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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
49
4,2 von 5 Sternen
For Those About to Rock (Special Edition Digipack)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Dezember 2017
der zwei wahrscheinlich besten Hardrock-Scheiben aller Zeiten. Und das ist wohl auch das Problem der FTATR, denn obwohl ich die "Goldene" lieber höre als zB eine Highway to hell, sind beide Vorgänger objektiv gesehen die besseren Alben. Nur, muss ein Album deswegen auch gleich nur mittelmäßig sein?

Nö!

Meiner Einer, der seinerzeit als Geradeso-Teenie regelrecht auf das Album hinfieberte und es am Veröffentlichungstag sein Eigen nennen durfte, ist wahrscheinlich nicht wirklich objektiv. Macht aber auch nix. Ein beinharter AC/DC-Fan muss nicht immer objektiv sein...;o)) Und hier will ich es auch nicht sein, denn dieses Album hat bei mir seinerzeit den gleichen Eindruck hinterlassen wie die Back in Black. DAS ist meine Jugend und durch die unbestrittene Härte des Albums der Einstieg in das Leben eines Metallers.

Es ist zutreffend, dass hier Mutt Lange u./o. die Band den letzten Rest der Blues- und auch Rock'n'Rollwurzeln der seligen 70er entsorgt haben. Das Album wirkt - auch durch seinen unglaublich guten Sound - wesentlich härter oder auch metallischer als alle Vorgänger. Wo die Songs früher "flossen" wird hier gedonnert und gerummst, dass es eine wahre Freude ist. MIR machte das damals wie heute noch richtig Freude und gleichzeitig war das für viele andere Jung-Banger ein Signal, dass es wohl auch noch viel härter ging.... Dann kam ja bald auch schon der Frisco-Vierer...

Doch weiter im Text. Die Riffs von Knallern wie Inject the venom, Breaking the rules, Knight of the long knives oder den zwei völlig unterbewerteten Granaten Spellbound und Evil walks sind herrlich böse und walzen einfach alles weg. Das sind die Blaupausen für zig spätere AC/DC-Stampfer. Für meine Ohren kommen AC/DC hier sehr wohl auf den Punkt. Aber auch die flotteren Sachen wie I Put The Finger On You oder das oft verschmähte Lets get it up machen einfach Laune und wären auf JEDEM späteren AC/DC-Album Highlights.

Und dann ist da ja noch das Monster von einem Titeltrack, wegen dem sich der Kauf alleine schon lohnt. Für mich der beste Track, den man mit Brian jemals aufgenommen hat. Einfach sensationell und verdientermaßen ein Ultraklassiker vor dem Herrn.

8 von 10 Songs finden meine Ohren einfach bockstark. Die zwei fehlenden sind zumindest nicht ganz daneben. Also bleiben hier für mich nur 5 Sterne und das würde viele Kritiker heute wohl auch so sehen, wäre das Album z.B. nach der Fly on the wall rausgekommen.

8,5 von 10
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am 9. Januar 2009
Ich gebe es gerne zu, aber das Album ist mein Lieblingsalbum von den Australiern. Als das Album 1981 erschien war ich Feuer und Flamme für dieses geniale Stück Musik und das hat sich bis heute nicht geändert.
Alleine der Titeltrack ist nicht nur ein Konzerthighlight, sondern einer meiner absoluten Lieblingstitel.

Wenn es auch aus kommerzieller Sicht nicht an "Back in black" anschließen konnte, ist es für mich noch ein wenig wertvoller, da sie hier beweisen, dass sie das einmalige Niveau tatsächlich halten konnten.

Einfacher gradliniger Rock, wie man ihn auch von AC/DC erwartet. Ein Titel stärker als der andere und keine Füllstücke.

Produziert wurde das Album von Robert John Lange, den wir vor allem von den Produktionen von Bryan Adams und Shaina Twain kennen, aber auch vom aktuellen Nickelback-Album.

Anspieltipps: For Those About to Rock (We Salute You), Put The Finger on You, C.O.D.
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am 13. Juni 2017
gekauft zur Vervollständigung der Sammlung und Austausch der inzwischen abgenutzten LP
für alle Fans ein muss aus der Sammlung zur Band
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am 30. Juni 2015
Eines der bekanntesten Alben der Band mit dem Abschlusslied der Band For Those ......

