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am 9. Juni 2005
Zum zweiten mal entführt uns Konami in das mysteriöse Silent Hill welches Veteranen schon mit dem Journalisten Harry Mason besuchen durften.
Regisseure Masahu Tsuboyama und Scenario Writer Hiroyuki Owaku reizen das Medium „Videospiel" voll aus und bauen geschickt eine komplexe und intelligente Handlung auf.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der Handlungsstrang linearer und schlüssiger.
In Silent Hill eins möchte Harry Mason eigentlich nur seine Tochter wiederfinden und dann aus diesem Ort verschwinden.
Ganz anders James Sunderland (der neue Held).
Er sucht in der Vernebelten Stadt seine verstorbene Frau Mary, die ihm einen Brief schrieb, dass sie immer noch hier warte.
James hat weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft. Er scheint mit dem Leben abgeschlossen zu haben und dringt letagisch und kraftlos immer tiefer in die düsteren Tiefen des Ferienortes ein.
Im zweiten Teil geht es also weniger um Aufklärung der mysteriösen Vorgänge in Silent Hill, sondern vielmehr um die Lüftung von James Vergangenheit.
Wie im ersten Teil auch gibt es daneben einen zweiten Handlungsstrang:
Drehte sich im ersten Teil alles um einen Hexenkult, so erfährt man im zweiten Teil viel mehr über die Vergangenheit des Ortes bevor er ein Ferienort wurde.
In den tiefen Gemäuern der Vergangenheit stößt man auf grausige Entdeckungen, die dass friedliche Nest in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.
Aber nicht nur James scheint es in die Stadt gezogen zu haben, neben der kleinen Laura, dem bizarren Eddie und der verstörten Angela trifft er die zwielichtige Maria, die seiner verstorbenen Frau Mary verblüffen ähnlich sieht.
Sie ist der Schlüssel zur Lösung der Geschichte.
Visuell ist zweite Teil ganz große Kunst.
Nicht nur, dass die Hintergründe sehr detailreich und stimmungsvoll sind, nein, vielmehr erzählen sie eine eigene Geschichte.
Geradezu liebevoll lässt Art Director Masahiro Ito die Umgebung verfallen und zerbröckeln.
Im Woodside Apartment sind die Wände voller schmiererrein, der Putz und die Tapeten lösen sich und der Bodebelag ist aufgebrochen.
Fenster und Türen sind verhängt und lassen den Eindruck eines verlassenen Ortes erscheinen.
Im Gegensatz zum eher mysteriös verschneiten Vorgänger wirkt die Umgebung im Sequel modrig, nass und kühl.
Der Nebel fliegt einem in die Sicht und an einigen Stellen wird er so dick, dass man kaum noch James sieht.
Das gesamte Spiel hindurch wird dass Bild von einem groben Kameraeffekt gestört. Auch die schrägen Kamerawinkel verstärken den Eindruck einer verdrehten Welt.
Wie auch schon im Vorgänger swicht die Umgebung von einer verlassenen, alten Stadt in eine Alptraumhafte Parallelwelt.
Auch hier geizen die Endwickler nicht mit Eckel. Alles scheint verrottet, verrostet und blutverschmiert zu sein.
Insbesondere das Gefängnis und das parallele Krankenhaus spielen mit solchen Stielmitteln.
Trotz oder gerade wegen allem Detailreichtum ist das Spiel längst nicht so unheimlich um erdrückend wie sein Vorgänger.
Die verwirrende und stellenweise ungenaue Darstellung im ersten Teil ließ den schrecken in der eigen Fantasie gigantische Ausmaße annehmen (ist dass eine blutverschmierte Puppe oder eine Kinderleiche?)
Silent Hill 2 ist also weniger Panik und Angst, sondern eher düster, defus und verstörend.
Man kann sowieso sagen dass es sich hierbei eher um ein Drama handelt als um puren Horror.
Alle Charaktere haben eine Vergangenheit, die sie bewältigen müssen und die sie verbindet.
Auch die Kreaturen von Silent Hill 2 sind weniger Horrormonster, die ihre Opfer einfach nur zerfleischen wollen.
Vielmehr sind sie expressionistische Darstellungen vom Ängsten.
Die Musik von Akira Yamaoka fällt im Vergleich zum Vorgänger etwas schwächer aus.
Yamaoka bleibt seinem Prinzip „minimale Popsongs und unbequeme Geräuschpassagen" zwar treu, führ es aber mit weniger feingefühlt aus.
Bis zum Krankenhaus ist die Musik ohne Zweifel gut gelungen und Yamaoka schafft es sie gänzlich anders klingen zu lassen als die des Vorgängers, danach wird sie in ihrem Aufbau und ihrer Wirkung allerdings deutlich schwächer.
Erst im Labyrinth schafft Yamaoka noch ein paar gute Passagen hinzulegen.
Das neue Hauptthema und die End Credit Songs dagegen sind sehr gut gelungen.
Übrigens, wenn man im Alternativen Krankenhaus in den Raum zurückkehrt in dem sich Maria ausgeruht hatte, dann hört man ein Stück der Grundschulenmusik aus dem ersten Silent Hill!
Spielerisch ist Silent Hill 2 problemlos zu bewältigen.
Sie Steuerung ist sehr gut, die Kamera lässt sich beeinflussen und die Waffenhandhabung ist auch ordentlich.
Die Rätsel sind zwar knackig, aber zu lösen.
Lediglich die Länge ist zu bemängeln. Das Spiel fällt unterm Strich viel zu kurz aus.
Alles im allem ist Silent Hill 2 ein gelungenes Spiel welches sich ohne Scham als große Popart bezeichnen lassen könnte.
Ein derartig feinstrukturierter Aufbau gibt es unter Videospielen nur selten und ohne Zweifel sticht SH2 aus der Masse der Horror-Games hervor.
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am 29. Juni 2013
Unter uns eingefleischten Silent Hill Fans gilt der 2. Teil als der beste der Reihe, allerding belegt er bei mir nur den 3. Platz in der Silent Hill Rangliste nach dem ersten und dem dritten Teil, was aber nicht heisst dass ich es schlecht finde ganz im Gegenteil. Aber ich mag halt mehr Grusel, der 2. Teil hier ist eher sehr ruhig was ihm aber sehr gut steht. Hier mal positive und negative Punkte im Einzelnen.

