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  • House
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
27
3,9 von 5 Sternen
House
Format: DVD|Ändern
Preis:7,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 29. Oktober 2017
Guter Film. Trashig, aber wer auf diese Art Filme steht, so wie ich, wird auf seine Kosten kommen. Gut gemacht und Qualität ist für DVD auch super. Uncut was immer wichtig ist
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am 6. März 2016
Der Klassiker von 1982 ist unter Kennern ein muss und wird oft empfohlen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sollten wirklich nicht diesen Film schauen. Die Hauptrolle in dem Film wurde gut besetzt.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2014
Wenn der Pizzaboy (James Calvert) zweimal klingelt...und keiner öffnet. Dabei wirkt das Häuschen von Tante Elisabeth (Susan French) schon etwas geisterhaft. Der Schreck ist groß als der Junge die Hausherrin im ersten Stock erhängt vorfindet. Und schon ist der Zuschauer mittendrin in "House" - einer amüsanten Horrorkomödie aus dem Jahr 1986 und wie in jedem guten alten Horrormovie der 80s mit jeder Menge stimmungsvollem Zeitkolorit versehen. Regie führte Steve Miner. Für Kenner kein Unbekannter, denn auf sein Konto gehen Horrortrashies wie "Lake Placid", "Freitag, der 13te - Jason kehrt zurück", "Und wieder ist Freitag, der 13te", "Halloween H20".
Held der Story ist Carries Date für den Schulabschlußball. Ja genau...Tommy Ross aus dem legendären Brian de Palma Film ist wieder da. Hier spielt William Katt - natürlich ein Jahrzehnt älter - den bekannten Horrorschriftsteller Roger Cobb, dessen beste Zeit wahrscheinlich schon vorbei ist. Vor einem Jahr verschwand sein kleiner Sohn im Haus seiner Tante Elisabeth spurlos und tauchte bis heute nicht mehr auf. Roger glaubt immer noch, dass das Kind lebt. Die Ehe mit Sandy (Kay Lenz) ging aber in die Brüche und nun hält er sich so gut wie es geht mit Autogrammstunden für seine vielen Fans über Wasser. Aber er plant immerhin ein neues Buch...diesmal kein Horror, sondern er will über seine traumatische Zeit in Vietnam schreiben. Dort war er in einer Einheit mit dem durchgeknallten Kameraden Big Ben (Richad Moll). Der Tod seiner Tante hat damit auch was gutes, denn er kann in der Abgeschiedenheit dieses schönen viktorianischen Hauses Ruhe und Inspriation für seinen Roman finden. Doch schon in der ersten Nacht erscheint ihm die tote Tante, die ihm besorgt mitteilt, dass es im Haus von Geistern nur so wimmelt. Da sich auch die Indizien mehren, dass der kleine Sohn im Haus von den Geistern versteckt wird, bleibt Roger natürlich am Ball. Immerhin kann er auf die Unterstützung des Nachbarns Harold Gorton (George Wendt) hoffen...
Der Macher von "Freitag, der 13te" Sean S. Cunningham ist bei diesem Film als Produzent tätig und überliess seinem Freund Steve Miner die Rolle des Regisseurs. . Die Effekte sind recht nett, stellenweise ganz putzig aber auch nicht wirklich atemberaubend. Blut fließt praktisch gar keines, es würde auch gar nicht passen.
Dafür gibts aber reichlich Monster im Wandschrank, ausgestopfte Fische die zum Leben erwachen und fliegende Äxte, der Film wartet mit allem auf, was in einen Spukhaus der 80er Jahre vorkommen muss und in den Spukhausfilmen neueren Datums fehlt. Die Vietnam Sequenzen wirken zwar reichlich albern, sind aber für den Verlauf der Geschichte von Bedeutung. Der Film kann mit einigen wirklich guten Gags glänzen, was ihn wirklich unterhaltsam macht. Alles in Allem ist der Film ein netter Gruselspaß.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 29. September 2016
jaja. als dieser Film erschien war ich noch ein kleiner Hosenmatz. Als ich ihn zum ersten mal sah war ich, glaube ich 14. Natürlich zu jung, aber durch die verschrobene Komik erreichte der Film schnell Kultstatus und musste ihn natürlich unbedingt sehen. Einziges Manko an diesem Klassiker muss man an der Bildqualität erwähnen, das trotz des Alters des Films, man ruhig das Bild hätte etwas restaurieren dürfen. Es erinnert an das Video das ich damals schon sah. Andererseits, verleiht es dem Film das Flair der 80er, als es eben noch keine DVD's gab.
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am 3. Mai 2009
Ding Dong, you're (Un)Dead!?
House ist einer der frühen und vorallem erfolgreichen Versuche Horror mit lustigen Elementen zu verbinden!
William Katt, Mel Gibson war nicht verfügbar!;)! Im Ernst (?) House macht wirklich Spaß! Der Film gruselt vor sich hin, während er unterhält, ein wenig erschreckt und mit ausgefallenen Ideen aufwartet! Napalmgeformte Monster mit langen Zähnen, kindergleiche Horrorkobolde mit breitem Grinsen, nach Rache lechtzende Vietnamveteranen und sexy Nachbarn, dieser Film hat Alles! Das wichtigste jedoch ist: George Wendt, ja für die Fans von "Cheers" Bingo!
Der nervtötende Nachbar, den man nach fünf Minuten in sein Herz geschlossen hat!
Und genau das ist es, was diesen Film für mich so sehenswert macht, die Chemie zwischen William Katt und George Wendt ist absolut perfekt! Die Jungs hätten eine Comedyshow haben sollen!?!
Wollt ihr euch und andere in einer unterhaltsamen Art und Weise erschrecken?
Mögt ihr coole old-school Effekte, swingbare fünfziger Jahre Songs, ausgefallene Ideen und böse Gummimonster?
Dann seit willkommen im "House"!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. März 2009
Es gibt unzählige Horror-Komödien, aber nicht sehr viele, die man sich immer wieder gern anschaut und die auch im Lauf der Jahre nichts von ihrem Charme verloren haben. "House" zählt eindeutig zu den Filmen, die auch nach über 20 Jahren immer wieder sehenswert sind und den Zuschauer absolut begeistern. Hier gab es noch nicht die heute teilweise verwendeten Effekt-Gewitter, die hier vorhandenen FX wirken eher hausbacken, aber sehr liebevoll in Szene gesetzt. Die hier vorhandenen Monster wirken sogar manchmal symphatisch und urig, so das von ihnen eigentlich keine große Bedrohlichkeit ausgeht.

