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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
115
4,5 von 5 Sternen
Plattform: PC/Mac|Version: Gold [BestSeller Series]|Ändern
Preis:15,90 € - 149,95 €

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am 1. Juni 2003
Diablo 2 ist ein absolut perfektes Action- Rollenspiel, dass über Monate zu motivieren weiß. Besonders das „Battle.net" (nach dem durchspielen) ist interessant, da man sich dort mit vielen Fans zu gemeinsamer Monsterhatz oder einem Zweikampf treffen kann. Auch auf der privaten LAN macht das Spiel besonders viel Spaß.
Das Addon „Lord of Destruction" ergänzt das Grundprogramm um einen neuen Akt mit 6 Rätseln und viele neue Gegenstände.
Der Hersteller hat bisher immer sehr gute Patches herausgebracht, die viele Fehler des Spiels beheben und den Spielspaß teilweise noch steigern.
Das Spiel ist höchst motivierend. Der Einzelspieler ist durch seine Story, die in den absolut perfekt gerenderten Videos vorangetrieben wird und durch die verschiedenen Quests so ausgelegt, dass keine Langeweile entsteht und man lange Zeit nur noch in seinem Zimmer verbringt.
Ich selbst hab Diablo 2 (+ Addon) seit der Veröffentlichung schon x- mal durchgespielt. Ob alleine im Einzelspieler, auf der LAN oder im „Battle.net". Und das Spiel macht noch immer Spaß. Alleine schon die Möglichkeiten seinen Charakter auszubauen sind enorm. Egal ob durch Gegenstände oder Erfahrungspunkte. Es gibt fast unbegrenzte Möglichkeiten. Und: Im „Battle.net" kommt man an Gegenstände, die man auf der LAN oder im Einzelspieler sehr selten findet. Außerdem ist das „Battle.net" kostenlos!
Grafisch ist Diablo 2 nicht mehr ganz auf der Höhe. Doch die Landschaften, Effekte und Gegnervariationen sorgen für genügend Abwechslung. Besonders spektakulär sind die Effekte der Zaubersprüche! Auch die Charaktere, ob Spieler oder Nicht- Spieler und die Gegner sind
allesamt liebevoll animiert.
Der Sound ist gut. Die Musik ist etwas alternativ, wird deswegen aber auch nicht so schnell langweilig und die Geräusche von Gegner und den Aktionen, die man durchführt sind vielfältig.
Alles in Allem ist Diablo 2 und sein Addon ein rundum gelungenes Spiel. Auch Leute, die normalerweise Rollenspiele nicht so gefallen, werden an diesem Titel Gefallen finden.
Mein Fazit: KAUFEN!!! Diablo 2 und sein Addon sind Kulttitel!
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am 1. Februar 2014
III glaube ich habe 500 Std in dieses Game investiert, es ist einfach nur toll , man sollte es gespielt haben, klasse Game Play.

Online Modus war auch Epic

Funktioniert auch noch auf modernen Rechner.
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am 9. März 2017
Kam sehr schnell an.

Ist ein Klassiker!

Und einmal ist der Key aktiviert, kann man es Online immer wieder downloaden.

Have Fun
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am 3. Juni 2017
Lieferung erfolgte zeitnah. Qualität der CD voll in Ordnung. Das Spiel macht Spaß und ist Spannend. Ein Muss für jeden Gamer.
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2011
In kein anderes Hack&Slay Rollenspiel komme ich sogut rein wie in Diablo 2, durch immer neue Patches bis heute!! bleibt es auch weiterhin interessant.
Ausgeglichene Charaktere, viele Gegenstände, flüssiges Spielprinzip, Übersichtlich aber dennoch vielfältig.

Schade nur dass dem Offline Modus eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber dahin geht der Trend wohl im allgemeinen. Zumindest seit den neueren Patches.
So gibt es etliche Gegner die teiwleise völlige Immunitäten aufweisen, als Einzelspieler zum Teil unbezwingbar, eine reine Ice-Sorc (ZAuberin) oder anderes Element ist daher nur noch in der Gruppe möglich.
Zumindest wurde endlich die Eiserne Jungfrau rausgenommen, welches den NAhkampf Spieler imemr mit einem Schlag töten konnte in Hölle.

Auch heute greife ich noch manchmal zu diesem Titel, dennoch kann ich den 3ten Teil kaum erwarten.