Positiv:

1: Atmosphäre: Es ist von allen Silent Hills das ruhigste, denn in diesem Teil wollte man die Angst sehr langsam entstehen lassen da auch Stille etwas Unheimliches haben kann und das hat man hier auch super hinbekommen. Überwiegend ist es die ganze Zeit über sehr ruhig, aber zwischendurch werden dann exzellente Schockmomente aufgefahren die einem richtig Angst machen. Der Teil ist sehr wenig auf Action ausgelegt sondern lebt wirklich nur von der ruhigen, bedrückenden, unheimlichen Atmosphäre und der klasse Story. Ich finde die Atmo ist sehr gelungen auch wenn man oft im Hellen unterwegs ist hat man die ganze zeit die Angst im nacken und das ist einfach großartig. Atmosphäre der Extraklasse.

2: Story: Es ist die wohl beste, raffinierteste, bewegendste und böseste Geschichte der Videospielwelt. Sehr emotional und mitreissend, die Story ist einfach klasse. Besonders der Brief der am Ende vorgelesen wird ist extrem gut geschrieben worden, der ging voll ins herz mir kamen sogar die Tränen, das war ein überwältigender Augenblick den ich nie vergessen werde und der auch allen anderen die es gespielt haben garantiert im Gedächtnis geblieben ist, und wenn ein Spiel es schafft Männer zum weinen zu bringen, dann ist das denk ich mal das beste Zeichen für ein grandioses Spiel und eine exzellente Story.

3: Charaktere: Diese wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet und haben alle ihre eigene Geschichte die man auch erfährt im lauf des Spiels, sie sind alle interessant und tragen maßgeblich zur Atmosphäre bei, einfach super gemacht.

4: Grafik: Hier im Director's Cut wurden an der Grafik noch verbesserungen vorgenommen, die Grafik ist auf PS2 super und begeistert. Da hat man sich echt Mühe gegeben.