Einfach genial wie alles von der Band
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am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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am 3. September 2017
AC/DC - For Those About To Rock, 1981

1 Jahr nach dem fulminanten Comeback mit BACK IN BLACK kommt mit FTATR sicherlich das schwierigste Album in ihrer Karriere. FTATR ziert zwar ein legendäres Coverartwork aber von den 10 Titeln stechen nur einige wenige wirklich hervor wie z.B. der gemächliche OPENER (gleichzeitig auch Titeltrack) und der Rausschmeißer SPELLBOUND. Glanz und Glimmer werden auch noch durch das flotte I PUT THE FINGER ON YOU sowie das fetzige SNOWBALLED verbreitet. Alles andere bewegt sich auf solide bis hörenswertem AC/DC - Standard. Für mich persönlich hat FTATR zwar einen höheren Stellenwert (deswegen +0,25 SY - Sympathiefaktor) als BIB ist aber musikalisch gesehen, und dass muss man zugeben, schwächer als sein Vorgänger.

Punkte: 5,75 von 7,00 (+0,25 SY)
(7/6/5/5/6/5,5/4,75/4/4,75/7)
-/sehr gut, herausragend

4,11 von 5,00
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am 19. September 2012
Ich kann mich noch gut an den 23.11.1981 erinnern. Mit zitternden, (vor Aufregung und Kälte) Händen kaufte ich mir das Nachfolgeralbum von Back in Black, von meinem ersparten Taschengeld, und ab auf den Plattenteller.

Der erste Song war das Lied schlecht hin, aber dann..... war ich sowas von entäuscht.

Der Rest des Albums, (C.O.D), ausgenommen konnte meine, wahrscheinlich zu hohen, Erwartungen nicht erfüllen. Es war kein Song a la Given the Dog a Bone oder Have a Drink on me dabei.

Im Laufe der Jahre zündete das Album immer besser bei mir, die Gitarren rocken Brian Johnsons Stimme ist der Hammer usw. usw.

Anspieltipps: Titeltrack, C.O.D, Evil Walks und Night of the long Knives, (der Hammersong überhaupt)

Fazit: Kaufen
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am 24. September 2015
Zum Opener und Titeltrack muss ich glaube ich nichts mehr schreiben .Jeder kennt die Nummer - das Ding ist völlig zu Recht ein Klassiker. Und in der Originalfassung zudem (schon wegen Brians stimmlicher Verfassung) allen Live Versionen vorzuziehen.

Was den Rest betrifft - nun ja. Das Songwriting auf diesem Album wirkt eher verkopft als inspiriert. Es mag sein dass der Druck nach dem überlebensgroßen Vorgänger "Back in Black" einen halbwegs ebenbürtigen Nachfolger abzuliefern zu groß war. Es ist auch möglich dass die Band schlicht eine Pause gebraucht hätte nachdem sie seit ewigen Jahren kaum mal Zeit hatte sich zu regenerieren und neue Kräfte zu sammeln.

Woran auch immer es gelegen haben mag: Nach der grandiosen Eröffnungsnummer kommt jedenfalls nichts mehr das sich wirklich in den Gehörgängen festsetzt. Klar: es rockt wie Hölle - aber die Songs wirken in weiten Teilen ziellos.

Für Produktion, Cover, die handwerkliche Qualität des Dargebotenen sowie den genialen Titeltrack gebe ich in der Summe drei Sterne. Aber mehr ist bei mir nicht drin. Denn auf einer Stufe mit den fünf Sterne Alben dieser Band steht FTATRWSY definitiv nicht.
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am 30. Juni 2012
wird einem mit For those about to rock geboten. Auf der Bühne mit Kanonen verstärkt bildet der Song den Abschluss eines jeden AC/DC Konzerts.

Das Album selbst hatte es als Nachfolger von Back in Black erwartungsgemäß schwer und bietet zwar absolut soliden Hard Rock aber mit Ausnahme von For those about to Rock zünden die eben nicht so wie auf dem Vorgängeralbum. Für mich sind am ehesten noch Night of the Long Knives , I put the finger on you und C.O.D. Anspieltipps, neben dem bereits erwähnten Titeltrack.
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am 25. Juni 2001
Dieses Album ist nur ein klein wenig schwächer, als sein Vorgänger "Back in Black" und das zweite des neuen Sängers Brian Johnson. Aber noch immer zeigten AC/DC ihre Klasse mit neuen, aber noch immer im alten Rhythmus gespielten Songs. Der Titel-Song mit den 21 Kanonenschüssen ist noch immer als letzte Zugabe bei den Live-Konzerten eine Wahnsinnsnummer, aber auch Songs wie "Evil Walks", "Snowballed" und "Night of the long Knives" gehen gehörig ins Ohr. Wer AC/DC mag, geht mit diesem Kauf kein Risiko ein!
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