Tolels Spiel, für den Preis erstrecht.
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am 28. September 2011
Als Diablo 2 rauskam, war ich 9 Jahre alt und habe meine Eltern dazu gedrängt, es mir gleich am ersten Tag zu kaufen.
Natürlich vergingen dann erst noch ein paar Jahre, bevor ich das Spiel wirklich verstand und überhaupt den ersten Schwierigkeitsgrad durchbekam, jedoch habe ich das Spiel von Anfang an geliebt.

Danach habe ich alle ~6 Monate wieder angefangen zu spielen. Einfach weil es das einzige Spiel ist, das mich nie losgelassen hat, auf das ich immer wieder Lust hatte, das mir wirklich langfristig Spaß und Abwechslung bot.

So habe ich die vergangen 10 Jahre wirklich vieles gemacht, was es in Diabolo 2 zu machen gibt, und selbst heute gibt es Dinge, die ich noch ausprobieren will.
Ich habe das Spiel etliche Male mit allen möglichin Builds durchgespielt, mit Freunden zusammen und alleine, viele Stunden lang nach Items gesucht, von denen es in Diablo unzählbar viele (und auch zahllose tatsächlich brauchbare) gibt, unglaublich lange PvP gespielt und mindestens genauso lange Charaktere nur fürs PvP erstellt, gelevelt und ausgerüstet, eigene Charaktere nur fürs Hellfire-Quest zusammengestellt, wahnwitzige Charakterbuilds durchprobiert mit ebenso ausgefallenen Itemkombinationen, auf Hardcore und selffound gespielt durchgespielt, den Diablo Clone via Severprüfung gejagt, viele nette Leute kennegelernt, mit denen ich auch viele Stunden Freizeit auf sehr unterhaltsame Weise totschlagen konnte, usw. usf..