5: Soundkulisse: Davon ist wenig vorhanden da es überwiegend sehr ruhig ist da der Grusel ganz langsam, schleichend erzeugt werden soll und vorallem im Kopf des Spielers. Aber die vorhandenen Soundeffekte sind großartig und sorgen an unerwarteten Stellen für Gänsehaut wenn sie die Stille brechen, einfach super und auch die Musikstücke sind grandios, Akira Yamaoka eben.

6: Steuerung: Für viele zu stumpf und ungenau aber ich finde die Steuerung gut, sie ist präzise und auch die gute kameraführung trägt dazu bei dass die Steuerung gut von der hand geht weil die Steuerung auch von der position der kamera mitbestimmt wird, man kann das aber auch abstellen in den Optionen. Ich finde die Steuerung gut, jeder kommt damit sofort zurecht ohne Probleme.

7: Bonusse/Enden: Wie in jedem Silent hill gibt es verschiedene Enden und Bonusse für mehrmaliges Durchspielen. Besonders legendär ist hier das Dog Ende das es in allen Silent Hill teilen nur einmal gab und somit ist es eine Rarität und auf jeden Fall sehenswert. Für jeden ist ein passendes Ende dabei würd ich sagen, mein Favorit ist das Maria ende da mir maria durch ihre begleitung im Spiel doch ans Herz gewachsen ist und ich einfach das für das optimale Ende halte. Alle Enden sind gut gemacht wenn sie auch leider sehr kurz sind meistens.

8: Features des Director's Cut: Nicht nur dass die Grafik verbessert wurde und neue einsammelbare gegenstände und Waffen eingebaut wurden, nein, man hat auch ein extra Szenario das man spielen kann, es heisst Born from a wish und man spielt dort Maria. Dieses extra Spiel dauert nur gut eine Stunde aber es macht Spaß und es beleuchtet noch genauer die person maria und ist einfach ein schöner Zusatz. Ausserdem schaltet man durch abschliessen dieses extra Spiels das Ufo Ende frei dass es soweit ich weiss auch nur im Director's Cut gibt. Es ist also auf jeden Fall ratsam sich den Director's Cut zu kaufen und nicht die normale Version.

Nun das negative.

Negativ:

1: Spiellänge: Weil das Spiel so genial ist hätte ich mir gewünscht, dass es etwas länger geht, ich hab beim aller ersten Mal spielen grad mal 7 Stunden gebraucht, das fand ich arg wenig, beim zweiten spielen nur noch 4 ein halb Stunden, schade aber dafür sind die wenigen Stunden qualitativ extrem hochwertig und fesselnd.