Ein weiteres großes Plus des Films sind die durchweg symphatischen Charaktere, die zwar nicht von der ersten Darsteller-Riege gespielt werden, doch die Schauspieler sind nicht unbekannt und vor allem merkt man, das sie etwas von ihrem Fach verstehen. Die unmöglichen Situationen, in die sie hier teilweise geraten, werden mit sehr viel Ausdruck und Humor gespielt, das einem wirklich oft genug ein Schmunzeln entfleucht.

Steve Miner hat hier die absolut perfekte Mixtur aus etwas Horror, viel Humor und auch etwas Abenteuer gefunden, die den Betrachter in ihren Bann zieht und nicht mehr so schnell loslässt. Den ganzen Film über herrscht hier trotz dem großen humorigen Anteil auch sehr viel Spannung und auch atmosphärisch versteht es "House", voll zu punkten. Es macht einfach Spaß, Roger auf der Suche nach seinem Sohn zu begleiten, nicht selten hat man als Betrachter das Gefühl, die dabei auftretenden Abenteuer gemeinsam mit ihm zu erleben, so sehr identifiziert man sich mit der Story.

Ein Film, der das typische 80 er Jahre Feeling auf den Bildschirm zurückbringt und phasenweise sogar fast nostalgische Gefühle in einem wachruft, auf jeden Fall aber ein Streifen, der immer wieder Spaß macht und sehr kurzweilig unterhält. Manch einem mag der vorhandene Humor in der heutigen Zeit der ganzen Trashfilme vielleicht etwas bieder vorkommen, aber er traf genau den Zahn der Zeit und wirkt auch meiner Meinung nach keineswegs veraltet, sonder versprüht den typischen 80 er Jahre Charme.