Nachdem ich Diablo 2 so liebte, habe ich einige moderne MMO's und H&S's durchprobiert, von denen mir aber keines wirklich gefiel, in keinem Spiel war das Loot- und Itemsystem so spannend und vielfälltig wie in Diablo 2. Außer die direkten Klone von Diablo 2 (wie z.B. Titans Quest, das ich noch nicht gespielt habe, einfach weil ich dann immer doch lieber wieder Diablo gespielt habe), habe ich bis heute noch kein Spiel gefunden, das meinen Vorstellungen von einem Spiel, in dem es um Items geht, so gut entspricht wie Diablo 2.
Und bis Diablo 3 wird sich das wohl auch nicht mehr ändern.
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am 14. April 2005
Bereits Diablo 1 war kein Spiel, welches man wirklich als "reines Rollenspiel" bezeichnen könnte. Bei einem Rollenspiel ist es wohl eines der fundamentalsten Dinge, daß man dem eigenen Charakter eine gewisse Persönlichkeit verleihen kann, und daß die eigenen Entscheidungen ausschlaggebend dafür sind, wie anfallende Probleme nun gelöst werden. Dies ist weder in Diablo 1, noch in Diablo 2 der Fall, was wohl für einige Enttäuschungen bei erwartungsvollen Freunden der Rollenspiele der "alten Schule" sorgt.
Ich persönlich fühlte mich nie besonders zu Rollenspielen hingezogen (bis auf wenige Ausnahmen wie Knighs of the old republic), sondern bin allgemein eher ein Freund von Egoshootern und diversen Actiongames. Dennoch habe ich sowohl an Diablo 1, als auch an Diablo 2 bis heute sehr viel Freude.
Was ich persönlich (als jemand, der eher zu Echtzeit-Action tendiert) an den Diablo-Games sehr angenehm finde, ist das sehr unkomplizierte Spielprinzip. Es gibt keine langwierigen Tutorials, keinen Zwang zu großen Überlegungen was den Vergleich zwischen Charakter- / Monsterwerten betrifft. Man startet von Beginn an munter durch, und findet sich sehr schnell zurecht. Monster werden durch einfaches Klicken der linken Maustaste mit Schwert / Axt / Speer / Morgenstern etc. bekämpft, während ein Klick auf die rechte Maustaste das Ausführen angelernter Spezialattacken bewirkt. Dabei gilt es allerdings, Attacken, sowie Projektilen wie Feuerbällen, Blitzen etc. manuell, also in Echtzeit auszuweichen. Diese Kombination zwischen strategischer Einschätzung der Gegner bzw. Gegnermengen, und die dadurch auch immer vorhandene Möglichkeit, selbst eine Chance gegen überlegene Gegner zu haben, ist zwar nicht sonderlich rollespielmäßig, birgt aber auch eine ziemlich Herausforderung, und sorgt dafür, daß Diablo 2 kein Spiel ist, welches NUR die Rollenspielgemeinde anzieht, sondern Liebhaber nahezu aller Genres (auch der actionbasierenden Genres) durchaus anspricht.
Kurz: In Diablo 1 und 2, sind sowohl strategische Denkweisen, als auch Reflexvermögen gefragt. Diablo 2 ist weder ein Rollenspiel, noch ein Actiongame, noch ein Adventure, sondern ein ausgewogener Mix, welcher durchaus Suchtpotential entfalten kann.
Nun zum Spiel selbst.
In Diablo 2, wird dem Spieler eine eigene kleine Welt offenbart. Man bereist düstere verregnete Wiesen, Katakomben, Gräber ,Höhlen, Wüsten, tropische Waldgebiete... In Diablo 2, steckt eine eigene kleine Sagenwelt mit eigenen Dörfern, Geschichten, Legenden und Mythen. Atmosphäre kommt allemal auf, denn die stimmungsvolle graphische Präsentation (obwohl nur 2D). sowie die gekonnte stimmungsvolle Musikuntermalung, passt sich meisterhaft an die jeweilige Umgebung an. Wo man gerade noch durch die heißen staubigen Straßen einer vergessenen ägyptisch anmutenden Stadt marschiert, in der man von vierarmigen Sandräubern und zischenden Klauenvipern angegriffen wird, reist man im nächsten Moment in tropische Gefilde, mit heftigem Niederschlag, nebelüberzogenen Sümpfen, und verwilderten Dschungelpassagen, in denen exotische Flugungeheuer, und kämpferische eingeborene Stämme mit Blasrohren und Messern darauf warten, einem die Hölle heiß zu machen. Was ich damit sagen will: Die Umgebungen / Monster / Charaktere werden nie langweilig, denn für Abwechslung ist allemal gesorgt.
Es macht einfach Spaß die Spielfigur in dieser Umgebungs- / Monstervielfalt hochzuleveln, die (via Zufallsgenerator erzeugten) magischen Gegenstände zu finden, bei denen man selbst noch nach MONATEN spielzeit immer wieder etwas neues findet, und alle Charakterebenen wie Magier, Amazone, Barbar, Paladin etc. durchprobieren.
Diablo 2 ist - genau wie der Diablo 1, welches ich JEDEM ans Herz lege - ein wirklich fesselndes Spiel, denn sowohl die Einfachheit hinter dem Spielsystem, als auch die viele Abwechslung, machen das Spiel zu einem Dauerbrenner. Teils sind es die schweißtreibenden Kämpfe, die nicht selten knapp ausgehen, und teils sind es die interessanten fordernden Quests, die einen bei Laune halten. Nicht selten ist es auch der Wunsch danach einfach zu sehen "was noch kommt", auf welche Charaktere man noch trifft, und was es noch zu erforschen gibt.
Mein Tip ist auf jeden Fall, Diablo 2 im Battle.net zu spielen, denn erst online, entwickelt Diablo seinen wahren Suchtcharakter. Der Singleplayer-Modus ist zwar interessant, ist aber bereits nach wenigen Tagen durchgespielt, und hat nach dem ersten "durchzocken" kaum "Wiederspiel-Charakter", denn ein Spiel mit FLEXIBLER Handlung, ist Diablo 2 nicht. Nur wenn man Diablo 2 online spielt, wird man, auf lange Zeit gesehen, wirklich Freude damit haben.
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am 29. Januar 2004
Diablo II ist auf meiner ALl Time Favorite Liste nur von dem noch genialeren WarCraft III + Addon geschlagen auf der #2. Zwar erschien der Titel schon 2000, das Addon "Lord of Destruction" 2001, allerdings begeistert das Spiel rund um den Höllenfürsten immer noch dank aktiver Online Community und erstklassigem Patch Support (--> Version 1.10 krempelte 3/1/2 Jahre nach Release die ganze Balance um und fügt sogar neue Features und Gegenstände ein).