Das wars auch schon an negativem denn dieses Spiel ist absolut genial und deshalb nur ein kritikpunkt der aber eigentlich ganz ohne bedeutung ist aber trotzdem erwähnt werden sollte. Dieser zweite teil ist besonders geeignet für die leute die die anderen Silent Hill teile, besonders den ersten, zu düster und gruselig fanden, hier geht es etwas ruhiger zur Sache aber trotzdem gibt es viele gute Schockmomente. Es ist einfach ein super Spiel und nichrt umsonst bei vielen Spielern auf platz 1. Silent Hill forever
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am 12. Januar 2005
Hier sind Sie. Zurück in Silent Hill. In der Rolle des James Sunderland, der einen Brief von seiner Frau erhalten hat, in dem sie ihm schrieb, dass sie ihn in dieser Stadt, an ihrem "besonderen Platz" treffen möchte. Das merkwürdige daran... seine Frau ist bereits seit Jahren tot.
Dennoch macht sich James auf nach Silent Hill, um dem Brief auf den Grund zu gehen. Und so hebt eines der besten (vielleicht das beste) Horror-Adventure aller Zeiten an, in dem man als Spieler langsam aber sicher Licht in die dunkle Geschichte um Silent Hill und James Sunderland bringt!
Der erste Auftritt der Serie auf der PS2 kann gleich mal mit toller neuer Optik glänzen, die im Vergleich zum Vorgänger auf der PSOne natürlich um Einiges zugelegt hat! Zwar wurde viel von dem Nebel in den Straßen Silent Hills beibehalten - aber das gehört doch einfach dazu! Das Kampfsystem ist ebenfalls so geblieben wie man es aus dem ersten Teil kennt. Der Rest ist alles schöner, größer, neuer, besser!
Mit anderen Worten: atemberaubend schrecklich! Mutierte Monster machen die Straßen von Silent Hill unsicher, eine handvoll völlig wirrer und deplaziert wirkender Überlebender sind als einzige Menschen neben James Sunderland noch in Silent Hill geblieben... Maria, die seiner verstorbenen Frau ähnelt, der fette Eddie, und natürlich das Mädchen... was es mit diesen Charakteren auf sich hat, das, lieber Spieler, müssen Sie schon selber herausfinden!
Geboten wird einem atmosphärischer Horror der Extraklasse, mit wahnsinnigem Soundtrack (tolle Titelmelodie!) und einer genialen Story, die Ihresgleichen sucht!
Uneingeschränkte Kaufempfehlung: Rein in die PS2, und schnell das Geheimnis um den unheilvollen Brief lüften! Fünf Sterne!
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am 16. Dezember 2013
Für dieses Spiel habe ich extra meine alte Playstation 2 herausgekramt und an den TV angeschlossen. Auf Anraten vieler im Internet habe ich mir das Original zugelegt, obwohl ich bereits schon die HD Collection für die PS3 besitze. Und ich kann nur sagen: Es lohnt sich wirklich (!) hier zum Original zu greifen. Bei der HD Collection fehlen sehr häufig Hintergrundmusiken und der Nebel sowie die Straßenbeläge in Silent Hill sehen viel unnatürlicher aus auf der PS3, um nur die gravierensten Mängel der Neuauflage zu nennen.

Was dieses Silent Hill besonders auszeichnet ist die drückende Atmosphäre. Hier wird nicht groß auf Aktion gesetzt, der Horror kommt nur schleichend Stück für Stück und entsteht eher durch beklemmende denn brutale Spielabschnitte. Die Story sucht seinesgleichen und wird durch zunächst undurchschaubare Charaktere vorangetrieben. Spätestens nach dem Ende und der Recherche nach Interpretationen im Netz wird klar, dass es sich hier um eine der intelligentesten Stories im Videospielebereich handelt.

Dieses Spiel lässt sich nicht hinreichend mit Worten beschreiben, man muss es selber gespielt haben, um sich einen Eindruck bilden zu können. Ich kann dies nur empfehlen, da hier nicht - wie so häufig - ein altes Spiel durch die Nostalgiebrille verklärt wird. Hier treffen die zahlreichen Lobpreisungen aus dem Internet ausnahmsweise wirklich voll und ganz (!) zu.
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am 18. Januar 2009
Spannung, Beklemmung, düstere Atmosphäre, tragische Hintergrundgeschichten, alles graphisch toll umgesetzt: 1999 legte Konami mit "Silent Hill" neue Qualitätsmaßstäbe fest. "Silent Hill 2" (2001) übertrifft den ersten Teil noch. Was hier für die PS2 vorliegt, ist Survival Horror vom Feinsten!

Die Spiel beginnt, in dem die Hauptfigur, James Sunderland, im Ferienort Silent Hill eintrifft. Ein Brief seiner Frau Mary hat ihn dorthin gelotst. Das Merkwürdige daran: Mary ist seit 3 Jahren tot. Von Schuldgefühlen und Depression getrieben macht sich James daran, das Rätsel zu lösen und merkt alsbald, dass das beschauliche Örtchen von untoten Kreaturen aller Art geplagt wird. Nur vier lebendige Menschen findet er in Silent Hill, und auch die haben alle ihr düsteres Geheimnis: die 8-jährige Laura, der dicke Teenager Eddie, die suizidale Angela und schließlich die verführerische Maria, die wie ein laszives Ebenbild seiner toten Frau Mary aussieht.

Das Kämpfen gegen die Zombies ist nicht allzu schwer. Anfangs steht James nur eine Holzplanke als Waffe zur Verfügung, im Laufe der Handlung findet er Stahlrohr, Pistole, Schrotflinte und Jagdgewehr. Munition und Heiltränke gibt's ebenfalls zum Auflesen. Die Boss Fights verlangen weniger einen Hau- oder Schießdrauf als viel mehr einen Taktiker. Action ist in "Silent Hill 2" zweitrangig, es geht ums Kombinieren und Sinnieren. Schaurigster Gegner ist wohl Pyramid Head, der einen im Laufe des Games immer wieder bedroht und der unbesiegbar scheint.