Wer auf eine sehr witzige Horror-Komödie Lust hat, der wird hier bestens bedient und sollte sich diesen Klassiker keinesfalls entgehen lassen, es lohnt sich.
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am 5. April 2017
House von 1986 ist eine Gruselkomödie, die es bis auf drei weitere Fortsetzungen brachte.
Dieser Teil handelt von dem Schriftsteller und Vietnam-Veteran Rogger Cobb ( William Katt), dessen Sohn vor einem Jahr in dem unheimlichen Anwesen seiner Tante auf unerklärliche Weise im Swimmingpool ertrank oder besser gesagt, spurlos verschwand.
Als Rogers Tante sich erhängt, kehrt dieser in das unheimliche Haus zurück, da er die Hoffnung in sich trägt, seinen Sohn doch noch zu finden.
Nach so manchen unheimlichen Begegnungen, verstärkt sich der Verdacht, dass der Sohnemann in einer Zwischenwelt gefangen ist...
Roger nimmt die verzweifelte Suche auf und wird wieder mit seiner dunklen Vergangenheit in Vietnam konfrontiert...
Heute wirkt der ( angestaubte) Horror-Streifen irgendwie komisch, was er ja auch eigentlich sein sollte, nur eben auf eine gewisse andere Art und Weise. Mir hat der heute über 30 Jahre alte ( etwas trashige) Komödien-Grusler aber immer noch gut gefallen. Auch erinnern so manche Szenen an Tanz der Teufel 2.
Das Ende war etwas flach, ist aber zu verkraften. Die handgemachten Effekte fand ich ebenso klasse und fühlte mich in den ca 90 Minuten gut unterhalten. Wer 80'er Horror-Filme mit Charme liebt, muß House einfach kennen und die DVD im Schrank stehen haben...
Die DVD ist aus dem Jahre 2002 und von Ascot-Elite Entertainment Group. Mit William Katt, Richard Moll, George Wendt, Kay Lenz etc
4 Sterne.
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am 20. März 2017
Vor 30 Jahren fand ich den besser. Geht halt wohl mit vielen alten Filme so.

Der Film hat dennoch seinen Charme und seine witzigen Momente. Man bleibt dran hängen und will wissen wie es weiter geht.

Das alles etwas holprig inszeniert, die FX sind recht gelungen.
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am 4. April 2013
Ein Film aus meiner Jugend.
Schön ihn wieder mal zu sichten.
Er hat von seinem Charme nichts eingebüßt. Die Effekte( handgemacht) ,kommen immer noch gut rüber.
Wenn Roger cobb und sein Nachbar auf Waschbären-Jagd gehen, bleibt kein Augen trocken ;) .
Bild & Ton sind für das alter des Films ganz ok.
Von einer englischen 99 Minuten-Version ,weiß ich leider nichts darüber.
Trotzdem ist diese Fassung annehmbar.
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am 5. Februar 2013
Hab mich gefreut, den Film endlich auf DVD zu haben. Aber wirklich DVD-tauglich ist das Bild nicht - kaum besser als auf meiner VHS-Aufnahme vom Fernsehen.
Digitally remastered sieht jedenfalls anders aus!
Wahrscheinlich liegt das daran, daß auch dieser Film - wie viele andere - vom ursprünglichen 4:3 Standard-TV-Format auf das "moderne" 16:9 Format getrimmt wurde. Wenn man den Film nämlich im 4:3 Format anschaut und heranzoomt, daß die schwarzen Balken links und rechts verschwinden, erzielt man selbst auch diesen Effekt (Pan-Scan).
Also wozu das ganze eigentlich?
Das Bild wird dadurch nur unnötig unscharf und Teile des Bildes sind nicht mehr sichtbar. Das ist etwas, das mich schon ziemlich stört. Und es wird leider immer wieder so gemacht. Deshalb kriegt der Film von mir nur 3 Sterne. Mit Original-Bildformat und besserer Bildqualität würde ich 5 vergeben.
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