kam ich auf ein Internat. Im Zimmer nebenan: ein Metalhead der zu jeder Gelegenheit die Wohngruppe mit Metal beschallte. Unter anderem auch mit "Masterplan" von "Masterplan". Seit dem sind nun viele Jahre vergangen, ich habe mich musikalisch stark weiterentwickelt, Reggae und Co gehören zwar immernoch zu meinen Lieblingsgenres aber Metal und eben insbesondere die ersten Alben die ich in diesem Bereich hörte sind mittlerweile ein fester Bestandteil meiner CD-Sammlung.

Masterplan spielen richtig schön melodiösen (Power-)Metal wobei natürlich die Außnahmestimme von Jorn Lande ein extremer Pluspunkt für diese Combo darstellt. Wer sich Masterplan anhört und denkt "Moment mal das klang jetzt aber stark nach Halloween" - hat natürlich völlig recht denn mit Roland Grapow (Git) und Ulli Kusch (Drums) sind immerhin zwei Exmitglieder am Werk. Für mich war aber noch ein ganz anderer Aspekt der Grund warum mir diese Musik auf Anhieb gefiel:
Masterplan sind EXTREM EINGÄNGIG. Ich habe vor kurzem mal die anderen Alben der Band durchgecheckt und konnte bisher keine so eingängigen Lieder finden wie die auf diesem Album. Melodien die sich sofort ins Hirn setzen, Riffs die sich sofort einprägen, und Gitarrensoli die weder zu kurz noch zu lang sind. Und wenn sie auch praktisch jedes Powermetalklischee komplett bedienen kommt "Masterplan" auch fast 9 Jahre nach seinem Release sehr frisch daher.

Für alle Fans der zweistimmigen Gitarrendudelei, für alle Fans des klassischen Rockgesangs, für alle Fans von Keyboardmelodien und schnellen Drums ist dieses Album auf jeden Fall auch heute noch ein hinhören wert und ein absoluter Klassiker.

Anspieltipps: Spirit never die, Enlighten me (Der Hit auf dem Album für mich!), Kind hearted Light, Crystal Nights (starker Text der Stellung bezieht), Heroes (für Fans von Luca Turilli zu empfehlen!)

KAUFTIPP!!!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2011
Bei Masterplan bin ich irgendwie Quereinsteiger. Ich war und bin bei Avantasia begeistert von Jorn Lande als Sänger, so dass ich mir seinen Backkatalog quasi aufgerollt habe. Damit bin ich dann zwangsläufig auf Masterplan gestoßen. Als erstes hatte ich mir ausgiebig Time to be King zu Gemüte geführt und war schon ziemlich begeistert. Unter normalen Umständen hätte ich da schon 5 Sterne gegeben. Aber da hatte ich das hier vorliegende Debüt gehört, von dem man klar sagen muss, dass es schon spürbar stärker geraten ist, ohne jetzt das andere Album schlecht reden zu wollen. Aber wie das so ist, eine Band muss man wenigstens an sich selber messen können. Und die Messlatte liegt verdammt hoch.

Als Eindruck lässt sich festhalten, dass das Debutalbum Masterplan, nicht sehr eingängig geraten ist, obwohl es sehr melidiös geworden ist. Das liegt vor allen Dingen an den harten Gitarren, die auch gerne mal an der Grenze zu Disharmonie in machem Song als Überraschungsmoment aufwarten. Da fällt mir vor allen Dingen der geile Opener ein. Die Einleitung noch sehr angenehm für die Ohren, teilweise Bombast mit ein wenig Pathos, dann die erste Strophe, bei der man zuerst den Eindruck gewinnt, dass Gesang und Gitarre nicht zusammenpassen. Aber mitnichten, das ist alles sehr schön ausgeklügelt, und damit es vielleicht nicht gar so hart daherkommt mit wohlakzentuierten Keyboards veredelt. Ganz starker Opener.

Mein persönlicher Höhepunkt wäre Soulburn. ich bin ja ein Freund der etwas getragenen längeren Stücke. Hier mit einem einfach nur tollen Refrain mit einer ebenos starken Bridge davor. Ein weiterer Favorit von mir ist When Love comes close. Im weitesten Sinne durchaus eine Ballade, aber schön hart und überhaupt nicht zuckersüß vorgetragen. Diese beiden wären gemeinsam mit dem Opener meine Anspieltipps. Auf die übrigen Stücke werde ich hier nicht näher eingehen, aber es kein Ausfall dabei. Es fällt sogar schwer, einen Song zu finden, den man nur als Durchschnitt bezeichnen kann.

Ich bin sehr froh, dass es doch wieder Sänger gibt, die meine alte Rockerseele ansprechen, denn meine alten Helden wie David Coverdale, Ian Gillan oder Bruce Dickinson kommen ja auch langsam in die Jahre. Ronnie Dio hat uns leider schon verlassen. Auch wenn Jorn nicht an Dio heranreicht, mit den anderen steht er sehr wohl auf einer Stufe. Und live bringt er es fast noch besser, davon durfte ich mich unlängst überzeugen.
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am 19. Juni 2013
Was die beiden Ex-HELLOWEEN Musiker Uli Kusch und Roland Grapow mit Jorn Lande als Sänger diesem Debüt abgeliefert haben, ist schlicht gesagt eine Glanzstunde in sachen Mral und Melodie.
Die Songs haben Ohrwurmcharakter und bleiben fast alle sofort im Gehörgang stecken.
Trotz aller Melodie ist aber auch das gewisse Quantum an ,metallischer Härte immer vorhanden und durchaus Headbanger kompatibel.
Für mich war es eine Offenbarung, dieses Album zu hören und machte mich zum MASTERPLAN-Fan. Und für mich wird auch Jorn Lande (der ja leider nicht mehr dabei ist), auch immer mit seiner melodischen Rockröhre, der einzig wahre Sänger dieser Band bleiben!
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am 25. August 2016
Eine Perle für Power Metal Fans.Eingänge Stücke ,Texte und aufwendige Solo Parts.Für mich persönlich eine der besten CDs die in dieser Richtung produziert worden sind.Sie ist super abwechslungsreich und wird nie langweilig,man hört all den Jahren immer noch feinheiten raus, insbesondere Jorn Landes ganz markanter Stil ist kaum zu überhören auch bei Produktionen wie Ayeron und Avantasia.
Spirit Never Die ist für mich zu einem Lebensmotto geworden,den der Song drückt ein Gefühl aus das Metal auf wunderbare Art beschreibt und voller Erinnerungen für mich verknüpft ist.
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am 1. Mai 2016
Als "alter Metal-Fan" war ich selten über ein Album so angetan als über dieses von "Masterplan". Die schon eingebrachten Rezessionen erübrigen mir eine weitere, detaillierte abzugeben. Was ich noch sagen wollte, also meine "Favorites" sind die Songs "Kind hearted light", "Cristal night", "Soulburn", "Sail on", "Bleeding eyes" und die Ballade "When love comes Close". Greetings from "Black-Forest"
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am 20. Juli 2013
Nachdem ich vor einiger Zeit "Time to be King" erworben hatte, und sehr begeistert war, habe ich es nun mit einem früheren Album versucht. Es kommt nicht ganz an die neuere Produktion heran, ist aber für Hardrockfans gut zu hören.
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