Die faszinierendste Figur ist ohne Zweifel Maria. Mit ihren blassblauen Augen und dem ungezähmten blonden Kurzhaar sieht sie aus wie das polygone Alterego von Cameron Diaz. Zeiten und Dimensionen ändern sich, nur James' Obsession für sie bleibt gleich (Ist's ein Zufall, dass Camerons größter Kinoerfolg ausgerechnet "Verrückt nach Mary" hieß?). Motion capturing und die verlockend wohl artikulierte Stimme wurden Maria von der Schauspielerin Monica Horgan verliehen. Wer das Hauptspiel einmal durch hat, dem wird in der Version "Director's Cut" ein Subszenario mit dem Titel "Born From a Wish" freigeschalten. Darin übernimmt man die Steuerung von Maria und erhält am Ende dieses Nebenabenteuers mehr Hinweise auf ihre Identität.

Die Hintergrundstory ist geschickt doppelbödig angelegt, sie lässt einerseits eine klassische Interpretation (dunkle Historie, schwarze Magie) zu, als auch eine psychologische (Projektion von Schuld, Wahn und Wunsch). Die Wahl zwischen äußeren und inneren Dämonen bleibt dem Spieler überlassen.

Ganz ausgezeichnet hört sich der Soundtrack zum Spiel an, vor allem die traurigen Pianomotive sorgen für die passende emotionale Schwingung hinter dem Panel.

Typisch für "Silent Hill" sind die alternativen Endszenarien. Je nachdem, wie sich James im Laufe der Handlung verhält, was er liest, mithört, untersucht oder mitnimmt, beeinflusst dies den Ausgang des Spiels bzw. auch, wer der Schlussgegner ist. Insgesamt gibt es vier Standardvarianten (Verlassen; Maria; Wasser; Wiedergeburt) bzw. zwei mögliche Zusatzenden (Hund; UFO).