Worum geht's? Das ist ganz schnell erzählt, da Diablo II ein Actionrollenspiel ist, was bedeutet das die Story eher zewitrangig ist. Trotzdem wurde sie nicht vernachlässigt. Der Held muss den Höllenfürst Diablo besiegen. Nur leider zeigt der sich nicht mal so eben im Supermarkt um die Ecke, nein er versteckt sich zu Hause - In der Hölle. Um den Weg dahin zu erschweren hat er seine Geschwister ausgesannt um die entlegendsten Reiche zu terrorisieren. Da wäre die kleine Schwester Andariel, Bhaal (--> diesen bekämpft man im Addon als letztes, daher muss sein "Stellvertreter" Duriel im 2. Akt hinhalten) und Mephisto. Aber auch diese Oberbösewichte geben sich nicht mit jedem 0815 Helden zufrieden. Um die jeweilige Teufelsbrut zu schlagen muss der Weg erst von Hunderten, nein Tausenden Monstern aller Art befreit werden. Da wären Kobolde, Geister, Höllenfürsten, Todesritter, Orks, Untote aller Art und viele mehr.
Da Bauer Sepp natürlich keine Lust hat sich schmutzig zu machen, muss der oben erwähnte Held dran. Samt Addon stehen 7 zur Auswahl : Totenbeschwörer, Zauberin, Amazone, Druide, Barbar, Assasine & Paladin. Jeder Held spielt sich ganz unterschiedlich. Der Totenbeschwörer schwächt Feinde mit Flüchen und beschwört Untote zur Hilfe bzw. lässt später Feinde wiederauferstehen. Die Zauberin war fleißig und hat sich so ziemlich alles angeeignet was ein Meister der Elemente wissen muss: Über Meteore, Blizzards oer Kettenblitze weiss sie BEscheid.
Nebenbei haben alle Klassen mit "Lord of Destruction" noch Spezial Gegenstände spendiert bekommen. Das wären z.B. Klauen für die Assasine oder Tierköpfe für den Druiden.
Diese Items sowie auch die normalen gibts in verschiedenen Ausführungen: Standard, als "Set" (je mehr man von dem jeweiligen Set sammelt desto mehr Boni erhält man), Einzigartige und magische GEgenstände sowie äußerst seltene. Als Boni kommen erhöhter Angriffswert, mehr Leben/ Mana aber auch z.B. "+1 zu Fertigkeitslevel" in Frage.
Fertigkeiten - so nennen die DIablo Recken ihre Fähigkeiten - bei Magiern auch in Umgangssprche "Zaubersprüche" genannt. Hat man eine gewisse Erfahrungspunktgrenze überschritten, steigt man einen Level auf. Dann kann man einerseits Punkt auf "Stärke" usw verteilen, andererseits aber auch Punkte auf eben jene Fertigkeiten wie "Feuerball", "Wirbelwind" oder "Skelett beschwören" verteilen. Um die stärksten freizuschalten muss jeweils ein bestimmter Level erreicht werden. Danach kann jede Fertigkeit bis auf Level 20 aufgestuft werden.
Der Clou bei Diablo II kommt nach dem Durchspielen der 5 Akte: es werden neue Schwierigkeitsgrade verfügbar. Langweilig? Von wegen! Wer denkt er könnte mit seinem Lvl 35 Helden im 2. Schwierigkeitsgrad "Alptraum" direkt durchmaschieren irrt gewaltig. Die Monster sind viel schwerer und waren nicht untätig. Plötzlich kann ein Monster mit "Immunität für physischen Schaden" im 1. Akt selbst für den Muskelbepackten Super Barbar zur ernsthaften Gefahr werden. Der 3. Schwierigkeitsgrad "Hölle" ist dann auch "höllisch" schwer. Warum sich da durchquälen? Wegen den besten Items, die man eben nur erlangen kann wenn man Diablo II ganz durchzockt. Zu schwer?
Das Battle Net bietet Online die Chance sich mit mehreren Angsthasen aufzumachen um Diablo selbst das fürchten zu lehren. Zwar steigen je nach Spieleranzahl die Hitpoints der Monster. Dafür gibt's aber auch mehr Erfahrung und eine erhöhte Chance seltene Gegenstände zu finden. Klasse ist die Tatsache, dass der Solo Charakter auch in Multiplayer spielen "hochgezüchtet" werden kann. Diablo ist zu schwer? Dann schnell online Hilfe suchen. Oder einfach den Akt nochmal spielen um mehr Erfahrung zu bekommen. Denn: nach jedem Neustart sind alle Monster wieder da. Zum Leveln gibt es also genug Opfer.
Noch zu erwähnen wäre,dass die Akte jeweils von brillianten Zwischensequenzen, die die Story erzählen verknüpft sind.
Diablo II mag Leute, die "normale" Rollenspiele mit viel Tiefgang, massig Quests und eine lebendige Welt bieten (--> Morrowind, Gothic II) nicht so ansprechen. Zocker die auf Kämpfe mehr wert legen und die sich von dem tollen Item bzw. Level System gefangen nehmen lassen wollen müssen jetzt zurgreifen, zumal das Addon hier dabei ist!
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am 17. Januar 2005
Blizzard haben sich anno 2000 mit dem lange erwarteten Nachfolger zu ihrem Action Hack'n'Slay/RPG Diablo wirklich ordentlich ins Zeug gelegt und einen weiteren Klassiker geliefert, dem auf diesem Sektor wohl kein zweites Spiel das Wasser reichen kann!
Hier wurde alles richtig gemacht: Schon mit dem Original-Spiel bekommt man 4 riesige Akte, die jeder vor sich 6 (bzw. 3 im 4. Akt) Quests beinhalten, die es zu lösen gilt. Man sucht sich eine der 5 Charakterklassen aus (Paladin, Barbar, Amazone, Magierin, Totenbeschwörer), die alle ihre spezifischen Charakteristika und Spezialfähigkeiten besitzen, und schon stürzt man sich in die Schlacht gegen Horden von Skeletten, Zombies und allerlei anderem üblen Getier. Die Story selbst ist nicht sonderlich spektakulär, im Gegensatz zu einem "echten" RPG wie beispielsweise Baldur's Gate, aber hier steht ja auch die Action im Vordergrund, und das Aufleveln des Charakters sowie die stete Suche nach neuen und noch besseren Ausrüstungsgegenständen. Und das macht mehr Laune und hat größeres Suchtpotenzial als der Großteil der meisten heutigen Spiele zusammen!
Das Add-On "Lord of Destruction" legt noch einmal ordentlich nach, und zwar mit einem kompletten neuen, großen Akt, der im Barbaren-Hochland spielt, neuen und besseren Waffen und Ausrüstungsgegenständen sowie zwei neuen Charakter-Klassen (Assassine und Druide), die nochmals mehr Abwechslung ins Spiel bringen.
Absolut Top wird Diablo 2 aber natürlich erst im von Blizzard mittels battle.net hervorragend unterstützten Multiplayer-Modus, in dem man sich bis zu 8 gemeinsam in den Kampf gegen die Übel der Welt stürzen kann... oder natürlich auch in unerbittliche Duelle gegeneinander!
Diablo 2 ist ein Spiel das in keiner gut sortierten Spielesammlung fehlen sollte, wer etwas für Fantasy, RPGs oder einfach gute Action-Games übrig hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Hinzu kommen die (selbst damals) relativ geringen Systemanforderungen, sodass Diablo 2 auf fast allen Rechnern laufen dürfte.
Wer das Spiel nicht kennt: Unbedingt jetzt anspielen! Und alle anderen warten und hoffen ohnehin schon auf ein "Diablo 3"...
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am 27. Januar 2010
Ich kann verstehen, dass hier viele nicht mit Diablo 2 (+ LoD) zurecht kommen, da es "im Prinzip" nur eine simple Klickorgie ist. Stimmt. Bei einem Strategiespiel redet man aber auch nicht von einer simplen Klickorgie. Egal.