Gratulation an das 'Team Silent' von Konami, "Silent Hill 2" ist und bleibt ein Klassiker, der auch Jahre nach dem ersten Durchspielen zum Neuspielen anregt.
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am 11. Januar 2016
Ich spiele viele PS2 Spiele und habe mich richtig darauf gefreut endlich mal das viel gelobte Silent Hill 2 zu spielen. Leider bin ich hier nie wirklich weit gekommen, denn die Steuerung ist echt schlimm!
Ich habe bis heute nicht herausgefunden, wie ich den Hauptcharakter vernünftig steuern kann und auch nciht wie man die Steuerung ändert. Auch Freunde von mir haben es versucht und sind gescheitert. Die Steuerung ist absolut nicht intuitiv und schlichtweg unbrauchbar, da man immer in irgendwelche Richtungen läuft, in die man nicht will. Daher ist das Spiel für mich leider unbrauchbar.
Das Spiel mit seiner Handlung etc. an sich ist glaube ich wirklich gut (ich habe mich im Voraus ausführlich darüber informiert).
Vielleicht habe ich eine fehlerhafte Version des Spiels erhalten oder es ist ein Problem des Director's Cut, aber das Spiel ist leider nicht brauchbar mit dieser Steuerung.
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am 24. Februar 2003
(...) Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt und schon vor dem Einlegen der edel gestalteten "Silent Hill 2"-DVD breitet sich - Schockmomente des Vorgängers noch in guter Erinnerung - Gänsehaut über den Körper des OPM2-Testers aus. Tja, manchmal liegen Freud und Leid eben dicht beisammen...
(...) Euch attackieren fleischige Gestalten mit verstümmelten Armen und giftigem Speichel. Nur mit einem Holzbrett bewaffnet, solltet ihr den Angreifern zu diesem Zeitpunkt tunlichst aus dem blutverschmierten Weg gehen. (...) Toll: Habt ihr "Silent Hill 2" bis zum Abspann erlebt, könnt ihr bei nochmaligem Durchspielen neue Gegenstände, Waffen und vier Abspänne entdecken! (...)
Wie schwer hätten Sie's denn gern?
(...) Wie viele Gegner euch während des Abenteuers angreifen, wie robust diese sind und wie viel ihr selbst einstecken könnt, regelt ihr mit dem Action-Level in vier Stufen. Knobelfans justieren in drei Stufen, wie groß die Ansprüche sein sollen, die die Rätsel an ihr Denkvermögen stellen. (:..) Wie der Vorgänger lebt "Silent Hill 2" von der düsteren, teilweise schockierend mitreißenden Atmosphäre. Wie ein guter Horror-Streifen aufgebaut, fasziniert das Konami-Werk mit befremdlich wirkenden Kameraeinstellungen und genialem Sound. (...)
Sensationeller Sound
Auch wenn euch schon düstere Grafik und spannende Story (von der wir natürlich nicht zu viel verraten) packen, so ist es doch vor allem die Tonkulisse, die Gänsehaut verursacht: hämmernde Sounds, markerschütterndes Monsterkreischen und dann wieder Totenstille. (...) Wenn James ein Portemonnaie aus der Toilette fischt, klingt das genauso eklig wie wenn Eddie sich übergibt...
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am 10. April 2003
Bin durch Zufall auf dieses Spiel aufmerksam geworden.Habe den Kauf absolut nicht bereut.
Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig aber man bekommt es mit der Zeit hin.
Nun zur Aufmachung
die Grafik und Charaktere wirken sehr gelungen,die Zwischensequenzen sind sehr aufschlußreich, untermalt mit einer der Gegebenheit angepaßten Musik einfach super.
Gänsehautfeeling pur
Da man dieses Spiel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen spielen kann ist es auch für Gelegenheitsspieler geeignet.
Mehrere verschiedene Endsequenzen garantieren einen lang anhaltenden Spielspass.
Mein Tipp : * Kaufempfehlung
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am 5. Juli 2009
Dieses Spiel kann man nur mit einem Wort beschreiben: Wow! Die Story dürfte bekannt sein. James Sunderland erhält einen Brief von seiner (eigentlich) verstorbenen Ehefrau Mary, die auf ihn in Silent Hill wartet. Ohne zu zögern bricht er auf und gerät praktisch in eine andere Welt.

Zuerst das Wichtigste: Die Atmosphäre. Selbst der hartgesottenste Spieler wird hier an seine Grenzen stossen. Die Schauplätze wurden so perfekt gestaltet, Licht nur bedingt eingesetzt und Soundeffekte so klar definiert, dass es einem Nerven zerreisst. Genau das macht Silent Hill 2 so besonders.

Rätsel: Ziemlich gut! Man bekommt fördernde und logische Rätsel im RE Stil aufgetischt.

Grafik: Für die Zeit war die Grafik ausgesprochen gut. Vorallem die Lichteffekte sahen sehr real aus. Die Texturen wirken aber manchmal blass.

Gameplay: Ist in Ordnung. Es könnte sich noch etwas flüssiger spielen und die Kämpfe lassen zu Wünschen übrig. Ist aber das kleinste Manko am Spiel.

In Conclusion: Ein Muss für alles und jeden. Wer dieses Spiel nicht hat, verpasst etwas.
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am 4. April 2003
Ich habe mir das Spiel, leider muss ich zu meiner Schande gestehen, erst vor cirka 1. Woche zugelegt und muss sagen, hätte ich doch eher diese Investition getätigt!!! Wer Grusel mag und auch noch dazu Lust hat, ein paar Rätsel zu knacken, ist bei diesem Spiel genau an der richtigen Stelle! Auch kommt die Action, welche aber eher zweitrangig ist, nicht zu kurz. Das Spiel an sich lebt von der Story und den Rätseln, welche nicht unmenschlich schwer gestaltet wurden. Auch die Grafik wurde von den Machern nicht stiefmütterlich behandelt und lässt sich daher sehen. Alles in allem, ein sehr gelungenes Spiel, jedoch nur für die Leute, welche Spaß an Rätseln in der Dunkelheit, haben.
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