Das Spielprinzip ist mit "Klickorgie" recht schnell erlärt:
Man legt auf eine Maustaste eine Aktion fest (idealerweise auch Shortcuts auf Skills/Zaubersprüche) und klickt auf die Monster/Whatever, damit diese das zeitliche Segnen. Diese wiederum lassen Gegenstände, manchmal sogar extrem seltene, fallen. Letzteres bietet einen extrem hohen Suchtfaktor und sorgt vor allem im Netz mit Mitstreitern für alles außer Langeweile.

Es gibt im Netz einen haufen ausgeklügelter Charaktere, die inzwischen verhältnismäßig komplexen Talentbäume wareb Vorlage für World Of Warcraft, hier greifen allerdings auch Talentboni aufeinander zu. Hier gibt es TONNEN Möglichkeiten, seinen Charakter anzupassen.

Seit Patch 1.10 sorgt außerdem ein außerordentlich erhöhter Schwierigkeitsgrad und neue Gegner + Tonnen neuer Waffen für mehr Motivation, das Spiel lebt heute noch, demnächst kommt sogar ein neuer offizieller Patch.

Wem D1 nicht gefallen hat, wird D2 hassen. Es ist flotter und "klickreicher" als Teil 1.

Story ist zwar vorhanden, aber nur mit den extrem guten Videos in Verbindung zu bringen.

Ich habe das Spiel 4 oder 5 Jahre sehr intensiv gespielt und es wurde zu keiner Zeit langweilig. Man sollte es zumindest einmal durch haben (was recht flott geht, auf späteren Schwierigkeitsgraden wird man aber öfter das zeitliche segen..)
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